BABarbaraNThemenstarter4 Beiträge · seit 201424. Mai 2015 · #1
Guten Morgen, erst einmal allen ein schönes Pfingstfest! Lese schon einige Zeit im Namibia-Forum und habe im Jahr 2013/2014 eine Rundfahrt von Südafrika durch Namibia bis Vic-Falls in einer Kleingruppe gemacht. Jetzt habe ich ein bisschen mehr Zeit und möchte v. Anfang Dezember bis Anfang/Mitte Januar wieder in das faszinierende Namibia, mit mehr Zeit. Problem ist, vielleicht auch keins, ich bin 1. weiblich und 2. Ende 60 Jahre al, und habe keine Erfahrung mit Linksverkehr. Ich möchte ca. 3 - 4 Wochen auf der Hohenstein Lodge in Usakos bleiben, um von hier aus die Gegend zu erkunden. Dann vielleicht noch 1 Woche in die Gegend von Swakopmund oder was sich sonst ergibt. Wer kann mir ein gutes Transferunternehmen nennen, das mich nach Usakos und wieder zurück bringt? Oder kann ich es wagen, mit einem MIetwagen zu fahren, auch wenn ich bei einer Reifenpanne - noch - keinen Reifen wechseln kann? Ich wäre für jeden Ratschlag dankbar.
magic-vibes582 Beiträge · seit 201024. Mai 2015 · #2
Hallo Barbara,
du kannst vom Flughafen oder auch von Windhoek mit einem Shuttlebus bis Usakos fahren. Von dort könnte dich sicherlich jemand von der Hohenstein Lodge abholen, wenn du denn dort schon für 4 Wochen bleibst.... Ich würde die einfach mal fragen.
Als Shuttle finde ich Welwitschia Shuttle aus Swakopmund ganz zuverlässig. Es gibt aber auch noch andere.
Ich bin auch weiblich, ü60, aber nur knapp 😮 und werde im September 2 Wochen alleine durch Namibia fahren. War aber schon 4x dort, immer als Selbstfahrer, aber in Begleitung. Ich hab auch noch keinen Reifen gewechselt, weiß also nicht, ob ich das kann. Wir hatten noch nie einen Platten, ich klopf mal auf Holz, dass das mir heuer nicht passiert. Wenn man aber auf den Touri- Routen unterwegs ist, sehe ich das nicht so problematisch. Wir haben auch schon geholfen.
Der Linksverkehr ist eigentlich easy, rechte Kurve großer Bogen, linke Kurve kleiner Bogen 😛 😉
Was willst du denn 3 Wochen in Hohenstein, und dann noch ohne Auto. Fahr doch die uebliche Einsteigerroute und bleib überall 3 bis 4 Tage, wobei das mit den Unterkünften über Weihnachten schon schwierig werden könnte. Viele Gaestefarmen haben im Dezember auch geschlossen.
Hi Boris, Du schreibst: War aber schon 4x dort, immer als Selbstfahrer, aber in Begleitung. Ich hab auch noch einen Reifen gewechselt, weiß also nicht, ob ich das kann.
Da hast Du bestimmt KEINEN gemeint. 😁 Du hast ja Recht, es sind immer wieder Leute, nicht nur Touris unterwegs die sicherlich helfen würden. 😁
Hi Barbara , herzlich willkommen hier im Forum. 😁 Auch wir hatten GSD noch keinen Platten und waren auch schon x Mal in Namibia unterwegs. 😁
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
das Schwierigste im Linksverkehr ist das Blinken 😵 du hast dafür aber immer schön saubere Scheiben 🤩 Wir hatten in Namibia auch noch keinen Platten (trotz mitgeschleppten 2 Ersatzreifen)
bongolander408 Beiträge · seit 201424. Mai 2015 · #7
Die sauberen Scheiben hast Du nicht, wenn Du einen Militär-Landrover fährst, der hat zwar Lenkrad rechts, aber den Blinker auf der linken Seite. Zumindest war das bei meinem Singapurer Militär LR 110 so.
Johannes The Schimann Family
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Mai 2015 · #9
Hallo Claudia,
das ist kein Militär-Landrover. Das ist endlich mal ein Jeep, nachdem hier im Forum so oft von einem Jeep gesprochen wird. 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
PApantoffel19 Beiträge · seit 201425. Mai 2015 · #10
Habe Dir eine PN gesendet. LG Pantoffel
BABarbaraNThemenstarter4 Beiträge · seit 201425. Mai 2015 · #11
Danke erst einmal an Alle. Ich werde alle Optionen noch einmal durchdenken. Und es ist richtig, einen Jeep habe ich noch nicht gefahren. "Nur" vor einigen Jahren einen Nissan Patrol, 6-sitzig, als der Osten noch "wild", sprich die Straßen löchrig waren. Vielleicht ist es so, dass, wenn man etwas älter ist, doch der Wagemut etwas gemäßigter wird, was mich aber nicht abhält, Pläne zu schmieden und wieder nach Afrika zu fliegen. Und nachdem ich schon eine Rundfahrt gemacht habe, möchte ich einfach etwas mehr Zeit an einem Ort verbringen, hier die Landschaft genießen und die angebotenen Aktivitäten der Lodge annehmen oder auch nicht. Und wie ich mich kenne, bin ich einfach zu neugierig auf neue Erfahrungen.