10. Tag:
Nur noch ein Tag bis zu den Gorillas. Wir machen uns heute auf den Weg zum Bwindi. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke führt uns durch die Berge, die bis zu den unwegsamsten Steilen landwirtschaftlich genutzt werden. Die Felder sind terrassenförmig angelegt und leuchten in den verschiedensten Grüntönen. Die Gegend ist dicht besiedelt, es gibt weitere Tee- und Kaffeeplantagen und schließlich fahren wir auch ein Stück durch den Bwindi-Wald selbst. Unterwegs, bei einer kurzen Pause, finden sich einige Kinder zusammen und singen für uns. Auf solch einen Fall sind wir vorbereitet und reichen die mitgebrachten Flummis und Jojos aus dem Auto. Es kommen immer mehr Kinder und diese bedrängen uns richtiggehend, so dass wir uns relativ schnell wieder auf den Weg machen. Generell gilt zu sagen, dass die Kinder und auch die Erwachsenen in den weniger touristischen Gegenden sehr viel freundlicher und netter waren, als auf den Hauptreiserouten. So hörten wir gerade im Murchison Falls und dann später im Bwindi oft den Satz „Give me money“ und das nicht nur von Kindern.
Auf Grund der extrem schlechten Straßen, teilweise fahren wir über den blanken Fels die Berge hinauf, an Abgründen entlang wo man besser nicht nach unten schaut und bloß kein Gegenverkehr kommen darf, brauchen wir für die 150 km satte sieben Stunden. Kurz nach unserer Ankunft im Nkuringo-Gorilla-Camp gibt es einen ordentlichen Sturm, der den Regen und Hagel (!) bis in’s Zimmer bläst. Trotz des Unwetters macht sich jemand die Mühe uns eine heiße Dusche einzufüllen und nach ca. 30 Minuten ist der Spuk auch wieder vorbei. Eine sehr familiäre Lodge mit sehr nettem Personal, welches, wie in anderen Lodges absolut nicht üblich, auch mit den Gästen zusammen um’s Lagerfeuer sitzt, was wir eigentlich viel schöner finden.






Nur noch ein Tag bis zu den Gorillas. Wir machen uns heute auf den Weg zum Bwindi. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke führt uns durch die Berge, die bis zu den unwegsamsten Steilen landwirtschaftlich genutzt werden. Die Felder sind terrassenförmig angelegt und leuchten in den verschiedensten Grüntönen. Die Gegend ist dicht besiedelt, es gibt weitere Tee- und Kaffeeplantagen und schließlich fahren wir auch ein Stück durch den Bwindi-Wald selbst. Unterwegs, bei einer kurzen Pause, finden sich einige Kinder zusammen und singen für uns. Auf solch einen Fall sind wir vorbereitet und reichen die mitgebrachten Flummis und Jojos aus dem Auto. Es kommen immer mehr Kinder und diese bedrängen uns richtiggehend, so dass wir uns relativ schnell wieder auf den Weg machen. Generell gilt zu sagen, dass die Kinder und auch die Erwachsenen in den weniger touristischen Gegenden sehr viel freundlicher und netter waren, als auf den Hauptreiserouten. So hörten wir gerade im Murchison Falls und dann später im Bwindi oft den Satz „Give me money“ und das nicht nur von Kindern.
Auf Grund der extrem schlechten Straßen, teilweise fahren wir über den blanken Fels die Berge hinauf, an Abgründen entlang wo man besser nicht nach unten schaut und bloß kein Gegenverkehr kommen darf, brauchen wir für die 150 km satte sieben Stunden. Kurz nach unserer Ankunft im Nkuringo-Gorilla-Camp gibt es einen ordentlichen Sturm, der den Regen und Hagel (!) bis in’s Zimmer bläst. Trotz des Unwetters macht sich jemand die Mühe uns eine heiße Dusche einzufüllen und nach ca. 30 Minuten ist der Spuk auch wieder vorbei. Eine sehr familiäre Lodge mit sehr nettem Personal, welches, wie in anderen Lodges absolut nicht üblich, auch mit den Gästen zusammen um’s Lagerfeuer sitzt, was wir eigentlich viel schöner finden.









































































