Reisebericht

Kloppo und die Klepperkischd

von Kloppo · begonnen 18. Juli 2015 · 22 Teile

Teil 118. Juli 2015
Hallo liebe Fomis,

wir sind nun auch schon ein Weilchen von unserer 3. Afrikareise 😎 zurück und wollten unsere Erlebnisse wieder mit euch teilen.

Dieses mal starteten wir am 29.04.2015, von Frankfurt nach Johannesburg ,mit Southafrican Airlines
Südafrika
30.04.2015 Autoübernahme und Fahrt nach Waterval Boven
01.05.2015 unterwegs auf der Panorama Route bis zur Blyde River Wilderness Lodge
02.05.2015 Fahrt in den Krüger Nationalpark mit Übernachtung im Olifants Rest Camp
03.05.2015 Krüger Nationalpark bis ins Mopani Camp
04.05.2015 Krüger Nationalpark bis ins Pund Maria Camp
05.05.2015 Fahrt über Mussina in den Mapungubwe Nationalpark
06.05.2015 Mapungupwe Nationalpark Lekwe Camp

Simbabwe
07.05.2015 Überquerung der Grenze Beitbridge, Simbabwe, Matobo Nationalpark
08.05.2015 Matobo Nationalpark in der Mataobo Hills Lodge
09.05.2015 Fahrt zur Miombo Safari Lodge am Eingang des Hwange Nationalparks
10.05.2015 Hwange Nationalpark
11.05.2015 Hwange Nationalpark
12.05.2015 Painted Dog Conservation
13.05.2015 Fahrt über Victoria Falls nach Kasane Botswana

Botswana
14.05.2015 Chobe Nationalpark, Übernachtung im Old House
15.05.2015 Chobe Nationalpark
16.05.2015 Fahrt nach Nata, Nata Bird Sanctuary und Nata Lodge
17.05.2015 Fahrt ins Khama Rhino Sanctuary
18.05.2015 Khama Rhino Sanctuary

Südafrika
19.05.2015 Fahrt nach Südafrika in den Marakele Nationalpark, Übernachtung Tlopi Tented Camp
20.05.2015 Rückfahrt nach Johannesburg, Autoabgabe und Rückflug
21.05.2015 Ankunft wieder in Frankfurt mit tollen Erinnerungen im Gepäck 🤩

Also falls jemand Lust bekommen hat diesem Reisebericht zu folgen, darf dies gerne tun 😉
Und falls der Titel des Reiseberichts zu sehr im Dialekt ist, hier nochmal eine "Übersetzung".
Kloppo und sein sehr geräuschvolles Mietfahrzeug im Urlaub!

Viel Spaß und liebe Grüße
Kloppo mit Anhang
Teil 220. Juli 2015
Heute ist der ersehnte 29.04.2015. Endlich Urlaub und eeeeendlich wieder nach Afrika 🤩 !

Wir packen noch die restlichen Dinge in unsere Reisetaschen und gehen vorsichtshalber mal wiegen!
Also nicht was ihr denkt, nicht uns unsere REISETASCHEN 😄 !!!
Aber es besteht keine Gefahr für Übergewicht 1x 14,2 kg und 1x 14,8 kg. Noch die Rucksäcke mit der Fotoausrüstung/Navi und Reiseunterlagen startklar machen und fertig.......
Wir können los! Ganz ohne Streß und Bahnstreik, denn wir haben dieses mal nicht auf die Bahn gesetzt 😎 !
Wir parken unser Auto im Langzeitparkhaus und marschieren zielgerichtet auf den Schalter von SouthAfrican
zu. Geben unsere Taschen ab und "gammeln" noch am Flughafen rum , bis es endlich ans entern des Flugzeugs geht.
Der Service ist wirklich nett und das Entertainmentsystem abwechlungsreich, somit steht einem entspannten Flug nichts mehr im Wege. Kurze Zeit vor Sonnenaufgang ist dann auch schon der atemberaubende Sternenhimmel Afrikas zu sehen, wie schöööööööööööön.

Wir werden nach den Einreiseformalitäten und Ebola scannen auch gleich von einem netten Mitarbeiter von Britz abgeholt und schon sitzen wir bei der Übergabe unserer Klepperkischd.
Ein Nissan DoubleCap, mit allem Schnickschnack welchen wir für den simbabwischen Straßenverkehr benötigen und einem Engelkühlschrank.

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Nun starten wir unsere Fahrt nach Waterval Boven. In Whitbank kaufen wir noch ein, Kekse, Rusks, Tabard und viele Sundowner und natürlich Wasser!
Waterval Boven war früher ein wirklich schöner Ort, aber mit dem Niedergang der Bahnlinie und der Papierindustrie zerfällt der Ort immer mehr!

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Wir übernachten im Shamrock Arms einer wirklich netten, wenn auch schon etwas älteren Unterkunft, im Stil eines irischen Pubs.

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Jako kocht aber hervorragend und kümmert sich liebevoll um seine Gäste, für einen Zwischenstopp sehr empfehlenswert.
Morgen wollen wir die Panorama Route erkunden und fallen müde ins Bett!
Teil 322. Juli 2015
Nach einer geruhsamen Nacht und einem schönen Frühstück verabschieden wir uns von Jako und Waterval Boven. Wie schon erwähnt würden wir das Shamrock Arms immer wieder als Zwischenstopp wählen!

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Aber nun ab Richtung 532 Panorama Route 🤩 🤩 🤩 ! und hoffen auf gutes Wetter, denn bei unserer Abfahrt ist es etwas bewölkt 🙄 und wir wollen doch die gigantische Aussicht bewundern!
Unser erster Stopp sind die Lone Creek Falls. Ein 68m sich in die Tiefe stürzender Wasserfall.
Um den Wasserfall ist eine sehr hübsch angelegte Picnic-Site, echt klasse!

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Den zweiten Stop legen wir bei den Horseshoe-Falls ein. Auch ein wirklich netter Wasserfall, man muss nur etwas im Wald über Stock und Stein kraxeln, aber das ist doch für uns kein Problem 😛 !

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Unser Mittagessen nehmen wir in Pilgrims Rest ein, einer kleinen Goldgräberstadt. Es ist aber doch schon viel Touristenrummel dort und wir brechen dann auch ziemlich schnell wieder auf.

Unsere nächste Anlaufstation ist The Pinnacle, eine einzelne Steinsäule die bisher der Erosion getrotzt hat. Es ist ein herrlicher Anblick und man kann weit in die Ebene blicken.

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Als wir den Blick endlich von der wundervollen Landschaft lösen können, erblicken wir dieses kleine Kerlchen, welches sich erst in einer Felsspalte versteckt hatte, aber dann doch rausgekrabbelt ist.

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(Eine genaue Definition des Tierchen weiß ich nicht 😐 , vielleicht könnt Ihr ja helfen?)

Unser weiterer Weg führt uns zu God`s Window, ebenfalls einem herrlichen Aussichtspunkt, aber seht selbst 😗 !

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Na, zuviel versprochen?

Nun geht es weiter zu den Lisbon Falls. Die 92m Fallhöhe ist schon nicht von schlechten Eltern und wir verbringen eine ganze Weile dort um die tolle Landschaft und die Atmosphäre dort auf uns wirken zu lassen.

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Ein weiteres Highlight ist definitiv der Besuch der Bourke`s Luck Potholes im Blyde River Canyon. Meine Frau hatte den Canyon 2005 schon einmal alleine besucht und wollte mir dieses Naturschauspiel auch einmal zeigen und ich muss schon sagen, Sie hatte recht (ok all zu oft, darf ich das nicht sagen, sonst beginnt ihr Höhenflug 😗 , also blos nicht weitersagen 😉 )!
Die Auswaschungen sehen etwas aus wie Knochen. Wir wandern über die angelegten Wege am späten Nachmittag und wissen, dass dieser Tag ein gigantischer Start für unseren Urlaub ist.

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Die letzte Station sind die Three Rondawels und wir sehen sie ganz klar 🤪 sie setzten sich toll von dem strahlend blauen Himmel ab und das Licht wird auch immer besser! Mehr Landschaft geht nicht.

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Nur sehr schwer trennen wir uns von diesem Ort, denn wir haben doch noch eine ganze Strecke zu bewältigen, zur Blyde River Wilderness Lodge und wir wollen noch im Hellen ankommen.
Im Licht der letzten Sonnenstrahlen erreichen wir die Lodge. Sie liegt traumhaft am Blyde River und die Häuschen sind sehr geschmackvoll eingerichtet. Wir gehen noch zum Dinner auf die Terrasse und fallen hundemüde ins Bett! Es war ein toller Tag, aber das nächste Mal splitten wir so etwas mit einer Zwischenübernachtung um die Gegend noch mehr genießen zu können!
Teil 424. Juli 2015
Heute fahre wir in den Krüger 🤩 🤩 Juhuuuuuuuuuuuuuuuu!
Aber erst einmal der Reihe nach 😄 ! Morgens werden wir von einem Schwarm Wildgänse geweckt die über unser Häuschen ziehen, wir ziehen die Vorhänge auf und beobachten vom Bett aus den Sonnenaufgang über dem Fluß, so kann der Urlaub weiter gehen.
Da es noch früh ist sind wir auch die ersten beim Frühstück und es ist sehr lecker!
Aber dann geht es auch schon los, wir fahren vorbei an Orangenplantagen, Mangofarmen und Nusswäldern.
Am frühen Vormittag treffen wir dann am Orpen Gate ein. Nach der Erledigung des "Papierkrams" starten wir unsere entschleunigte Fahrt nach Olifants. Und spätestens jetzt sind wir endgültig in Afrika angekommen.

Wir passieren die "üblichen Verdächtigen" und es ist einfach nur schön Giraffe, Gnus, Zebras

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Impalas

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und Kudus wieder zusehen 😉 !!!!!!!!!!!!!!!!!

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Es braucht auch nicht all zu Lange und wir sehen unseren ersten Elefant und da ich ein großer Elefanten Fan bin und der Urlaub auch wieder so gestaltet wurde, dass ich den ein oder anderen Elo sehen kann 😗 ,freue ich mich riesig!!!!!!!!!

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Auch eine kleine Familie Hornraben kreuzt unseren Weg.

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Wir sehen auch aus weiter Ferne einen Löwen im doch sehr hohen Gras liegen, da uns ein Warzenschweinhaxerl auf seine Spur geführt hat, doch das Beweisfoto könnte auch Nessie aus Loch Ness oder Dracula darstellen, also erspar ich es euch 😵 !

Die nächste Sichtung möchte ich euch aber nicht ersparen oder wenn ihr sie nicht sehen wollt müsst ihr sie ertragen 😛 ! Wir haben einen Leo gesehen ganz relaxt auf einem Baumstamm, aber seht selbst!

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Somit können wir uns bei unserem ersten Game Drive wohl bei der Sichtungsfee nicht beklagen 😗 !
Dann kommen wir im Camp an!

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Wir haben einen netten Bungalow mit Blick auf den Olifants.

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Drinnen riecht es etwas streng von der Imprägnierung des Daches. Naja gehen wir halt lieber raus und beobachten die tolle Umgebung und den Sonnenuntergang.

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Abends gehen wir noch ins Restaurant essen und lassen den Abend dann bei einem Drink auf der Terrasse ausklingen!
Teil 525. Juli 2015
Die heutige Etappe steht unter einem seltsamen Stern oder einfach der Tag des Büffels und die Nacht des Grauens 😣 !
Wir stehen früh auf und starten unseren ersten Game Drive bis nach Letaba. Wir sehen gleich mal eine Giraffe beim Frühstück.

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Auch die Gabelracke ist schon aktiv und immer wieder gerne gesehen!

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Nun gibt es dann auch bei uns Frühstück, mit einem leckeren Scone mit Marmelade und Schwarztee.
Ein Glanzstar hüpft die ganze Zeit bei uns um den Tisch und möchte auch sein Frühstück, aber nix da, es gehört uns 😉 !

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Wir lassen unseren Blick nochmal über den Olifants schweifen und sehen in weiter Ferne Wasserböcke.
Am Wasserloch Malopenhyana erwartet uns dann ein wirkliches Highlight, wir sehen eine riesige Büffelherde welche dort gerade eintrifft. Wir stehen bestimmt 40 Minuten bei den Büffeln und die Wanderung bricht immer noch nicht ab! Eine solche Ansammlung von Büffeln haben wir noch nie gesehen!

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Nachdem wir uns lösen konnten, treffen wir auf einen einzelnen Elefanten an der Straße der natürlich fotografiert werden musste.

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Auch am Wasserloch Klein Nshawu sehen wir wieder Elefanten. 2 verschiedene Elefantenfamilien sind beim trinken am Wasserloch und der Zisterne, sowie bei der Hautpflege. Es ist auch ein sehr kleiner Elefant dabei und ich bin happy!

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Wir steuern noch die Shipandani Beobachtungsstelle bei Mopani an und beobachten Wasserböcke und Krokodile.

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Dann fahren wir in unseres heutiges Camp.

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Es liegt sehr schön am Pioneer Damm und unser Bungalow sieht auch echt schön aus!

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Wir starten aber gleich nach dem Ausladen noch für eine kleine Runde zur Pioneer Beobachtungsstelle, es ist aber nicht sehr viel los, schön ist es aber trotzdem.

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Wir fahren den Shongoloolo Loop, da es hier eine Löwen und Wildhundsichtung gegeben haben soll, aber wir sehen leider fast gar keine Tiere.
Nach unserem ereignisreichen Tag hüpfe wir unter die Dusche und sehen erst einmal auf unserem Bett kleine schwarze Tierchen. Ok es sind nicht viele also runter vom Bett und wir gehen essen.
Im Restaurant ist leider die Hälfte aus, aber nicht schlimm, ich wähle Boerwurst und meine Frau ein Steak. Das Essen schmeckt uns leider nicht so, aber nicht aufregen wir sind doch im Urlaub 😎 !

Als wir nach einem Drink auf der Terrasse ins Bett wollen, sind leider wieder schwarze Tierchen auf dem Bett und meine Frau beschließt in ein Stockbett im anderen Raum zu nächtigen (Wir hatten einen Famillienbungalow und daher 2 Schlafzimmer). Ich bin da aber nicht so empfindlich, ich wische die Krabbeltiere vom Bett und gute Nacht! Aber denkste Gute Nacht, haha 😠 !!!
Die kleinen Tierchen beißen und die Wurst rumort in meinem Bauch. Ich ziehe auch um ins Stockbett, aber das Boerwurstproblem ist nicht behoben. Meine Nacht verbringe ich zwischen Badezimmer und Stockbett 🤢 🤢 🤢 ! Den Rest könnt ihr euch denken! Somit bin ich am nächsten Tag wie gerädert, aber diesen Teil gibt es erst später!
Teil 627. Juli 2015
Wie schon erwähnt, ist der Start in den Tag nicht ganz so ausgeschlafen und frisch 😣 !
Wir fahren heute morgen bis nach Shingwedzi, es ist eher ein "unspektakulärer" Morgen, da ich aber eh noch nicht wirklich fit bin, ist so etwas Ruhe ja auch nicht verkehrt 😉 !
Wir treffen auf Zebras

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viele Frankolins

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Paviane

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und auch Elefanten.

Auch die Weiterfahrt ist an Tiersichtungen nicht so reich, aber die für Punda Maria und diese Gegend bekannten Tiefland Nyalas können wir erblicken.

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Die Landschaft um Punda Maria gefällt uns auch sehr, da sie sich schon von den bisherigen Gebieten unterscheidet. Am Nachmittag fahre wir noch den Mahonie Loop.
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Abends treffen wir uns noch mit einem Südafrikanischen Ehepaar, welches wir am Mittag kennengelernt haben. Wir haben einen schönen Abend mit interessanten Gesprächen und fallen dann todmüde ins Bett!
Morgen müssen wir früh raus, da die Strecke zum Mapungubwe Nationalpark doch ein ganzes Stück zu Fahren ist. Bis dann!
Teil 728. Juli 2015
Wir starten heute morgen kurz nach Gateöffnung. Die Fahrtstrecke in den Mapungubwe Nationalpark ist schon ein ganzes Stück! Wir verabschieden uns von Punda Maria und starten Richtung Makhado (Louis Trichardt). Auf dem Weg raus aus dem Nationalpark sehen wir noch ein paar Impalas

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und dann ist schon Zeit auf Wiedersehen zu sagen und das meinen wir ernst 😎 !
Die Strecke ist ganz nett und unterwegs sehen wir sogar ein kleines Chamäleon, aber wir sind zu schnell daran vorbei um ein Foto schießen zu können 😐 .

In Makhado essen wir ein Chicken Piri Piri und es ist saulecker 🤩 🤩 🤩 !
Dann geht es weiter nach Musina, dort suchen wir nach einem Shopping-Center und einem Internetcafe.
Wir brauchen Lebensmittel für das Leokwe Camp, da das Camp aus lauter Selbstversorger Häuschen besteht. Es gibt zwar ein Restaurant im Park, dieses ist aber beim Museum und doch ein ganzes Stück zu fahren, dies ist aber gerade bei Dunkelheit nicht so prickelnd (es ist aber erlaubt).

Nach dem Lebensmitteleinkauf suchen wir noch das Internetcafe, wir wollen der Zimra eine E-Mail schreiben, diese Organisation ist von der Touristenbehörde in Zimbabwe und soll Touristen helfen besser über die Grenze Beitbridge zu kommen. Wir werden in einem Vodacom Shop fündig und unterhalten uns erst einmal mit der südafrikanischen Besitzerin. Diese erzählt uns dann von ihrem Angestellten, der Zimbabwer ist und stellt uns vor. Er ist super nett und erzählt uns, dass die Grenze zur Zeit oft ziemlich problematisch ist.
Wir erzählen ihm von Zimra, doch er hat leider noch nie davon was gehört 🙄 . Er ruft aber noch seinen Bruder Sasha an, welcher an der Grenze bei den Gütern arbeitet, Sasha ist gerade in Musina und kommt dann kurz vorbei. Er erklärt uns viele Dinge und nennt uns auch die Preise für die Einreiseformalitäten, diese decken sich auch mit unseren Angaben, aber so ganz wohl ist uns bei der ganzen Sache nicht. Sasha bietet uns an uns in 2 Tagen bei den Formalitäten zu helfen und wir sind froh darüber. Etwas Bauchkribbeln bleibt aber 😣 !

Wir machen uns dann auf in den Mapungubwe NP.

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Wir treffen dort am frühen Nachmittag ein und beziehen erst einmal unseren Bungalow! Das Leokwe Camp ist sehr schön und gegen 16 Uhr fahren wir uns mal den Treetop Walk ansehen! Dieser Baumwipfelpfad ist wirklich toll gemacht und es wimmelt so von Affen (und auch ihren Hinterlassenschaften). Der Pfad geht immer weiter Richtung Limpopo leider ist er aber am Ende zerstört und daher gesperrt!

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Nun noch ein kleiner Ausflug zum Confluence View Point! Und da können wir nur eins sagen! WOW 🤩 !

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Man sieht Südafrika, da stehen wir ja, dann am gegenüberliegenden Ufer Botswana und Simbabwe!

Als wir uns endlich losreisen können dämmert es schon und wir fahren zurück ins Camp!
Dort gibt es Nudeln mit Soße, danach wird noch etwas gelesen und schon geht es wieder ins Bett und ein weiterer schöner Tag neigt sich dem Ende!
Teil 830. Juli 2015
Heute wollen wir den ganzen Park erkunden! Nach unserem Frühstück mit Muffins, Tee und Kaffee wollen wir auch sofort los, doch plötzlich schallt lautes Gebrüll durch das Camp und das Echo aus den Felsen hallt noch nach, es ist aber weit und breit kein Tier zu erkennen. Da aber im Camp auch schon Löwen waren versuchen wir doch erst einmal, aus unserem Bungalow heraus, den Verursacher zu finden 😵 !
Etwas später linsen wir aus unserer Tür und gucken nach ob die Luft rein ist, beim Einsteigen ins Auto treffen wir auf zwei Ranger die uns erklären, dass der Lärm von zwei Pavianmännchen kam 🤨

Nun starten wir unsere Tour am Treetop Walk vorbei, dann geht es über den Confluence View Point in Richtung Zebra Pan, wo wir auch die Namensgeber gleich entdecken!

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Wir fahren nach einer Weile weiter den Khongoni Loop.Am Anfang entdecken wir eine Familie Klippschliefer und dann einen einsamen Elefantenbullen.

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Parkmitarbeiter machen uns auf eine Löwensichtung in der Nähe aufmerksam, doch bis auf die großen Prankenabdrücke sehen wir nichts 😊
Was wir aber finden sind die Lieblingsvögel meiner Frau, HÜHNER (wie heißt es immer gleich und gleich gesellt sich gern, oder auch verrückte ziehen sich an 😉 )!

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Wir passieren nun den Schroda Dam um in den Kaniedood Loop einzubiegen, aber das hätten wir uns besser noch einmal überlegt. Am Anfang treffen wir noch auf eine einsame Giraffe,

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doch die Strecke hat es so dermaßen in Sich......... 😣 Es ist sehr steil, sehr eng und sehr schlecht 🤢 uns ist es dann auch schlecht!
Fotos gibt es durch erhöhtes Adrenalin keine!!!
Als wir es geschafft haben, brauchen wir jetzt erst einmal eine kleine Pause!

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Wir fahren noch etwas durch den Park und besuchen dann das Golden Rhino Museum.

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Ein schönes Museum, welches sich mit der Vergangenheit, Flora und Fauna und der Bevölkerung wie Entstehung des Parks beschäftigt. Es werden Ausgrabungen von Schmuck, Töpferwaren und Jagdwerkzeugen sowie weitere Grabbeigaben ausgestellt.

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Nach dem Museumsbesuch gönnen wir uns eine Siesta und fahren am Nachmittag nochmals zum Confluence View Point und genießen dort nochmals den Sonnenuntergang.

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Abends gehen wir ins Restaurant beim Museum, es ist dort alles ok, aber wir beeilen uns um doch noch bei etwas Restlicht wieder ins Camp zu kommen. Morgen soll es dann über die Grenze gehen nach Simbabwe, wir haben etwas Bauchgrummeln ob alles kappt 😕 und wir morgen im Matobo Nationalpark unseren Sundowner genießen können.

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Teil 904. Aug. 2015
Heute ist der große Tag 😣 , es geht nach Simbabwe via Beitbridge!!! Ich habe schon viel vom besagten Grenzübertritt gelesen und darauf hin beschlossen, meiner Frau nur das Nötigste darüber zu erzählen 😈 !

Die Nacht war zwar lang, da uns ein Stromausfall sehr schnell in Dunkelheit gehüllt hat, erholsam war sie aber nicht ganz so, da man sich doch Gedanken zum heutigen Tag macht.
Erst einmal wollen wir mit einem kleinen Frühstück starten, doch irgendwie fehlt von 2 Muffins ein größeres Stück.
Wie wir erfahren werden, hat ein Squirrel schon gefrühstückt 😉 !

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Wir packen unsere sieben Sachen und verlassen bei Gateöffnung das Leokwe Camp. Wir checken dann an der Rezeption am Maingate aus und können nur sagen der Mapungubwe NP ist landschaftlich wunderschön und hat an Historie einiges zu bieten. Mit viel Glück kann man sogar Löwen, Elefanten und Nashörner sehen!

Nun machen wir uns auf Richtung Musina. Wir hoffen Sasha ist wie besprochen am Vodacom-Shop und dass er der zuverlässige Helfer ist, als den wir Ihn einschätzen.
Und tatsächlich 5 Minuten vor 8 Uhr ist Sasha da 🤩 !
Er fährt bei uns im Auto mit und wir erfahren von seiner Geschichte, dass er aus der Nähe von Matobo kommt, unserem hoffentlich heutigen Reiseziel! Da leider die wirtschaftliche Lage in Simbabwe so schlecht war, ist Sasha mit seinem Bruder nach Musina gekommen. Er erzählt und von Simbabwe und dass er seine Hochzeitsreise an die Victoria Fälle gemacht hat, wie wir auch! Wir sind uns wirklich sofort sympatisch!

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Und Sasha macht seinen Job hervorragend. Die Ausreise aus Südafrika erfolgt problemlos in ca. 20Minuten. Doch nun kommt der interessantere Teil, die Einreise nach Simbabwe. Und der Grenzübergang ist wirklich der Hammer. Es stehen überall LKWs, Busse und viele viele Autos mit noch mehr Menschen. Es wimmelt vor Leuten die einem helfen wollen und an Leuten die ebenso die Grenze passieren möchten.
Mich erinnert die Szenerie etwas an die Serie aus den 80èrn "Auf Achse" in Afrika.
Wir müssen zu unendlich vielen Schaltern, aber alle in der richtigen Reihenfolge. Brückengebühr,Roadaccess Fee, Carbon Tax, Commercial Vehicle Guarantee, Customs, Visa und noch Stationen an welchen wir noch mehr Stempel auf Papieren benötigten.
Sasha hat uns vorher schon alle Preise gesagt und auch bei einen Versuch eines Grenzmitarbeiters mehr Geld von uns zu verlangen, hat Sasha gleich abgeblockt! Auch hatte er einen Bekannten bei der Visa Vergabe der sich sehr um unsere Visa bemüht hat und so hat das ganze Grenzprozedere uns ca. 2,5 Stunden "gekostet".
In den 2,5 Stunden haben wir ca. 1 Stunde für unser Visa gebraucht und in dieser Zeit hat uns Sasha fast alle anderen Dinge für unser Auto besorgt. Hart war aber die Grundreinigung der Grenze mit Paraffin, das stinkt wie die Pest und es ist mega rutschig!

Nachdem wir die Grenze passiert haben, setzen wir Sasha im Ort Beitbridge bei einem Freund ab. Wir sind ihm sehr sehr dankbar und geben Ihm gerne etwas mehr, da wir mit dieser Zeit nie und nimmer gerechnet hatten, wenn man die Horrorgeschichten von 10-15 Stunden Wartezeit hört. Wir verabschieden uns und wünschen Ihm und seiner kleinen Familie alles Gute!!!!!!!!
Nun starten wir Richtung Bulawayo. Man sieht schnell, den Unterschied zwischen Südafrika und Simbabwe.
Uns kommen viele Eselkarren entgegen

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und man sieht sehr viele alte und verbannte Fahrzeuge am Straßenrand liegen.
Wir passieren gegen 15 Uhr, das Eintrittstor zum Matobo Nationalpark.
Dieser ist landschaftlich mit seinen Walrücken-Felsformationen und den Balancing Rocks sehr schön.

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Wir haben uns in der Matobo Hills Lodge eingebucht, doch zu erst zieht es uns zu dem Camping Platz am Maleme Damm.
Leider können wir den Camp Ground nicht sofort finden und verirren uns erst einmal zu den Bungalows. wir erfahren aber dann, dass der Camping Platz nur ein kleines Stück entfernt ist und man sich hier registrieren muss. Ich erkläre dem netten Mann, dass wir nicht campen wollen, sondern jemanden suchen.
Großzügig zeigt er mir das Reservierungsbuch und da, wir haben Glück 🤩 🤩 🤩 !

Es hat alles funktioniert, gleich werden wir unsere Freunde wiedersehen, welche schon früher ihren Urlaub in Namibia gestartet haben. Ein Treffen im simbabwischen Busch, unglaublich!
Das Wiedersehen fällt, wie Ihr euch alle denken könnt ,super aus, es ist so schön Siggi und Manu zu sehen 🤩 !!!
Wir verabreden uns für den nächsten Tag und machen uns nun auch auf dem Weg zur Matobo Hills Lodge!
Die Lodge gefällt uns wirklich sehr und das Team ist mehr als bemüht, jeden Wunsch uns von den Augen abzulesen! Wir fühlen uns sehr wohl dort!

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Das Abendessen ist auch sehr lecker und wir versinken in süße Träume unter dem Simbabwischen Sternenhimmel.

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Teil 1006. Aug. 2015
Unser erster voller Tag in Simbabwe beginnt mit einem schönen Frühstück, draußen auf der Terrasse der Lodge.
Es schmeckt richtig gut, doch es ist noch, sorry für den Ausdruck, saukalt 😵 !

Erst nachdem die Sonne langsam über die Hügel steigt, wird es wärmer. Wir lassen noch etwas die Seele baumeln, bis uns Siggi und Manu abholen kommen.
Wir sprechen noch etwas mit Josh, dem Lodge-Besitzer, und er gibt uns den Tipp doch die Höhlenmalerei bei Silozwe zu besichtigen.
In dieser Zeit sind auch Siggi und Manu eingetroffen und wir starten unsere Tour.
Wir fahren gemütlich durch den Park und genießen die Landschaft.

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Wir passieren das Dörfchen Silozwe mit seinen schönen bunten Häuschen und der Schule.

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Als die Kinder uns entdecken , sehen wir außer einer Staubwolke gar nichts mehr und dann kurze Zeit später lauter winkende Kinder am Zaun. Irgendwie ein ergreifender Moment.
Wir fahren weiter und parken unsere Autos in der Nähe der Höhle. Leider ist die Höhle sehr schlecht ausgeschildert und somit starten wir eine kleine Wanderung ohne Ziel. Landschaftlich ist es dafür herrlich.

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Nachdem wir eine Weile in der Natur herumgestapft sind, treffen wir auf 2 Jungs welche uns dann auch den Weg zur Höhle zeigen. Da der Weg aber sehr steil ist, zieht es meine Frau und Manu vor, ein kleines Päuschen zu machen, während ich mit Siggi Richtung Höhle aufsteigen.
Bilder von der Höhe hat daher leider nur Siggi, welche er vielleicht hier mal anfügen könnte (Siggi, bitte bitte 😐 )
Nach dem Abstieg machen wir uns auf den Weg zurück und machen ein Picknick am Maleme Dam.
Wir verbringen den Nachmittag dort und fahren dann zum World`s View und dem Grab des Cecil Rhodes.

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Die Stimmung dort im Abendlicht ist wirklich etwas besonderes und der Ausblick grandios!

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Wir genehmigen uns noch einen Savanna Dry, als Sundowner und begeben uns dann wieder zur Matobo Hills Lodge. Das Abendessen ist wieder gut und Josh erkundigt sich auch nach unserem Ausflug.
Somit geht ein toller Tag schon wieder dem Ende zu!
Teil 1111. Aug. 2015
Heute geht leider unser kurzer Abstecher in den Matobo Nationalpark schon zu Ende 😐 !
Wir führen noch eine kurze Unterhaltung mit Josh, der sich extra für uns nochmals Zeit genommen hat und frühstücken.
Dann geht es auch schon los Richtung Gate, an dem auch schon Siggi und Manu auf uns warten.
Der Nationalpark hat uns allen vieren wirklich sehr gut gefallen. Die Landschaft ist wirklich wunderschön und einzigartig. Mit viel Glück kann man Nashörner sehen und es muss auch Rhino-Tracking geben, welches auch sehr lohnenswert sein soll.

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Wir legen in Bulawayo noch einen Shopping Stopp ein und wir werden bei allem fündig! Wir finden auch die Stadt wirklich hübsch. Schöne Häuser mit toll angelegten Gärten. Die Innenstadt sah einladend aus.
Nun starten wir unseren weiteren Weg Richtung Hwange Nationalpark. Unsere Endstation heute ist die Miombo Lodge am Eingang des Hwange Nationalpark bei Dete.

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Wir machen zwischen durch noch einen Stopp und vespern an einem Picknickplatz. Er liegt an einem Fluss und uns begleitet die ganze Zeit das Glockengeläut der Rinder.
Was wir vielleicht auch noch erwähnen sollten. Auf unserer heutigen Strecke passieren wir ca. 10 Road-Blocks der simbabwischen Polizei. Wir hatten aber nie irgendwelche Probleme und wurden nur immer sehr freundlich nach unseren Eindrücken von Simbabwe gefragt und woher wir kommen bzw. wohin wir denn fahren 😁 !

Wir checken gegen 17 Uhr bei der Miombo Lodge ein. Siggi und Manu campen auf dem Camping Platz, wir beziehen unseren Bungalow. Dieser ist doch schon in die Jahre gekommen und die Toilette auserhalb ist jetzt nicht so ganz unser Fall.
Wir verbringen den Abend zusammen am Lagerfeuer und trinken noch ein Gläschen auf den schönen gemeinsamen Urlaub. Morgen geht es dann früh und den Hwange Nationalpark, mal sehen was uns da so erwartet 😉 !
Teil 1212. Aug. 2015
Unser Tag beginnt mal wieder früh, es ist 5,35 Uhr und mal wieder ziemlich KALT 😵 !
Somit ist nach der Morgenwäsche auch jede Müdigkeit verflogen, da das Zähneputzen ja draußen stattfindet!
Wir laufen zum Campingplatz um nachzusehen ob Siggi und Manu auch schon startbereit sind.
Kurz darauf fahren wir los. Noch ein kurzer Stopp um die Lunchpakete zu holen und so passieren wir kurz nach 6 Uhr das Maincamp des Hwange Nationalparks um unser Permit zu kaufen.
Unsere heutige Tour soll an der Makwa Pan über Kennedy1 und 2 nach Ngweshla Pan nach Manga Pan 1 und 2 zur Nyamandhlovu Platform und wieder zurück zum Main Camp gehen.
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Als erstes können wir Giraffen erblicken,

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doch dann bemerken wir schnell, dass das mit den Tieren hier eher schwer wird. Das Gras ist ziemlich hoch und gelb. Die Büsche sind reich belaubt und es ist hier wirklich "Wildniss" wie aus dem Bilderbuch!
Wir erspähen noch einen schönen Gaukler.

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An der Makwa Pan sehen wir hier unsere ersten Elefanten. Und es sind wirklich viele, denn es herrscht hier ein ständiges Kommen und Gehen!

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Aber leider merkt man hier, dass die Elefanten doch nicht so "zutraulich" sind wie im Etosha und Chobe. Ein junger Elefant grast am Straßenrand, wir warten lange bis der Elefant ein gutes Stück von der Straße sich entfernt hat, doch als wir die Stelle passieren startet er laut trötend einen Scheinangriff und rennt uns hinter her. Ein Erlebnis welches wir so schnell nicht vergessen und wir auch nicht öfter brauchen.
Leider passiert uns das im Hwange NP noch 2 weitere Male und wir haben nach dem ersten Vorfall wirklich aufgepasst und haben immer Abstand gehalten.
Bei der Kennedy 1 Pan machen wir erst einmal Frühstück! Es ist ein super schöner Picknick-Platz mit vielen Vögeln.

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Die Gegend gefällt uns wirklich gut, leider ist an der Tierfront nicht viel los, wahrscheinlich macht die Sichtungsfee gerade Urlaub!
Wir passieren Masumamalisa Pan. Ab diesem Punkt wird die Strecke leider ziemlich schlecht!
Bei Manga 3 sehen wir wieder Elefanten, welche scheinbar auch nicht sehr gut auf Autos zu sprechen sind.
Wir halten Abstand und warten.
Einen schönen Abschluss bildet die Nyamandhlovu Plattform, auf welcher wir uns bestimmt 1,5 Stunden aufhalten.
Hier können wir Zebras, Springböcke, Kudus, Rappenantilopen, Krokodile und eine ganze Elefantenfamilie bestaunen.

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Leider müssen wir nun wegen der Gateschließung aufbrechen und fahren zurück zur Miombo Lodge.
Wir essen zusammen und genehmigen uns noch einen Drink, dann ist es auch schon wieder Zeit für das Bett und morgen geht es erneut in den Hwange 🤪 !
Teil 1318. Aug. 2015
Der heutige Tag beginnt genau so wie gestern! Früh aufstehen, vor Kälte schlotternd Zähne putzen,
Siggi und Manu abholen und das Lunchpaket einsammeln 😉 !

Jetzt starten wir erneut in den Hwange Nationalpark. Unsere heutige Tour soll uns vom Main Camp über die Tshebe Tshebe Pan, Mtoa Pan, Mabuyamabema Pan zur White Hill Plan zur Guvalala Plattform dann zur Nyamandhlovu Plattform und wieder zurück zum Main Camp führen.

Als erstes begegnet uns eine Perlhuhnfamilie.

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Und dann wird es ganz schön buschig! Wie schon im vorigen Teil beschrieben, sind die Büsche sehr belaubt und das Gras hoch und somit sehen wir eine ganze Weile erst einmal kein Tier!
Wir beschließen zur Mtoa Pan und den Ruinen zu fahren, doch nach etlichen Kilometern im noch dichteren Busch und nachdem Siggi schon 2 mal den Weg von umgestürzten Bäumen und Ästen befreit hat, weigert sich meine Ehefrau weiter zu fahren 😣 ! Sie findet das hier alles nicht mehr lustig 🤢 und außer Busch haben wir auch nichts gesehen, also drehen wir wieder um!

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Stimmt nicht uns begegnen noch 2 Soldaten der Anti-Poaching Einheit mit denen wir noch ein paar Worte wechseln.

Wir machen an der Bembesi Pan Pause und unterhalten uns mit dem dort stationierten Camp-Attendent. Er erzählt uns von einem morgigen Löwenbesuch und wie er hier so die Zeit verbringt. Wir teilen mit Ihm unsere Mahlzeit und verabschieden uns dann.

An der Guvalala Platform wollen wir eigentlich eine Weile verbringen, doch die Plattform ist in einem sehr schlechten Zustand. Die Sanitären Anlagen sind nicht zu benutzen und es kommt einem schon ein ganz übler Gestank entgegen. Da die Sanitäreinrichtungen so schlecht sind hat jemand die Plattform, dann als Toilette benutzt 🤢 ! Hier wollen wir nicht bleiben!!!
Wir fahren dann gleich zur Nyamandhlovu Plattform und richten es uns da ganz gemütlich ein!
Es gibt einen Savanna Dry, Kuduschinken, Toast, Gurke etc und dabei schauen wir den Impalas zu.

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Wir sehen Zebras, Impalas, Gnus, Büffel, Affen und noch vieles mehr. So verbringen wir den ganzen Nachmittag.

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Später lernen wir noch ein ganz tolles Projekt der Painted Dog Conversation kennen. Es ist eine Art Schullandheim, bei dem die Kinder 1 Woche lang in einem Busch-Camp übernachten. Sie bekommen 3x am Tag warmes Essen und lernen die Tiere und Pflanzen von Simbabwe kennen. Auf der Plattform studieren die Kinder die Tiere und wir machen gerne Platz.
Wir verabschieden uns und fahren zurück zur Lodge. Wir sitzen noch mit einigen Lodgegästen zusammen darunter auch 3 Frauen aus den USA. Wendy gehört zu einem der Gründungsmitglieder des Painted Dog Projekts und zeigt ihren 2 Freundinnen nun ihre zweite Heimat.
Es ist wirklich sehr interessant und sie laden uns für den morgigen Tag ein, mit Ihnen das Painted Dog Conservation zu besichtigen und hinter die Kulissen zu sehen.
Wir verabschieden uns und gehen dann murmeln 😉 !
Teil 1428. Aug. 2015
Heute können wir ja etwas ausschlafen, da wir ja nicht schon im Morgengrauen starten. Also erst gegen 7.30 Uhr zum Frühstück 😉 !
Wir frühstücken zusammen mir Robin und Maria und tauschen uns etwas über unsere Urlaubserlebnisse aus! Auch sie waren begeistert vom Matobo Nationalpark und ihnen gefällt Simbabwe sehr!
Nun kommen auch ein paar Kudus ans hauseigene Wasserloch.

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Manu und Siggi gesellen sich nach ihrem Bohnenfrühstück auch zu uns und wir warten auf Wendy, welche in Ihrem eigenen kleinen Haus in der Nähe vom Painted Dog Projekt bei Dete wohnt.
Sie erzählt uns bei ihrer Ankunft, dass Sie gestern Abend gleich bei uns ums Eck einem Leoparden begegnet ist.
Wir starten dann Richtung Painted Dog Conservation Center und stoppen noch öfters um Elefanten am Straßenrand zu beobachten!
Im Center angekommen, bekommen wir erst einmal eine Führung. Es gibt dort einen riesigen Raum, in welchem die Geschichte eines Painted Dog Rudels dargestellt wird. Es ist alles sehr liebevoll eingerichtet.
Mit riesigen naturgetreuen Bildern, auf welchen die einzelnen Jahreszeiten im Hwange Nationalpark dargestellt sind und wie sich ein Painted Dog vom Wurf ab über das Welpenalter bis hin zum Leittier/Rudelmitglied entwickelt.
Man lernt viele Dinge über die Flora und Fauna im Park und über die Wildhunde. Leider auch wie oft die Hunde in Fallen der Wilderer geraten, oft werden die Schlingen aber gar nicht für die Hunde sondern für Antilopen ausgelegt und diese kommen ausversehen hinein 😠 !

Es gibt auch eine kleine Souvenierecke, in welcher genähte Taschen, T-Shirts, Schmuck, Körbe und Tierfiguren aus Wildererschlingen verkauft werden. Das Painted Dog Conservation Center kümmert sich nicht nur um Wildhunde, sondern auch um die umliegende Bevölkerung und um Bildung.
Leider war es uns nicht möglich Wildhunde "live" zu erleben, da die zu diesem Zeitpunkt dort behandelten Hunde sehr verschreckt waren und nicht noch mehr Störungen ertragen sollten.

Wir machten uns dann aber auf dem Weg und können hinter die Kulissen des Bush-Camps sehen!!
Wir treffen wieder auf Dominic, mit welchem wir uns ja schon auf der Nhyamandlovu Plattform unterhalten hatten und dieser freut sich wirklich uns zu sehen. Er zeigt uns die Küche, in der gerade das Mittagessen der Kinder gekocht wird, die Aufenhaltsboma und die Hütten in welchen die Kinder übernachten.
Wir sind erstaunt über die die Betten aus Beton, auf der Schaumstoffmatratzen liegen, doch Dominnic erklärt uns, dass die Kinder zu Hause meist auf dem Boden schlafen und dies schon fast Luxus für viele Kinder ist. Genauso wie die 3x tägliche Verpflegung.
Er erklärt uns, dass Sie immer ganze Klassen (6, oder 7. Klasse) und ein paar Eltern der Kinder ins Camp einladen um ihnen ein verantwortungsbewussten Umgang mit den Tieren und Pflanzen in Simbabwe lehren, denn nur durch Wissen kann die Natur geschützt werden. Später wird das Erlernte, dann in Arbeitsgemeinschaften in den Schulen auf freiwilliger Basis fortgeführt!

Es ist ein tolles Projekt, vorallem wenn man sieht mit was für einem Eifer/Neugierde und auch Disziplin die Kinder dabei sind und man kann sich schwer vorstellen, dass viele Kinder die einheimischen Tiere gar nicht kennen, da sie ja nie in den Nationalpark kommen und viele Tiere ausserhalb nicht mehr vorkommen.

Wir verabschieden uns schweren Herzens vom Dominic und den Kindern und weil wir so begeistert und gefesselt waren von diesem ganzen Projekt, habe ich leider gar kein einziges Foto gemacht.

Am Nachmittag relaxen wir etwas, lesen mal ein Buch und schlendern dann später zu Siggi und Manu auf den Campground zu einem Savanna. Die beiden haben heute Dete erkundet und eine Tischdecke erworben.
Nach dem Abendessen hat Wendy noch eine Überraschung für uns, es kommt eine einheimische Tanz/Musikgruppe welche auch aus dem "Dunstkreis" des Paintes Dog Conservaion Centers stammt und auch schon viele Preise gewonnen hat.
Es ist wirklich nett und zum Schluss tanzen alle.
Nach diesem beeindruckenden Tag, fallen wir müde ins Bett und können jedem einen Besuch des Projekts nur ans Herz legen 🤩 !!!
Teil 1503. Sept. 2015
Heute brechen wir unsere Zelte in der Miombo ab um über Vic Falls nach Kasane zu fahren.
Die Ausflüge in und um den Hwange NP haben uns gut gefallen, doch leider sind die "bezahlbaren" Unterkünfte rar gesät und diese dann oft veraltet und in einem nicht ganz so tollen Zustand.

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Wir passieren auch heute den ein oder anderen Road-Block und auch bei diesen ca 6-8 Stopps waren alle sehr freundlich zu uns und wir hatten 0 Probleme 😉 !
Nur einmal wurden wir auf den Standstreifen gebeten, da der Polizist wohl nichts mit dem Internationalen Führerschein anfangen konnte, dann kam der "Chef" auf uns zu und fragte ob wir Deutsche wären, wir bejahten dies und dann bat der Herr mich aus zusteigen.
Wir dachten jetzt nehme Sie uns das Auto auseinander 😣 und was war 😗 😗 😗 ???
Sie wollten mir nur Bescheid geben, dass Bayern gestern gegen Barcelona verloren hatte 🤪 !
Als ich mich dann aber als Borussia Dortmund Fan geoutet habe, haben Sie sich kringelich gelacht und uns einen schöne Weiterfahrt gewünscht 😛 !!!

In Vic Falls angekommen, machen wir es uns, im ehrwürdigen Victoria Falls Hotel zum Lunch gemütlich!
Wir sitzen auf der Terrasse und hören das donnern der Fälle und sehen die Gischt!

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Wir waren alle schon an den Fällen, daher genügt uns dieser Ausblick!
Danach sehen wir uns die Gartenanlage des Hotels an und laufen auf einem kurzen Fußmarsch zu einem kleinen Aussichtspunkt, an welchem man Action-Aktivitäten buchen und starten kann!

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Nun geht unser Weg weiter Richtung Kasane! Die Fahrt verläuft ruhig und auch der Grenzübertritt macht keine Probleme. Wir gehen in Kasane noch unsere Vorräte auffüllen und unsere Unterkünfte an zu fahren. Siggi und Manu wohnen in den Chobe River Cottages welche uns alle als Selbstversorgerunterkunft sehr gut gefallen hat.
Wir beziehen unser Zimmer im Old House. Auch eine nette Unterkunft mit Restaurant.
Abends treffen wir uns dann auf ein gemeinsames Essen und einen Absacker im Old House!
Morgen früh geht es gleich los in den Chobe NP 🤩 !
Teil 1608. Sept. 2015
Heute beginnt unser Tag um 05.15 Uhr, denn es ist Safari-Time 😉 !
Wir machen uns fertig und starten dann gegen 05.40 Uhr um dann Siggi und Manu abzuholen, dann brechen wir auch schon Richtung Nationalpark auf, welcher ab 6 Uhr seine Tore öffnet!
Wir lösen unser Permit direkt am Gate und lassen etwas Luft aus den Reifen.
Es ist noch sehr dunkel daher braucht es eine ganze Weile bis wir die ersten Tiere erblicken können.

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Auch hier begegnen uns bald die ersten Büffel an der Riverfront!

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Nach eine Weile sehen wir ein "Rudel" Safari-Fahrzeuge am Wegesrand stehen und tatsächlich sehen wir noch ganz kurz 3-4 Löwen im Busch verschwinden, das unscharfe Foto erspare ich euch aber lieber!

Wir fahren noch eine Weile durch den Park und machen am Picnic-Point unsere Frühstückspause!

Wir beobachten zur Mittagszeit eine große Giraffenansammlung und viele viele Marabus.

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und eine tolle Rappenantilope

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Wir verlassen am frühen Nachmittag den Chobe Nationalpark, machen einen kleinen Lunch und warten gespannt auf unsere Bootstour um 15.30 Uhr!

Die Bootstour eröffnet wieder einmal einen tollen Blick auf die Riverfront und die Tiere.
Wir sind mit einem kleinen Boot auf dem Chobe unterwegs und wir sehen wie beim letzen Mal auch viele Elefanten, Vögel und Krokodile!

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Ich wusste nicht wie faszinierend ein Krokodilauge aussehen kann 🤩 !

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Bei der Größe der Krokodile, Hippos und den Elefanten würde ich nicht so entspannt auf meinem Mokoro stehen!

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Zuletzt erleben wir bei unserem Sundowner einen herrlichen Sonnenuntergang auf dem Fluß!

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Morgen geht es erneut in den Chobe Nationalpark, ihr könnt euch auf eine gut gelaunte Sichtungsfee freuen 😉 !
Teil 1713. Sept. 2015
Als wir uns heute Morgen in der Dunkelheit aus dem Bett schwingen, wissen wir noch nicht was die Sichtungsfee für uns vorbereitet hat 😄 !

Es ist wie gestern morgen auch 5.45 Uhr, als wir das Old House verlassen und zu den River Cottages fahren um Siggi und Manu abzuholen.
Wir passieren das Gate und machen uns auf den Weg an die Riverfront. Die Sonne ist gerade am aufgehen und dann sehen wir unser Highlight dieses Urlaubs 🤩 !
Es ist ein Löwenrudel im schönsten Morgenlicht, welches eine Büffelherde verfolgt!

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Nach einer Weile treten die Löwen, ohne Beute, den Rückzug an und eines der Tiere hinkt, es hat wohl eine Konfrontation mit einem Büffel gegeben.

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Nach dieser Sichtung machen wir erst einmal ganz entspannt unsere Frühstückspause, denn diesen Tag kann keiner mehr toppen!!!

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Wir fahren zurück über die Riverfront und können nochmals eine riesige Büffelherde und Elefanten beobachten

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Auch diesen juvenilen Kampfadler können wir beobachten.

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Wir verlassen den Park für heute Morgen und fahren an den Anfang von Kasane, denn wir wollen die "Stromschnellen" des Seboba Nature & Recreational Park sehen. Es ist ein kleiner Park in welchem man einen kleinen Walk machen kann. Es ist wirklich eine schöne Landschaft!

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Am Nachmittag fahren wir zum letzten Mal in den Chobe Nationalpark. Wir können wieder viele Elefanten erblicken.

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Auch die Büffel begleiten uns wieder.

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Und zum Abschied gibt es noch einen wunderschönen Sonnenuntergang.

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Eins ist für uns jetzt schon klar! Wir kommen wieder, bestimmt 😎 !

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Teil 1825. Sept. 2015
Heute ist ein etwas trauriger Tag 😐 , denn die Wege von Manu und Siggi und uns trennen sich wieder! Manu und Siggi machen sich wieder auf den Weg zurück nach Windhoek über Katima Mulilo, Rundu etc. also der Sambesi Region.
Unser Weg geht heute nach Nata, zur Nata Lodge.

Kurz vor unserer Abfahrt gelingt mir doch noch ein Bild des Waldnektarvogels.

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Wir treffen uns nochmal bei den Chobe Rivercottages, es gibt noch ein herzliches großes Drücken 😣 und so trennen sich unsere Wege für die nächsten 2 Wochen, denn dann ist in Deutschland wieder gemeinsamer Sport angesagt 😎 !

Die Fahrt nach Nata verläuft ziemlich ruhig und ist nicht sonderlich interessant. Am Anfang sehen wir noch viele Elefanten entlang der Straße, doch auch sie werden weniger.
In Nata angekommen müssen wir erst einmal tanken und ein paar Vorräte auffüllen. Zuerst werden wir von einigen Leuten angebettelt und dann möchte ein betrunkener Mann eine Unterhaltung mit uns führen. Als dies behagt uns nicht so und wir brechen gleich auf zur Lodge.

Wir bekommen ein sehr schönes Häuschen. Aber seht selbst!

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Auch ist an der hauseigenen Vogelfutterstelle viel Betrieb. Wir haben für den Nachmittag eine geführte Tour ins Nata Bird Sanctuary im Magkadigkadi NP gebucht!

Es ist schon eine besondere Landschaft dort in den Salzpfannen.

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Tiere sehen wir aber wie zu erwarten war wenige. Strauße, Gnus und einen Schakal.

An der Sua Pan können wir doch etliche Wasservögel beobachten

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und auch die ersten Flamingos von Walvis Bay treffen ein!

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Es ist ein netter Ausflug.

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Wir gehen gleich danach zum Essen und fallen dann müde ins Bett. Morgen wollen wir ja auch schon weiter ins Khama Rhino Sanctuary!
Teil 1930. Sept. 2015
Unser Tag beginnt bei einem leicht fröstelndem Frühstück auf der Terrasse der Nata Lodge. Es ist noch ziemlich frisch, daher leider nicht ganz so gemütlich. Die Auswahl ist aber sehr gut!
Zum Schluss machen wir noch einen Abstecher zur Vogelfutterstelle aber auch den Piepmätzen scheint es noch zu kalt zu sein.
Nur zwei Graulärmvögel lassen sich blicken!

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Nun brechen wir aber auf zum Khama Rhino Sanctuary! Die Fahrt nach Serowe verläuft ohne besondere Ereignisse. Es gibt zwei größere Baustellen, aber auch die überstehen wir!
Wir kaufen noch etwas zum Essen, da wir ja uns zum Teil selbst verpflegen.

Am Gate erzählt uns die Angestellte wir hätten ein 6 Personen Haus aber ohne Strom, wir sind etwas irritiert und fragen ob es nicht eine Möglichkeit gibt eine Übernachtungsmöglichkeit mit Strom zu bekommen. Nach einer Weile ist dies dann doch möglich und ich buche für Morgen noch das Rhino Trecking.

Wir fahren zu unserer Unterkunft für die nächsten 2 Nächte und sind schon etwas von der recht dunklen, in die Jahre gekommene, Basic Unterkunft erschrocken. Aber die 2 Nächte bekommen wir schon rum! Wir starten dann auch noch einen Trip in den Park und können etliche Tiere schon entdecken!

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Abends gehen wir im Restaurant essen. Das Essen ist wirklich in Ordnung, nur sind außer uns leider keine Gäste da und das ist immer ein komisches Gefühl!
Abends haben wir aber einen tollen Blick auf den Sternenhimmel 🤩 !

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Teil 2011. Okt. 2015
So nun geht es endlich weiter!
Heute Nacht war es schon ziemlich frisch, den die Cottages sind zwischen Dach und der Wand nur mit einem Netz von der Außenwelt geschützt! Bei mir steht heute morgen das Rhino Tracking an. Meine Frau hat darauf verzichtet, da ihr, wie sie sagt, das Rumgestapfe im Busch nicht geheuer ist! Ich nenne es ANGSTHASE 😉 !
Zwei Ranger holen mich bei Sonnenaufgang ab, sie zeigen mir ganz in der Nähe unseres Cottages frische Leopardenspuren. Dann fahren wir erst einmal ein kleines Stück in den Park. Wir steigen dann aus und gehen zu Fuß weiter. Wir kommen an einer verendeten Giraffe vorbei, die Ranger erklären mir, dass sie bei einem Revierkampf getötet wurde.
Dann sehen wir auch die erste Nashorntoilette. Nach einer Weile können wir auch den "Verursacher" finden und können den Nashornbullen beobachten, da dieser aber seine Richtung änderte und direkt auf uns zu gekommen ist, haben wir dann doch das Weite gesucht!

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Meine Tracking Bilder hat gerade meinen Schwägerin, daher gibt es nur ein Bild von Nachmittags aus dem Park.
Nach meiner Rückkehr wird erst einmal ordentlich gefrühstückt. Dann brechen wir später für einen Game-Drive im Park auf!

Wir gehen erst einmal zum Bird-Hide und können folgende Tiere erblicken.

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Danach drehen wir noch eine Runde im Park.
Wir sehen wieder Springböcke

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Vögel

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und natürlich Nashörner.

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Wir machen am Nachmittag Siesta und starten dann unsere letzte Runde in den Park.

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Am Abend gehen wir wieder im Restaurant essen und bewundern noch einmal den tollen Sternenhimmel über Afrika 🤩 !

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Morgen verlassen wir dann Botswana um wieder nach Südafrika zurückzukehren.

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