Südafrika 2014 "you'll never know"
von lionfight · begonnen 21. Sept. 2014 · 21 Teile
Liebe Afrika-Freunde,
ich möchte gerne, wie versprochen, mit meinem Reisebericht über Südafrika beginnen.
Die route führte uns von St. Lucia, Tembe Elephant Park, Hluhluhwe-Imfolozi, Kruger NP und weiter zum Timbavati- und Balule-Gebiet.
Alle Bilder werden zusätzlich mit google+ verlinkt, um sie in besserer Qualität zu sehen. Dort könnt Ihr sie auch als Diashow sehen.
Viel Spaß!
Euer Joe
Platz für Verlinkung der einzelnen Tage.
ich möchte gerne, wie versprochen, mit meinem Reisebericht über Südafrika beginnen.
Die route führte uns von St. Lucia, Tembe Elephant Park, Hluhluhwe-Imfolozi, Kruger NP und weiter zum Timbavati- und Balule-Gebiet.
Alle Bilder werden zusätzlich mit google+ verlinkt, um sie in besserer Qualität zu sehen. Dort könnt Ihr sie auch als Diashow sehen.
Viel Spaß!
Euer Joe
Platz für Verlinkung der einzelnen Tage.
Bevor ich loslege noch ein paar Hinweise.
Ich bilde Tiere gerne formatfüllend und sehr groß ab. Das ist einfach meine Art Tiere zu fotographieren. Ich hoffe Ihr habt Spaß daran.
Mir macht jedes Tier immer wieder Spaß. Egal ob es das 1.000 Impala oder der 80. Wasserbock ist. Ich erfreue mich an jeder Situation mit Tieren. Wenn es Euch zu viel wird bitte einfach eine kurze Info an mich.
Vögel ist nicht gerade mein Spezialgebiet. Also korrigiert mich bitte, wenn Fehler in der Bestimmung dabei sind.
Ich verspreche Euch einige Bilder und Erlebnisse, die nicht alltäglich sind.
Zwischendurch streue ich einmal Texte in kursiv ein. Da gebe ich Geschichten wieder, die mir erzählt wurden. Ich kann deren Wahrheitsgehalt nicht immer prüfen. Oder ich kennzeichne damit Texte, die mein persönliches Empfinden wiedergeben. Das muss nicht zwangsläufig immer mit der Realität übereinstimmen, da es ja nur eine Momentaufnahme ist.
Gruß!
der Joe
Ich bilde Tiere gerne formatfüllend und sehr groß ab. Das ist einfach meine Art Tiere zu fotographieren. Ich hoffe Ihr habt Spaß daran.
Mir macht jedes Tier immer wieder Spaß. Egal ob es das 1.000 Impala oder der 80. Wasserbock ist. Ich erfreue mich an jeder Situation mit Tieren. Wenn es Euch zu viel wird bitte einfach eine kurze Info an mich.
Vögel ist nicht gerade mein Spezialgebiet. Also korrigiert mich bitte, wenn Fehler in der Bestimmung dabei sind.
Ich verspreche Euch einige Bilder und Erlebnisse, die nicht alltäglich sind.
Zwischendurch streue ich einmal Texte in kursiv ein. Da gebe ich Geschichten wieder, die mir erzählt wurden. Ich kann deren Wahrheitsgehalt nicht immer prüfen. Oder ich kennzeichne damit Texte, die mein persönliches Empfinden wiedergeben. Das muss nicht zwangsläufig immer mit der Realität übereinstimmen, da es ja nur eine Momentaufnahme ist.
Gruß!
der Joe
Tag 1 und 2
"So muss ein Flug sein, aber so verregnet sollte kein Urlaub beginnen"
Irgendwann Mitte August 2014, an einem Donnerstag.
Arbeit bis 15.00. Heimfahren, duschen, noch einmal alles überprüfen. Papiere, Kamerausrüstung. Gefühlt zum 100x. Wahrscheinlich ist das nur bei uns so - oder? 🙂
1h ausruhen.
Unseren Sharan vollpacken. Meine Frau Marion hat, wie immer, alles perfekt gepackt.
Normalerweise fliegen wir ja ab Nürnberg. Da wir aber ein Supersparangebot in der Business-Class bekommen haben müssen wir ab Frankfurt fliegen. Die A3 ist zwar aktuell eine Katastrophe, aber wir erreichen nach 2,5h ohne zu großen Stau das Parkhaus P2. Das Parken dort ist problemlos. Wir haben vorgebucht. 24 Tage für 100€, das passt schon.
Terminal Z ist schnell gefunden, der "Check in" dank Business Class schnell erledigt. Meine Fotoausrüstung muss seperat überprüft werden. Ich bin höflich und freundlich. Warum auch nicht? Der Sicherheitsmann freut sich. Er ist für unsere Sicherheit da, also sollte man ihn respektvoll und freundlich behandeln. Auch wenn es mal nervt. Sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
In der ruhigen Business Class-Lounge lege ich die Füße hoch. Der Urlaub kann beginnen. Süfafrika wir kommen!
Wir gehen spät zum Flugzeug. Wie immer herrscht dort Chaos pur. Dank Business Class gehts an allen vorbei. Schon irgendwie schön. Das Personal an Bord ist super nett und überaus fröhlich und freundlich. Wir werden gleich mit Namen angesprochen und die Purserin begrüßt uns persönlich "Herzlich Willkommen liebe Familie F.". Meint die wirklich uns? Ja, wir fliegen meist LH, aber so etwas ist uns noch nie passiert.
Die B.-Class ist nur zu 60% ausgebucht. Perfekter Service. Perfekte Freundlichkeit. Das Essen ist ungewöhnlich lecker. Man erfüllt uns jeden Wunsch.
Ich kann sogar gesamt 3-4h Stunden schlafen. Das Frühstück lasse ich weitestgehend ausfallen.
Ach, was für ein herrlicher Flug, auch wenn es zwischendurch ein paarmal ganz schön gewackelt hat. So sollte Fliegen immer sein. Ein perfekter Start.
Die Einreise geht schnell, der Beamte freut sich riesig, das er der den 3. Stempel hintereinander für Südafrika einstempeln kann. Alles geht ganz zügig und freundlich..
Übrigens gibt es auch einen Fieberscanner. Ebola lässt grüßen. Jeder, der eine Schnupfennase hat sieht auf dem Bildschirm, äääh, sehr nach einem berühmeten Rentier aus.
Gepäck ist auch gleich da. Also auf zu Vodacom. Es gibt seit neuestem eine feste Karte von Vodacom. Also nicht prepaid. Man muss 500 Rand als Pfand hinterlegen und bekommt dann einen Sondertarif. Die Karte muss man wieder zurückgeben. Troz surfen am Handy und etlichen beruflichen Gesprächen zahle ich nicht mal ganz 25€. Billiger geht nicht.
Nach etwas Geld holen gehts zu Mango. Der "Check In" geht schnell und um 12.05 geht die neue 737-800 pünktlich nach Durban. Die ca. 1h Flugzeit geht schnell um. Mango ist klasse. Kann ich nur empfehlen.
Wetter Johannesburg: klarer Himmer, 20°
Wetter Durban: tiefe Wolken, Dauerregen, 23° - kurz: gräuslig!
Dafür ist unser Auto schön:
Ein RAV4. Ganz neu mit gerade mal 2.000km. Farbe: schlamm. Eben Tarnfarbe.
Sehr gute Reifen und viel Platz für unseren gesamten Gerempel.
TomTom angeschlossen und 3h später in St. Lucia. Sehr angenehm zu fahren.
Ach so: Es regnet noch immer. Auch in St. Lucia. Kein Vogel, ja nicht einmal ein Hippo lässt sich blicken.
Es regnet nie in Afrika und Tiere gibt es überall. Ach ja. Scheinbar aber nicht in St. Lucia.
Das iGwalagwala Guest House ist gleich gefunden. Die Besitzerin Glynis ist ein lustiger Vogel. Das Haus verschachtelt. Das Zimmer geräumig, etwas abgewohnt, aber einwandfrei sauber. Man schläft dort gut und ruhig. Das PLV passt. Keine Luxusunterkunft, aber alles i.O. (auch das Frühstück). Ich würde wieder hingehen. Zu dritt haben wir ca. 90,- die Nacht bezahlt. Das ist für St. Lucia sehr okay.
Wo geht man zum Essen hin? Ozean Basket.
Vorher aber noch ein paar Hippos suchen. Gefunden: keine.
Achja: Es regnet noch immer.
Ozean Basket ist sehr in Ordnung. Nichts Besonderes, aber das Essen ist gut und nicht überteuert. Der Service freundlich. Und es gibt Hunters gold.
Ich schlaf gut und glücklich.
Und ja, morgen gibt es die ersten Tiere. Und Bilder davon.
Ich wache gegen 02.00 auf. Es regnet noch immer.
Gruß!
der Joe
"So muss ein Flug sein, aber so verregnet sollte kein Urlaub beginnen"
Irgendwann Mitte August 2014, an einem Donnerstag.
Arbeit bis 15.00. Heimfahren, duschen, noch einmal alles überprüfen. Papiere, Kamerausrüstung. Gefühlt zum 100x. Wahrscheinlich ist das nur bei uns so - oder? 🙂
1h ausruhen.
Unseren Sharan vollpacken. Meine Frau Marion hat, wie immer, alles perfekt gepackt.
Normalerweise fliegen wir ja ab Nürnberg. Da wir aber ein Supersparangebot in der Business-Class bekommen haben müssen wir ab Frankfurt fliegen. Die A3 ist zwar aktuell eine Katastrophe, aber wir erreichen nach 2,5h ohne zu großen Stau das Parkhaus P2. Das Parken dort ist problemlos. Wir haben vorgebucht. 24 Tage für 100€, das passt schon.
Terminal Z ist schnell gefunden, der "Check in" dank Business Class schnell erledigt. Meine Fotoausrüstung muss seperat überprüft werden. Ich bin höflich und freundlich. Warum auch nicht? Der Sicherheitsmann freut sich. Er ist für unsere Sicherheit da, also sollte man ihn respektvoll und freundlich behandeln. Auch wenn es mal nervt. Sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
In der ruhigen Business Class-Lounge lege ich die Füße hoch. Der Urlaub kann beginnen. Süfafrika wir kommen!
Wir gehen spät zum Flugzeug. Wie immer herrscht dort Chaos pur. Dank Business Class gehts an allen vorbei. Schon irgendwie schön. Das Personal an Bord ist super nett und überaus fröhlich und freundlich. Wir werden gleich mit Namen angesprochen und die Purserin begrüßt uns persönlich "Herzlich Willkommen liebe Familie F.". Meint die wirklich uns? Ja, wir fliegen meist LH, aber so etwas ist uns noch nie passiert.
Die B.-Class ist nur zu 60% ausgebucht. Perfekter Service. Perfekte Freundlichkeit. Das Essen ist ungewöhnlich lecker. Man erfüllt uns jeden Wunsch.
Ich kann sogar gesamt 3-4h Stunden schlafen. Das Frühstück lasse ich weitestgehend ausfallen.
Ach, was für ein herrlicher Flug, auch wenn es zwischendurch ein paarmal ganz schön gewackelt hat. So sollte Fliegen immer sein. Ein perfekter Start.
Die Einreise geht schnell, der Beamte freut sich riesig, das er der den 3. Stempel hintereinander für Südafrika einstempeln kann. Alles geht ganz zügig und freundlich..
Übrigens gibt es auch einen Fieberscanner. Ebola lässt grüßen. Jeder, der eine Schnupfennase hat sieht auf dem Bildschirm, äääh, sehr nach einem berühmeten Rentier aus.
Gepäck ist auch gleich da. Also auf zu Vodacom. Es gibt seit neuestem eine feste Karte von Vodacom. Also nicht prepaid. Man muss 500 Rand als Pfand hinterlegen und bekommt dann einen Sondertarif. Die Karte muss man wieder zurückgeben. Troz surfen am Handy und etlichen beruflichen Gesprächen zahle ich nicht mal ganz 25€. Billiger geht nicht.
Nach etwas Geld holen gehts zu Mango. Der "Check In" geht schnell und um 12.05 geht die neue 737-800 pünktlich nach Durban. Die ca. 1h Flugzeit geht schnell um. Mango ist klasse. Kann ich nur empfehlen.
Wetter Johannesburg: klarer Himmer, 20°
Wetter Durban: tiefe Wolken, Dauerregen, 23° - kurz: gräuslig!
Dafür ist unser Auto schön:
Ein RAV4. Ganz neu mit gerade mal 2.000km. Farbe: schlamm. Eben Tarnfarbe.
Sehr gute Reifen und viel Platz für unseren gesamten Gerempel.
TomTom angeschlossen und 3h später in St. Lucia. Sehr angenehm zu fahren.
Ach so: Es regnet noch immer. Auch in St. Lucia. Kein Vogel, ja nicht einmal ein Hippo lässt sich blicken.
Es regnet nie in Afrika und Tiere gibt es überall. Ach ja. Scheinbar aber nicht in St. Lucia.
Das iGwalagwala Guest House ist gleich gefunden. Die Besitzerin Glynis ist ein lustiger Vogel. Das Haus verschachtelt. Das Zimmer geräumig, etwas abgewohnt, aber einwandfrei sauber. Man schläft dort gut und ruhig. Das PLV passt. Keine Luxusunterkunft, aber alles i.O. (auch das Frühstück). Ich würde wieder hingehen. Zu dritt haben wir ca. 90,- die Nacht bezahlt. Das ist für St. Lucia sehr okay.
Wo geht man zum Essen hin? Ozean Basket.
Vorher aber noch ein paar Hippos suchen. Gefunden: keine.
Achja: Es regnet noch immer.
Ozean Basket ist sehr in Ordnung. Nichts Besonderes, aber das Essen ist gut und nicht überteuert. Der Service freundlich. Und es gibt Hunters gold.
Ich schlaf gut und glücklich.
Und ja, morgen gibt es die ersten Tiere. Und Bilder davon.
Ich wache gegen 02.00 auf. Es regnet noch immer.
Gruß!
der Joe
Tag 3 - ein erholsamer Tag in der "little Serengeti"
Früh einmal kurz die Nase rausgestreckt. Kühl wars. Und überall tief hängende Wolken. Aber wenigstens kein Dauerregen mehr.
Was sollte man bei dem Wetter machen?
Die Western Shores des iSmangaliso Wetland Park besuchen. Zufahrt über das neue Dukuduku Gate ganz nahe an St. Lucia.
Ein schöner Park mit viel Feuchtfläche und saftig grünem Gras. So kennen wir die NPs gar nicht.
Am Gate den kleinen Eintritt bezahlt und das sehr schöne Buch mit guten Karten über die Parks in KwaZulu Natal besorgt.
Wasserböcke:

Zebra im hohen Gras mit viel grün:

Zebra

Das Wetter war nicht toll, aber es wurde wenigstens trocken.
Die Straßen waren dafür schön schlammig. Aber der RAV4 machte alles brav mit.
Sonne war keine da, was das fotografieren nicht immer zum Vergnügen machte.
Welche Tiere kann man finden?
Viele Antilopen, aber auch Giraffen.
Elefanten (ein paar) und auch Rhinos, die wir aber beide im Western Shore nicht sahen.
Hippos und reichlich Vögel. Theoretisch auch Leoparden.
Aber keine Löwen, auch wenn das immer wieder mal behauptet wird.

Wasserböcke männlich

Herrlich sind die zahlreichen Tümpel und Feuchtgebiete:





Für mich eine Weltpremiere über die ich mich sehr gefreut habe. Ein Riedbock.


Wunderbar die Vögel:

Schlangenadler:

Aussteigen darf man auch mal zwischendurch. Oder besser auch nicht? 🙂

Premiere für mich:
Liegende Giraffen. Ich wusste zwar, dass sich Giraffen zum ausruhen hinlegen. Gesehen habe ich das bisher aber nicht.




Lohnen sich die Western Shores? Wir meinen ja.
Dieses feuchte Gebiet hat seinen eigenen Reiz. Die Landschaft ist schön und abwechslungsreich, genauso wie die Tierwelt.
Abends gings ins Steakhouse. Lecker und ein super gut aufgelegter Service.
Und das Wetter morgen? Sonnig! Yuuuuhu!!
Gut für die Eastern Shore und das Cap Vidal.
Und gut für das Whale Watching übermorgen. 🤩
Gruß!
der Joe
Hier gibts die Bilder bei Picasa.
Früh einmal kurz die Nase rausgestreckt. Kühl wars. Und überall tief hängende Wolken. Aber wenigstens kein Dauerregen mehr.
Was sollte man bei dem Wetter machen?
Die Western Shores des iSmangaliso Wetland Park besuchen. Zufahrt über das neue Dukuduku Gate ganz nahe an St. Lucia.
Ein schöner Park mit viel Feuchtfläche und saftig grünem Gras. So kennen wir die NPs gar nicht.
Am Gate den kleinen Eintritt bezahlt und das sehr schöne Buch mit guten Karten über die Parks in KwaZulu Natal besorgt.
Wasserböcke:
Zebra im hohen Gras mit viel grün:
Zebra
Das Wetter war nicht toll, aber es wurde wenigstens trocken.
Die Straßen waren dafür schön schlammig. Aber der RAV4 machte alles brav mit.
Sonne war keine da, was das fotografieren nicht immer zum Vergnügen machte.
Welche Tiere kann man finden?
Viele Antilopen, aber auch Giraffen.
Elefanten (ein paar) und auch Rhinos, die wir aber beide im Western Shore nicht sahen.
Hippos und reichlich Vögel. Theoretisch auch Leoparden.
Aber keine Löwen, auch wenn das immer wieder mal behauptet wird.
Wasserböcke männlich
Herrlich sind die zahlreichen Tümpel und Feuchtgebiete:
Für mich eine Weltpremiere über die ich mich sehr gefreut habe. Ein Riedbock.
Wunderbar die Vögel:
Schlangenadler:
Aussteigen darf man auch mal zwischendurch. Oder besser auch nicht? 🙂
Premiere für mich:
Liegende Giraffen. Ich wusste zwar, dass sich Giraffen zum ausruhen hinlegen. Gesehen habe ich das bisher aber nicht.
Lohnen sich die Western Shores? Wir meinen ja.
Dieses feuchte Gebiet hat seinen eigenen Reiz. Die Landschaft ist schön und abwechslungsreich, genauso wie die Tierwelt.
Abends gings ins Steakhouse. Lecker und ein super gut aufgelegter Service.
Und das Wetter morgen? Sonnig! Yuuuuhu!!
Gut für die Eastern Shore und das Cap Vidal.
Und gut für das Whale Watching übermorgen. 🤩
Gruß!
der Joe
Hier gibts die Bilder bei Picasa.
Tag 4, Meer und Tiere sind eine schöne Kombi
Noch trübten dicke Wolken an diesem Sonntag den Himmel, aber hier und da schaute schon ein blassblauer Himmel hervor. Und soviel darf ich Euch verraten, der blaue Himmel und die Sonne sollten sich durchsetzen.
Die Eastern Section des iSmangaliso sollte unser Ziel sein.
Vorbei an kleinen Seen und Feuchtgebieten war unser erstes Ziel die Mission Rocks.


Auf dem Weg dahin gibt auch die seltene Gelegenheit den scheuen Red Duiker zu fotografieren. Der Red Duiker ist ein Waldbewohner und oft schwer zu entdecken.


Die Mission Rocks bilden eine imposante Kulisse, nicht ideal zum Baden, aber schön zu schauen.

Mein Sohnemann Marc im Trikot der Springboks

Am besten haben wir die zahlreichen Aliens am Stand gefallen.
Eine gefährliche Invasion?


Einer ihrer Landungsroboter:


Kampfroboter

Groß mag man sich die nicht gerne vorstellen ...

Das Cape Vidal ist ein schöner Strand. Hat mir aber nicht soviel gegeben.
Man kann dort aber an einem kleinen Riff bei Ebbe sehr schön schnorcheln.
Auch am Strand gibt es die ein oder andere ungewöhnliche Laune der Natur zu entdecken.


Leider ist der Grasland Loop Loop derzeit (für immer?) gesperrt. Dort soll man wohl fast immer Nashörner gesehen haben.
Leider haben wir Nashörner nur sehr weit entfernt und voll gegen die Sonne entdeckt. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen. Ist nur ein Beweisfoto.

Schöne Kudus am Dune Loop:


Buschbock

Ein ganz tolles Erlebnis hatten wir am späten Nachmittag noch am Vlei Loop. Dort gibt es ein großes Wasserloch voller Hippos. Das Licht war miserabel. Voll gegen die Sonne. Aber ein paar Hippo-Bullen lieferten da volle Action. Wir stellten uns einfach hin und fühlten uns in Afrika. Einfach unvergleich!
Ein paar schlechte Aufnahmen, aber die Action war richtig gut.




Noch 3 Wochen lagen vor uns, aber ob es noch einmal Fisch geben würde?
Also auf zum Ocean Basket. Die Tintenfische in Südafrika schmecken einfach so viel besser wie bei uns.
Morgen sollte einer dieser Tage werden, die man nie mehr in seinem leben vergisst. Und ich bin dabei keinen km Auto gefahren. Und wir hatten Action besser wie im Fantasailand.
Bis dann!
Joe
Picasa gibts wieder hier
Noch trübten dicke Wolken an diesem Sonntag den Himmel, aber hier und da schaute schon ein blassblauer Himmel hervor. Und soviel darf ich Euch verraten, der blaue Himmel und die Sonne sollten sich durchsetzen.
Die Eastern Section des iSmangaliso sollte unser Ziel sein.
Vorbei an kleinen Seen und Feuchtgebieten war unser erstes Ziel die Mission Rocks.
Auf dem Weg dahin gibt auch die seltene Gelegenheit den scheuen Red Duiker zu fotografieren. Der Red Duiker ist ein Waldbewohner und oft schwer zu entdecken.
Die Mission Rocks bilden eine imposante Kulisse, nicht ideal zum Baden, aber schön zu schauen.
Mein Sohnemann Marc im Trikot der Springboks
Am besten haben wir die zahlreichen Aliens am Stand gefallen.
Eine gefährliche Invasion?
Einer ihrer Landungsroboter:
Kampfroboter
Groß mag man sich die nicht gerne vorstellen ...
Das Cape Vidal ist ein schöner Strand. Hat mir aber nicht soviel gegeben.
Man kann dort aber an einem kleinen Riff bei Ebbe sehr schön schnorcheln.
Auch am Strand gibt es die ein oder andere ungewöhnliche Laune der Natur zu entdecken.
Leider ist der Grasland Loop Loop derzeit (für immer?) gesperrt. Dort soll man wohl fast immer Nashörner gesehen haben.
Leider haben wir Nashörner nur sehr weit entfernt und voll gegen die Sonne entdeckt. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen. Ist nur ein Beweisfoto.
Schöne Kudus am Dune Loop:
Buschbock
Ein ganz tolles Erlebnis hatten wir am späten Nachmittag noch am Vlei Loop. Dort gibt es ein großes Wasserloch voller Hippos. Das Licht war miserabel. Voll gegen die Sonne. Aber ein paar Hippo-Bullen lieferten da volle Action. Wir stellten uns einfach hin und fühlten uns in Afrika. Einfach unvergleich!
Ein paar schlechte Aufnahmen, aber die Action war richtig gut.
Noch 3 Wochen lagen vor uns, aber ob es noch einmal Fisch geben würde?
Also auf zum Ocean Basket. Die Tintenfische in Südafrika schmecken einfach so viel besser wie bei uns.
Morgen sollte einer dieser Tage werden, die man nie mehr in seinem leben vergisst. Und ich bin dabei keinen km Auto gefahren. Und wir hatten Action besser wie im Fantasailand.
Bis dann!
Joe
Picasa gibts wieder hier
Tag 5, der 4w-Day
Die Sonne scheint. Leichter Wind.
Ein Tag zum Whale Watching.
Whale Watching ist fast so etwas wie eine Leidenschaft von uns geworden.
Hawaii (gut), vor Kalifornien (wenig ergiebig), Maine (richtig gut), St. Lorenz Strom (gut), Orcas bei den St. Juan Islands (klasse) oder Whale Watching (Southern Right Whale) vor ZA (immer gut). Was ich aber noch nie so richtig gut gesehen habe ist ein jumping whale. Und ein tolles Foto dazu, das schön scharf ist.
Unsere Wirtin meinte lapidar dazu: zu windig, zu viel Seegang und wir sollten kotzfest sein.
Prost Mahlzeit.
Los ging es vor dem Advantage Büro unterhalb des Ozean Basket. Wir waren 12 Personen (mehr passen auf den Dampfer nicht). Alle wurden auf einen Anhänger verfrachtet und mit einem Pick Up gezogen, anschließen wurde umgespannt auf einen sehr starken Traktor der uns bis zur Brandung zog. Und da standen wir dann. Unser Luxusliner war nirgends zu sehen.
Und dann kam er. 2x 200 PS Suzuki Power trieben das Böötchen durch die Wellen. Schei...benkleister, das sollten wir auch mitmachen? 😮
Stellt Euch 1h Schwimmbadbesuch vor. Voll angezogen mit Hose, wasserdichter Jacke, Schwimmweste (vorgeschrieben und wirklich wichtig) und Ölzeug (gestellt), alles ist naß. Ihr habt keinen trockenen Fleck mehr am Körper. Aber wenn ihr trocken seid überall Salz.
Habt ihr Rückenschmerzen? Einen Bandscheibenvorfall? Nein?
Nach diesem Ritt habt Ihr alles. Euch tun Stellen weh, wo Ihr gar nicht wusstet, dass Ihr Stellen habt.
Es geht über die Wellen. Ihr fliegt (naja eigentlich ist es das Boot). toll. Und dann kommt die Landung. Ist es Wasser oder ist es Beton? Jedenfalls ist es hart. Ganz hart. Und schon wieder fliegt Ihr. aber dann kommt die Landung. Das nimmt kein Ende. Wer das hinter sich hat, der hat für die Achterbahn auf dem Oktoberfest nur ein müdes Lächeln übrig.



Und kaum ist man aus der Brandung herausgeflogen schreit so einer aus dem Forum hier "Wal auf 4 Uhr".
Der Skipper ist skeptisch, aber der geschulte Löwenblick erkennt auch Wale. 😗

Jeder kramt nach seiner Kamera, die man unbedingt wasser- und sandfest verpackt haben sollte, sonst bereichert sie den Müll Südafrikas, auch wenn sie an Bord gut verstaut wird.
Die Motoren werden heruntergefahren
Und jeder denkt Erholung für Körper und Geist. Pustekuchen! Jetzt geht das Geschaukel richtig los. Rauf und runter. Runter und rauf. Fester Halt ist kaum zu finden. Fotografieren wird zum Glücksspiel und erfordert Mut.
Dafür werden einige Gesichter immer weißer. Hoffentlich denken alle an die Windrichtung... 🤢
Nach dieser ersten Sichtung suchen wir weiter.
Und ja, verdammt, wir finden sie die echten Jumper. Die, die sich so richtig herausschrauben. Die wieder aufs Wasser knallen.
Das ist einfach so geil! (sorry, meine Damen)
Es haut mich um. Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ich bleibe an Bord. Und berausche mich einfach an der Schönheit und der Kraft.
Beweise gefällig?








Ist das nicht einfach überwältigend?
Ich bin glücklich. Glückshorme durchwandern meinen Körper.
Ich fühle mein einig mit dem Boot und den Wellen. Und irgendwie auch mit den Walen.
Vielleicht spüren sie wie glücklich sie mich (uns) machen und ziehen noch einmal eine richtige Show ab.




Zurück geht es nach 2,5h im Eiltempo. Ich werde immer nässer. Aber es macht unendlich Spaß. Ich genieße es einfach.
Dann nähern wir uns dem Strand. Nach einer kurzen Verschnaufpause der Motoren heulen die auf und es geht mit Full Power Richtung Strand.
Fühlt man sich wie James Bond oder erwartet man seine letztes Sekündchen? Immer schneller, immer lauter, immer rauher.

Die letzten Wellen und dann kracht man auf den Sand. Es ist keine sanfte Landung. Aber doch weniger hart wie gedacht.

Dann haben wie wieder den Sand unter den Füßen.
Ich wäre am liebsten an Bord geblieben.
Ein fantastisches Erlebnis. Wild und ein harter Ritt zu den sanften Riesen.
Ich kann Euch diese Tour nur empfehlen.
Es ist kein Spaziergang. Eher ein wilder Ritt auf einen Mustang.
Ich habe aber auch Leute getroffen, die keine Wale oder nur aus sehr großer Entfernung gesehen haben.
Die Morgentouren um 7.00 und um 10.00 scheinen mir generell besser geeignet.
But remember "you'll never know"!
Und was bedeutet nun der "4w-Day"?
"Wet Windy Whales WOW!"
in diesem Sinne
Joe
Für schönere Bildqualität
Die Sonne scheint. Leichter Wind.
Ein Tag zum Whale Watching.
Whale Watching ist fast so etwas wie eine Leidenschaft von uns geworden.
Hawaii (gut), vor Kalifornien (wenig ergiebig), Maine (richtig gut), St. Lorenz Strom (gut), Orcas bei den St. Juan Islands (klasse) oder Whale Watching (Southern Right Whale) vor ZA (immer gut). Was ich aber noch nie so richtig gut gesehen habe ist ein jumping whale. Und ein tolles Foto dazu, das schön scharf ist.
Unsere Wirtin meinte lapidar dazu: zu windig, zu viel Seegang und wir sollten kotzfest sein.
Prost Mahlzeit.
Los ging es vor dem Advantage Büro unterhalb des Ozean Basket. Wir waren 12 Personen (mehr passen auf den Dampfer nicht). Alle wurden auf einen Anhänger verfrachtet und mit einem Pick Up gezogen, anschließen wurde umgespannt auf einen sehr starken Traktor der uns bis zur Brandung zog. Und da standen wir dann. Unser Luxusliner war nirgends zu sehen.
Und dann kam er. 2x 200 PS Suzuki Power trieben das Böötchen durch die Wellen. Schei...benkleister, das sollten wir auch mitmachen? 😮
Stellt Euch 1h Schwimmbadbesuch vor. Voll angezogen mit Hose, wasserdichter Jacke, Schwimmweste (vorgeschrieben und wirklich wichtig) und Ölzeug (gestellt), alles ist naß. Ihr habt keinen trockenen Fleck mehr am Körper. Aber wenn ihr trocken seid überall Salz.
Habt ihr Rückenschmerzen? Einen Bandscheibenvorfall? Nein?
Nach diesem Ritt habt Ihr alles. Euch tun Stellen weh, wo Ihr gar nicht wusstet, dass Ihr Stellen habt.
Es geht über die Wellen. Ihr fliegt (naja eigentlich ist es das Boot). toll. Und dann kommt die Landung. Ist es Wasser oder ist es Beton? Jedenfalls ist es hart. Ganz hart. Und schon wieder fliegt Ihr. aber dann kommt die Landung. Das nimmt kein Ende. Wer das hinter sich hat, der hat für die Achterbahn auf dem Oktoberfest nur ein müdes Lächeln übrig.
Und kaum ist man aus der Brandung herausgeflogen schreit so einer aus dem Forum hier "Wal auf 4 Uhr".
Der Skipper ist skeptisch, aber der geschulte Löwenblick erkennt auch Wale. 😗
Jeder kramt nach seiner Kamera, die man unbedingt wasser- und sandfest verpackt haben sollte, sonst bereichert sie den Müll Südafrikas, auch wenn sie an Bord gut verstaut wird.
Die Motoren werden heruntergefahren
Und jeder denkt Erholung für Körper und Geist. Pustekuchen! Jetzt geht das Geschaukel richtig los. Rauf und runter. Runter und rauf. Fester Halt ist kaum zu finden. Fotografieren wird zum Glücksspiel und erfordert Mut.
Dafür werden einige Gesichter immer weißer. Hoffentlich denken alle an die Windrichtung... 🤢
Nach dieser ersten Sichtung suchen wir weiter.
Und ja, verdammt, wir finden sie die echten Jumper. Die, die sich so richtig herausschrauben. Die wieder aufs Wasser knallen.
Das ist einfach so geil! (sorry, meine Damen)
Es haut mich um. Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ich bleibe an Bord. Und berausche mich einfach an der Schönheit und der Kraft.
Beweise gefällig?
Ist das nicht einfach überwältigend?
Ich bin glücklich. Glückshorme durchwandern meinen Körper.
Ich fühle mein einig mit dem Boot und den Wellen. Und irgendwie auch mit den Walen.
Vielleicht spüren sie wie glücklich sie mich (uns) machen und ziehen noch einmal eine richtige Show ab.
Zurück geht es nach 2,5h im Eiltempo. Ich werde immer nässer. Aber es macht unendlich Spaß. Ich genieße es einfach.
Dann nähern wir uns dem Strand. Nach einer kurzen Verschnaufpause der Motoren heulen die auf und es geht mit Full Power Richtung Strand.
Fühlt man sich wie James Bond oder erwartet man seine letztes Sekündchen? Immer schneller, immer lauter, immer rauher.
Die letzten Wellen und dann kracht man auf den Sand. Es ist keine sanfte Landung. Aber doch weniger hart wie gedacht.
Dann haben wie wieder den Sand unter den Füßen.
Ich wäre am liebsten an Bord geblieben.
Ein fantastisches Erlebnis. Wild und ein harter Ritt zu den sanften Riesen.
Ich kann Euch diese Tour nur empfehlen.
Es ist kein Spaziergang. Eher ein wilder Ritt auf einen Mustang.
Ich habe aber auch Leute getroffen, die keine Wale oder nur aus sehr großer Entfernung gesehen haben.
Die Morgentouren um 7.00 und um 10.00 scheinen mir generell besser geeignet.
But remember "you'll never know"!
Und was bedeutet nun der "4w-Day"?
"Wet Windy Whales WOW!"
in diesem Sinne
Joe
Für schönere Bildqualität
Tag 5 nachmittags, mit Anthony auf dem See
Zurück in unserer Unterkunft haben wir ein paar (mehr oder weniger) geschmacklose Sandwich von unserer Hausherrin gegessen.
Nach diesem ereignisreichen Vormittag war irgendwie die Luft raus.
Aber wir wollten ja noch mit http://www.shakabarker.co.za/Boat_Cruises aufs Wasser. Ich kann jeden nur empfehlen diesen Tour Operator zu nehmen. Das sind nette kleine Boote und wirklich tolle Touren.
Man wird mit dem offenen Unimog abgeholt. Also nichts mit hinlaufen. Wenn man allerdings sieht, wo die Tour losgeht ist das auch besser so. Zuerst an der Müllkippe von St. Lucia vorbei geht es in ein Ansammlung von alten Schrott, der wohl mal ein Hafen gewesen ist. irgendwo dazwischen liegt ein kleines, angeblich unsinkbares Boot. Unsinkbar ist wichtig, denn es gibt keinen schlimmeren Ort zu kentern wie den St. Lucia Lake. Nein tief ist er nicht. Im Mittel nicht einmal einen Meter. Aber es leben ca. 4.000 Hippos drin (angeblich die größte Population der Welt), 400 Krokodile und dazu noch mehrer Hundert Bullenhaie.
Haie? Brauchen die nicht Salzwasser? Klar doch! Der St. Lucia Lake ist kein Süßwassersee. Er hat ungefähr 30% Salzgehalt des Indischen Ozeans. Das ist auch der Grund warum am Ufer normalerweise keine anderen Säugetiere sieht. Das Wasser ist ungenießbar.
Woher ich das alles weiß? Anthony, unser Skipper und Guide, weiß viel über die St. Lucia Gegend. Und er erzählt charmant und witzig. Und steuert das Boot locker durch Hippos und Krokos. Und zu ihnen hin. Logo!
Dazwischen kann man ein Bierchen trinken oder einen Cider zischen und ein paar Chips knuspern. Und das ganze macht tierischen Spaß und ist sehr erholsam.
Fangen wir mit einem Kroko an. Die größten werden 4-5 m lang.


Gepflegte Fingerchen:

Schöne Tiere - oder?


Und natürlich gibts Hippos, die Faul am Strand liegen. Einen Cuba Libre schlürfen. Sich gegenseitig anmachen. Oder sich gegenseitig als Kopfkissen verwenden. Oder so ähnlich...
(diese 2 Bilder stammen von meinem Sohn. Er verwendet mein Notkamera)



Bin ich nicht süß? So babyrosa?


Diese weiß gekleideten Bedienungen stören meine Ruhe. Oder sind es Krankenschwestern?

Ruhe verdammt. Quatscht wo anders weiter!


Hab ich viel Hirn im Kopf. Alleine kann ich ihn nicht mehr halten.

Ein paar Vögel. Zur Abwechslung.



Ich bin noch klein... Naja kleiner.


Das ist meine Tante. Die meckert andauernd.


Das ist mein Onkel. Der meckert über meine Tante. In Wirklichkeit hat er aber nix zu melden. Naja, wie bei Euch Zweibeinern.

Bin ich nicht hübsch? Schöne Zähne - oder? Okay, ich sabber etwas.

Wisst Ihr eigentlich, dass unsere Hauer aus Elfenbein bestehen? Verratet es aber bitte nicht den Wilderern.

Manchmal tun wir witzige Sachen und rennen alle gleichzeitig ins Wasser. Hinterher weiß nur keiner mehr warum.


Friedfertig. Manchmal.

Und die Sonne geht unter. Und unsere bezaubernde Tour hat ein Ende.
Hat es uns gefallen? Ja. Und wie. Marc und ich beschlossen spontan die 6.15 Morgentour mitumachen. Das sagt mehr als 1.000 Worte. Oder?

Irgendwie hatten wir nochmal Lust auf Fisch. Wir fallen zwar nicht über das Bärenfell. aber fast. Sozusagen. Im übertragenen Sinn.
Hier mal mein erster kursiv-Beitrag:
Ich war schon oft in Asien. Auch dort sind mir oft die ungehobelten Tischmanieren von ... aufgefallen. Ich kann oft nicht sagen, ob Chinese, Koreaner oder was auch immer, da ies mir sehr schwefällt die einzelnen Völker auseinander zuhalten.
Wie kann man riesige Sushi Platten mit dicken cremigen Milkshakes verdrücken?
Wie kann man dabei ganze Heerscharen von Bedienungen zum verzweifeln bringen?
Wie kann man so fressen (was anders fällt mir nicht dazu ein), dass die Tische erstmal minutenlang geputzt werden müssen, der Boden zusammengekehrt und anschließend feucht gewischt werden muss?
Lässt man die gute Kinderstube daheim?
Und bitte, dass ist bestimmt kein Rassismus. Aber muss man sich so benehmen?
Manchmal schämt man sich dafür Homo Sapiens zu sein.
Joe
Picasa-Album gibts auch wieder.
Zurück in unserer Unterkunft haben wir ein paar (mehr oder weniger) geschmacklose Sandwich von unserer Hausherrin gegessen.
Nach diesem ereignisreichen Vormittag war irgendwie die Luft raus.
Aber wir wollten ja noch mit http://www.shakabarker.co.za/Boat_Cruises aufs Wasser. Ich kann jeden nur empfehlen diesen Tour Operator zu nehmen. Das sind nette kleine Boote und wirklich tolle Touren.
Man wird mit dem offenen Unimog abgeholt. Also nichts mit hinlaufen. Wenn man allerdings sieht, wo die Tour losgeht ist das auch besser so. Zuerst an der Müllkippe von St. Lucia vorbei geht es in ein Ansammlung von alten Schrott, der wohl mal ein Hafen gewesen ist. irgendwo dazwischen liegt ein kleines, angeblich unsinkbares Boot. Unsinkbar ist wichtig, denn es gibt keinen schlimmeren Ort zu kentern wie den St. Lucia Lake. Nein tief ist er nicht. Im Mittel nicht einmal einen Meter. Aber es leben ca. 4.000 Hippos drin (angeblich die größte Population der Welt), 400 Krokodile und dazu noch mehrer Hundert Bullenhaie.
Haie? Brauchen die nicht Salzwasser? Klar doch! Der St. Lucia Lake ist kein Süßwassersee. Er hat ungefähr 30% Salzgehalt des Indischen Ozeans. Das ist auch der Grund warum am Ufer normalerweise keine anderen Säugetiere sieht. Das Wasser ist ungenießbar.
Woher ich das alles weiß? Anthony, unser Skipper und Guide, weiß viel über die St. Lucia Gegend. Und er erzählt charmant und witzig. Und steuert das Boot locker durch Hippos und Krokos. Und zu ihnen hin. Logo!
Dazwischen kann man ein Bierchen trinken oder einen Cider zischen und ein paar Chips knuspern. Und das ganze macht tierischen Spaß und ist sehr erholsam.
Fangen wir mit einem Kroko an. Die größten werden 4-5 m lang.
Gepflegte Fingerchen:
Schöne Tiere - oder?
Und natürlich gibts Hippos, die Faul am Strand liegen. Einen Cuba Libre schlürfen. Sich gegenseitig anmachen. Oder sich gegenseitig als Kopfkissen verwenden. Oder so ähnlich...
(diese 2 Bilder stammen von meinem Sohn. Er verwendet mein Notkamera)
Bin ich nicht süß? So babyrosa?
Diese weiß gekleideten Bedienungen stören meine Ruhe. Oder sind es Krankenschwestern?
Ruhe verdammt. Quatscht wo anders weiter!
Hab ich viel Hirn im Kopf. Alleine kann ich ihn nicht mehr halten.
Ein paar Vögel. Zur Abwechslung.
Ich bin noch klein... Naja kleiner.
Das ist meine Tante. Die meckert andauernd.
Das ist mein Onkel. Der meckert über meine Tante. In Wirklichkeit hat er aber nix zu melden. Naja, wie bei Euch Zweibeinern.
Bin ich nicht hübsch? Schöne Zähne - oder? Okay, ich sabber etwas.
Wisst Ihr eigentlich, dass unsere Hauer aus Elfenbein bestehen? Verratet es aber bitte nicht den Wilderern.
Manchmal tun wir witzige Sachen und rennen alle gleichzeitig ins Wasser. Hinterher weiß nur keiner mehr warum.
Friedfertig. Manchmal.
Und die Sonne geht unter. Und unsere bezaubernde Tour hat ein Ende.
Hat es uns gefallen? Ja. Und wie. Marc und ich beschlossen spontan die 6.15 Morgentour mitumachen. Das sagt mehr als 1.000 Worte. Oder?
Irgendwie hatten wir nochmal Lust auf Fisch. Wir fallen zwar nicht über das Bärenfell. aber fast. Sozusagen. Im übertragenen Sinn.
Hier mal mein erster kursiv-Beitrag:
Ich war schon oft in Asien. Auch dort sind mir oft die ungehobelten Tischmanieren von ... aufgefallen. Ich kann oft nicht sagen, ob Chinese, Koreaner oder was auch immer, da ies mir sehr schwefällt die einzelnen Völker auseinander zuhalten.
Wie kann man riesige Sushi Platten mit dicken cremigen Milkshakes verdrücken?
Wie kann man dabei ganze Heerscharen von Bedienungen zum verzweifeln bringen?
Wie kann man so fressen (was anders fällt mir nicht dazu ein), dass die Tische erstmal minutenlang geputzt werden müssen, der Boden zusammengekehrt und anschließend feucht gewischt werden muss?
Lässt man die gute Kinderstube daheim?
Und bitte, dass ist bestimmt kein Rassismus. Aber muss man sich so benehmen?
Manchmal schämt man sich dafür Homo Sapiens zu sein.
Joe
Picasa-Album gibts auch wieder.
Tag 6 am Morgen, "Frühstück auf dem See"
Nach dem die Sunset Cruise mit Anthony so toll war, haben wir gleich noch eine Morgencruise gebucht, da es an Bord ein leckeres Frühstück gibt. Perfekt um einen schönen Tag einzuleiten.
Um 6.15 wurden wir pünktlich, diesmal im geschlossenen Fahrzeug abgeholt und um 6.30 stachen wir in den See.
Ich lass einfach ein paar Bilder sprechen. Der Unterschied zwischen den 2 touren wird dann auch schnell klar.
Ein Kroko am Morgen vertreibt alle Sorgen ...







Gibt es keine anderen Landungsplätze?









Morgenfahrt: für alle Vogelfans
Nachmittagfahrt für alle Hippofans.
Wir haben es aber nicht bereut alle zwei Fahrten zu machen.
So eine Fahrt auf dem See ist sehr entschleunigend und erholsam.
Der neue Mammut-NP:
Schon was davon gehört. Ich ehrlich gesagt nicht.
Um was geht es?
Zuerst sollen alle Teile des iSmangaliso verbunden werden. Danach soll ein Korridor mit dem Tembe entstehen. Dieser wiederum soll einen langen und breiten Korridor mit dem Hluhluwe/Imfolozi NP kommen. Und das ganze soll mit dem Kruger NP verbunden werden. Und auf der Mocambique Seite Kruger mit dem Tembe.
Klingt wie ein Hirngespinst? Ja, scheinbar.
Allerdings sind die Planungen schon im fortgeschrittenem Stadium. Entstehen sollte dabei der größte NP der Welt.
2020 sollten die ersten Korridore entstehen.
Solche Korridore funktionieren durchaus wie man am Beispiel Hluhluw/Imfolozi sieht. Allerdings reden wir zukünftig von ganz anderen Dimensionen. Die Umsiedlungen und baulichen Maßnahmen wären enorm.
Mir fehlt derzeit der Glaube. Aber in Afrika weiß man ja nie.
Nach dem die Sunset Cruise mit Anthony so toll war, haben wir gleich noch eine Morgencruise gebucht, da es an Bord ein leckeres Frühstück gibt. Perfekt um einen schönen Tag einzuleiten.
Um 6.15 wurden wir pünktlich, diesmal im geschlossenen Fahrzeug abgeholt und um 6.30 stachen wir in den See.
Ich lass einfach ein paar Bilder sprechen. Der Unterschied zwischen den 2 touren wird dann auch schnell klar.
Ein Kroko am Morgen vertreibt alle Sorgen ...
Gibt es keine anderen Landungsplätze?
Morgenfahrt: für alle Vogelfans
Nachmittagfahrt für alle Hippofans.
Wir haben es aber nicht bereut alle zwei Fahrten zu machen.
So eine Fahrt auf dem See ist sehr entschleunigend und erholsam.
Der neue Mammut-NP:
Schon was davon gehört. Ich ehrlich gesagt nicht.
Um was geht es?
Zuerst sollen alle Teile des iSmangaliso verbunden werden. Danach soll ein Korridor mit dem Tembe entstehen. Dieser wiederum soll einen langen und breiten Korridor mit dem Hluhluwe/Imfolozi NP kommen. Und das ganze soll mit dem Kruger NP verbunden werden. Und auf der Mocambique Seite Kruger mit dem Tembe.
Klingt wie ein Hirngespinst? Ja, scheinbar.
Allerdings sind die Planungen schon im fortgeschrittenem Stadium. Entstehen sollte dabei der größte NP der Welt.
2020 sollten die ersten Korridore entstehen.
Solche Korridore funktionieren durchaus wie man am Beispiel Hluhluw/Imfolozi sieht. Allerdings reden wir zukünftig von ganz anderen Dimensionen. Die Umsiedlungen und baulichen Maßnahmen wären enorm.
Mir fehlt derzeit der Glaube. Aber in Afrika weiß man ja nie.
Tag 6 nachmittags, erste Pirschfahrt im Tembe Elefant Park
Obwohl wir erst gegen 10.00 in St. Lucia losfuhren, kamen wir schnell am Gate im Tembe Elephant Park an.
Die Strecke führe erst über die "2" und ab Hluhluwe über die R22. Die R22 ist auffallend stark befahren, da links und rechts viele Häuser, Ortschaften und Schulen sind. Deshalb wird man auch oft, meist auch berechtigt, etwas eingebremst. Trotzdem gut zu fahren.
Am Gate muss man einen geringen Parkeintritt bezahlen. Dann sollte man abgeholt werden. Sollte.
Wir sollten, trotz 2WD, eigentlich im Park nicht erlaubt, selbst hinfahren. Die Routenbeschreibung war einfach nur grottig.
Dann kamen uns auch noch zwei Toyota in einem Affenzahn entgegen und fuhren uns fast zusammen. Schrecksekunde! Im 2WD hatte ich im tiefen Sand kaum eine Chance auszuweichen.
An der Lodge selbst war man von unserer Ankunft total überrascht. Ein Liedchen verweigerte man uns. Wir haben sie kalt erwischt. 🙂 Auf das Liedchen konnte ich gut verzichten. Die Frage ist nur, ob es zwei Klassen bei den Gästen gibt.
Unser Zelt war das abgelegendste direkt an der Einfahrt. Schlecht beleuchteter und sandiger Weg. Und im Camp sind viele Tiere, allerdings nichts bedrohliches.
Insgesamt ein Start mit Schwierigkeiten. Aber höchst symptomatisch für diese Lodge.
Meine zerissene Bewertung dann am Schluss.
Das Mittagessen war okay. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Dafür waren unsere Tischnachbarn (auch aus D) ausgesprochen nett. Die deutsche Fahne am Tisch war einfach nur peinlich.
Generell muss ich sagen, dass ich noch nie in Afrika so viele behämmerte Menschen (sorry, aber mir fällt kein passender Ausdruck ein) an einem Platz erlebt habe. Unfreundlich, arrogant, naiv, unkommunikativ, nur auf ihren Vorteil bedacht. Davon auch später mehr.
Wir bekamen den einzigen Landrover der Lodge, der mit 9 Personen auch komplett besetzt war. Und er hatte ein Dach. Ich hasse Dächer auf einem Geländewagen.
Patrick erzählte uns erstmal was wir nicht sehen würden (!) und, dass er uns nur 2 Tage fahren würde, da er danach Urlaub hatte. Aha!
Auffallend und gleich negativ war:
- kein Tracker = keine nächtliche Pirschfahrt.
- kein Fahren abseits der Piste
- kein Funkgerät für Austausch an Bord
- auf Beobachtungen der Gäste wird keinen Wert gelegt.
Ansonsten muss man pünktlich sein. Auf die Minute bitte.
Wer zwei Minuten zu spät kommt, fährt nicht mehr mit (kein Witz).
Der Park ist landschaftlich ein Hammer. Es gibt Grassteppe, Sumpflandschaft, Dornbusch und dichten Busch. Alles ist geboten.
Und es gibt viele Elefanten. Aber noch viel, viel mehr Nyalas.
Auf gehts mit Nyalas:


Elefanten im Busch:


Büffel in der Schilf-Steppe:

Elefanten im Schilf (leider im letzten Büchsenlicht):



Die Fahrt in der Dunkelheit wurde immer zum Highspeed-Event.
Das Abendessen war immer nicht so besonders. Eben essbar.
Der Service verhalten und distanziert.
Dafür haben wir gut geschlafen im Zelt.
Nach dem vielen negativen verspreche ich Euch für die Morgenfahrt ein Highlight.
Gruß!
der Joe
Obwohl wir erst gegen 10.00 in St. Lucia losfuhren, kamen wir schnell am Gate im Tembe Elephant Park an.
Die Strecke führe erst über die "2" und ab Hluhluwe über die R22. Die R22 ist auffallend stark befahren, da links und rechts viele Häuser, Ortschaften und Schulen sind. Deshalb wird man auch oft, meist auch berechtigt, etwas eingebremst. Trotzdem gut zu fahren.
Am Gate muss man einen geringen Parkeintritt bezahlen. Dann sollte man abgeholt werden. Sollte.
Wir sollten, trotz 2WD, eigentlich im Park nicht erlaubt, selbst hinfahren. Die Routenbeschreibung war einfach nur grottig.
Dann kamen uns auch noch zwei Toyota in einem Affenzahn entgegen und fuhren uns fast zusammen. Schrecksekunde! Im 2WD hatte ich im tiefen Sand kaum eine Chance auszuweichen.
An der Lodge selbst war man von unserer Ankunft total überrascht. Ein Liedchen verweigerte man uns. Wir haben sie kalt erwischt. 🙂 Auf das Liedchen konnte ich gut verzichten. Die Frage ist nur, ob es zwei Klassen bei den Gästen gibt.
Unser Zelt war das abgelegendste direkt an der Einfahrt. Schlecht beleuchteter und sandiger Weg. Und im Camp sind viele Tiere, allerdings nichts bedrohliches.
Insgesamt ein Start mit Schwierigkeiten. Aber höchst symptomatisch für diese Lodge.
Meine zerissene Bewertung dann am Schluss.
Das Mittagessen war okay. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Dafür waren unsere Tischnachbarn (auch aus D) ausgesprochen nett. Die deutsche Fahne am Tisch war einfach nur peinlich.
Generell muss ich sagen, dass ich noch nie in Afrika so viele behämmerte Menschen (sorry, aber mir fällt kein passender Ausdruck ein) an einem Platz erlebt habe. Unfreundlich, arrogant, naiv, unkommunikativ, nur auf ihren Vorteil bedacht. Davon auch später mehr.
Wir bekamen den einzigen Landrover der Lodge, der mit 9 Personen auch komplett besetzt war. Und er hatte ein Dach. Ich hasse Dächer auf einem Geländewagen.
Patrick erzählte uns erstmal was wir nicht sehen würden (!) und, dass er uns nur 2 Tage fahren würde, da er danach Urlaub hatte. Aha!
Auffallend und gleich negativ war:
- kein Tracker = keine nächtliche Pirschfahrt.
- kein Fahren abseits der Piste
- kein Funkgerät für Austausch an Bord
- auf Beobachtungen der Gäste wird keinen Wert gelegt.
Ansonsten muss man pünktlich sein. Auf die Minute bitte.
Wer zwei Minuten zu spät kommt, fährt nicht mehr mit (kein Witz).
Der Park ist landschaftlich ein Hammer. Es gibt Grassteppe, Sumpflandschaft, Dornbusch und dichten Busch. Alles ist geboten.
Und es gibt viele Elefanten. Aber noch viel, viel mehr Nyalas.
Auf gehts mit Nyalas:
Elefanten im Busch:
Büffel in der Schilf-Steppe:
Elefanten im Schilf (leider im letzten Büchsenlicht):
Die Fahrt in der Dunkelheit wurde immer zum Highspeed-Event.
Das Abendessen war immer nicht so besonders. Eben essbar.
Der Service verhalten und distanziert.
Dafür haben wir gut geschlafen im Zelt.
Nach dem vielen negativen verspreche ich Euch für die Morgenfahrt ein Highlight.
Gruß!
der Joe
Tag 9, die Morgenpirsch oder "sind die Elefanten immer um 8.00 an diesem Wasserloch"
Leider starteten wir zur Morgenpirsch mit der selben Besetzung. Ein paar mal mussten wir für Ruhe sorgen, auch wenn das nicht unsere Art ist. Aber was zu viel ist, ist zu viel.
Der Tag begann sehr dunstig, was man als Fotograf nicht so gerne mag, aber es ist sehr stimmungsvoll.


Ein Red Duiker aus nächster Nähe:

Nach einiger Zeit erfolglosen Suchens erreichten wir einen schönen Aussichtspunkt oberhalb eines Wasserlochs. Wir durften sogar ein bisschen zu Fuß umherstreifen.
Und wir hatten Glück. Eine schöne Herde Elefanten vergnügte sich am Wasserloch.
Zwar war es sehr feucht, was aber für schöne frische Farben sorgt.







Warum hat dieser Elefant so rote Augen? Ist mir mehrfach im Tembe aufgefallen. Ist mir bisher noch nie aufgefallen.


Die wirklich naive Fragerei und das Geplapper unserer Mitreisenden erspare ich Euch lieber. Es sollte bei der Abendfahrt noch schlimmer werden.
Giraffen sind nicht sehr häufig anzutreffen:

Nyalas treiben sich auch innerhalb des Camps rum und beobachten einen auf der Terrasse:

Mal ein unrasiertes Bild von mir:

Nach dem Frühstück machten wir uns auf zum wirklich wunderbaren Hide. Ein Traum für alle Elefanten-Fans.
Gruß!
der Joe
Leider starteten wir zur Morgenpirsch mit der selben Besetzung. Ein paar mal mussten wir für Ruhe sorgen, auch wenn das nicht unsere Art ist. Aber was zu viel ist, ist zu viel.
Der Tag begann sehr dunstig, was man als Fotograf nicht so gerne mag, aber es ist sehr stimmungsvoll.
Ein Red Duiker aus nächster Nähe:
Nach einiger Zeit erfolglosen Suchens erreichten wir einen schönen Aussichtspunkt oberhalb eines Wasserlochs. Wir durften sogar ein bisschen zu Fuß umherstreifen.
Und wir hatten Glück. Eine schöne Herde Elefanten vergnügte sich am Wasserloch.
Zwar war es sehr feucht, was aber für schöne frische Farben sorgt.
Warum hat dieser Elefant so rote Augen? Ist mir mehrfach im Tembe aufgefallen. Ist mir bisher noch nie aufgefallen.
Die wirklich naive Fragerei und das Geplapper unserer Mitreisenden erspare ich Euch lieber. Es sollte bei der Abendfahrt noch schlimmer werden.
Giraffen sind nicht sehr häufig anzutreffen:
Nyalas treiben sich auch innerhalb des Camps rum und beobachten einen auf der Terrasse:
Mal ein unrasiertes Bild von mir:
Nach dem Frühstück machten wir uns auf zum wirklich wunderbaren Hide. Ein Traum für alle Elefanten-Fans.
Gruß!
der Joe
Tag 9, der Hide und ein unvergessliches Erlebnis
Den Hide im Tembe sollte man unbedingt besuchen. Der Transfer ist schnell und problemlos organisiert (und klappt auch). Der Hide selbst liegt an einem recht großen Wasserloch und man soll sich nicht von den Bildern täuschen lassen. Einige der Aufnahmen sind bei 600 mm + 1,5x Crop entstanden.
Trotzdem unbedingt hingehen.
Es gibt tolle Spinnen zu sehen:

Wasserböcke


Natürlich Nyalas:


Und natürlich Elefanten. Viele Elefanten:








Die Abendfahrt war eigentlich vollkommen ereignislos. außer, dass in unserem Landy inzwischen 8 Deutsche saßen.
Geplappert wurde über Streichelparks und wie man da hinkommt. Hinkommt. Hinkommt. Ach es war schrecklich.
Nur einmal war Ruhe.
Mucksmäuschenstill.
Ein gewaltiger, uralter Elefant stand an einem Wasserloch:

Un er suchte uns. Er kam 2x zu unserem auto.
Schaute jeden scharf aus seinen roten Augen an und schnüffelte jeden mit seinem Rüssel an.
Er hat fast keine Stoßzähne mehr, aber unglaublich durchdringende Augen mit denen er mit jedem von uns Blickkontakt aufnahm. Ich war in den letzten Jahre nah an Elefanten. Oft sehr nah. Aber das war das erste mal, dass mir klar wurde was er mit uns machen könnte.
Es war eindringlich. Es war so ungeheuer faszinierend. Ich hatte Gänsehaut. Selbst jetzt beim schreiben. Es war intensiv. Es ist unvergesslich.
Kann man sich der Faszination dieses Anblicks entziehen?

Gruß!
der Joe
Den Hide im Tembe sollte man unbedingt besuchen. Der Transfer ist schnell und problemlos organisiert (und klappt auch). Der Hide selbst liegt an einem recht großen Wasserloch und man soll sich nicht von den Bildern täuschen lassen. Einige der Aufnahmen sind bei 600 mm + 1,5x Crop entstanden.
Trotzdem unbedingt hingehen.
Es gibt tolle Spinnen zu sehen:
Wasserböcke
Natürlich Nyalas:
Und natürlich Elefanten. Viele Elefanten:
Die Abendfahrt war eigentlich vollkommen ereignislos. außer, dass in unserem Landy inzwischen 8 Deutsche saßen.
Geplappert wurde über Streichelparks und wie man da hinkommt. Hinkommt. Hinkommt. Ach es war schrecklich.
Nur einmal war Ruhe.
Mucksmäuschenstill.
Ein gewaltiger, uralter Elefant stand an einem Wasserloch:
Un er suchte uns. Er kam 2x zu unserem auto.
Schaute jeden scharf aus seinen roten Augen an und schnüffelte jeden mit seinem Rüssel an.
Er hat fast keine Stoßzähne mehr, aber unglaublich durchdringende Augen mit denen er mit jedem von uns Blickkontakt aufnahm. Ich war in den letzten Jahre nah an Elefanten. Oft sehr nah. Aber das war das erste mal, dass mir klar wurde was er mit uns machen könnte.
Es war eindringlich. Es war so ungeheuer faszinierend. Ich hatte Gänsehaut. Selbst jetzt beim schreiben. Es war intensiv. Es ist unvergesslich.
Kann man sich der Faszination dieses Anblicks entziehen?
Gruß!
der Joe
Tag 10, Abschied von Tembe
Letze Morgenpischfahrt im Tembe.
Noch einmal gaben sich die größten Tiere des Parks die Ehre.
Die Giraffen:


Die Elefanten:

Die wirklich sehr schönen Büffel in dieser wunderbaren Landschaft:


Nach dem Frühstück und den Zahlungsmodalitäten (alles sehr korrekt) machten wir uns ohne große Verabschiedung auf dem Weg. Leider ist es uns nicht gelungen zu irgend jemand eine Beziehung aufzubauen. Schon seltsam für so eine Lodge! Entsprechend neutral bis nicht vorhanden war die Verabschiedung.
Ihr habt schon gemerkt: In all den Tagen "No cats today".
Haben wir auch nicht wirklich erwartet, aber der Hluhluwe und der Imfolozi würden uns bestimmt verwöhnen.
Gruß!
der Joe
Letze Morgenpischfahrt im Tembe.
Noch einmal gaben sich die größten Tiere des Parks die Ehre.
Die Giraffen:
Die Elefanten:
Die wirklich sehr schönen Büffel in dieser wunderbaren Landschaft:
Nach dem Frühstück und den Zahlungsmodalitäten (alles sehr korrekt) machten wir uns ohne große Verabschiedung auf dem Weg. Leider ist es uns nicht gelungen zu irgend jemand eine Beziehung aufzubauen. Schon seltsam für so eine Lodge! Entsprechend neutral bis nicht vorhanden war die Verabschiedung.
Ihr habt schon gemerkt: In all den Tagen "No cats today".
Haben wir auch nicht wirklich erwartet, aber der Hluhluwe und der Imfolozi würden uns bestimmt verwöhnen.
Gruß!
der Joe
Tag 13, Relax und ein Kruger (fast) ohne Tiere
Ein schnell erzählter Tag.
Nach der schlechten Nacht und einem leckeren Frühstück sind wir zum Pick'n Pay gefahren um ein bisschen einzukaufen und Geld zu tauschen. Nach einem bescheidenen Mittagessen und einem kleinen Nickerchen ging es nachmittag zur ersten Visite in den Kruger.
Aber irgendwie war das gar nichts. Ich kann mich nicht erinnern, jemals im Kruger so wenig Tiere gesehen zu haben. Eigentlich eine top Zeit und ein Gebiet, das nicht das schlechteste ist. Nur den Tieren hat das scheinbar keiner erzählt. 😈
Meine Ausbeute:
ein schöner Impalabock

ein Kudubock, der schöne Aussichten liebt

und ein schöner Sonnenuntergang

Nach der Ausfahrt waren wir gleich bei Hamilton's um dann bald ins Bett zu gehen.
Mit der Hoffnung, dass morgen ein besserer Tag wird.
Gruß!
der Joe
Ein schnell erzählter Tag.
Nach der schlechten Nacht und einem leckeren Frühstück sind wir zum Pick'n Pay gefahren um ein bisschen einzukaufen und Geld zu tauschen. Nach einem bescheidenen Mittagessen und einem kleinen Nickerchen ging es nachmittag zur ersten Visite in den Kruger.
Aber irgendwie war das gar nichts. Ich kann mich nicht erinnern, jemals im Kruger so wenig Tiere gesehen zu haben. Eigentlich eine top Zeit und ein Gebiet, das nicht das schlechteste ist. Nur den Tieren hat das scheinbar keiner erzählt. 😈
Meine Ausbeute:
ein schöner Impalabock
ein Kudubock, der schöne Aussichten liebt
und ein schöner Sonnenuntergang
Nach der Ausfahrt waren wir gleich bei Hamilton's um dann bald ins Bett zu gehen.
Mit der Hoffnung, dass morgen ein besserer Tag wird.
Gruß!
der Joe
Tag 14 oder wer Elefanten sieht, der sieht keine Katzen
Heute gibts wieder ein paar Tierchen mehr.
Punkt 8 verließen wir unser B&B und machten uns auf den Weg nach Satara.
Am Malelane Gate dauerte es ein paar Minuten bis der ganze Papierkram erledigt war.
Über S25 und die S108 ging es Richtung Lower Sabie und über eine kurze Schleife S29 nach Satara.
Es war eigentlich sehr wenig los. Kein Stau und ganz wenige Autos. Ich war verblüfft wie wenig los war.
Statt viel Geschreibsel einfach ein paar Tierchen. Auch viele Vögel, da bin ich dankbar für Ergänzungen und Korrekturen.
Starten wir mit einem kopflosen Rhino. Es würdigte uns keines Blickes.

Steinböckchen

Kampfadler?


Kampfadler

Rotschuterglanzstar?




Seltener Klippspringer

Vermoderte Krokos

Blatthuhn und Nimmersatt



Dieser Elefant hat nicht etwa Rinde abgeschält, sondern sich angelehnt und tief und fest geschlafen. Hab ich so das erste mal gesehen.

Angekommen in Satara machten wir einen schnellen Check In.
Schließlich wollten wir nachmittags auf die berühmte S100, die Katzenstraße, die bei uns nur noch Elefantenstraße heißt.







Familie Wasserbock ließ sich auch blicken:


Weißrückengeier?


Graufischer


Elefanten bis zum Gate

Und dann hatten wir doch noch unsere Katze. Auf dem Weg zum Restaurant kreischte es ganz fürchterlich im Unterholz und dann ein gefährliches Fauchen. Ich erschrak ganz furchtbar. Löwen im abgezäunten Camp?
Ich gesteh, dass ich furchtbar erschrocken bin.
Es war eine Wildaktze, die vor unseren Augen einen Vogel jagte und erwischte.
Katze? jaaaaaaaa! Katze!
Gruß!
der Joe
Heute gibts wieder ein paar Tierchen mehr.
Punkt 8 verließen wir unser B&B und machten uns auf den Weg nach Satara.
Am Malelane Gate dauerte es ein paar Minuten bis der ganze Papierkram erledigt war.
Über S25 und die S108 ging es Richtung Lower Sabie und über eine kurze Schleife S29 nach Satara.
Es war eigentlich sehr wenig los. Kein Stau und ganz wenige Autos. Ich war verblüfft wie wenig los war.
Statt viel Geschreibsel einfach ein paar Tierchen. Auch viele Vögel, da bin ich dankbar für Ergänzungen und Korrekturen.
Starten wir mit einem kopflosen Rhino. Es würdigte uns keines Blickes.
Steinböckchen
Kampfadler?
Kampfadler
Rotschuterglanzstar?
Seltener Klippspringer
Vermoderte Krokos
Blatthuhn und Nimmersatt
Dieser Elefant hat nicht etwa Rinde abgeschält, sondern sich angelehnt und tief und fest geschlafen. Hab ich so das erste mal gesehen.
Angekommen in Satara machten wir einen schnellen Check In.
Schließlich wollten wir nachmittags auf die berühmte S100, die Katzenstraße, die bei uns nur noch Elefantenstraße heißt.
Familie Wasserbock ließ sich auch blicken:
Weißrückengeier?
Graufischer
Elefanten bis zum Gate
Und dann hatten wir doch noch unsere Katze. Auf dem Weg zum Restaurant kreischte es ganz fürchterlich im Unterholz und dann ein gefährliches Fauchen. Ich erschrak ganz furchtbar. Löwen im abgezäunten Camp?
Ich gesteh, dass ich furchtbar erschrocken bin.
Es war eine Wildaktze, die vor unseren Augen einen Vogel jagte und erwischte.
Katze? jaaaaaaaa! Katze!
Gruß!
der Joe
Tag 15 oder wo sind denn all die Katzen hin?
Vorab ein paar Worte zum Satara Camp.
Das Camp ist groß, aber auch sehr weiträumig. Die 2-4 Betten Bungalow nicht die neuesten, aber durchaus ordentlich. Unser Zimmer wurde sehr anständig sauber gemacht. Frische Handtücher und alles was man braucht. Die kleine "Küche" mit großem Kühlschrank befindet sich außerhalb. Der Abfalleimer ist hoch angebracht, denn es sind zahlreiche kleine Diebe unterwegs, auch die oft bösen Honeybadger. Generell lassen sich im Camp und drumherum zahlreiche Tiere entdecken. Affen, Honeybadger, African Wildcats, zahlreiche Vögel und nachts viele Eulen. Bei uns war ein Ranger in der Nähe des Restaurants, der Kinder auf eine spannende Entdeckungstour durch das Camp mitnahm. Da die anderen Kinder keine Lust hatten nahm er nur unseren Sohn mit. er kam extra zu unserem Tisch um sich kurz vorzustellen und darauf hinwies, dass er offizieller Parkranger ist. Und ob es okay sei, dass er mit Marc auf "Tour" geht. Das fanden wir sehr schön und es gab dafür auch ein kleines Trinkgeld (für ihn vermutlich viel, für uns nicht). ausgerüstet mit einer sehr starken Taschenlampe zogen die beiden los. Marc war jedenfalls total begeistert. Eine schöne Sache!
Die Restaurant-Situation im Camp ist sehr gut. Es gibt inzwischen einen Mugg and Bean nebst diversen Ablegern und eine Pizzeria. Das ist alles ehr okay! Die Pizzas hatten zwar nichts mit dem zu tun, was ich mir unter eine Pizza vorstelle, schmeckten aber trotzdem gut.
Nur eins darf man nicht erwarten: lang schlafen zu können.
Gefühlt um 5.00 lassen die ersten ihre Motoren heiß laufen.
So fuhren wir auch kurz nach 6.00 durchs Gate auf Tour.
Unsere grobe Route:
S100-S41-S90-H1-4-H6-N'Wanetsi-S41-S100
Eigentlich eine Katzenroute. Eigentlich. 😈
Ich lass mal Bilder sprechen:




Zwei Bilder, die ich sehr gerne mag.















Gegen 11.30 waren wir zurück im Camp, aßen auf unserer Veranda etwas Pizza und ich machte dann ein kleines Nickerchen.
Eine schöne Morgenfahrt, but no cats this morning!
Gruß!
der Joe
Vorab ein paar Worte zum Satara Camp.
Das Camp ist groß, aber auch sehr weiträumig. Die 2-4 Betten Bungalow nicht die neuesten, aber durchaus ordentlich. Unser Zimmer wurde sehr anständig sauber gemacht. Frische Handtücher und alles was man braucht. Die kleine "Küche" mit großem Kühlschrank befindet sich außerhalb. Der Abfalleimer ist hoch angebracht, denn es sind zahlreiche kleine Diebe unterwegs, auch die oft bösen Honeybadger. Generell lassen sich im Camp und drumherum zahlreiche Tiere entdecken. Affen, Honeybadger, African Wildcats, zahlreiche Vögel und nachts viele Eulen. Bei uns war ein Ranger in der Nähe des Restaurants, der Kinder auf eine spannende Entdeckungstour durch das Camp mitnahm. Da die anderen Kinder keine Lust hatten nahm er nur unseren Sohn mit. er kam extra zu unserem Tisch um sich kurz vorzustellen und darauf hinwies, dass er offizieller Parkranger ist. Und ob es okay sei, dass er mit Marc auf "Tour" geht. Das fanden wir sehr schön und es gab dafür auch ein kleines Trinkgeld (für ihn vermutlich viel, für uns nicht). ausgerüstet mit einer sehr starken Taschenlampe zogen die beiden los. Marc war jedenfalls total begeistert. Eine schöne Sache!
Die Restaurant-Situation im Camp ist sehr gut. Es gibt inzwischen einen Mugg and Bean nebst diversen Ablegern und eine Pizzeria. Das ist alles ehr okay! Die Pizzas hatten zwar nichts mit dem zu tun, was ich mir unter eine Pizza vorstelle, schmeckten aber trotzdem gut.
Nur eins darf man nicht erwarten: lang schlafen zu können.
Gefühlt um 5.00 lassen die ersten ihre Motoren heiß laufen.
So fuhren wir auch kurz nach 6.00 durchs Gate auf Tour.
Unsere grobe Route:
S100-S41-S90-H1-4-H6-N'Wanetsi-S41-S100
Eigentlich eine Katzenroute. Eigentlich. 😈
Ich lass mal Bilder sprechen:
Zwei Bilder, die ich sehr gerne mag.
Gegen 11.30 waren wir zurück im Camp, aßen auf unserer Veranda etwas Pizza und ich machte dann ein kleines Nickerchen.
Eine schöne Morgenfahrt, but no cats this morning!
Gruß!
der Joe
Tag 16 oder raus aus dem Kruger und rein in den Kruger
Heute hieß es Abschied nehmen von Satara. Uns hat es trotz seiner Größe gefallen. Auch wenn das ganz große Katzenhighlight fehlte, hat es Spaß gemacht. Trotzdem muss ich zugeben, dass wir zwischendurch frustig waren. Wir hatten so viel Glück die letzten Jahre, speziell mit Löwen, aber diesmal 😠 ? Aber wir hatten ja noch volle 9 Nächte!
Gegen 6.30 fuhren wir aus dem Camp um mit einigen kleinen Umwegen den Park über das Orpen Gate zu verlassen.
Was war das erste was wir am heutigen Morgen sahen? Na, das selbe was wir gestern Abend sahen!



Ein schöner Kerl, aber was genau?

Bobbejaanskrans, ein herrlicher Blick

Tiere, die man jeden Tag sieht und die eigentlich doch faszinierend schön sind.




"Hast du schon gehört der Joe und seine Family verlassen uns heute"

"Ne, ne, die fahren raus und gleich wieder rein"

"Ehrlich gesagt geht mir das am Ar...., äääh am Allerwertesten vorbei"


Ein paar Elefanten sagen auch leise "Servus"

Und der lacht uns aus. "Kein Kätzchen gesehen. ÄtscheBätsch"

Gegen 10.30 ging es raus aus dem Park. Wir wollten noch kurz nach Hoedspruit um unsere Kiste vollzutanken und uns dann um 12.00 am Avis Schalter für einen Transfer ins Umlani Bushcamp zu treffen.
Eigentlich kein Problem.
Aber wir gerieten in eine riesige Polizeikontrolle. Sage und schreibe bestimmt 15 Polizeiautos.
Grund: Wilderei an zwei Rhinos.
Wir gerieten an eine, ääääh, pummelige und sehr resolute Polizistin, die uns erkläre, das wir ja ein tolles Auto hätten (fanden wir ja auch), aber so dreckig dürften wir in Südafrika nicht rumfahren. Dabei hatte ich gestern Abend noch geduscht. Sie meinte aber unser Auto. Ach so. Ich hatte schon meinen Sohn in Verdacht. Ich setzte mein freundlichstes Lächeln auf und erklärte ihr, dass wir auf dem Weg nach Hoedspruit seien, um das Auto abzugeben. Das sei uns zu dreckig, deshalb wollten wir es gegen ein neues tauschen. Ihre Züge engleisten kurz und ich dachte schon jetzt gehts ab in den Knast. Zuerst fing der Busen an zu vibrieren. Und Leute, der war verdammt groß. Und dann die Backen im Gleichklang. Aber nicht die im Gesicht, sondern die hinten. Und die stellten den Busen in den Schatten. (5 € gehen in die Macho-Kasse.) Und zum Schluss stieg der Mund mit einem herzhaften Lachen mit ein. Jedenfalls hatten wir noch einen lockeren Plausch und sie wünschte uns ohne weitere Kontrolle "have a good day".
In Hoedspruit besuchten wir die nagelneue Total mit dem zukünftig wichtigsten Gebäude von Hoedspruit, das noch im Rohbau war. Frage:
Was wird das?
Die Autoabgabe verlief problemlos. Die drei Jungs an der Total, die sich rührend um unseren Rowdie kümmerten hatten gute Arbeit geleistet.
Der Transfer war pünktlich und super freundlich. Und dann gings ab nach Timbavati.
Und das war dann doch überraschend. Irgendwie.
Gruß!
der Joe
Heute hieß es Abschied nehmen von Satara. Uns hat es trotz seiner Größe gefallen. Auch wenn das ganz große Katzenhighlight fehlte, hat es Spaß gemacht. Trotzdem muss ich zugeben, dass wir zwischendurch frustig waren. Wir hatten so viel Glück die letzten Jahre, speziell mit Löwen, aber diesmal 😠 ? Aber wir hatten ja noch volle 9 Nächte!
Gegen 6.30 fuhren wir aus dem Camp um mit einigen kleinen Umwegen den Park über das Orpen Gate zu verlassen.
Was war das erste was wir am heutigen Morgen sahen? Na, das selbe was wir gestern Abend sahen!
Ein schöner Kerl, aber was genau?
Bobbejaanskrans, ein herrlicher Blick
Tiere, die man jeden Tag sieht und die eigentlich doch faszinierend schön sind.
"Hast du schon gehört der Joe und seine Family verlassen uns heute"
"Ne, ne, die fahren raus und gleich wieder rein"
"Ehrlich gesagt geht mir das am Ar...., äääh am Allerwertesten vorbei"
Ein paar Elefanten sagen auch leise "Servus"
Und der lacht uns aus. "Kein Kätzchen gesehen. ÄtscheBätsch"
Gegen 10.30 ging es raus aus dem Park. Wir wollten noch kurz nach Hoedspruit um unsere Kiste vollzutanken und uns dann um 12.00 am Avis Schalter für einen Transfer ins Umlani Bushcamp zu treffen.
Eigentlich kein Problem.
Aber wir gerieten in eine riesige Polizeikontrolle. Sage und schreibe bestimmt 15 Polizeiautos.
Grund: Wilderei an zwei Rhinos.
Wir gerieten an eine, ääääh, pummelige und sehr resolute Polizistin, die uns erkläre, das wir ja ein tolles Auto hätten (fanden wir ja auch), aber so dreckig dürften wir in Südafrika nicht rumfahren. Dabei hatte ich gestern Abend noch geduscht. Sie meinte aber unser Auto. Ach so. Ich hatte schon meinen Sohn in Verdacht. Ich setzte mein freundlichstes Lächeln auf und erklärte ihr, dass wir auf dem Weg nach Hoedspruit seien, um das Auto abzugeben. Das sei uns zu dreckig, deshalb wollten wir es gegen ein neues tauschen. Ihre Züge engleisten kurz und ich dachte schon jetzt gehts ab in den Knast. Zuerst fing der Busen an zu vibrieren. Und Leute, der war verdammt groß. Und dann die Backen im Gleichklang. Aber nicht die im Gesicht, sondern die hinten. Und die stellten den Busen in den Schatten. (5 € gehen in die Macho-Kasse.) Und zum Schluss stieg der Mund mit einem herzhaften Lachen mit ein. Jedenfalls hatten wir noch einen lockeren Plausch und sie wünschte uns ohne weitere Kontrolle "have a good day".
In Hoedspruit besuchten wir die nagelneue Total mit dem zukünftig wichtigsten Gebäude von Hoedspruit, das noch im Rohbau war. Frage:
Was wird das?
Die Autoabgabe verlief problemlos. Die drei Jungs an der Total, die sich rührend um unseren Rowdie kümmerten hatten gute Arbeit geleistet.
Der Transfer war pünktlich und super freundlich. Und dann gings ab nach Timbavati.
Und das war dann doch überraschend. Irgendwie.
Gruß!
der Joe
Tag 17 oder ein Traum von einer Morgensafari
keine sorge, bei der Fahrt bin ich dabei. Noch wusste ich ja gar nichts von einer Zecke.
Ich hatte so ziemlich alles an was der Koffer vorgab. Trotzdem bibberte ich was das Zeug hielt.
Der Start am Morgen ist wunderschön in Umlani. Der sanft durch Fackeln beleuchtete Weg durch die klare Morgenluft führte uns zu einem großen Feuer. Am Rande stehen Kannen von heißem Wasser für Kaffee und Tee. die Fahrer bedienen uns. Und es ist Zeit für einen schönen Plausch.
Um 6.30 ging es los.
Ich schreibe jetzt nicht mehr viel und lass Bilder sprechen.
Elefanten, Büffel, Katzen groß und klein, Hunde groß und klein, Vögel bunt und braun. Es war ein Traum.
Starten wir mit einer Hyäne, die wohl um ihr Morgenmahl gekämpft hat.









African Wilddogs. Eine sehr intensive Begegnung.



Leider hielt sich der Nachwuchs sehr im Hintergrund auf.

Um so fotogener die Alten:

Kann ein Vogel bunter sein?





Auch der König gibt sich die Ehre. Ein Bruderpaar, das seit vielen Jahren in Timbavati sein Revier hat.





Und dann war Zeit für die morgendliche Kaffeepause. eigentlich.
Leider fiel die aus. Ich war ganz schön sauer auf Elvis.
Wegen so einer blöden Katze keine Morgenpause. Frechheit!
Das schönste aller Tiere:



Dann ließ sich auch noch das Kleine blicken. Wunderbar!
Leider ständig in Bewegung und ständig im Gebüsch.
Ursprünglich war es ein Geschwisterpaar. Was mit dem anderen kleinen Leoparden passiert ist wusste niemand.


Zu viel versprochen? Noch wussten wir ja nicht, dass es noch besser kommen würde.
Beim gemütlichen Frühstück drehte sich natürlich alles um Leoparden, Löwen, Hunde und Elefanten.
Selbst eine ganz heiße Dusche brachte mich nicht auf Vordermann. Schaum mer mal wie es weitergeht.
Gruß!
der Joe
keine sorge, bei der Fahrt bin ich dabei. Noch wusste ich ja gar nichts von einer Zecke.
Ich hatte so ziemlich alles an was der Koffer vorgab. Trotzdem bibberte ich was das Zeug hielt.
Der Start am Morgen ist wunderschön in Umlani. Der sanft durch Fackeln beleuchtete Weg durch die klare Morgenluft führte uns zu einem großen Feuer. Am Rande stehen Kannen von heißem Wasser für Kaffee und Tee. die Fahrer bedienen uns. Und es ist Zeit für einen schönen Plausch.
Um 6.30 ging es los.
Ich schreibe jetzt nicht mehr viel und lass Bilder sprechen.
Elefanten, Büffel, Katzen groß und klein, Hunde groß und klein, Vögel bunt und braun. Es war ein Traum.
Starten wir mit einer Hyäne, die wohl um ihr Morgenmahl gekämpft hat.
African Wilddogs. Eine sehr intensive Begegnung.
Leider hielt sich der Nachwuchs sehr im Hintergrund auf.
Um so fotogener die Alten:
Kann ein Vogel bunter sein?
Auch der König gibt sich die Ehre. Ein Bruderpaar, das seit vielen Jahren in Timbavati sein Revier hat.
Und dann war Zeit für die morgendliche Kaffeepause. eigentlich.
Leider fiel die aus. Ich war ganz schön sauer auf Elvis.
Wegen so einer blöden Katze keine Morgenpause. Frechheit!
Das schönste aller Tiere:
Dann ließ sich auch noch das Kleine blicken. Wunderbar!
Leider ständig in Bewegung und ständig im Gebüsch.
Ursprünglich war es ein Geschwisterpaar. Was mit dem anderen kleinen Leoparden passiert ist wusste niemand.
Zu viel versprochen? Noch wussten wir ja nicht, dass es noch besser kommen würde.
Beim gemütlichen Frühstück drehte sich natürlich alles um Leoparden, Löwen, Hunde und Elefanten.
Selbst eine ganz heiße Dusche brachte mich nicht auf Vordermann. Schaum mer mal wie es weitergeht.
Gruß!
der Joe
Tag 17, eine gemütliche Nachmittagsfahrt
Nach der heißen Dusche der Schreckmoment.
In meiner Kniekehle war eine 5-7cm große Entzündung, in der Mitte eine große Stelle von abgestorbenem Fleisch. Das sah sehr übel aus, auch wenn es kaum weh tat. Ich zeigte es Marco, dem Inhaber von Umlani, der sofort auf einen Zecknbiss tippte.
Natürlich war es Samstag und der Arztesuch musste bis Montag warten.
Die Abendfahrt war eher gemütlich, auch wenn es ein paar tolle Sichtungen gab.
Unsere Hausbüffel

Elefanten gab es fast immer


Wild Dogs satt - ein Traum!



Bin ich böse oder müde?

Müde

Aber wenn ihr mich stört, dann ...

... dann werde ich sehr böse

Manchmal gibts auch was nettes kleines zu entdecken ...


Rhinos haben wir auch noch gefunden


Kommt mir nicht zu nahe ...

Zwei Aufnahmen, die ich sehr mag:


Schon in absoluter Dunkelheit fand Elvis diese Löwin. Sie ist eine Legende, das sie sehr vielen Jungtieren das Leben geschenkt hat. Unter anderem auch den Löwenbrüdern. Sie ist sehr alt und eine Einzelgängerin. Manchmal schließt sie sich auch ihren 2 Söhnen an, die ihr bereitwillig einen Teil eines Kill überlassen.

Zum Schluss dieser Pirschfahrt mit den "Big 4" noch ein miserables, aber ganz besonderes Bild.
Das ist eine Zibetkatze.
Auch wenn sie als Raubtier gilt, so ist sie kein Jäger. Sie ist überwiegend Früchte und auch einmal Insekten. Sie hört fantastisch und ist nachtaktiv. Auch wenn man sie sehr, sehr selten sieht, ist sie keine bedrohte Tierart.

Gruß!
der Joe
Nach der heißen Dusche der Schreckmoment.
In meiner Kniekehle war eine 5-7cm große Entzündung, in der Mitte eine große Stelle von abgestorbenem Fleisch. Das sah sehr übel aus, auch wenn es kaum weh tat. Ich zeigte es Marco, dem Inhaber von Umlani, der sofort auf einen Zecknbiss tippte.
Natürlich war es Samstag und der Arztesuch musste bis Montag warten.
Die Abendfahrt war eher gemütlich, auch wenn es ein paar tolle Sichtungen gab.
Unsere Hausbüffel
Elefanten gab es fast immer
Wild Dogs satt - ein Traum!
Bin ich böse oder müde?
Müde
Aber wenn ihr mich stört, dann ...
... dann werde ich sehr böse
Manchmal gibts auch was nettes kleines zu entdecken ...
Rhinos haben wir auch noch gefunden
Kommt mir nicht zu nahe ...
Zwei Aufnahmen, die ich sehr mag:
Schon in absoluter Dunkelheit fand Elvis diese Löwin. Sie ist eine Legende, das sie sehr vielen Jungtieren das Leben geschenkt hat. Unter anderem auch den Löwenbrüdern. Sie ist sehr alt und eine Einzelgängerin. Manchmal schließt sie sich auch ihren 2 Söhnen an, die ihr bereitwillig einen Teil eines Kill überlassen.
Zum Schluss dieser Pirschfahrt mit den "Big 4" noch ein miserables, aber ganz besonderes Bild.
Das ist eine Zibetkatze.
Auch wenn sie als Raubtier gilt, so ist sie kein Jäger. Sie ist überwiegend Früchte und auch einmal Insekten. Sie hört fantastisch und ist nachtaktiv. Auch wenn man sie sehr, sehr selten sieht, ist sie keine bedrohte Tierart.
Gruß!
der Joe
Tag 19 oder das ultimative Tiererlebnis
Gut geschlafen heute Nacht. Wenig gefroren und nicht ständig Schüttelfrost.
Der neue Tag konnte kommen!
Es gibt die besonderen Erlebnisse im Leben, die man nie vergisst. Die einen für immer prägen.
Hochzeit, Geburt eines Kindes, Besonderes in der Familie. Das ist prägend und kann uns bei jeder Erinnerung glücklich machen.
Und es gibt die Erlebnisse, die durch äußeres bestimmt werden. Erlebnisse mit der Familie, mit Freunden im Urlaub, in der Natur oder alles zusammen. An vieles erinnern wir uns immer gerne. Es kann uns auch über schwerere Zeiten hinweghelfen
So wie das Erlebnis, das ich zusammen mit meinem Sohn in einem Hindutempel hatte oder den Kampf zwischen zwei männlichen Löwen, den wir zwei Jahre vorher hatten.
So ein Erlebnis sollte auch dieser Tag bringen. Ein Gänsehautmoment, den ich noch jetzt spüre.
Der Tag begann wunderschön, aber geruhsam.



Danach blieb es erstmal seltsam ereignislos. Wie als wollte uns dieser Morgen auf etwas außergewöhnliches einstimmen.


Über Funk kam die Info, dass die Leopardin von gestern wieder gesichtet wurde. Allerdings soll sie sich im Busch versteckt haben. Da eh nur 2 Fahrzeuge an einer Katze erlaubt sind fuhren wir ganz gemütlich hin.
Das erste was wir sahen war der Kill von vorletzter Nacht, den sie ganz nach oben in einem Baum gebracht hatte.

Da war sie. Extra für uns ließ sie sich blicken.

Ein Blick nach oben in den Baum

Ein kurzer Satz. Einfach fantastisch wie sich das schwere Tier traumwandlerisch sicher einen Baum erklettern kann.
Ich habe so etwas zuvor noch nicht gesehen.


Unglaublich diese Sicherheit viele Meter über dem Boden



Das Impala mit den Zähnen gepackt und zwischen die mächtigen Kieferknochen geklemmt




Wir saßen einfach nur gebannt von diesem Erlebnis im Auto und wussten oft nicht, ob wir nicht besser den ganzen Fotokram über Bord schmeißen sollten und alles mit allen Sinnen zu erfassen. Elvis, unser Fahrer, saß hinterm Lenkrad und murmelte lauter unverständliches Zeug vor sich hin.



Ja, die Beute musste natürlich nach unten. Der Nachwuchs wartete schon.
Gewicht der Leopardin ca. 55 kg
Gewicht des Impala Bock ca 40kg
Wie konnte sie das bewerkstelligen ohne selbst abzustürzen?





Und nun sollte etwas passieren womit wohl niemand gerechnet hat. Am wenigsten die Leopardin selbst.
Es sollte erst richtig spektakulär werden. Sicher etwas was man nur einmal im Leben sieht.
Demnächst mehr in diesem Theater.
Gruß!
der Joe
Gut geschlafen heute Nacht. Wenig gefroren und nicht ständig Schüttelfrost.
Der neue Tag konnte kommen!
Es gibt die besonderen Erlebnisse im Leben, die man nie vergisst. Die einen für immer prägen.
Hochzeit, Geburt eines Kindes, Besonderes in der Familie. Das ist prägend und kann uns bei jeder Erinnerung glücklich machen.
Und es gibt die Erlebnisse, die durch äußeres bestimmt werden. Erlebnisse mit der Familie, mit Freunden im Urlaub, in der Natur oder alles zusammen. An vieles erinnern wir uns immer gerne. Es kann uns auch über schwerere Zeiten hinweghelfen
So wie das Erlebnis, das ich zusammen mit meinem Sohn in einem Hindutempel hatte oder den Kampf zwischen zwei männlichen Löwen, den wir zwei Jahre vorher hatten.
So ein Erlebnis sollte auch dieser Tag bringen. Ein Gänsehautmoment, den ich noch jetzt spüre.
Der Tag begann wunderschön, aber geruhsam.
Danach blieb es erstmal seltsam ereignislos. Wie als wollte uns dieser Morgen auf etwas außergewöhnliches einstimmen.
Über Funk kam die Info, dass die Leopardin von gestern wieder gesichtet wurde. Allerdings soll sie sich im Busch versteckt haben. Da eh nur 2 Fahrzeuge an einer Katze erlaubt sind fuhren wir ganz gemütlich hin.
Das erste was wir sahen war der Kill von vorletzter Nacht, den sie ganz nach oben in einem Baum gebracht hatte.
Da war sie. Extra für uns ließ sie sich blicken.
Ein Blick nach oben in den Baum
Ein kurzer Satz. Einfach fantastisch wie sich das schwere Tier traumwandlerisch sicher einen Baum erklettern kann.
Ich habe so etwas zuvor noch nicht gesehen.
Unglaublich diese Sicherheit viele Meter über dem Boden
Das Impala mit den Zähnen gepackt und zwischen die mächtigen Kieferknochen geklemmt
Wir saßen einfach nur gebannt von diesem Erlebnis im Auto und wussten oft nicht, ob wir nicht besser den ganzen Fotokram über Bord schmeißen sollten und alles mit allen Sinnen zu erfassen. Elvis, unser Fahrer, saß hinterm Lenkrad und murmelte lauter unverständliches Zeug vor sich hin.
Ja, die Beute musste natürlich nach unten. Der Nachwuchs wartete schon.
Gewicht der Leopardin ca. 55 kg
Gewicht des Impala Bock ca 40kg
Wie konnte sie das bewerkstelligen ohne selbst abzustürzen?
Und nun sollte etwas passieren womit wohl niemand gerechnet hat. Am wenigsten die Leopardin selbst.
Es sollte erst richtig spektakulär werden. Sicher etwas was man nur einmal im Leben sieht.
Demnächst mehr in diesem Theater.
Gruß!
der Joe