Transfer

10 Antworten · 1'667 Aufrufe · gestartet 24. Mai 2015 von BarbaraN
Bilder gross
Antworten
Themenstarter4 Beiträge · seit 201424. Mai 2015 · #1
Guten Morgen,
erst einmal allen ein schönes Pfingstfest!
Lese schon einige Zeit im Namibia-Forum und habe im Jahr 2013/2014 eine Rundfahrt von Südafrika durch Namibia bis Vic-Falls in einer Kleingruppe gemacht.
Jetzt habe ich ein bisschen mehr Zeit und möchte v. Anfang Dezember bis Anfang/Mitte Januar wieder in das faszinierende Namibia, mit mehr Zeit.
Problem ist, vielleicht auch keins, ich bin 1. weiblich und 2. Ende 60 Jahre al, und habe keine Erfahrung mit Linksverkehr.
Ich möchte ca. 3 - 4 Wochen auf der Hohenstein Lodge in Usakos bleiben, um von hier aus die Gegend zu erkunden. Dann vielleicht noch 1 Woche in die Gegend von Swakopmund oder was sich sonst ergibt.
Wer kann mir ein gutes Transferunternehmen nennen, das mich nach Usakos und wieder zurück bringt?
Oder kann ich es wagen, mit einem MIetwagen zu fahren, auch wenn ich bei einer Reifenpanne - noch - keinen Reifen wechseln kann?
Ich wäre für jeden Ratschlag dankbar.
582 Beiträge · seit 201024. Mai 2015 · #2
Hallo Barbara,

du kannst vom Flughafen oder auch von Windhoek mit einem Shuttlebus bis Usakos fahren. Von dort könnte dich sicherlich jemand von der Hohenstein Lodge abholen, wenn du denn dort schon für 4 Wochen bleibst....
Ich würde die einfach mal fragen.

Als Shuttle finde ich Welwitschia Shuttle aus Swakopmund ganz zuverlässig. Es gibt aber auch noch andere.

http://www.welwitschiashuttle.com/

mandie@afol.com.na

Schöne Grüße,
Volker
Planungshilfe und Buchungen von Mietwagen, Unterkünften und Aktivitäten ohne zusätzliche Kosten. www.magic-vibes.de
1'816 Beiträge · seit 200824. Mai 2015 · #3
Hallo Barbara,

erst mal herzlich willkommen 🙂

Ich bin auch weiblich, ü60, aber nur knapp 😮 und werde im September 2 Wochen alleine durch Namibia fahren. War aber schon 4x dort, immer als Selbstfahrer, aber in Begleitung. Ich hab auch noch keinen Reifen gewechselt, weiß also nicht, ob ich das kann. Wir hatten noch nie einen Platten, ich klopf mal auf Holz, dass das mir heuer nicht passiert. Wenn man aber auf den Touri- Routen unterwegs ist, sehe ich das nicht so problematisch. Wir haben auch schon geholfen.

Der Linksverkehr ist eigentlich easy, rechte Kurve großer Bogen, linke Kurve kleiner Bogen 😛 😉

Was willst du denn 3 Wochen in Hohenstein, und dann noch ohne Auto. Fahr doch die uebliche Einsteigerroute und bleib überall 3 bis 4 Tage, wobei das mit den Unterkünften über Weihnachten schon schwierig werden könnte. Viele Gaestefarmen haben im Dezember auch geschlossen.

Gruß Boris
zuletzt bearbeitet 24. Mai 2015
4'451 Beiträge · seit 200824. Mai 2015 · #4
Hi Boris,
Du schreibst:

War aber schon 4x dort, immer als Selbstfahrer, aber in Begleitung. Ich hab auch noch einen Reifen gewechselt, weiß also nicht, ob ich das kann.


Da hast Du bestimmt KEINEN gemeint. 😁
Du hast ja Recht, es sind immer wieder Leute, nicht nur Touris unterwegs die sicherlich helfen würden. 😁

Hi Barbara ,
herzlich willkommen hier im Forum. 😁
Auch wir hatten GSD noch keinen Platten und waren auch schon x Mal in Namibia unterwegs. 😁

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
1'816 Beiträge · seit 200824. Mai 2015 · #5
Hallo Cecile,

hast natürlich recht, habs geändert.

Gruß Boris
1'425 Beiträge · seit 201324. Mai 2015 · #6
Hi Barbara,

das Schwierigste im Linksverkehr ist das Blinken 😵 du hast dafür aber immer schön saubere Scheiben 🤩
Wir hatten in Namibia auch noch keinen Platten (trotz mitgeschleppten 2 Ersatzreifen)

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
zuletzt bearbeitet 24. Mai 2015
408 Beiträge · seit 201424. Mai 2015 · #7
Die sauberen Scheiben hast Du nicht, wenn Du einen Militär-Landrover fährst, der hat zwar Lenkrad rechts, aber den Blinker auf der linken Seite. Zumindest war das bei meinem Singapurer Militär LR 110 so.

Johannes
The Schimann Family
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
1'425 Beiträge · seit 201324. Mai 2015 · #8
Hi Johannes,

ich glaube, dass sich Barbara in einem solchen Fahrzeug nicht unbedingt wohlfühlen würde

Ist doch eher was für "harte Hunde" 🤩
haceebf0.JPG
LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
zuletzt bearbeitet 24. Mai 2015
7'296 Beiträge · seit 200624. Mai 2015 · #9
Hallo Claudia,

das ist kein Militär-Landrover.
Das ist endlich mal ein Jeep, nachdem hier im Forum so oft von einem Jeep gesprochen wird. 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
19 Beiträge · seit 201425. Mai 2015 · #10
Habe Dir eine PN gesendet.
LG Pantoffel
Themenstarter4 Beiträge · seit 201425. Mai 2015 · #11
Danke erst einmal an Alle.
Ich werde alle Optionen noch einmal durchdenken.
Und es ist richtig, einen Jeep habe ich noch nicht gefahren. "Nur" vor einigen Jahren einen Nissan Patrol, 6-sitzig, als der Osten noch "wild", sprich die Straßen löchrig waren.
Vielleicht ist es so, dass, wenn man etwas älter ist, doch der Wagemut etwas gemäßigter wird, was mich aber nicht abhält, Pläne zu schmieden und wieder nach Afrika zu fliegen.
Und nachdem ich schon eine Rundfahrt gemacht habe, möchte ich einfach etwas mehr Zeit an einem Ort verbringen, hier die Landschaft genießen und die angebotenen Aktivitäten der Lodge annehmen oder auch nicht. Und wie ich mich kenne, bin ich einfach zu neugierig auf neue Erfahrungen.