Nachdem ich seit nun mehr 3 Jahren in diesem Forum eine stille Mitleserin der Reisebericht bin, möchte ich zum ersten Mal meinen eigenen Bericht verfassen. Ich hoffe, es gibt Interessenten! Zu unserer Vorgeschichte: 2011 waren wir zum ersten mal in Afrika (Namibia) - Lodge-Hopping. Die übliche Anfängerroute mit Waterberg, Etoscha, Vingerklipp, Swakopmund, Sossusvlei und zurück nach Windhoek. Diese Reise hat uns extrem gut gefallen! 2012 waren dann doch wieder in Südfrankreich und 13 haben wir eine Rundreise durch Portugal und Spanien (Extremadura!!) gemacht - kann man auch jedem (v.a. Foto-Begeisterten) empfehlen. Namibia hat uns aber nie losgelassen und so sind wir 2014 für 16 Tage in den Osten Südafrikas (v.a. KwaZulu Natal) inkl. Swaziland gereist. Wir, das sind mein Mann (Hobby-Fotograf und immer in Sorge, dass seine Ausrüstung zu schwer ist 🙂 ), unsere Tochter (z. Zt. 18 Jahre alt und musste lange überlegen, ob sie dieses Jahr mit nach S-Afrika kommt-eigentlich ist es ja voll uncool mit den Eltern zu fahren - die Neugierde auf dieses Land hat aber überwiegt 🙂 ) und ich, für alle Tiere zu haben und ansonsten sehr reisefreudig (man muss dazu sagen, dass mein Mann und ich beruflich ausschließlich und im Allgemeinen mit 4-Beinern zu tun haben). So, nachdem ich uns jetzt etwas vorgestellt habe, folgt unsere Reiseroute. Ich möchte sie mit gaaaaanz vielen Fotos spicken, bitte euch aber, das Copyright zu beachten!!!! Mein Mann schickt zum Teil Fotos zu Wettbewerben und würde es ziemlich doof finden, wenn seine Bilder schon überall im Netz zu sehen sind. Kann man das so machen? Oder hat jemand einen Tipp, wie man das rechtlich absichern kann!?
Teil 221. Juli 2014
Liebe Nane42, schön, dass ich dich neugierig gemacht habe - heute nachmittag geht´s los 🙂
Teil 321. Juli 2014
Hier schon mal unsere Reiseroute:
20. -21.6.14 Touraco Guest House Pretoria
21. – 24.6.14 Chestnut Country Lodge Kiepersol, Hazyview
24. – 26.6.14 Trees Too B&B Komatiepoort
26. – 27.6.14 Mkhaya Game Reserve Mkhaya Swaziland
29.6. – 1.7.14 St. Lucia Wetlands Guesthouse St. Lucia
1.7. – 3.7.14 The Saffron House Salt Rock
3.7. – 5.7.14 Montusi Mountain Lodge Royal Natal NP
Teil 421. Juli 2014
Ich versuch´s noch mal mit einem Bild, haz eben nicht geklappt 🙁
Teil 521. Juli 2014
Mann, das ist ja toll, da sind ja doch noch ein paar Mitfahrer aufgesprungen 🙂 Da muss ich mir ja ganz doll Mühe geben bei meinem ersten Reisebericht; hoffentlich enttäusche ich euch nicht 🤢 Viel Spaß jedenfalls beim Lesen!
Am 19.6. ging es endlich los. Glücklicherweise ging unsere Gepäckkontrolle in Düsseldorf ohne Besonderheiten von statten (die Sprengstoffkontrolle der Fotoausrüstung kannten wir ja schon) und auch mit dem Übergewicht unseres Handgepäcks konnte die Fluggesellschaft (Etihad) scheinbar leben. Die Maschine nach Abu Dhabi war nicht ausgebucht und nach dem „Boarding complete“ der Stewardess, ging ein großes Gerangel um freie Sitzplatzreihen los. Wir hatten so etwas noch nie erlebt, und bis wir kapiert hatten, was da geschah, waren die besten Plätz weg. Immerhin konnten wir noch eine 3er Reihe mit größerer Beinfreiheit ergattern (so eine „Babyreihe“). Da es sich aber um einen Tagflug handelte, fanden wir das nicht so schlimm. Die Filmauswahl, Getränke und Essen waren prima (Etihad eben 🙂 ) und die 7 Stunden bis Abu Dhabi gingen ganz gut rum. In Abu Dhabi selber ging es recht chaotisch zu: Vom Flieger in den Bus, eine gefühlte Ewigkeit über das ganze Flughafenarreal kutschiert (alles nur Baustelle-da könnte Berlin bestimmt auch schon den Flugbetrieb aufnehmen), dann mind. 3 km zu Fuß zurückgelegt, um das richtige Terminal zu finden.
Halle Flughafen Abu Dhabi
Es herrschte eine enorme Hektik und Geräuschkulisse, verschiedenste Sprachen versuchten sich zu übertönen, unterschiedlichste Rassen und Hautfarben wuselten durch die Halle. Gespickt wurde das ganze von einem merkwürdigen Geruch (Desinfektionsmittel?) und den unterschiedlichsten Kleidungsstilen. Burkas, Saris, arabische, weiße Gewänder (waren das alles Scheichs???) trafen auf kurze Hosen, Tops und Turnschuhe. Der weibliche Teil unserer Familie kriegte die Augen nicht mehr zu und wollte überall stehen bleiben und gucken, der männliche war etwas genervt (der Fotorucksack war verdammt schwer 🙄 ) und wollte nur endlich am richtigen Terminal ankommen.
der besagte Fotorucksack mit ordentlich Übergewicht
Mit 1 Stunde Verspätung startete das Boarding zum Nachtflug nach Jo-Burg. Diesmal waren auch wir nach dem „boarding complete“ schnell genug und hatten anschließend Platz, um wirklich richtig zu schlafen!!! Davor hatte es mir nach dem Nachtflug von Air Berlin nach Windhoek am meisten gegraut – aber so war das echt auszuhalten! Morgens um 4.25 sind wir einigermaßen ausgeruht in Jo-Burg gelandet, bekamen unsere Koffer recht zügig, zogen Geld am Geldautomaten der Netbank und machten uns auf zur Avis, um unser Auto abzuholen. Die Damen dort waren etwas mürrisch (lag´s an der Uhrzeit?), keiner begleitete uns zum Fahrzeug (Toyota Corolla 2x4), um eine Abnahme durchzuführen, so machten wir erst mal von kleineren Kratzern und Dellen ein paar Fotos mit dem Handy (wir hatten schon mal Pech mit so was) und nachdem wir etliche Male die Scheiben gewischt hatten, begaben wir uns auf die R21 Richtung Pretoria.
unser 😁 Auto
Teil 621. Juli 2014
Auf nach Pretoria: Da wir, wie immer, ohne Navi und wirklich funktionierendem Smartphone (wir haben auf eine Südafrika-SIM-Karte verzichtet, da wir auf den Lodges bis auf Swaziland immer kostenlos WLAN haben und somit dann mit den Lieben daheim (unsere Hundesitter) Kontakt per Whatsapp haben können – und ansonsten ganz froh sind, mal keine emails etc. zu bekommen) unterwegs sind, sind wir auf die Wegbeschreibung und für Pretoria auch nur auf den Road Atlas South Africa (später haben wir die Map Studio Karten KwaZulu-Natal und Mpumalanga, Kruger NP & Panorama Route) unseres Reiseunternehmens (das ich nur empfehlen kann) angewiesen. Die R21 ist auch kein Problem – nur ein bisschen „Scheibenwischen“ und wir sind drauf. Leider hat das Reiseunternehmen vergessen zu erwähnen, dass man zwischen der R21 und der anzustrebenden N4 Richtung Witbank noch ein kleines Stückchen N1 fahren sollte. Bis ich das im Chaos meiner Karten bemerkt habe, war es natürlich zu spät. O-Ton meines Mannes: „Hätten wir da ab gemusst?“ Ja, hallo? – War ich schon mal in Pretoria??? Also hieß es Augen zu und durch-mitten rein in die Stadt und das ohne vernünftigen Stadtplan, einer Ahnung wo wir waren, mitten im Berufsverkehr und Ausfahrten gab’s immer nur auf der linken Seite!!!! – Ich war fix und fertig (wie´s meinem Mann ging als Fahrer interessierte mich in dem Moment nicht wirklich 🤢 ) Bei jeder Kreuzung (mittlerweile endete die Autobahn im Straßengewühl der Stadt) wurde ich gefragt: rechts, links, geradeaus? Ja, keine Ahnung 🙄 ... Hinzu kam, dass die Straßen und viele Orte nicht auf dem Mini-Ausschnitt im Road Atlas zu finden waren – einfach UMBENANNT 😠 Da wir aber nicht auf den Kopf gefallen sind und wir ja wussten, dass wir auf die N4 nach Osten müssen, versuchten wir uns nach der Sonne zu richten. „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden hält sie Mittagslauf etc....“ Es dauerte ca. eine halbe Stunde, in der wir wahllos rechts, links, geradeaus fuhren, bis wir bemerkten, dass wir uns auf der Südhalbkugel befinden; so’n Mist: steht die Sonne da mittags nicht im Norden?? Oh Gott, wie kann man nur so blöd sein und dass obwohl unsere Tochter (und ich auch 😗 ) Erdkunde im Abi hatten... Schlussendlich fanden wir aus reinem Zufall ein Hinweisschild N4 – so konnten wir unsere erste Unterkunft doch noch finden und kamen sehr erleichtert dort an. Herzlich wurden wir empfangen (hatten die uns vermisst? so spät war’s ja doch noch nicht...3 Stunden für eine Strecke, die mit 1 Stunde angegeben wurde, sind doch nicht sooo schlecht 🤨 ). Nach diversen Instruktionen, was die Sicherheit des Gästehauses betraf – Tor mittels Fernbedienung sofort wieder schließen, nicht warten, dass es automatisch zugeht etc...- bekamen wir sogar noch ein spätes Frühstück. Unser 3–Bett Zimmer war sehr geräumig, wenn auch, entschuldigt, „arschkalt“. Na gut, wir waren auch etwas übermüdet und da kann das mit der Thermoregulierung schon mal schief gehen. Für den Mittag wurde uns eine Pretoria-Rundfahrt mit dem (deutschsprechenden, -perfekt- Namibianer) Hausherrn angeboten, die wir auch dankend angenommen haben. Man soll der Müdigkeit ja immer etwas entgegen setzen, sonst hätten wir in der kommenden Nacht nicht schlafen können. Die Rundfahrt war toll (war auch nicht billig, dafür aber alle Eintrittspreise enthalten)! Der Herr konnte wirklich viel erzählen was Geschichte, Politik etc. betraf; war wahrscheinlich etwas einseitig aus Weißer Sicht betrachtet, aber für uns trotzdem höchst interessant (und v.a. auf deutsch-da mussten wir unser Hirn nicht ganz so anstrengen), nur unsere Tochter musste ich ab und zu im Auto mal anschubsen, damit sie nicht in einen Tiefschlaf verfiel. Zuerst sind wir auf einen Berg vor den Toren der Stadt gefahren (leider weiß ich den Namen nicht mehr-und ihr wisst ja-keinen Stadtplan...) Dort wurden seit einigen Jahren „wilde“ Tiere wieder angesiedelt – unsere ersten Wildtiere in Südafrika!!!! Wir waren begeistert (in Namibia laufen die einem ja schon vor’s Auto, wenn man vom Flughafen nach Windhoek fährt...)
Mohn
Anschließend ging es zum Voortrekker Monument, zu dem unser „Guide“ wirklch viel und fesselnd erzählen konnte.
Danach machten wir uns auf zu den Union Buildings mit toller Aussicht und natürlich mit Mandela.
Ca. 3 Stunden waren wir unterwegs, es war sehr informativ, lehrreich und v. a. wach-haltend. Besser hätten wir den Mittag nicht nutzen können! Nach 1 Stunde Pause auf der Terrasse des Gästehauses, in praller Sonne – wir wurden aufgewärmt (!), wollten wir noch unseren Reiseproviant in einer naheliegenden Mall einkaufen und anschließend direkt zu Abend essen. Als wir allerdings unser Aute bestiegen, fiel uns ein wirklich unangenehmer Riss in der Windschutzscheibe auf. Wahrscheinlich atten wir den Steinschlag am Morgen nicht bemerkt und nun durch die Sonne, war aus dem „Punkt“ ein riesiger Riss geworden. Was tun? Mit dem Auto die Reise antreten? Ne, das schien uns zu riskant; zurück nach Jo-Burg? Da grauste es uns vor – glücklicherweise hatten wir die geniale Idee (unser Hirn arbeitete trotz Schlafmangels manchmal doch noch, wenn auch verzögert), dass es wohl auch in Pretoria eine AVIS Vertretung geben müsste. Also unsere Hausherrin gefragt, eine (nicht ganz) genaue Wegbeschreibung erhalten und uns mal wieder Richtung Westen aufgemacht (eigentlich wollten wir ja in den Osten von üdafrika...). Erstaunlicherweise fanden wir die Vertretung nach nur 2 x fragen und noch viel erstaunter waren wir, als der Umtausch des Wagens max. eine halbe Stunde gedauert hat. Unser neuer Corolla sah eigentlich genauso aus wie der Alte, nur ein bisschen heller grau. Jetzt endlich ging es auf in den Osten!!! Nach den Einkäufen in der Mall (klappte soweit alles, wenn wir auch das Englisch der Kassiererin leider als uns unbekannte Fremdsprache vorkam – und wir sind eigentlich nicht so schlecht in Englisch) suchten wir uns auf Anregung unserer Hausherrin ein schönes Restaurant im Untergeschoss. Leider fanden wir nur diverse Fastfood-Kettenund nach dem wir den Bereich 2 x umrundet hatten, setzten wir uns in eine Steakhousekette, wir hatten wirklich Hunger! Das Essen war ok, die Atmospäre so na ja. Von unserem Platz konnten wir die restlichen Besucher beobachten, auffallend für uns war, dass man entweder weiße oder schwarze Gruppen sehen konnte; Misch-Gruppen, und ich rede nicht von „Liebes“-Pärchen sah man überhaupt nicht. Und dieser Eindruck sollte uns auf unserer ganzen Reise begleiten. In Namibia haben wir häufig gemischt-farbige Gruppen in Restaurant, Kneipen oder auf der Straße gesehen, in Südafrika gar nicht. Selbst spielende Kinder gehörten immer nur einer Hautfarbe an! Um 19.30 waren wir gesättigt in unserer Unterkunft, tranken noch 1 Glas unseres ersten südafrikanischen Rotweins (lecker...) und lagen schnell in unseren Betten – da war es wenigstens einigermaßen warm. Über dem Fußball-Vorrundenspiel sind wir alle eingeschlafen....
Teil 721. Juli 2014
Das ist natürlich kein echter echter Mohn, ich glaube unser "Guide" sagte etwas vom falschen Mohn; finde leider nur gar nichts dazu bei Freund Google 😠
und hier die restlichen Bilder von den Union Buildings
Teil 822. Juli 2014
Nane42 schrieb:Hallo Lotta, Sehr schöne Karte 😁 !! Hatte mich auch schon vor einiger Zeit bei stepmap registrieren lassen, mir ist es aber nicht gelungen so was Schönes zu produzieren... Werde dich dazu bei Gelegenheit nochmal per PN um Rat frage, wenn ich darf... Auch sehr schöne Route: die Leopard Moutain Lodge steht auf meiner Wunschliste. - bin sehr gespannt... 😉 Montusi waren wir letztes Jahr; würde ich auch als Zwischenstation wieder hinfahren... LG, Nane 🙂
Klar, melde dich ruhig, vllt. kann ich ja helfen!
Teil 922. Juli 2014
Alexa: Zum Thema südafrikanische Innenstädte - warte mal noch bis wir unseren Ausflug nach Durban starten... 🤪 Konni: Super, ein "Biologe"/"Botaniker" (?) an Bord!!! Vielen lieben Dank für die Bestimmung! Kennst du denn auch den Begriff "Falscher Mohn"? Soll so heißen, weil die Kapsel nach Abfallen der Blütenblätter so ähnlich aussieht.
Teil 1022. Juli 2014
Am nächsten Morgen, nach 11 Stunden Schlaf, fühlten wir uns ausgeschlafen und ich war bereit mich in das Iglu, das sich Badezimmer nannte (wir hatten in der Nacht Frost!), und ohne Heizung war, zu begeben und eine warme (! 🙂 ) Dusche zu genießen, die ich gestern aufgrund Temperatur und Müdigkeit aufgeschoben hatte. Nachdem ich ausschließlich das heiße Wasser für ca. 10 Min. aufgedreht hatte, die Temperatur aber immer noch dem Nordpolarmeer glich und es auch nicht den Anschein machte, dass es wenigstens Nordseetemperatur bekommen könnte, verschob ich das Duschen wieder mal – in Sabie sollte es ja auch wärmer sein. Und erstunken ist bekanntermaßen ja noch Niemand 😉 ! Nach einem warmen (!) Frühstück mit Bauernomlette im kalten Speisezimmer – der Kamin sah optisch schön aus, war aber nicht in Funktion – bezahlten wir und machten uns auf in Richtung Komatipoort/Hazyview/Sabie. Wir wählten die längere, aber laut Reiseunternehmen schönere Route über N4, Dullstroom (R540) und dem Long Tom Pass nach Sabie. Angegeben waren 6 Stunden Fahrzeit. Kurz vor Mittag machten wir Rast in einem touristisch erschlossenen Gebiet (Fliegen-Fischen 😐 ) in den Bergen.
Die Örtchen erinnerten an Straßendörfer in Kanada (habe ich im TV gesehen), viele Werbetafeln, Pick-ups etc. Nicht dazu passten die „wandernden“ Schwarzen entlang der Straße - Frauen trugen meist Waren auf dem Kopf, diese hat leider kurz vor dem geheimen Photo ihre Waren heruntergenommen:
Männer verkauften Macadamia-Nüsse. Nachdem wir einen bewachten Parkplatz gefunden hatten (unser ganzes Gepäck war im Wagen), kauften wir eine Tüte Nüsse (super, super lecker – viel besser als bei uns aus dem Supermarkt 😛 ) und tranken einen Kaffee. Meine dazugehörende Zigarette (ich weiß.../ ich weiß...) musste ich leider wieder ausmachen (ich hatte mich so darauf gefreut-im Auto herrscht bei einer Nichtraucherin und einem Ex-Raucher Rauchverbot), da die Terrasse überdacht war. Na ja, ist ja eh ungesund! Anschließend fuhren wir durch wunderschöne, weite Landschaft:
sahen aber auch die allgegenwärtige Brandrodung
Dagegen leuchtete der Weihnachtsstern! Ich musste 2 x hinsehen bevor ich rief: STOP!!! Mein Mann fuhr vor Schreck fast in den Graben – aber ich hatte noch nie Weihnachtsternbäume gesehen-bei mir fallen immer schon nach 4 Tagen die Blätter ab! Aber hier gediehen sie prächtig; ganz ohne Pflege! Das war doch sicher ein paar Photos wert 🙂 !
Dann kamen wir in die „Holzhandlung“ Südafrikas: Kiefernwälder soweit das Auge reichte. Ich mag schon das Sauerland nicht mit seinen Fichten-Monokulturen, daher fand ich auch diese Landschaft sehr bedrückend, künstlich und ganz sicher nicht Afrika-like. Riesige Trucks mit Holz beladen kamen uns entgegen, die Potholes wurden immer mehr und tauchten auf der sonst super zu befahrenden Straße ohne Vorwarnung auf; unser Fahrer musste sich extrem konzentrieren 😠 .
Am frühen Nachmittag verließen wir die Berge und fuhren hinab nach Sabie. Da wir so zeitig dran waren, beschlossen wir, uns noch einen Wasserfall anzuschauen. Wir fuhren zum ersten, den wir finden konnten (Brydal Veil Falls). Die kurze Wanderung vom Parkplatz zum Wasserfall tat uns gut, die Temperaturen waren schön warm, wir kamen sogar ins Schwitzen, da es stetig bergauf ging. Außer uns war nur noch ein südafrikanisches Pärchen unterwegs und wir ließen die Natur so richtig auf uns wirken. Nach einer letzten Anstrengung standen wir am Fuße des Wasserfalls. Er lag sehr versteckt, schattig und bis auf das Rauschen und etwas Vogelzwitscher war kein Laut zu hören – SCHÖÖÖÖN 🤪 !
Zurück am Parkplatz konnte ich es mir nicht verkneifen, unser erstes Souvenir an den Ständen zu kaufen: Eine wunderschön bunt bemalte, eckige Holzschale in Gelb, Grün, Orange mit 2 Giraffen darauf. (Sie passt toll auf den Wohnzimmertisch unserer Hundesitter und wurde sehr freudig entgegen genommen). Dass sie ein bisschen groß war (schwer war sie ein Segen nicht, ist aus irgendeinem leichten Holz), ignorierte ich erst einmal. Irgendwie sollten wir die schon verpackt kriegen-immerhin verbraucht man ja auch im Urlaub ein paar Sachen (Sonnencreme, Zahnpasta, Malariaprophylaxe etc.) und ich hatte auch ein paar T-Shirts mit, die nicht unbedingt mit zurück mussten und da war ja noch mein Buch, dass ja auch nach Beendigung hier bleiben könnte... Ich war also sehr zuversichtlich! (Mein Mann hielt sich dankenderweise mit Kommentaren zurück 😘 ). Nach diesem erfolgreichen Einkauf machten wir uns nun endgültig auf den Weg zur Chestnut Country Lodge. Im Internet hatten wir in einigen Foren gelesen, dass die Zufahrt zur Lodge mehr als schlecht sei und es hagelte dort Beschwerden deswegen. Gut, sie war nicht toll, Piste, Schlaglöcher, Geröll, aber es war auch mit einem 2x4 ohne weiteres zu schaffen; jedenfalls jetzt in der Trockenzeit. Wieder war der Empfang sehr herzlich, mit der Hausherrin übernahmen das noch 2 Hunde: Orbit und Capone. Orbit war eine junge Mischlingshündin mit nur einem Auge, das andere musste ihr als Welpe entfernt werden (daher Orbit: die Orbita ist die Augenhöhle); nichtsdestotrotz munter und vergnügt und ein ständiger Sonnenschein, der sämtliche Sitzmöbel in Beschlag nahm - und Capone war ein älterer Herr, der ständig meinte, er würde verhungern – so sah er allerdings nicht aus. Wir fühlten uns direkt heimisch (Hunde in einer Lodge/Hotel etc., und gerade, wenn sie so geliebt werden wie augenscheinlich auf dieser, zeugen unserer Meinung nach immer von netten Besitzern!). Nachdem wir gefragt wurden, ob das heutige 3-Gang Menu nach unserem Geschmack wäre (als Hauptgang gab’s Impala-wir nickten begeistert) bezogen wir für die nächsten 3 Nächte unser 3-Bett Zimmer. Dieses war groß mit Terrasse und einem wunderschönen Blick über ein bewachsenes Tal; das Bad war auch recht ansprechend: Dusche + (!) Badewanne, wir freuten uns alle auf den Gebrauch dieser Errungenschaften der Zivilisation!
Nach einer gründlichen Reinigung unsererseits (das Zimmer war sauber) setzten wir uns auf unsere ( 😄 ) Terrasse, unsere Tochter und ich lasen, mein Mann sichtete Photos; dabei ein Glas Rotwein (und Zigarette) bzw. eine Dose Bier – was will man mehr 😛 ??
Das Abendessen genossen wir am Kaminfeuer, außer uns waren noch ein deutsches Pärchen auf Hochzeitsreise und eine südafrikanische Familie dort; anschließend schauten alle Gäste im Aufenthaltsraum (dort war auch der einzige Fernseher-und das war gut so) noch das WM-Vorrunden-Spiel BRD-Ghana (2:2), das die weiblichen Zuschauer aber recht schnell langweilig fanden (obwohl ich WM’s liebe) und so überließen wir den Männern den gemütlichen Raum und verzogen uns Richtung Bett – morgen geht´s weiter mit gaaaanz vielen Vogel-Photos!
Teil 1124. Juli 2014
22.6.14: Von Graskop aus steuerten wir als Erstes God´s Window an – laut Reisevorbereitung ein einmaliger Blick über die Abbruchkante zum Low Vield – nach einem kleinen Obulus fanden wir zum Glück noch einen Parkplatz (es war Sonntag ! 😠 , wenn auch keine Schulferien in Südafrika). Ziemlich viele Menschen drängten sich um die allgegenwärtigen Verkaufsstände; Rollatoren, Mountainbikes, Rennräder, Kinderwagen steuerten den „Wanderweg" zum Aussichtspunkt an – von Afrika-Feeling und Einsamkeit keine Spur. Na gut, nun waren wir schon mal hier – also den Massen hinterher. Mit unseren Trekking-Schuhen fielen doch etwas auf, High-Heels und v.a. Winterstiefel mit Absatz waren der Hit! Ich habe sogar Moon-Boots gesehen (na gut, es war Winter, aber doch ca. 22 Grad 😄 ) Der Aufstieg war ok, die paar Rennradfahrer (!) , die ihre Bikes auf der Schulter trugen, umrundeten wir problemlos. Das letzte Stück führte uns durch einen ursprünglichen (?) Urwald mit Lianen, wunderschönen Pflanzen und einer Menge Vögel (wie im Tropenhaus bei uns zu Hause im Zoo), leider unterhielten sich die Besucher so laut, dass wir die Vögel nicht wirklich zu Gesicht bekamen!
Am Endpunkt war die Aussicht wirklich schön, wenn man es schaffte, die Rennräder zu umrunden; etwas diesig, aber v.a. Massen an laut schnatternden Besuchern (ich schreibe extra nicht Touristen, denn es waren hptsl. Südafrikaner) – So hatten wir uns den Canyon nicht vorgestellt!
Zurück beim Wagen hielten wir Familienrat ab: Wir einigten uns darauf, ganz in den Norden des Canyons zu fahren, in der Hoffnung, dass die Sonntags-Besuch nur im unteren Teil bleiben würden. UND DAS WAR EINE SUPER ENTSCHEIDUNG1 Wir besuchten Wonder View, 3 Ronder Wells, Low Velt (dort besuchte uns sogar ein Gecko und eine Eidechse, so ruhig war es), ohne, dass wir uns vorkamen wie in einer Touristenattraktion – klar, wir waren nicht die Einzigen, aber es war ruhig und besinnlich:
Anschließend waren noch an den Potholes, die ich wunderschön fand-auch dort nur wenig Besucher.
Am späten Nachmittag schafften wir sogar noch die Berlin Falls und die Lisbon Falls!
Es war also doch noch ein wunderschöner Tag geworden und wir fuhren durch die „Holzhandlung zurück zur Lodge.
Diese Schild fanden wir kurz vor Komatipoort (Wo soll´s denn da Hippos geben?? Mitten in den Bergen?? Na ja, wird sich schon jemand was dabei gedacht haben)
Nach einem leckeren Abendessen ließen wir den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen und beschlossen, dass wir Morgen nicht noch einmal den Canyon, sondern den Kruger besuchen würden – Tiere, wir kommen!
Teil 1224. Juli 2014
23.6. ganz früh morgens, wir hatten ordentlich ausgeschlafen und so konnten wir den Sonnenaufgang genießen:
Auch die ersten Vögel des Tages ließen sich blicken: Graubülbül
Halsbandnektarvogel
Maskenweber-Weibchen
Teil 1324. Juli 2014
23.6.14: Nach einem super leckeren Frühstück mit Rührei, Obst und Kaffee waren wir gerüstet, den KNP zu entdecken. Obwohl es ein kleiner Umweg war, beschlossen wir durch das Paul Kruger Gate zu fahren (immerhin waren wir in Pretoria auch schon im Paul Kruger Haus), einmal wollten wir es „original“ angehen!
Um 8:45 waren wir am Gate und nach dem Prozedere der Registrierung steuerten wir das Camp Skukuza an, um uns noch mit Karten und Bestimmungsbüchern einzudecken. Unser Plan war es, dann über die H1-2 bis nach Tshokwane zu fahren, dort eine Pause einzulegen und den Rückweg über H10 bis Lower Sabie und H4-1 entlang des Sabie zurück zum Kruger Gate. Um 10:40 erreichten wir das Camp Skukuza; warum wir geschlagene 2 Stunden für eine Strecke von 12 km gebraucht haben, kann ich im Nachhinein gar nicht mehr sagen; wir haben geguckt, gestaunt, sind stehen geblieben, ein paar Umwege sind wir auch gefahren; aber sonst???
Nun gut, nach unserer „Shopping-Tour“ im Camp-Shop und ein Paar Fotos Waldnektarvogel-Weibchen
begaben wir uns in Richtung Tshokwane.
Teil 1424. Juli 2014
Bis zum Orpen Rock sahen wir schon Elefanten, Impalas (mit und ohne Rotschnabel-Madenhacker), eine Giraffe als Suchbild und natürlich den wunderschönen Felsen (er ist nicht runtergekullert als wir daneben standen 😁 – ihr könnt ihn euch also auch noch angucken)
Teil 1524. Juli 2014
doppelt
Teil 1625. Juli 2014
Kurze Zeit später rief ich schon wieder "STOP" - diesmal nicht ganz so laut, wie beim Weihnachtsstern. Mein Mann erschreckte sich auch nicht ganz so und hielt am Straßenrand an. Ein Stück musste er schon noch zurück fahren; da war er - prächtig saß er auf einem Baum direkt neben uns und zeigte sich in bester Pose:
meiner Meinung nach ein junger Kampfadler
da juckt aber was...
Etwas weiter stießen wir auf eine kleine Elefantenherde. Es war wunderschön, die Herde in Ruhe zu beobachten; obwohl ein Jungtier dabei war, ließen sie sich nicht stören und zeigten keinerlei Aggressionen.
Allmählich drängt die Uhr, damit wir noch zur Mittagszeit bis nach Tshokwane kamen - und ganz ehrlich: bei uns zwei "Mädels" draängte auch ganz schön die Blase 🤢 Man sollte einfach nicht so viel Wasser trinken 🤨
Aber ein letztes Bild von unserer Elefantenidylle mussten wir einfach noch "schießen" (kennt ihr noch Paulchen Panther, den Abspann? Daran erinnert es mich immer wieder! "Ich komm wieder-keine Frage" 🤪 )
Teil 1725. Juli 2014
Um 13.30 gelangten wir endlich zum Picknick-Platz-Essen und Trinken waren zweitrangig, aber die Toiletten waren SUPER!!!! (Wie überhaupt in ganz Südafrika-da können wir uns in Deutschland mal eine Scheibe abschneiden! 😮 ) Lange hielten wir uns nicht auf, die Zeit bzw. der Sonnenuntergang drängt, wir mussten ja immerhin noch zurück zum Gate. Also legten wir einen "Zahn" zu, versuchten aber immer noch die Landschaft zu genießen und vielleicht auch ein paar Löwen zu sichten-dieses Privileg war uns nämlich bisher (auch nicht in Namibia) vergönnt gewesen. Trotzdem genossen wir den Anblick eines stolz dahinschreitenden Wasserbocks
Für uns genauso majestätisch wie ein Oryx
und auch der Toko begeisterte uns zum mindestens 100. Mal (es gibt einfach Tiere, an denen man sich nicht satt sehen kann 😉 )
Richtung Sabie-River veränderte sich die Landschaft, viel "Nichts" außer diese tollen "Kakteenbäume"
Und plötzlich waren sie (ok, es war nur eine) da - unsere erste Löwin!!!! Wir waren super aufgeregt, fuhren vor und zurück, mal war die Sicht unserer Tochter (auf den billigen Plätzen), mal meine oder die des Photographen nicht richtig; schlussendlich haben wir sie alle bewundert - eine Löwin 🤩 Sie schien, trotz unserer Hektik ziemlich cool zu sein, schloss ab und zu mal die Augen, bewegte sich aber keinen Zentimeter.
Nun gut, wir waren trotzdem begeistert, ein Löwe hatte uns zu den Big Fives doch noch gefehlt. Jetzt brauchten wir nur noch einen Leoparden und wir hätten sie alle mal LIVE gesehen (inkl. Namibia).
Teil 1825. Juli 2014
Nur zur Anmerkung - dies ist mein erster Reisebericht und ich muss ihn etwas "stückeln", denn ich kann leider immer nur 8 Bilder pro Beitrag hochladen; habe es mehrfach versucht über "bearbeiten" und dann mehr Photos hochgeladen, dann hatte ich aber das Pech, dass alles doppelt und dreifach erschien. Hat irgend jemand einen Tipp? Oder langweile ich euch sowieso mit meinem Bericht? Zuviel Text? Zu viele Bilder??? Beschwerd' euch einfach mal, dann kann ich das ändern-habe nämlich den Eindruck, dass keiner mehr mitliest 🤢
Bis ich eine Rückmeldung bekomme, schreibe ich einfach mal weiter, heute abend habe ich Zeit und Lust dazu 😁
Angekommen am Sabie und auf unserer Rücktour Richtung Kruger Gate waren wir einfach nur erstaunt, wieviele Tiere wir auf dieser "Hauptstraße " zu Gesicht bekamen. Klar, wir waren nicht die einzigen, Viele Autos befuhren die Strecke, das hatte aber auch den Vorteil, dass man dort anhalten konnte, wo schon ein paar Wagen standen, eine kleine Frage von Fenster zu Fenster und man wußte, was dort zu sehen war. Ok, war nicht wirklich "Safarie-Glück", war aber auch nicht ein "Zoo-Erlebnis", denn mehr als 4-5 Autos standen da eigentlich nie. Hier nun unsere ersten Eindrücke entlang des Sabies (und bei den Krokos und den Hippos waren wir auch ganz allein; es waren aber unsere Ersten 🤪 )
muss wohl lecker gewesen sein
Waaaas, was war lecker?
Wieder nur 8 Bilder, der Rest (und der war wirklich toll-wir kriegen die Big 5 zusammen-sind aber dafür nur kurz vor knapp am Gate) folgt im nächsten Beitrag 😘
Teil 1926. Juli 2014
Weiter fuhren wir Richtung Westen- ein Gaukler leistete uns Gesellschaft
Wir konnten ihn ganz allein betrachten-weit und breit kein anderes Auto! Aber, wo waren die alle??? So allmählich kam das uns komisch vor. Vorhin waren doch noch so viele zu sehn! Langsam fuhren wir weiter, hinter einer Kurve sahen wir mindestens 10 Wagen, die sich an den rechten Straßenrand drängten. Nur warum??? 🤢 Der Fluss schlängelte sich friedlich zu unserer Rechten, noch nicht mal ein Hippo war zu sehen-aber da nahmen auch wir eine Bewegung am anderen Ufer wahr: Und nun hatten wir unsere "5"
Er spielte noch mit seiner Beute - einem (ich fand´s ja doch - "armen"!) Impala (das ganze erinnerte an ein Katz und Maus-Spiel), sprang auf dem "armen" Tier, obwohl schon längst tot 🤢 , herum und hüpfte senkrecht in die Luft! Einfach unglaublich-ein Leopard benahm sich genauso wie die Katze von Nebenan 😉
Wir waren völlig hin und weg-so ein wunderschönes Raubtier! Und es ließ sich von uns "blöden" Touristen gar nicht stören! 😄 Ich hätte ewig zuschauen können.
Aber leider berührte die Sonne fast den Horizont und wir mussten uns sputen, das Gate zu erreichen. Kurz vor knapp schafften wir es 😛 Der nette Herr brauchte nur noch unseren "Einreisebeleg" für die Ausreise und alles wäre geschafft! Verdammt-wo war dieser Zettel??? Wir suchten das ganze Auto ab, sogar im Kofferraum schauten wir nach, einfach nicht zu finden 🤢 Dabei waren wir uns sicher, dass wir ihn ganz gewissenhaft aufbewahrt hatten-die Frage war nur, wo? Der gute Wächter schmunzelte und empfahl uns, erneut ins Anmeldezentrum zu gehen, dort könnte man die Papiere nachfordern. Gesagt, getan. Bis auf einige (fast wenige) Wartezeit klappte es auch alles-wir "durften" den Krüger Park mit der untergehenden Sonne verlassen 🙂 keine 5 Minuten später, fand unsere Tochter (immer noch auf den billigen Plätzen 😛 ) unseren Beleg - gut gefaltet in einem Reiseführer 🤪 Ab nach Hause, zur Lodge, so schnell es in der Dunkelheit ging-das hatten wir uns redlich verdient und hungrig waren wir auch 😛 Wovon wir in der Nacht geträumt haben? Klar, von einem großen, wunderschönen Leoparden, der aber ganz ohne Beutetiere überleben kann 😊
Teil 2026. Juli 2014
Mickey-BGL schrieb:Morgen Lotta,
herzlichen Glückwunsch zu urem Leoparden - da sieht ja wie ein mächtiges Männchen aus, wenn ich mir den bulligen Vorderbau ansehe. Der erste Leopard ist immer was besonderes, der erste selbstgefundene dann umso mehr 😁 . Bei unserem erstem Besuch im Park 2009 hatten wir das Permit auch irgendwo im Auto zerknüllt verloren - vor Aufregung habe ich damals gar nicht registriert, dass wir das wieder benötigen 😄 . Schönes Wochenende!
Lieben Gruß Michael
Ja, er war absolut etwas besonderes; der selbstgefundene ist uns leider noch nicht vergönnt worden - aber was ja nicht ist, kann ja noch werden 🙂 Nächstes Jahr? Namibia??? 🤪
Uns war auch nicht bewusst, dass wir dieses "Zettelchen" noch einmal brauchen würden-hatten wir wahrscheinlich mal wieder nicht richtig zugehört 😛