Liebe Formis und Mitleser,
zuerst einmal möchte ich mich bei euch bedanken für die vielen Tipps und Antworten, die ich auf meine Fragen oder einfach nur beim „Durchsforumstöbern“ von euch erhalten habe. Ohne die ganzen Vorbereitungen, die ich durch dieses Forum machen konnte, wären wir, oder besser gesagt ich (denn die gesamte Reiseplanung überlässt mein Freund Peter klugerweise immer mir... 😉 ), längst nicht so entspannt in unser Namibia-Abenteuer gestartet. Als bisherige Pauschaltouris war es eine grosse Herausforderung für mich, dieses Mal alle Bausteine selbst rauszusuchen, zu buchen und immerzu zu hoffen, dass alles klappt mit dem Flug, den Lodges, dem Mietwagen und dem Zurechtkommen in diesem grossen, unbekannten, linksfahrenden und doch so sehnsüchtig machenden Land.
Wir waren 2012 in Kenia und dort hat mich der Afrikavirus infiziert. Als Pauschalreisende habe ich es damals doch immerhin gewagt, eine 3-Tages-Safari Tsavo Ost/West bei einem örtlichen Reiseveranstalter zu buchen und was soll ich sagen… von allen unseren bisherigen Reisen war das die schönste, eindrücklichste und intensivste Zeit. Peter war zuerst sehr skeptisch, aber nachdem wir in zwei wirklich wunderbaren Lodges waren und diese überwältigende Natur, Landschaft und natürlich die Tiere gesehen hatten, war mir ganz schnell - und Peter etwas langsamer - klar, dass wir nochmal nach Afrika müssen. Da wir beide reiten und nachdem ich im Fernsehen einen Bericht über Safaris zu Pferd gesehen hatte, wusste ich auch genau, was wir machen würden… Safari zu Pferd in Namibia.
Natürlich weiss ich spätestens jetzt, das Namibia unendlich mehr zu bieten hat, als 1 Woche in der gleichen Lodge zu verbringen, aber erstens sind wir von der Urlaubsdauer immer ziemlich eingeschränkt (bei 21 Urlaubstagen in der Schweiz), zweitens steht Peter allem Neuen zuerst immer sehr kritisch gegenüber und drittens gehört für ihn Baden, Strand und Meer zum Urlaub dazu. Als ich seine Frage „…liegt das am Meer?“ mit „öööhm nnnein…“ beantworten musste, konnte ich erst mal intensive Überzeugungsarbeit leisten, damit er überhaupt noch mit wollte. Und erst, als ich ihn dahingehend beruhigen konnte, dass die Lodges zumindest einen Swimmingpool haben, sah er der ganzen Sache wieder halbwegs wohlwollend entgegen.
Mit der Planung im Kopf habe ich bereits im Oktober 2012 begonnen, was selbst für mich als Planungsfreak sehr früh war. Ich weiss gar nicht, wie viele Stunden ich bei der Suche nach Lodges, beim Lesen von Erfahrungsberichten und Hotelbewertungen und nicht zuletzt hier im Forum verbracht habe. Zuerst als Mitleser und als es konkreter wurde dann auch als Fragesteller. Als mir nach und nach klar wurde, dass dies kein billiger Urlaub werden würde, musste ich Peter nochmal davon überzeugen, dass dies genau die Reise ist, die er machen will, auch wenn für das viele Geld noch immer kein Strandurlaub geboten wird 😉 . Zum Glück gab es bei ihm im Herbst 2013 eine Steuerrückzahlung und ich konnte endlich im Oktober den Flug buchen… „nur“ noch ein Jahr bis zur Reise, der Countdown lief!
Bei der Suche nach einer Lodge mit Reitbetrieb war ganz schnell klar, dass dies die Kambaku Safari Lodge sein sollte. Die ganzen positiven Bewertungen und Erfahrungsberichte haben die Vorfreude auf das leckere Essen, die bestens ausgebildeten Pferde, die tolle Unterkunft und einfach alles drum herum bald ins unermessliche gesteigert. Die Vorfreude war riesig und sie ist mit jedem Tag, den der Abflug näher rückte, noch riesigiger und riesigigerer geworden. So riesig, dass ich schon bald wieder befürchtete, dass die Realität überhaupt nicht mehr mithalten kann bei all der Vorfreude. Aber sie konnte, sie hat sogar alle Erwartungen noch übertroffen und auf vielfachen Wunsch der Forumsmitglieder…. also gut, es waren ein oder zwei 😉 … möchte ich euch hier an unseren Erlebnissen teilhaben lassen.
Bald geht es los. Viel Spass dabei! 🙂
zuerst einmal möchte ich mich bei euch bedanken für die vielen Tipps und Antworten, die ich auf meine Fragen oder einfach nur beim „Durchsforumstöbern“ von euch erhalten habe. Ohne die ganzen Vorbereitungen, die ich durch dieses Forum machen konnte, wären wir, oder besser gesagt ich (denn die gesamte Reiseplanung überlässt mein Freund Peter klugerweise immer mir... 😉 ), längst nicht so entspannt in unser Namibia-Abenteuer gestartet. Als bisherige Pauschaltouris war es eine grosse Herausforderung für mich, dieses Mal alle Bausteine selbst rauszusuchen, zu buchen und immerzu zu hoffen, dass alles klappt mit dem Flug, den Lodges, dem Mietwagen und dem Zurechtkommen in diesem grossen, unbekannten, linksfahrenden und doch so sehnsüchtig machenden Land.
Wir waren 2012 in Kenia und dort hat mich der Afrikavirus infiziert. Als Pauschalreisende habe ich es damals doch immerhin gewagt, eine 3-Tages-Safari Tsavo Ost/West bei einem örtlichen Reiseveranstalter zu buchen und was soll ich sagen… von allen unseren bisherigen Reisen war das die schönste, eindrücklichste und intensivste Zeit. Peter war zuerst sehr skeptisch, aber nachdem wir in zwei wirklich wunderbaren Lodges waren und diese überwältigende Natur, Landschaft und natürlich die Tiere gesehen hatten, war mir ganz schnell - und Peter etwas langsamer - klar, dass wir nochmal nach Afrika müssen. Da wir beide reiten und nachdem ich im Fernsehen einen Bericht über Safaris zu Pferd gesehen hatte, wusste ich auch genau, was wir machen würden… Safari zu Pferd in Namibia.
Natürlich weiss ich spätestens jetzt, das Namibia unendlich mehr zu bieten hat, als 1 Woche in der gleichen Lodge zu verbringen, aber erstens sind wir von der Urlaubsdauer immer ziemlich eingeschränkt (bei 21 Urlaubstagen in der Schweiz), zweitens steht Peter allem Neuen zuerst immer sehr kritisch gegenüber und drittens gehört für ihn Baden, Strand und Meer zum Urlaub dazu. Als ich seine Frage „…liegt das am Meer?“ mit „öööhm nnnein…“ beantworten musste, konnte ich erst mal intensive Überzeugungsarbeit leisten, damit er überhaupt noch mit wollte. Und erst, als ich ihn dahingehend beruhigen konnte, dass die Lodges zumindest einen Swimmingpool haben, sah er der ganzen Sache wieder halbwegs wohlwollend entgegen.
Mit der Planung im Kopf habe ich bereits im Oktober 2012 begonnen, was selbst für mich als Planungsfreak sehr früh war. Ich weiss gar nicht, wie viele Stunden ich bei der Suche nach Lodges, beim Lesen von Erfahrungsberichten und Hotelbewertungen und nicht zuletzt hier im Forum verbracht habe. Zuerst als Mitleser und als es konkreter wurde dann auch als Fragesteller. Als mir nach und nach klar wurde, dass dies kein billiger Urlaub werden würde, musste ich Peter nochmal davon überzeugen, dass dies genau die Reise ist, die er machen will, auch wenn für das viele Geld noch immer kein Strandurlaub geboten wird 😉 . Zum Glück gab es bei ihm im Herbst 2013 eine Steuerrückzahlung und ich konnte endlich im Oktober den Flug buchen… „nur“ noch ein Jahr bis zur Reise, der Countdown lief!
Bei der Suche nach einer Lodge mit Reitbetrieb war ganz schnell klar, dass dies die Kambaku Safari Lodge sein sollte. Die ganzen positiven Bewertungen und Erfahrungsberichte haben die Vorfreude auf das leckere Essen, die bestens ausgebildeten Pferde, die tolle Unterkunft und einfach alles drum herum bald ins unermessliche gesteigert. Die Vorfreude war riesig und sie ist mit jedem Tag, den der Abflug näher rückte, noch riesigiger und riesigigerer geworden. So riesig, dass ich schon bald wieder befürchtete, dass die Realität überhaupt nicht mehr mithalten kann bei all der Vorfreude. Aber sie konnte, sie hat sogar alle Erwartungen noch übertroffen und auf vielfachen Wunsch der Forumsmitglieder…. also gut, es waren ein oder zwei 😉 … möchte ich euch hier an unseren Erlebnissen teilhaben lassen.
Bald geht es los. Viel Spass dabei! 🙂













































































































































































































