hurryup schrieb:Rein von der Präzision her wäre es sicherlich eine größere Leistung eine Maus aus 100m Entfernung zu erschießen. Aber da sieht der ausgestopfte Kopf an der Wand dann nicht mehr so toll aus. Und es interessiert auch niemanden. Das tragische ist, das Tophäenjäger einfach nicht zugeben wollen, dass es ihnen um das möglichst größte und seltenste, und am schwersten zu erlegende Tier geht. Teilweise, weil sie es für natürlicher halten, mit Pfeil und Bogen. Warum eigentlich nicht mit einem Messer? Und wenn die anderen traditionellen Jäger diese noch in Schutz nehmen oder verteidigen, dann sind sie nicht besser. Wer die größten und stärksten Tiere schießt, schadet auf unnatürlichem Weg nachkommenden Generationen. So einfach ist das!Warum nicht mit dem Messer? Junge, das sind keine Helden, das sind perverse Feiglinge. Die brauchen natürlich Fluchtdistanz. Die würden sich ihrem Opfer nie auf eine Entfernung nähern, die dem Tier eine Chance im ungleichen Kampf lässt. Trophäen-Jäger haben etwas von Kinder-Vergewaltigern. Feiglinge eben, die sich nur an Schwache wagen. Wahrscheinlich schaffen sie es nicht, es ihrer Dame zuhause zu besorgen und müssen sich so selbst befriedigen.
Grundsätzlich würde ich sagen, wer aus Spass Lebewesen tötet, hat einen an der Murmel und sollte sich behandeln lassen....
DEUTSCHER JÄGER TÖTET AFRIKANISCHER ELEFANTEN
@fritzmann: das was du hier von dir gibst geht sprachlich eindeutig zu weit. Diesen Umgangston will ich hier nicht. Aus dem Grund bist du für 10 Tage gesperrt.
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Hallo,
ich komme gerade mit dem schießen von Rehen und Wildschweinen nicht nach die Nachfrage nach Biofleisch ist in meiner Stadt
in den Gaststätten so groß wie nie.
Ich opfere mich dann können die Spezialisten auf mich losgehen.
Gruß Albrecht
ich komme gerade mit dem schießen von Rehen und Wildschweinen nicht nach die Nachfrage nach Biofleisch ist in meiner Stadt
in den Gaststätten so groß wie nie.
Ich opfere mich dann können die Spezialisten auf mich losgehen.
Gruß Albrecht
Hallo Fritzmann,
ich habe dienstlich täglich mit Kinderfickern zu tun die mit anderen Leuten zu vergleichen ist unterste Stufe.
Aber ich denke das du entweder Gutmensch bist oder einfach keine Ahnung hast.
Gruß Albrecht
ich habe dienstlich täglich mit Kinderfickern zu tun die mit anderen Leuten zu vergleichen ist unterste Stufe.
Aber ich denke das du entweder Gutmensch bist oder einfach keine Ahnung hast.
Gruß Albrecht
Hi,
Was mich mal bei dem ein oder anderen meiner Vorredner interessieren würde:
Ist euer Hass jetzt nur auf Trophäenjäger die so Tiere wie Elefanten und Löwen schießen?
Oder hasst ihr auch die, die "nur" Antilopen jagen?
Oder auch die, die im heimischen Wald auf Jagd gehen?
Vielleicht auch Angler, denn die Motivation der beiden scheint ja doch recht artverwandt?
Klar sollte sein, dass alle die ich hier genannt habe, aus Spaß Tiere töten!
Habt ihr euch auch vielleicht mal Gedanken gemacht, ob es vielleicht auch Argumente für eine geregelte Jagd geben könnte, die der Umwelt nachhaltig nutzt, oder verschwinden diese Argumente hinter der Hassbrille?
Jagd kann durchaus auch Nachhaltig sein, dies wird ja bei uns in Europa schon seid Jahrhunderten praktiziert und obwohl sehr gerne die Stärksten, männlichen Tiere geschossen werden, gibt es immer wieder sehr starke Vertreter dieser Art, komisch, oder?
Reine Beschimpfung nützt hier nichts, es sollten sachliche Argumente gebracht werden, die langfristig den Tieren, deren Lebensräumen und den Menschen vor Ort nützen sonst bringt es nichts!
Gerade auf meiner letzten Reise durch Botswana,Elephant Sands, hatte ich mit den Eigentümern gesprochen und diese hatten sich beklagt, dass die Anzahl der Elefanten, die die Farm besuchen, einfach viel zu groß geworden ist und dass der Busch und Baumbestand auf ihrer 10.000 Ha Farm so gut wie vernichtet ist!
Klar fand ich es toll, hunderte von Elefanten zu beobachten, genau deshalb bin ich mit meiner Familie ja dort hin gefahren, aber ich habe auch den durch Elefanten zerstörten Busch gesehen, der sicherlich nachhaltig für Jahrzehnte geschädigt ist!
Auch haben wir dort kaum anderes Wild gesehen,weil deren Lebensraum von der Elefanten zerstört worden ist!!
Was schlagt ihr jetzt vor; Schilder aufstellen: "Bitte nur 50 Elefanten täglich!"
Viele Grüße
Markus
Was mich mal bei dem ein oder anderen meiner Vorredner interessieren würde:
Ist euer Hass jetzt nur auf Trophäenjäger die so Tiere wie Elefanten und Löwen schießen?
Oder hasst ihr auch die, die "nur" Antilopen jagen?
Oder auch die, die im heimischen Wald auf Jagd gehen?
Vielleicht auch Angler, denn die Motivation der beiden scheint ja doch recht artverwandt?
Klar sollte sein, dass alle die ich hier genannt habe, aus Spaß Tiere töten!
Habt ihr euch auch vielleicht mal Gedanken gemacht, ob es vielleicht auch Argumente für eine geregelte Jagd geben könnte, die der Umwelt nachhaltig nutzt, oder verschwinden diese Argumente hinter der Hassbrille?
Jagd kann durchaus auch Nachhaltig sein, dies wird ja bei uns in Europa schon seid Jahrhunderten praktiziert und obwohl sehr gerne die Stärksten, männlichen Tiere geschossen werden, gibt es immer wieder sehr starke Vertreter dieser Art, komisch, oder?
Reine Beschimpfung nützt hier nichts, es sollten sachliche Argumente gebracht werden, die langfristig den Tieren, deren Lebensräumen und den Menschen vor Ort nützen sonst bringt es nichts!
Gerade auf meiner letzten Reise durch Botswana,Elephant Sands, hatte ich mit den Eigentümern gesprochen und diese hatten sich beklagt, dass die Anzahl der Elefanten, die die Farm besuchen, einfach viel zu groß geworden ist und dass der Busch und Baumbestand auf ihrer 10.000 Ha Farm so gut wie vernichtet ist!
Klar fand ich es toll, hunderte von Elefanten zu beobachten, genau deshalb bin ich mit meiner Familie ja dort hin gefahren, aber ich habe auch den durch Elefanten zerstörten Busch gesehen, der sicherlich nachhaltig für Jahrzehnte geschädigt ist!
Auch haben wir dort kaum anderes Wild gesehen,weil deren Lebensraum von der Elefanten zerstört worden ist!!
Was schlagt ihr jetzt vor; Schilder aufstellen: "Bitte nur 50 Elefanten täglich!"
Viele Grüße
Markus
Großtiere, wie Elefant oder Nashorn, haben im südlichen Afrika im jahrzehntelangen Durchschnitt bis vor den dramatischen Anstieg des Wilderns ca. 5 % jährlichen Zuwachs hingelegt. Das ist eine Verdoppelung des Bestandes alle ca. 15 Jahre, und das bei kontrollierter Jagd und Wildern auf mäßigem Niveau!! Regional kann dies durch Zuwanderung noch mehr sein. Es ist einfach so und lässt sich nicht wegwünschen. Wenn der Lebensraum dafür nicht zur Verfügung gestellt werden kann oder will, muss der Bestand durch gezielte Tötung kontrolliert werden. Wie das gemacht wird ist (zumindest in Afrika) zunächst eine Frage der Ökonomie aber auch der Weltanschauung, Ethik etc., mit der Bandbreite von culling bis Trophäenjagd. Wenn das nicht gemacht wird, hat das nachhaltige Nachteile für die Vegetation und Tierwelt sowie Landbevölkerung.
Den radikalen Standpunkt von Fundis wie z. B. Daphne Sheldrick, halte ich persönlich für verantwortungslos. Sie will der Natur ihren Lauf lassen: „ No one knows better than Nature as to who should live and who should die, when the time comes“. Für Leute wie D. Sheldrick gehört das resultierende Massensterben einfach zum natürlichen Kreislauf und ist letztlich für die Elefanten auch „ein schöner Tod“: “They die surrounded by their loved ones who bring comfort and love right up until the end”. Auch der Hungertod sei also schöner als unter Stress und Panik durch „Exekutionskommandos“ hingerichtet zu werden, gemeint sind Jäger oder Wilderer oder „culling“, wie in Südafrika. Dass vorher auch die Vegetation zerstört wurde macht ihr gar nichts, das ist eben Teil der natürlichen Bestandsregulierung und in 20, 30 Jahren hat die Natur auch das wieder repariert. So wird aus Wald und Buschland eben Steppe und die ist auch schön und andere Tierarten freuen sich darüber.
Mit dem (viel bejubelten) totalen Jagdverbot hat sich m. E. Botswana eben auf einen derartigen „Feldversuch“ eingelassen. Die Zeitungsberichte seither sollten nachdenklich stimmen. Community Trusts im und um das Delta im Konkurs, noch mehr Armut, Konflikte mit Wildtieren stark zunehmend, für die Behörde kaum bewältigbar, Elefanten derart weit südlich wie seit Menschengedenken nicht mehr, Anlage – und Fruchtschäden in der Landwirtschaft nicht mehr zu kompensieren etc., etc..…und um ein Argument gleich vorwegzunehmen: Zu viele Elefanten in Botswana können eine Ausrottung in CAR nicht verhindern oder kompensieren. Das muss anders gelöst werden.
Ich respektiere vollkommen die selbstauferlegte abstrakte Frage über die Moralität von Trophänjagd als Manifestation von Freude am Töten, aber mit den o. a. Problemen und deren Bewältigung hat das M. E. nichts oder nur am Rande zu tun...alles meine persönliche Meinung, beleidigen oder angreifen will ich damit niemanden.
Grüße
Den radikalen Standpunkt von Fundis wie z. B. Daphne Sheldrick, halte ich persönlich für verantwortungslos. Sie will der Natur ihren Lauf lassen: „ No one knows better than Nature as to who should live and who should die, when the time comes“. Für Leute wie D. Sheldrick gehört das resultierende Massensterben einfach zum natürlichen Kreislauf und ist letztlich für die Elefanten auch „ein schöner Tod“: “They die surrounded by their loved ones who bring comfort and love right up until the end”. Auch der Hungertod sei also schöner als unter Stress und Panik durch „Exekutionskommandos“ hingerichtet zu werden, gemeint sind Jäger oder Wilderer oder „culling“, wie in Südafrika. Dass vorher auch die Vegetation zerstört wurde macht ihr gar nichts, das ist eben Teil der natürlichen Bestandsregulierung und in 20, 30 Jahren hat die Natur auch das wieder repariert. So wird aus Wald und Buschland eben Steppe und die ist auch schön und andere Tierarten freuen sich darüber.
Mit dem (viel bejubelten) totalen Jagdverbot hat sich m. E. Botswana eben auf einen derartigen „Feldversuch“ eingelassen. Die Zeitungsberichte seither sollten nachdenklich stimmen. Community Trusts im und um das Delta im Konkurs, noch mehr Armut, Konflikte mit Wildtieren stark zunehmend, für die Behörde kaum bewältigbar, Elefanten derart weit südlich wie seit Menschengedenken nicht mehr, Anlage – und Fruchtschäden in der Landwirtschaft nicht mehr zu kompensieren etc., etc..…und um ein Argument gleich vorwegzunehmen: Zu viele Elefanten in Botswana können eine Ausrottung in CAR nicht verhindern oder kompensieren. Das muss anders gelöst werden.
Ich respektiere vollkommen die selbstauferlegte abstrakte Frage über die Moralität von Trophänjagd als Manifestation von Freude am Töten, aber mit den o. a. Problemen und deren Bewältigung hat das M. E. nichts oder nur am Rande zu tun...alles meine persönliche Meinung, beleidigen oder angreifen will ich damit niemanden.
Grüße
Hallo,
also ich würde das ganze jetzt weniger als Für und Wider der Trophäenjagd diskutieren wollen. Was mich dabei eher auf die Palme bringt: warum nun ausgerechnet DER Elefant. Wenn es ein Elefant war, der lokale Berühmtheit wegen seiner Ausmaße hat, wenn im Zweifel also Touristen nach im fragen und gezielt nach ihm suchen, warum dann dieser Abschuss aus egoistischen Gründen, um damit die Möglichkeit für andere zu nehmen, das Tier zu sehen?
Was wäre gewesen, wenn irgendjemand auf die Idee gekommen wäre Duke im Krüger oder Isilo im Tembe zu schießen? Ich gehe mal davon aus, das wäre ein Aufschrei sondergleichen geworden! Gerade diese beeindruckenden Tiere sind nun wirklich die besten Botschafter der Art. Insofern frage ich mich, warum nicht, genauso wie es Untergrenzen für zu junge Tiere gibt, auch Obergrenzen für besonders stattliche Tiere festgelegt werden.
Das trifft im Grunde auch auf Cecil zu, sodass für mich völlig unverständlich ist, warum sich durch solch schwachsinnigen Abschuss sowohl Safari-Unternehmen als auch die nationalen Tourismusbehörden solche Ikonen nehmen lassen.
LG Mogambo 🙂
also ich würde das ganze jetzt weniger als Für und Wider der Trophäenjagd diskutieren wollen. Was mich dabei eher auf die Palme bringt: warum nun ausgerechnet DER Elefant. Wenn es ein Elefant war, der lokale Berühmtheit wegen seiner Ausmaße hat, wenn im Zweifel also Touristen nach im fragen und gezielt nach ihm suchen, warum dann dieser Abschuss aus egoistischen Gründen, um damit die Möglichkeit für andere zu nehmen, das Tier zu sehen?
Was wäre gewesen, wenn irgendjemand auf die Idee gekommen wäre Duke im Krüger oder Isilo im Tembe zu schießen? Ich gehe mal davon aus, das wäre ein Aufschrei sondergleichen geworden! Gerade diese beeindruckenden Tiere sind nun wirklich die besten Botschafter der Art. Insofern frage ich mich, warum nicht, genauso wie es Untergrenzen für zu junge Tiere gibt, auch Obergrenzen für besonders stattliche Tiere festgelegt werden.
Das trifft im Grunde auch auf Cecil zu, sodass für mich völlig unverständlich ist, warum sich durch solch schwachsinnigen Abschuss sowohl Safari-Unternehmen als auch die nationalen Tourismusbehörden solche Ikonen nehmen lassen.
LG Mogambo 🙂
Hi Mogambo,
Viele Grüße
Christian
P.S. Ich hatte mich nach dem Abschuss von "Cecil" auch mit einigen Freunden, darunter auch Naturschützer, in Simbabwe unterhalten - keiner von ihnen hatte vorher von "dem berühmten Cecil" überhaupt auch nur gehört. Darunter in Ranger, der jahrelang in Hwange gearbeitet hat. Für sie war es einer von vielen (was den Abschuss und v.a. die Art des Zustandekommens des Abschusses natürlich nicht besser macht).
Wenn es ein Elefant war, der lokale Berühmtheit wegen seiner Ausmaße hat, wenn im Zweifel also Touristen nach im fragen und gezielt nach ihm suchen, warum dann dieser Abschuss aus egoistischen Gründen, um damit die Möglichkeit für andere zu nehmen, das Tier zu sehen?weil Permits in aller Regel für bestimmte Tiere vergeben werden, d.h. z.B. große Bullen, die kurz vor einem natürlichen Tot stehen. Ich finde es total unerheblich welcher Elefant oder Löwe geschossen wurde und bezweifle stark, dass irgendein Tourist speziell nach dem Elefanten oder dem Löwen Ausschau hält.
Viele Grüße
Christian
P.S. Ich hatte mich nach dem Abschuss von "Cecil" auch mit einigen Freunden, darunter auch Naturschützer, in Simbabwe unterhalten - keiner von ihnen hatte vorher von "dem berühmten Cecil" überhaupt auch nur gehört. Darunter in Ranger, der jahrelang in Hwange gearbeitet hat. Für sie war es einer von vielen (was den Abschuss und v.a. die Art des Zustandekommens des Abschusses natürlich nicht besser macht).
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
maggus schrieb:... "nachhaltig" hat hier eine unangenehme zweite Bedeutung, wenn ich daran denke, was mit Bär, Wolf, Luchs und Wisent in unseren Breiten so passiert ist. Wölfe und Luchse kehren nach Jahrzehnten wieder langsam zurück, aber das hat wohl eher mit den offenen Grenzen nach Osteuropa zu tun als mit dem westlichen Naturschutz.
Habt ihr euch auch vielleicht mal Gedanken gemacht, ob es vielleicht auch Argumente für eine geregelte Jagd geben könnte, die der Umwelt nachhaltig nutzt, oder verschwinden diese Argumente hinter der Hassbrille?
Jagd kann durchaus auch Nachhaltig sein, dies wird ja bei uns in Europa schon seid Jahrhunderten praktiziert und obwohl sehr gerne die Stärksten, männlichen Tiere geschossen werden, gibt es immer wieder sehr starke Vertreter dieser Art, komisch, oder?
Und in Alaska und Canada z.B. gibt es außerhalb von Nationalparks längst keinen Grizzly-Bären mehr, der so groß ist wie der Durchschnitt vor 100 Jahren. Bisons wurden vor 150 Jahren aus Langeweile fast ausgerottet.
Natürlich müssen in einer Welt, in der nun mal viele Menschen leben und es Konflikte mit Großwild gibt, gewisse Maßnahmen getroffen werden und manchmal wird es auch nötig sein, z.B. Elefanten gezielt zu töten, damit die Art insgesamt in der Region fortbestehen kann und nicht selbst den zu klein werdenden Lebensraum zerstört. Und natürlich macht es aus dieser Sicht auch Sinn, die alten und großen Tiere zu schießen, die bereits für Nachkommen gesorgt haben als die Jungtiere, die die Zukunft dieser Tierart sind. Ob die Tiere letztendlich von Angestellten der Regierung oder zahlenden Großwildjägern geschossen werden, ist aus Sicht des Naturschutzes egal. Auf die eine Art kommt aber noch Geld in die Kasse. Soweit ist das für mich in der Sache noch ok, aber ... [1]
Ich habe auch vollstes Verständnis, wenn Afrikaner auf dem Land einen Löwen o.ä. erlegen, weil der alle paar Tage eine Ziege oder ein Rind reißt und deren Lebensgrundlage bedroht ist.
Kein Verständnis habe ich dafür, wenn vom Aussterben bedrohte Tiere wie Nashörner trotz massiver Wilderei noch zu einer gewissen Quote zusätzlich legal geschossen werden können.
[1]
Den meisten Großwildjägern ist meines Erachtens der Aspekt Naturschutz relativ egal. Die wollen nicht irgendein Tier schießen, sondern es muss möglichst das größte oder schönste oder seltenste sein. Man kann ja die alten Tiere schießen, aber müssen es unbedingt die größten und bekanntesten sein, die der Region ihre Bekanntheit eingebracht haben und die vielleicht der Grund sind, dass viele Touristen kommen und Geld ins Land bringen?
Ich war vor einigen Wochen Übernachtungsgast auf einer Jagdfarm und habe gehört, wie sich die Jäger unterhalten haben. Da ging es darum, die Trophäen zu präparieren und zu versenden und um die Größe der Tiere. Da haben Millimeter über "Gold" und "Silber" entschieden. Für die war das offenbar ein Sport.
Das Wort "Naturschutz" oder irgend etwas in die Richtung fiel da nie. Auch das anfallende Fleisch war den Jägern egal. Die Betreiber der Farm haben den Aspekt natürlich im Blick gehabt, aber den Jägern war das wurscht.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Hi Wolfgang,
Was vielleicht interessant ist: Früher war es weltweit in der Trophäenjagd üblich, die Trophäe abzutrennen und den Rest liegen zu lassen. In Namibia war schon immer gesetzlich vorgeschrieben, dass das gesamte Tier verwehrtet werden muss. Das finde ich eigentlich selbstverständlich, denn erst dann bringt der monetäre Vorteil einer Trophäe auch noch anderen Vorteile (Fleisch, Rationen für Farmangestellte, Felle etc).
Viele Grüße aus dem windig-warmen Windhoek
Christia
Kein Verständnis habe ich dafür, wenn vom Aussterben bedrohte Tiere wie Nashörner trotz massiver Wilderei noch zu einer gewissen Quote zusätzlich legal geschossen werden können.vielleicht genau aus den Gründen, die Du genannt hast und auch nachvollziehen kannst (alte Tiere ohne Reproduktionszukunft usw.)?
Den meisten Großwildjägern ist meines Erachtens der Aspekt Naturschutz relativ egal.Das denke ich in 99,9% der Fälle auch. Aber hinter der Erlaubnis ein Tier zu Schießen (die ja durch z.B. in Namibia das Umweltministerium vergeben wird) folgt ja grundsätzlich erstmal dem Naturschutzgedanken.
Was vielleicht interessant ist: Früher war es weltweit in der Trophäenjagd üblich, die Trophäe abzutrennen und den Rest liegen zu lassen. In Namibia war schon immer gesetzlich vorgeschrieben, dass das gesamte Tier verwehrtet werden muss. Das finde ich eigentlich selbstverständlich, denn erst dann bringt der monetäre Vorteil einer Trophäe auch noch anderen Vorteile (Fleisch, Rationen für Farmangestellte, Felle etc).
Viele Grüße aus dem windig-warmen Windhoek
Christia
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA schrieb:... da hast Du Recht und ich nicht bis zum Ende gedacht.Kein Verständnis habe ich dafür, wenn vom Aussterben bedrohte Tiere wie Nashörner trotz massiver Wilderei noch zu einer gewissen Quote zusätzlich legal geschossen werden können.vielleicht genau aus den Gründen, die Du genannt hast und auch nachvollziehen kannst (alte Tiere ohne Reproduktionszukunft usw.)?
Ich finde es trotzdem zweifelhaft, diese Tiere dann zu schießen und nicht bis zu ihrem natürlichen Tod leben zu lassen. Da geht es dann wieder darum, dass man durch den legalen Abschuss der Tiere Geld einnimmt, aber nicht mehr um Naturschutz. Das Argument mit Überpopulation und Bestand regulieren funktioniert hier nämlich nicht.
Gleichzeitig läuft man Gefahr, dass der Jäger dann doch ein anderes Tier schießt. Vielleicht ist das zu alte anvisierte Nashorn nicht aufzuspüren und ein Jäger, der 50.000 US$ für den Abschuss zahlt, der legt auch nochmal 3.000 US$ dafür drauf, dass sich der Guide halt mal kurz "irrt" und ihn auf ein anderes anlegen lässt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
@ Christian:
alte Tiere ohne Reproduktionszukunft usw
Es geht nicht nur darum, sich körperlich zu reproduzieren, sondern auch geistig! Viele Tiere in Gemeinschaften lernen von den Ältesten. Gerade bei Elefanten. Warum sonst werden zum reduzieren des Bestandes teilweise ganze Herden geschossen?
Das Überpopulationen und auch wegen der Ernährung Tiere getötet werden, ist verständlich. Aber trotzdem sollte man keinen Spass oder Freude AM TÖTEN haben. Das empfinde ich als krank.
Und eine Zurschaustellung dessen ist eh für normale Menschen völlig unverständlich!
alte Tiere ohne Reproduktionszukunft usw
Es geht nicht nur darum, sich körperlich zu reproduzieren, sondern auch geistig! Viele Tiere in Gemeinschaften lernen von den Ältesten. Gerade bei Elefanten. Warum sonst werden zum reduzieren des Bestandes teilweise ganze Herden geschossen?
Das Überpopulationen und auch wegen der Ernährung Tiere getötet werden, ist verständlich. Aber trotzdem sollte man keinen Spass oder Freude AM TÖTEN haben. Das empfinde ich als krank.
Und eine Zurschaustellung dessen ist eh für normale Menschen völlig unverständlich!
hurryup schrieb:@ Christian:... Christians Äußerung bezog sich auf eine Aussage von mir, dass es sinnvoller ist, die älteren Tiere zu schießen als diejenigen, die noch fortpflanzungsfähig sind.
alte Tiere ohne Reproduktionszukunft usw
Es geht nicht nur darum, sich körperlich zu reproduzieren, sondern auch geistig!
Bei Elefanten oder anderen Tieren, die bis ins hohe Alter zusammenleben, gebe ich Dir Recht. Da muss man die Lebensweise der Tiere natürlich auch berücksichtigen. Das wird sicherlich auch getan.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Hi Wolfgang,
Hi hurryup,
Viele Grüße
Christian
Gleichzeitig läuft man Gefahr, dass der Jäger dann doch ein anderes Tier schießt. Vielleicht ist das zu alte anvisierte Nashorn nicht aufzuspüren und ein Jäger, der 50.000 US$ für den Abschuss zahlt, der legt auch nochmal 3.000 US$ dafür drauf, dass sich der Guide halt mal kurz "irrt" und ihn auf ein anderes anlegen lässt.absolut - das ist leider bei so großen Summen eine Gefahr 🙁
Hi hurryup,
Gemeinschaften lernen von den Ältesten. Gerade bei Elefanten. Warum sonst werden zum reduzieren des Bestandes teilweise ganze Herden geschossen?Richtig, bei Elefanten sind es die Leitkühe, die deshalb auch nicht bejagt werden (sollten).
Aber trotzdem sollte man keinen Spass oder Freude AM TÖTEN haben. Das empfinde ich als krank.Dein gutes Recht - ich sehe es nicht so. Kann aber auch nicht nachvollziehen was daran "toll" sein sollen einen Elefanten, Löwen oder Nashorn zu jagen. Die Jagden auf diese Tiere zählen nämlich zu den langweiligste und am wenigsten anspruchsvollen überhaupt, v.a. bei Löwen. Und man muss jedem Jäger auch einen gewissen Spaß an der Jagd zugestehen. Ich glaube nicht, dass die Freude so sehr das Töten selber ist, sondern eher das "Gesamtpaket". Angler ziehen ja auch häufig Fische raus, messen sie und entlassen sie wieder (wobei ich nicht weiß, wie gut es einem Fisch geht, der einen Haken durchs Maul hatte). Einige Staaten Afrikas haben - in kleine Rahmen - auch mit der Betäubungsjagd experimentiert. Aber ein Trophäenjäger will eben nicht nur ein Foto, sondern auch etwas, um es an die Wand zu hängen (Fell, Hörner...)
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Ich finde es ja schon mal gut, dass die Öffentlichkeit sich damit beschäftigt und versucht den Namen der lustvollen und stolzen Trophäenjäger ausfindig zu machen. Das ist legitim, denn schließlich brüstet er sich ja auch öffentlich mit seinem Foto. Dann kann jeder entscheiden, ob er solche Menschen mag oder ob er sie verachtet und meidet, sie womöglich unwissend unterstützt! Das gleiche gilt aber auch für Befürworter!
Hi Hurryup,
bist du dir da sicher, dass der Erleger selbst wollte, dass sein Foto hier im Netz erscheint?
Und wenn dann der Name und die Adresse bekannt geworden ist, soll er dann verbrannt werden, oder bedroht wie der Zahnarzt aus USA?
Wenn er einen etwas kleineren Elefanten geschossen hätte, währe es dann für dich ok gewesen?
Oder wenn er "nur" ein Impala geschossen hätte, währe es dann ok, oder würdest du ihn dann auch aufsuchen wollen?
Ich kenne einige Jäger persönlich recht gut und kann dir versichern, dass ALLE stolz sind, wenn sie einen besonders großen Rehbock, Hirsch oder ein Wildschwein geschossen haben, ist dies dann auch alles zu verteufeln?
Ist jetzt nur der zu verurteilen, der selbst tötet, oder vielleicht auch der zu verurteilen, der das Töten und die meist qualvolle Aufzucht seiner Nahrungsmittel billigt, oder gar sogar unterstützt?
Nach meiner persönlichen Meinung, sollte jeder, der Fleisch ist, auch mal bei einer Schlachtung mit dabei gewesen sein, oder gar selbst das Tier getötet haben, denn erst dann wird einem richtig bewusst, was es bedeutet ein Leben zu nehmen um selbst seine Bedürfnisse an Fleisch zu stillen!
Das reine Kaufen von Fleisch, schön verpackt und gesäubert im Supermarkt und das bewusste wegschauen bei der meist maschinellen Tötung und der KZ Artigen Aufzucht der Tiere halte ich einfach nur für feige!!!
Mich würde mal interessieren, wo hier so die moralische Grenze gezogen wird, was ok ist und was dann verteufelt werden soll!
Gruß
Markus
bist du dir da sicher, dass der Erleger selbst wollte, dass sein Foto hier im Netz erscheint?
Und wenn dann der Name und die Adresse bekannt geworden ist, soll er dann verbrannt werden, oder bedroht wie der Zahnarzt aus USA?
Wenn er einen etwas kleineren Elefanten geschossen hätte, währe es dann für dich ok gewesen?
Oder wenn er "nur" ein Impala geschossen hätte, währe es dann ok, oder würdest du ihn dann auch aufsuchen wollen?
Ich kenne einige Jäger persönlich recht gut und kann dir versichern, dass ALLE stolz sind, wenn sie einen besonders großen Rehbock, Hirsch oder ein Wildschwein geschossen haben, ist dies dann auch alles zu verteufeln?
Ist jetzt nur der zu verurteilen, der selbst tötet, oder vielleicht auch der zu verurteilen, der das Töten und die meist qualvolle Aufzucht seiner Nahrungsmittel billigt, oder gar sogar unterstützt?
Nach meiner persönlichen Meinung, sollte jeder, der Fleisch ist, auch mal bei einer Schlachtung mit dabei gewesen sein, oder gar selbst das Tier getötet haben, denn erst dann wird einem richtig bewusst, was es bedeutet ein Leben zu nehmen um selbst seine Bedürfnisse an Fleisch zu stillen!
Das reine Kaufen von Fleisch, schön verpackt und gesäubert im Supermarkt und das bewusste wegschauen bei der meist maschinellen Tötung und der KZ Artigen Aufzucht der Tiere halte ich einfach nur für feige!!!
Mich würde mal interessieren, wo hier so die moralische Grenze gezogen wird, was ok ist und was dann verteufelt werden soll!
Gruß
Markus
Markus,
du scheinst mich zu verwechseln. Ich habe nie gesagt, dass ich jemanden "aufsuchen" wollte oder das jemand "verbrannt" werden sollte!
Mich würde aber schon Interessieren, ob mein Zahnarzt oder mein Reiseveranstalter 🙂 Trophäenjäger ist. Dann würde ich ihn das sicherlich nicht mit meinem Geld auch noch ermöglichen. Das Recht würdest du mir doch wohl eingestehen, oder?
Es geht nicht um das Töten überhaupt. Auch ich esse Fleisch und bin froh, die Tiere nicht selbst töten zu müssen. Es geht darum, dass Menschen Spass daran habe, es als Sport betrachten, es Zurschaustellen und sich mit ihrer angeblichen Leistung brüsten. Es geht um Wettbewerbe, wer die seltensten Tiere gejagt hat, um Auszeichnungen dafür, dass man die wenigen verbliebenen Tiere einer Gattung auch noch erlegt, statt sie zu schützen.
Natürlich sollten wir auch grundsätzlich darüber nachdenken, wie wir mit Tieren umgehen, sie halten und schlachten. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Ich habe noch nie von einem Schlachter gehört, dass er gerne mit der Elektrozange Schweine tötet und daran Spass hat. Hab auch noch kein Bild von so etwas auf irgendwelchen Profilen gesehen...
hurryup
du scheinst mich zu verwechseln. Ich habe nie gesagt, dass ich jemanden "aufsuchen" wollte oder das jemand "verbrannt" werden sollte!
Mich würde aber schon Interessieren, ob mein Zahnarzt oder mein Reiseveranstalter 🙂 Trophäenjäger ist. Dann würde ich ihn das sicherlich nicht mit meinem Geld auch noch ermöglichen. Das Recht würdest du mir doch wohl eingestehen, oder?
Es geht nicht um das Töten überhaupt. Auch ich esse Fleisch und bin froh, die Tiere nicht selbst töten zu müssen. Es geht darum, dass Menschen Spass daran habe, es als Sport betrachten, es Zurschaustellen und sich mit ihrer angeblichen Leistung brüsten. Es geht um Wettbewerbe, wer die seltensten Tiere gejagt hat, um Auszeichnungen dafür, dass man die wenigen verbliebenen Tiere einer Gattung auch noch erlegt, statt sie zu schützen.
Natürlich sollten wir auch grundsätzlich darüber nachdenken, wie wir mit Tieren umgehen, sie halten und schlachten. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Ich habe noch nie von einem Schlachter gehört, dass er gerne mit der Elektrozange Schweine tötet und daran Spass hat. Hab auch noch kein Bild von so etwas auf irgendwelchen Profilen gesehen...
hurryup
hurryup schrieb:Markus,Hi,
du scheinst mich zu verwechseln. Ich habe nie gesagt, dass ich jemanden "aufsuchen" wollte oder das jemand "verbrannt" werden sollte!
Mich würde aber schon Interessieren, ob mein Zahnarzt oder mein Reiseveranstalter 🙂 Trophäenjäger ist. Dann würde ich ihn das sicherlich nicht mit meinem Geld auch noch ermöglichen. Das Recht würdest du mir doch wohl eingestehen, oder?
hurryup
ja, klar kannst du so entscheiden, ist völlig legitim, um so etwas dann heraus zu bekommen, kann man die Menschen ja auch einfach direkt fragen!
Du bist auch sicherlich ein vernünftiger Mensch, der nicht gleich nach Lynchjustiz schreit, aber es gibt auch genug andere extrem Radikale, siehe die Geschichte Zahnarzt USA, und von daher würde ich von solchen Listen abraten!
Wie würdest du dich fühlen, wenn du im Netzt auf einer Liste erscheinen würdest, in dem Flugfernreisende als Umweltsünder verteufelt würden?
Oder als Fahrer von Hubraumstarken Fahrzeugen, oder,oder...!
Ich persönlich halte solche Hetzlisten immer für sehr, sehr gefährlich!!!
Zum Thema Spaß am Töten:
Ich lehne mich jetzt vielleicht etwas weit heraus, aber ich behaupte mal, dass es 95 % der Jäger und der Angler Spaß macht, was sie tun, den sie tun es freiwillig und es ist ihr Hobby!
Auch behaupte ich mal, dass der ursprüngliche "Jagdtrieb" bei uns Menschen nach wie vor noch viel tiefer verwurzelt ist wie wir uns eingestehen wollen!
Ich selbst bin so ein "Urlaubsangler" und wenn da mal ein etwas größerer Fisch am Haken zappelt, dann geht mein Puls deutlich nach oben und der Adrenalinspiegel steigt bis auf Anschlag! Ja,ist so und ich denke mal, wird bei den meisten meiner Mitmenschen ähnlich ablaufen!!!
Viele Grüße
Markus
Halllo Formis
jetzt ist es aber gut!
Gruß
CuF
jetzt ist es aber gut!
Gruß
CuF
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Hurryup schreibt:
Ich finde es ja schon mal gut, dass die Öffentlichkeit sich damit beschäftigt und versucht den Namen der lustvollen und stolzen Trophäenjäger ausfindig zu machen. Das ist legitim, denn schließlich brüstet er sich ja auch öffentlich mit seinem Foto. Dann kann jeder entscheiden, ob er solche Menschen mag oder ob er sie verachtet und meidet, sie womöglich unwissend unterstützt! Das gleiche gilt aber auch für Befürworter!
Sehe ich auch so.
Maggus schreibt:
bist du dir da sicher, dass der Erleger selbst wollte, dass sein Foto hier im Netz erscheint?
Nachdem es ein „Recht am eigenem Bild „ gibt, wird er dazu seine Zustimmung gegeben haben, das zu veröffentlichen.
Das ist doch das Absurde, diese „Jäger“ geht es um Selbstdarstellung und nicht um das eigentliche Jagen.
Viele Grüßen
Cécile 🙂
Ich finde es ja schon mal gut, dass die Öffentlichkeit sich damit beschäftigt und versucht den Namen der lustvollen und stolzen Trophäenjäger ausfindig zu machen. Das ist legitim, denn schließlich brüstet er sich ja auch öffentlich mit seinem Foto. Dann kann jeder entscheiden, ob er solche Menschen mag oder ob er sie verachtet und meidet, sie womöglich unwissend unterstützt! Das gleiche gilt aber auch für Befürworter!
Sehe ich auch so.
Maggus schreibt:
bist du dir da sicher, dass der Erleger selbst wollte, dass sein Foto hier im Netz erscheint?
Nachdem es ein „Recht am eigenem Bild „ gibt, wird er dazu seine Zustimmung gegeben haben, das zu veröffentlichen.
Das ist doch das Absurde, diese „Jäger“ geht es um Selbstdarstellung und nicht um das eigentliche Jagen.
Viele Grüßen
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!