helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200619. Juni 2014 · #1
..... sondern unendlich viele 🙄
Da ich einen blog geschrieben habe, gibt es auch in diesem Jahr nur eine kurze Zusammenfassung unserer Tour, die ich jedoch häppchenweise einstellen werde.
Wir starteten ab Windhoek wieder mit einem Toyota Fortuner von der Autovermietung Savanna
Die erste Unterkunft (zwei Nächte) war die Gästefarm Weavers Rock. Hier hatten wir das Bush Chalet mit dem Doppelbett. Es war am weitesten vom Haupthaus entfernt. Ruhe pur und toller Ausblick. Die Duschen und die Toilette war außerhalb des Bush Chalets.
Aktivitäten Spaziergang zu einem See (Highlight war eine Python im Wasser), Sundownerfahrt/Gamedrive
Essen Frühstück war in Buffetform, alles ausreichend und gut. Abendessen gab es als Mehr-Gänge Menu.
Die Anfahrt war etwas holprig, aber gut zu fahren. Die Gastgeber super nett. Wir würden jederzeit wieder hin fahren.
Windhoek, B1, Stopp in Okahandja, C22, Weavers Rock (ca. 221 km)
Hier waren wir zwei Nächte. Das Tree Top Camp besteht aus vier Zelt-Hütten, die auf Stelzen gebaut und mit einem Steg miteinander verbunden sind. In der Mitte ist das Haupthaus. Von unserer Hütte konnten wir direkt auf das Wasserloch in ca. 50m Entfernung schauen.
Der Koch war spitze!!! Zum Essen sitzen immer alle an einem Tisch. Unterkunftsmäßig und essenstechnisch ein absolutes Highlight.
Aktivitäten Ein Nightdrive und ein Morningwalk. Leider vom Löwen nur die Spuren gesehen.
Am zweiten Nachmittag sind wir rund um Fishers Pan in Etosha gefahren und hatten unsere ersten Tiersichtungen in Etosha.
Weavers Rock, C22, B1 über Tsumeb, C38 bis kurz vor Etosha, ab Haupttor noch 12 km (340 km)
Hier waren wir für eine Nacht. Wir hatten ein Bush Chalet. Es war das letzte in der Reihe, hatte ausreichend Platz und war sauber.
Abendessen war als Buffet, reichlich und gut. Frühstück ebenso.
Aktivitäten Tagsüber sind wir alle Wasserlöcher in der Umgebung angefahren. Es gab reichlich Tiere und unendlich viele Zebras.
Abends haben wir am Wasserloch in Halali gesessen. Auch hier gab es einiges an Tieren zu sehen. Unter anderem ein Honigdachs, der erstmal durch die Sitzreihen gestreunert ist.
Für einen Zwischenstopp kann man Halali durchaus empfehlen.
Onguma, C38 bis Halali (ca. 91 km direkte Strecke, ohne Wasserlöcheranfahrten)
Nane421'362 Beiträge · seit 201119. Juni 2014 · #7
Hallo helen,
Tolles, dynamisches Zebrafoto !! Onguma Tree Top fanden wir auch genial 😁 , wenn ich mich auch erst an die 4- und 8-beinigen Mitbewohner unserer Unterkunft gewöhnen musste 😄 ... Gibt's den Guide Justin noch dort ? Und den Koch mit der tiefen Stimme ? Zu unserer Zeit war das Wasserloch in der Mitte total zugewuchert, so dass man selbst Giraffen nur sehen konnte, wenn sie auf der Seite der Lodge standen...
Hier gibt es 20 Chalets, die am Berg stehen. Es ist alles etwas steil und normalerweise wird das Gepäck mit einem Golf-Car vom Parkplatz zu den Chalets transportiert. Das Golfcar war jedoch out of order 🙂 und so wurde ein Landcruiser benutzt. Der war nur leider etwas groß für die vorhandenen Wege. Abenteuer pur.
Wir hatten das Chalet Nr. 2 und konnten immer alles gut zu Fuß erreichen. Auch hier war die Aussicht super.
Beim Abendessen konnte man zwischen fünf Hauptgängen wählen. Frühstück war wie immer als Buffet.
Aktivitäten Ein Morningdrive. Leider konnte der Guide nicht alle geplanten Wasserlöcher anfahren, da uns eine etwas größere Elefantenherde aufgehalten hatte.
Nachmittags sind wir noch einmal alleine die Wasserlöcher abgefahren.
Okaukuejo - Dolomite (ca. 180 km, direkte Strecke, ohne Wasserlöcheranfahrten)
Katrin ist eine sehr herzliche Gastgeberin und super gute Köchin. Sie lebt für ihre Stachelschweine, die jeden Abend nach Sonnenuntergang zum Fressen kommen.
Außer den festen Zelten gibt es noch einen Campingplatz mit sechs Plätzen.
Dolomite, Etosha Galton Gate, C35 bis Kamanjab, 8 km C40 Richtung Palmwag (ca. 115 km)
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #10
Nach dem Tented Camp nun der Kontrast zwei Nächte in der Vingerklip Lodge.
Wir hatten das Chalet Nr. 1b. Es war die letzte Unterkunft in unserer Reihe mit unverbautem Blick. Das Zimmer war groß, sauber und hatte eine kleine Terrasse.
Gegessen haben wir unten im Restaurant. Die Suppe wurde serviert, der Rest war Selbstbedienung am Buffet.
Es gibt hier einen tollen sundowner Platz auf dem Plateau, Fußweg ca. 20 min. und dann die Eisentreppe an der Felswand hoch. Leider waren dort am ersten Abend zu viele Menschen unterwegs. (Hummeldumm lässt grüßen) Am zweiten Abend konnten wir die Aussicht aber alleine genießen........
Aktivitäten Wanderung zum Rock Finger. Hinzu sind wir den kurzen Weg gelaufen, ca. 30 min, auf dem Rückweg haben wir die längerer Strecke genommen, ca. 75 min.
Porcupine Camp, C40 bis Kamanjab, C35, D2744, C39, D2743 (ca. 148 km)
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #11
Weiter geht es zur Gästefarm Eileen, auch hier waren wir zwei Nächte. Die Anfahrt ist ca. 16 km und etwas schwierig. Hier ist Bodenfreiheit beim Auto zu empfehlen.
Unser Zimmer war sehr groß und alles war sehr sauber.
Da der Farmer gerade eine OP hinter sich hatte und deswegen keine Farmrundfahrten möglich waren, konnten wir hier endlich mal unseren Bürokram 😉 (Postkarten schreiben, blog ergänzen, Forumsbeitrag vorbereiten) erledigen und am Pool relaxen.
Auf dem Turm des Farmhauses hat man einen tollen Ausblick für den Sunddowner.
Das Essen war rundherum super und sehr reichlich. Der Farmer hat uns viel über die Entstehungsgeschichte des Erongo Gebirges erzählt.
Vingerklip Lodge, D2743, D2752, D2351, D2344, C36 bis Omaruru (Kaffeepause), C33, D2315 (nach ca. 12 km Eingang zum Erongo Hegegebiet, kein Eintritt), D2316 (ca. 190 km)
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #12
Nach zwei Tagen ausruhen kamen jetzt drei Tage Swakopmund mit vollem Programm. 😗
Wir hatten uns als Unterkunft für das Organic Square House entschieden, was sich als gute Wahl herausstellte. Das Guesthouse liegt sehr ruhig und trotzdem ist alles gut zu Fuß zu erreichen. Das Frühstück war auch hier reichhaltig und sehr gut.
Abendessen einmal Brauhaus, einmal Erichs Restaurant, einmal Resteessen (von der Tagestour)
Aktivitäten Halbtagestour Dolphin Cruise mit Laramon Tours ab Walvis Bay.
vormittags Little – Five – Tour mit Tommy,
nachmittags geführte Tour durch die Mondlandschaft und Welwitschia-Drive
Unser letzter Sonnenuntergang in Swakopmund
Eileen, D2316, D2315, D2306, D1927, D1930, B2 bis Swakopmund (ca. 205 km)
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #14
Nach Swakopmund ging es zur Etusis Lodge. Die Anfahrt ist 16 km lang und wird als etwas schwierig beschrieben.
Auch hier haben wir uns für zwei Nächte entschieden und es nicht bereut. Etusis ist eine kleine Oase mit super netten Gastgebern. Leider verlassen Monika und Herbert die Lodge Ende Juli 2014.
Wir waren in dem Bushchalet Dik Dik untergebracht.
Das Essen war wie überall richtig gut und auch hier sehr reichlich.
Aktivitäten Zwei Farmrundfahrten mit Herbert, der uns wahnsinnig viel über die Geologie und Geschichte erzählt hat. Nach den Rundfahrten sieht man die Anfahrt zur Lodge etwas entspannter 😉
Goldmull795 Beiträge · seit 200720. Juni 2014 · #15
Hallo Helen,
danke für deinen Tollen Bericht und die schönen Fotos! Wir werden uns bei unserer nächsten Tour - wahrscheinlich 2016 - daran sehr orientieren. Die Tour gefällt uns sehr! Weiterhin noch viel Glück und Erfolg auf eurer Tour! Der Pelikan im Flug ist ja super getrofffen!
es grüßen herzlich Ulla + Gerd
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #16
Goldmull schrieb: Weiterhin noch viel Glück und Erfolg auf eurer Tour! Der Pelikan im Flug ist ja super getrofffen!
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #18
am Ende waren wir noch eine Nacht in Windhoek und haben unser Patenkind getroffen.
Etusis, D1954, C32, C28 (ca. 260 km)
Fazit:
Die Tour hatten wir uns selbst zusammengestellt und auch dieses Jahr wieder über Indiri Tours gebucht. Wir sehen hier den Vorteil, dass das Buchungsbüro in Swakopmund ist und wir uns nicht mit den einzelnen Buchungen beschäftigen müssen.
Bei der Autoübernahme haben wir, wie auch im letzten Jahr, wieder auf zwei neue Hinterreifen bestanden. Das Profil war grenzwertig.
Die Unterkünfte waren alle so wie wir uns das vorgestellt hatten und mindestens zwei Nächte waren immer sehr entspannend. Die Abstände zwischen den Unterkünften waren gut gewählt. Meistens sind wir Nebenstraßen gefahren und hatten immer genügend Zeit.
Nun geht es zur Planung für das nächste Jahr! Wir hoffen, dass euch der Bericht gefallen hat. Viele Fotos, wenig Text.
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #19
ANNICK schrieb:Hallo Helen,
Ich reise sehr gerne mit!!! 🙂
Weisst Du was Ende Juli 2014 mit Etusis geschiet?
Wurde die Anlage verkauft?
Es grüsst Annick
Hallo Annick,
Etusis wurde nicht verkauft, aber es gibt neue Manager, die das ab August voraussichtlich übernehmen. Wir haben die beiden dort schon kennengelernt und sind gespannt wie sich Etusis entwickelt.
helenThemenstarter1'490 Beiträge · seit 200620. Juni 2014 · #20
Nane42 schrieb:Hallo helen,
Tolles, dynamisches Zebrafoto !! Onguma Tree Top fanden wir auch genial 😁 , wenn ich mich auch erst an die 4- und 8-beinigen Mitbewohner unserer Unterkunft gewöhnen musste 😄 ... Gibt's den Guide Justin noch dort ? Und den Koch mit der tiefen Stimme ? Zu unserer Zeit war das Wasserloch in der Mitte total zugewuchert, so dass man selbst Giraffen nur sehen konnte, wenn sie auf der Seite der Lodge standen...
Reise gerne weiter mit, Nane 🙂
Hallo Nane,
unser Guide hieß Riets und wir haben viel mit ihm gelacht.
An den Koch erinnere ich mich leider nicht mehr, außer, dass er für mich extra noch ein paar vegetarische Sachen gekocht hat.