Warnung: Nicht direkt nach der Ankunft losfahren!

38 Antworten · 38,6k Aufrufe · gestartet 14. Sept. 2015 von Okaukuejo
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Themenstarter203 Beiträge · seit 200614. Sept. 2015 · #1
Gerade eben komme ich aus dem Krankenhaus, wo ich ein belgisches Ehepaar gesehen habe, die direkt nach ihrer Ankunft in Windhoek schwer mit dem Auto verunglückt sind. Sie sind morgens hier angekommen, haben den Mietwagen abgeholt und sind gleich nach Etosha losgefahren. Als der belgische Fahrer auf der RECHTEN (!) Seite über eine Kuppe fuhr, ist ihm frontal ein Einheimischer von vorn ins Auto gebrettert, der wie üblich mit 120 km oder mehr unterwegs war. Der belgische Fahrer meinte zwar, er selbst wäre nur 50 gefahren, aber das nützt dann auch nichts mehr, wenn man auf der rechten Seite fährt.

Beide sind schwer verletzt, fast alle Knochen gebrochen, Traumata, sind jetzt operiert worden und warten darauf, dass sie dann nach Belgien zurückgeflogen werden.

Deshalb hier an dieser Stelle die dringende Warnung und Bitte an alle Touristen: Fahrt NICHT direkt nach Eurer Ankunft los. Bleibt einen Tag in Windhoek, übt mit dem Auto links fahren und gewöhnt Euch an den Verkehr und die Straßen und auch an das ungewohnte Auto.

Denkt daran, dass ein großer 4x4 - eventuell noch mit einem Dachzelt - viel schwerfälliger und ganz anders reagiert als Euer PKW zu Hause. Auch wenn Ihr schon Jahrzehnte Auto fahrt, aber das ist etwas völlig anderes. Unsere Straßenverhältnisse, Schotterpisten, Schlaglöcher überall, rücksichtslose Raser und viele Leute, die keinen Führerschein gemacht haben, aber trotzdem Auto fahren, tragen nicht zur Sicherheit bei. Dafür müsst Ihr selbst durch umsichtiges und übervorsichtiges Verhalten sorgen.

Es ist Euer Leben, um das es geht.
66 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #2
Danke für diese Warnung. Es ist immer wieder der gleiche Blödsinn zu beobachten. Mit dem Flieger angekommen und gleich auf die Piste. Die meisten tödlichen Unfälle in Nam ereignen sich auf diesem Wege.
Themenstarter203 Beiträge · seit 200614. Sept. 2015 · #3
Und dann noch mal auf dem Rückweg, wenn viele sich einbilden, sie wüssten jetzt, wie das Fahren in Namibia geht, und mit einem Affenzahn nach Windhoek zurückrasen, für den Rückflug. Da überschlagen sich viele, und das hat auch schon viele Leute das Leben gekostet.

Es ist toll hier bei uns, und es gibt keinen Grund, das nicht langsam zu genießen. Niemand muss rasen.

Die Einheimischen sind da natürlich kein gutes Vorbild, aber das muss man ihnen als Tourist ja nicht nachmachen.

Ausgeschlafen und ruhig an die Sache herangehen, nachdem man sich erst einmal mit dem Auto vertraut gemacht hat, eine Weile rechts abbiegen und dabei auf der LINKEN Straßenseite bleiben geübt hatte, würde sicherlich den einen oder anderen Unfall verhindert haben. Ebenso, sich nicht selbst zu überschätzen. Lieber langsam, aber sicher ankommen.
2'610 Beiträge · seit 200714. Sept. 2015 · #4
Danke, Danke, Danke!!!!!

Man kann nicht zu oft auf diese Gefahr hinweisen!

Hoffentlich lesen das auch diejenigen, die sonst unbelehrbar sind.

Hoffentlich lesen es auch die, die gleich von Flughafen z.B. nach Ghanzi, Maun oder Sossousvlei brettern wollen!

Leider befürchte ich aber, dass die Unbelehrbaren auch weiterhin unbelehrbar bleiben!

Jambotessy
1'933 Beiträge · seit 200714. Sept. 2015 · #5
We always advice people to spend their first night in or near the place of arrival. It's simply not worth the risk!

Mit freundlichen Grüßen,
Hans Schoelink
562 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #6
Wobei ich vielleicht insoweit einschränken würde: hinsichtlich des links-Verkehrs sehe ich nicht so das Problem bei langen Strecken, welche gerade in Namibia - straight ahead - schlicht gerade aus führen. Da sehe ich eher das Problem der Unkonzentriertheit nach einem mehr als 10-stündigen Flug. Aber nicht zuletzt auch genau deshalb ist von solchen Fahrtstrecken nach dem Flug dringend abzuraten!

Die gefährlichsten Situationen, meine ich, sind beim unmittelbaren Verlassen der Anmietstation, welche dann oft direkt durch den Stadtverkehr führen. Da ist echt Konzentration angesagt, dass man da nicht aus Gewohnheit auf die falsche Fahrbahnseite rutscht, egal ob ausgeruht am nächsten Tag oder unmittelbar nach dem Flug.....

Im Idealfall: Autoübergabe im Hotel, mit dem Auto vertraut machen und entspannt nach dem Kaffee am nächsten Morgen ins Abenteuer starten. 🙂
2'841 Beiträge · seit 201114. Sept. 2015 · #7
Mogambo schrieb:
...Im Idealfall: Autoübergabe im Hotel, mit dem Auto vertraut machen und entspannt nach dem Kaffee am nächsten Morgen ins Abenteuer starten. 🙂
Hm, wir haben bisher unser Auto immer direkt am Airport übernommen und fanden den Weg bis nach WDH ideal, sich an das Auto und den (Links-)Verkehr zu gewöhnen.
Auch nach einem Nachtflug hatten wir bisher immer soviel Freude und Adrenalin im Blut, dass bis zur ersten Unterkunft um WDH herum oder zum Einkauf keinerlei Müdigkeit aufkam.
Dass man sich im Linksverkehr befindet kann man auch am Morgen vergessen... 🙁

Und ich stelle mir die Frage, warum ich noch nie gelesen habe, dass man im Urlaub in SA, nach Ankunft, erst eine Nacht in CPT oder JNB bleiben sollte. Da wird kaum davor gewarnt, dass die Strecke bis zum KNP viel zu lang ist - nach dem Langstreckenflug!

Viele Grüße
Strelitzie
562 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #8
Darum ja auch die Sache mit dem "Idealfall" 😉
Sicherlich kann man auch am nächsten Morgen vollkommen ausgeruht und bei bester Laune vergessen, dass links-Verkehr angesagt ist. Auch wird's darauf ankommen, wo man nun landet. Die Fahrt von der Anmietstation am Flughafen Jhb fand ich dann doch schon abenteuerlicher als den Start vom Flughafen Wdh . Wobei ich es einfacher finde, sich im regen Stadtverkehr an die Fahrweise zu gewöhnen, als auf einsamer Strecke.

Am Ende heisst es so gut es geht die Risiken zu minimieren, dabei individuell aber auch generell und möglichst keine Gewaltstrecken runter zu reißen.

... übrigens hat ichs auch schon im umgekehrten Fall: sportlich auf die linke Fahrbahn bei der Ankunft in Deutschland.... 😉
4'138 Beiträge · seit 200914. Sept. 2015 · #9
Richtig Mogambo:
.. übrigens hat ichs auch schon im umgekehrten Fall: sportlich auf die linke Fahrbahn bei der Ankunft in Deutschland....

Das ist mir auch schon passiert. Man ist im Unterbewusstsein noch im schönen Namibia und hat dann einen solchen Aussetzer.
Meist passiert dies aber erst so nach dem 10. längeren Aufenthalt im südlichen Afrika, wenn man das Land so richtig verinnerlicht hat. 😉
Gruß:
Burschi
466 Beiträge · seit 201014. Sept. 2015 · #10
hallo,

man kann o.g. Empfehlung nicht oft genug zum Besten geben...

Als (Festland)Europäer in Übersee kann man schon mal vergessen auf welcher Strassenseite man aktuell im Land fährt - ich hab da morgens ab und wann auch meine Probleme...besonders wenn man keine anderen Fahrzeuge sieht, an denen man sich orientieren könnte!

Mir hilft die Eselsbrücke, dass der Fahrer IMMER neben der Fahrbahnmitte sitzt - dann ist's egal ob man sich im Links- oder Rechtsverkehr bewegt. Das gilt im Fall Namibias natürlich nur für Fahrzeuge die in der Zollunion zugelassen sind!
Sobald man (mit NAM oder SA-Zulassung) die Zollunion verlässt, bricht diese Eselsbrücke u.U. zusammen, z.B. nach Angola, da fährt man rechts...

Eine andere Eselsbrücke
Zwischen Tür und Lenkrad findet sich in der Regel der Blinker und auf der anderen Seite des Lenkrades findet sich der Scheibenwischer - so ist's bei meinem PKW in D und auch bei meinem britischen LC.
Auch einfach zu merken 😗
Aber grad in dieser Beziehung sind nicht alle Rechtslenker gleich 🙄

Grüßle
Frank
4'138 Beiträge · seit 200914. Sept. 2015 · #11
Hallo Frank,
hast du nie statt dem Blinker den Scheibenwischer bedient und dann nach Rückkehr in Deutschland den gleichen Fehler begangen? 😉 😛
Und wenn ich mich noch so konzentrieren, mindestens 1x passiert das bei jedem Aufenthalt.
Gruß:
Burschi
90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #12
Ich brauche immer 1-2 Tage bis ich mich auf den Links Verkehr einstellen kann. Dann geht's aber sehr gut.
Ich weiss nicht wieso die Leute immer so hetzen müssen.

Mein Leitspruch lautet: Hetze nicht, Lebe.
4'129 Beiträge · seit 200814. Sept. 2015 · #13
strelitzie schrieb:
"Und ich stelle mir die Frage, warum ich noch nie gelesen habe, dass man im Urlaub in SA, nach Ankunft, erst eine Nacht in CPT oder JNB bleiben sollte. Da wird kaum davor gewarnt, dass die Strecke bis zum KNP viel zu lang ist - nach dem Langstreckenflug!"

Denke mal, bei denen ist es vielleicht nicht ein so gravierendes Problem... ?


Es ist deutlich einfacher, sich als Neuling in den VORHANDENEN Verkehr richtig einzuordnen, als auf der "einsamen" Landstraße auf der richtigen Seite dabeizubleiben, wenn absolut nix mehr los ist und keine fahrenden Autos auf die richtige Seite hinweisen - bis es dann zu spät ist. 🙁

Einmal angehalten, wohlmöglich den Fahrer gewechselt und schon ist man in "alten" Fahrwassern...


Wir haben uns schon vor vielen Jahren angewöhnt in den ersten Stunden, beim Abbiegen, Einbiegen immer zu reden: "links ab, links bleiben... rechts ab, links einordnen..."
das machen wir insbesondere auch am ersten Tag und nach kurzen Pausen. Solange bis beide den Eindruck haben, dass keine Unsicherheiten mehr da sind!
Und ihr könnt uns glauben, auch nach vielen Jahren erwischt man sich noch hin und wieder in den ersten Tagen...

"Gefährlich" übrigens auch die Situation nach Aufenthalt in NP's, wo man mehrere Tage nur einspurig gefahren ist... - auch dann besteht erneut die Gefahr, dass sich gewohntes Verhalten einschleicht, man ist ja im Urlaub nicht immer soo konzentriert, man denkt noch an den letzten Abend am Lagerfeuer, den letzten Löwen, die nächste Destination...

Grundsätzlich ist es immer gut, wenn beide sich zuvor darüber unterhalten haben, worauf man achten will - dann sind es immerhin zwei Augenpaare! - und einige Synapsen mehr, die rechtzeitig "Meldung machen" können... 🙂


Gruß lilytrotter




Nachsatz: Ich finde es richtig gut, dass immer wieder auf dieses Problem hingewiesen wird!





Dieser Beitrag ist nicht für Helden gedacht und auch nicht für Fritzmann!
Zitierenzuletzt bearbeitet 14. Sept. 2015Original ↗
90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #14
"Gefährlich" übrigens auch die Situation nach Aufenthalt in NP's, wo man mehrere Tage nur einspurig gefahren ist... - auch dann besteht erneut die Gefahr, dass sich gewohntes Verhalten einschleicht, man ist ja im Urlaub nicht immer soo konzentriert, man denkt noch an den letzten Abend am Lagerfeuer, den letzten Löwen, die nächste Destination...

Das ist schon so, man macht das eben instinktiv.
Ich war schon öfters im meinem Leben unterwegs im Linksverkehr so 100 % abstellen kann man das nicht. Ich hatte schon auf einer Strasse auf einmal einen Schreckmoment. Zum Glück auf einer langsamen Strasse ohne Verkehr. Oh Gott ich fahre auf der falschen Strassenseite. Dann kommt schnell wieder runter und denkt sich alles ok man muss links fahren. Wenn man in diesem Moment dann ruckartig nach rechts zieht hat man dann den Salat. Ist schon 10 Jahre her.

Oder man fährt im Park auf der rechten Strassenseite im Park und regt sich darüber auf das langsam kommende Fahrzeug lichthupend auf sich aufmerksam macht. Ist auch schon lange und nur einmal passiert. Aber solche Sachen diszplinieren einen schon sehr.
1'287 Beiträge · seit 200814. Sept. 2015 · #15
Hallo,

ich finde es auch immer komisch, dass häufiger der Eindruck zu entstehen scheint, dass es schlimm wäre oder verlorene Urlaubszeit darstellt, wenn man eine oder zwei Nächte in Windhoek bleibt.

Zum einen gibt es in Windhoek m.E.n. die mit Abstand besten Einkaufsmöglichkeiten von ganz Namibia und mittlerweile auch einige recht gute Restaurants.
Zum anderen ist ja auch Windhoek ein Teil von Namibia und somit eine lohnenswerte Etappe eines Namibiaurlaubes.

Mir fällt es jedenfalls nicht schwer einen ganzen Tag in Windhoek zu verbringen und dabei auch noch Spass zu haben.
Interessant finde ich auch den Wechsel der Wahrnehmung. Wirkt Windhoek am Tag der Ankunft eher klein und verschlafen, ist es nach einer Reise durch Namibia plötzlich zu einer Großstadt mutiert.

Gruß
Carl
444 Beiträge · seit 201114. Sept. 2015 · #16
Hallo!

Ich fahre am ersten Tag nicht viel - einkaufen, Unterkunft, .... .

Mit dem Linksverkehr hatte ich noch nie Probleme - aber zurück in Deutschland ertappte ich mich auf der "falschen" Seite.

Und man wird nicht jünger - deshalb: Den Urlaub ganz locker in Ruhe angehen ... es soll ja auch etwas Entspannung dabei sein.

Gruß Jochen 66
439 Beiträge · seit 200914. Sept. 2015 · #17
Okaukuejo schrieb:Gerade eben komme ich aus dem Krankenhaus, wo ich ein belgisches Ehepaar gesehen habe, die direkt nach ihrer Ankunft in Windhoek schwer mit dem Auto verunglückt sind. Sie sind morgens hier angekommen, haben den Mietwagen abgeholt und sind gleich nach Etosha losgefahren. Als der belgische Fahrer auf der RECHTEN (!) Seite über eine Kuppe fuhr, ist ihm frontal ein Einheimischer von vorn ins Auto gebrettert, der wie üblich mit 120 km oder mehr unterwegs war. Der belgische Fahrer meinte zwar, er selbst wäre nur 50 gefahren, aber das nützt dann auch nichts mehr, wenn man auf der rechten Seite fährt.

Beide sind schwer verletzt, fast alle Knochen gebrochen, Traumata, sind jetzt operiert worden und warten darauf, dass sie dann nach Belgien zurückgeflogen werden.

Deshalb hier an dieser Stelle die dringende Warnung und Bitte an alle Touristen: Fahrt NICHT direkt nach Eurer Ankunft los. Bleibt einen Tag in Windhoek, übt mit dem Auto links fahren und gewöhnt Euch an den Verkehr und die Straßen und auch an das ungewohnte Auto.

Denkt daran, dass ein großer 4x4 - eventuell noch mit einem Dachzelt - viel schwerfälliger und ganz anders reagiert als Euer PKW zu Hause. Auch wenn Ihr schon Jahrzehnte Auto fahrt, aber das ist etwas völlig anderes. Unsere Straßenverhältnisse, Schotterpisten, Schlaglöcher überall, rücksichtslose Raser und viele Leute, die keinen Führerschein gemacht haben, aber trotzdem Auto fahren, tragen nicht zur Sicherheit bei. Dafür müsst Ihr selbst durch umsichtiges und übervorsichtiges Verhalten sorgen.

Es ist Euer Leben, um das es geht.
Gehört zu den Belehrungen, die ich nicht brauche.
Bin bisher fast immer direkt am Tag der Ankunft losgefahren. Ausgeruhter und ausgeschlafener als nach neun Stunden Nachtflug kann man doch gar nicht sein. Wenn ich den ganzen (Vor-)Tag in Windhoek auf Stadtbesichtigung war und anschließend am Abend in einem Lokal, bin ich am nächsten Tag deutlich weniger wach.
2'511 Beiträge · seit 200914. Sept. 2015 · #18
Tja Fritzmann,

da hat doch Okaukuejo tatsächlich übersehen zu schreiben, dass der Hinweis für alle Fomis ist ausser für dich. Wie kann einem nur so ein Fauxpas unterlaufen? 🤢 😈

Kopfschüttel....
1'796 Beiträge · seit 201414. Sept. 2015 · #19
Danke Okaukuejo für diesen wirklich immens wichtigen Hinweis!! Ich hoffe, die beiden Unfallopfer werden rasch wieder gesund und es bleiben keine ernsteren Folgeschäden!

Gerade diese Kuppen finde ich ganz grauslig und fahre da auch immer mit weniger als 50 KMH ran, weil genau an diesen Stellen diese furchtbaren Unfälle geradezu vorprogrammiert sind. Aber was nützt es, wenn andere mit Höchstgeschwindigkeit dort auch noch überholen, oder wie in diesem Fall schlicht auf der falschen Seite unterwegs sind 😵

Und Windhuk ist nun wirklich nicht soo fürchterlich, als dass man dort nicht erst eine Nacht verbringen könnte 😵

Das Autofahren in Namibia erfordert höchste Konzentration und man sollte hellwach sein - egal auf welcher Piste man sich gerade bewegt und egal ob man Linksverkehr gewohnt ist oder nicht!

Ich wünsche allen eine stets unfallfreie Fahrt egal wo auf der Welt!

Liebe Grüße
Sabine
248 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #20
Obwohl hier in Irland sowieso Linksvekehr herrscht und es fuer uns keine Umstellung ist fahren wir direkt nach der Ankunft sehr ungerne. Der Hauptgrund ist die Muedigkeit nach dem langen Flug. Selbst wenn man schlafen konnte hat man solange gesessen, dass man vom stundenlangen Bewegungsmangel doch benommen ist. Eine richtige gute Mahlzeit gibt es ja waehrend der meisten Fluege auch nicht. Dazu kommt das fremde Auto und erste Eindruecke nach der Ankunft die ablenkend sind (auch wenn es nicht das erste mal in dem Land ist). Ich finde es verstaendlich, wenn man sofort loslegen moechte. Die Urlaubstage sind ja in der Regel gezaehlt und wer moechte da kostbare Zeit in einem Flughafen Hotel verschwenden? Wir haben es auch schon einmal gewagt direkt loszufahren(auf Grund des erwaehnten Mangels an Urlaubstagen), aber fanden es wesentlich anstrengender als nach einem Tag Rast.
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