Butterblume3'700 Beiträge · seit 200913. März 2014 · #2
Hallo Annick,
wir sind gerade zurück von unserer Nordtansaniatour und ich kann dir Mashoka Tours, Sikoyo (Amniel Mbise) mit seinen beiden Landcruisern (einer davon ein Longwheel) wärmstens ans Herz legen. Wir waren sehr zufrieden und der Preis liegt einiges unter deinem genannten. Sikoyo fährt, wenn er selbst keine Touren für sein Unternehmen hat u.a. anderem mit seinen eigenen Fahrzeugen für Diamir, Wigwam, die Meru View Lodge (Horst Bachmann) und für Jörg Gabriel (Hatari Lodge).
Wenn du mehr Details wissen möchtest, rufe mich einfach an.
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Mail mal den Achmed von Base Camp Tanzania (Klick mich) an und frag ob er Dir das offerieren kann, sag ihm einen schönen Gruss von Claudio aus der Schweiz.
Die Unterschiede wundern mich nicht im Geringsten, das ist Afrika!!! In Ruanda hab ich zwischen 7000$ und 14000$ für identische Leistungen offeriert bekommen...für 3 Personen!
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200913. März 2014 · #4
Anniek,
es ist auch eine Frage der Fahrzeuge.
Manche Anbieter haben neue Fahrzeuge, die nach einer gewissen Zeit verkauft werden ... ... und von "Zweit- Dritt- oder Viert-verwertern" dann weiterverwendet werden.
Dann bist Du dann in einer Kiste unterwegs, bei der die Bremsen quitschen und alle Tiere reißausnehmen, das Auto schon von weitem durch eine schwarze Wolke sichtbar ist, bei der Pirschfahrt der Motor nicht abgestellt werden kann, da sonst die Karre nicht mehr anspringt, etc.
Das gleiche gilt für die Guides. Were billiger anbietet, kann keine teuren Guides bezahlen.
Aber vielleicht hat der "Billigheimer" die besseren Fahrer und Guides und der "Teure" will seinen Gewinn maximieren? Da braucht man Insiderwissen.
Wir waren damals mit Kearsleys unterwegs. Der Landrover hatte über 450.000 km auf dem Buckel. Er hat aber tadellos funktioniert. Unser Guide war handwerklich OK, leider menschlich daneben. Achte bei der Reiseplanung darauf ob Ramadan ist. Es könnte sein, dass Dein Guide aus religiösen Gründen "etwas aus der Spur" ist.
auch wir waren mit Mashoka Tours im Nov/Dezember 2013 für 16 Tage auf Safari im Norden Tansanias. Sikoyo (Inhaber von Mashoka Tours) war unser Guide, kennt sich sehr gut in den NPs aus und versucht immer das Beste für seine Kunden zu ermöglichen. Er stellt die Tour auf Kundenwunsch und Budget zusammen - wir hatten, entgegen unseren sonstigen Gewohnheiten, eine Zeltsafari geplant - auch hier war alles top.
Beiden Fahrzeugen handelt es sich nicht um Neuwagen o.ä.; sie haben ein paar mehr Kilometer auf dem Buckel, sind aber von der Ausstattung voll aufs Fotografieren ausgelegt, bspw. keine Sitzbänke sondern Einzelsitze. Wir hatten keine Probleme mit dem Aussehen der 4x4s, wichtig war, dass sie funktionieren und man (n und Frau) auch mehre Stunden (zwischen 6 und 8 Stunden Game Drives am Tag) sich darin aufhalten kann (Platz, Bewegungsfreiheit, etc.).
Wir können der Aussage von Marina nur beipflichten - melde Dich mal bei Sikoyo: www.mashokatours.com eMail, Telefonnummer, etc. findest Du auf der Homepage
Viel Spaß und eine schöne Zeit in Tansania
MPG
bongolander408 Beiträge · seit 201420. März 2014 · #7
Hallo Annick, wichtig ist auch, dass Du fragen musst, ob es sich um eine Privat- oder Gruppensafari handelt. Sunny ist mehr auf Gruppen ausgelegt und man sieht manchmal sehr volle Fahrzeuge, ausserdem gibt/gab es zwei Unternehmen mit dem Namen Sunny (soviel ich gehört habe brüderlicher Zwist). Ich weiss, dass Mashoka Tours sehr viel für deutsche Veranstalter fährt und auf Wunsch auch eine junge Tansanierin als Dolmetscherin für Deutsch beschäftigt (wenn die nicht gerade in der Universität Prüfungsvorbereitungen macht). Ich will aber aus Gründen der Ehrlichkeit nicht verheimlichen, dass ich ihn persönlich kenne und ihm auch helfe, wenn er deutschsprachige Post bekommt, die zu schwierig ist. Ich kann aber auch bezeugen, dass er ehrlich ist, die Parks kennt wie seine Westentasche und immer versucht, das beste zu geben. Und das Geld nicht in irgendwelchen ausländischen Banken landet, sondern unter anderem für Schulausbildung und Gesundheit der Kinder verwendet wird, die auf eine sehr gute Schule gehen.
Es gibt alleine in Arusha mehr als hundert Tourveranstalter, mit Fahrzeugen zwischen Bangrover und neuem Landcruiser. Die richtige Mischung zwischen Preis und Leistung zu bekommen, ist sehr schwierig. Laß Dir auf jeden Fall alles ganz genau beschreiben. Und freue Dich auf ein tolles Abenteuer, mit wem auch immer Du die Safari machst. Johannes, Mt. Meru
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ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200820. März 2014 · #8
Hallo Bungolander,
Ich habe mich für Sunny entschieden........ 🙂
Die Zukunft wird uns sagen ob es die richtige Entscheidung war! 🙄
Der Preisunterschied zwischen Sunny (ich verhandle mir Masha......) und Mashoka war gering. Wieso ich mich für Sunny entschieden habe? Ganz einfach weil ich bei Sunny genau weiss wo es lang geht. Die Agentur hat mir jeden Tag genau beschrieben was wir machen werden, was im Preis inbegriffen ist oder nicht. Bei Mashoka habe ich dreimal nach dem Programm gefragt und es hiess immer : es geht nach meinem Plan. Ich habe mich aber nur über die verschiedene gewünschte Unterkünfte für jeden Tag geäussert. Mashoka habe ich genau gesagt was ich wollte. Alles in einem guten Englisch.( Einen deutschen Guide brauche ich nicht). Am Ende habe ich einfach die Schnauze voll gehabt zu betteln!!! 😵
bongolander408 Beiträge · seit 201421. März 2014 · #9
Liebe Annick, solche Entscheidungen nach unserem eigenem Gutdünken treffen zu können ist eine der großen Errungenschaften, die uns unsere Väter erkämpft haben. Natürlich ist es ein Unterschied, ob jemand zwischen oder auf einer Safari Anfragen beantwortet oder einem Angestellten im Büro diese Arbeit überläßt. Ich bezweifle auch nicht, dass Deine Wahl Dich enttäuschen wird. Ich hätte auch nie das Thema eröffnet, nur weil ich ihn kenne und bereits Empfehlungen geschrieben wurden, habe ich gesagt, was ich über ihn weiß. Ich bekomme keinen Cent, weder von ihm noch von einem anderen Anbieter etwas, wenn ich etwas Positives schreibe. Persönlich betreut oder von einem Angestellten betreut kann immer so oder so sein, alles hat Vor- und Nachteile. Genieße die Vorfreude und noch mehr eine Safari im Norden, Du wirst ganz sicher ncht enttäuscht werden. Johannes
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AKakibonni13 Beiträge · seit 201123. März 2014 · #10
Hallo Annick
ich war vor 10Jahren mit Sunny unterwegs, Privatsafari mit Zelt und Koch. Es hat alles hervorragend geklappt. Du hast also gute Chancen, dass es heute nicht viel anders ist.
Bist du zum 1. Mal in Tansania? Ich war zuletzt 2012 da , ganz normale Lodge/Camp Tour mit Sunworld bzw. 4x4 adventures, wie sie sich in Tansania nennen. Mit gewohnt gutem Service und Preis-leistungsverhältnis.
Falls du empfindlich bist: mich haben im Tarangire die Tsetses fast aufgefressen, während meine 3 Mitfahrer alle verschont geblieben sind. Und obwohl ich sowohl Kleidung wie mich mit (bisher) bewährtem No Bite versorgt hatte.
Gegen Tsetse hilft kein Nobite, zumindest kenne ich keines. Im Moment sidn sie richtig lästig. Auch hier am Mt. Meru gibt es welche. Johannes
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AKakibonni13 Beiträge · seit 201124. März 2014 · #12
Das wundert mich, denn damals hatte ich die Beobachtung mit No Bite) gemacht, dass die Tsetses direkt vor meinem eingesprühten Hut kehrt gemacht haben. Aber was sich da alles in den Jahren verändert, wer weiß das schon..... Hast du denn ein probates Repellent???
Oh ja, wenn Du einen Tipp hast, hätte ich den auch gerne!
Wir wollen uns und die Kids komplett mit Fjällräven G1000 ausrüsten, aber welches Repellent wir verwenden habe ich noch nicht überlegt.
Wir sind im Juli auf der üblichen Touri-Runde unterwegs: Arusha - Arusha NP - Lake Manyara NP - Serengeti NP - Ngorongoro NCA - Arusha. (Paket gebucht über einen Deutschen Veranstalter)
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200624. März 2014 · #14
bongolander schrieb:Gegen Tsetse hilft kein Nobite, zumindest kenne ich keines. Im Moment sidn sie richtig lästig. Auch hier am Mt. Meru gibt es welche. Johannes
Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich hatte mehr als 100 Bisse/Stiche und jeder einzelne hat sich entzündet. Man sieht eine TseTse, erschlägt sie und denkt, die ist tot. Und 5 Minuten später feiert sie Auferstehung und beisst direkt oberhalb der Socken ins Bein 🤩
picco6'369 Beiträge · seit 201124. März 2014 · #16
Hoi zämä
Meine Erfahrung ist ebenfalls so dass kein chemisches Mittel gegen Tsetse's nützt, aber weite Hosen, die über die hohen Schuhe zusammengeschnürt werden helfen definitiv! Blau und schwarz vermeiden ist auch eine gute Idee...ich hatte mal ein schwarzes T-Shirt und blaue Jeans...die anderen wurden nicht gestochen, ich beinahe gefressen!!! 😠 Und eine weitere Beobachtung: Männer werden eher von Tsetse's, Frauen eher von Mücken gestochen! 😵
Wir hatten im letzten August während unseres Uganda-Trips zu dem von Butterblume geratenen Sundance aus der DM-Drogerie gegriffen. Der Erfolg war sehr ambivalent. Drei von uns (zwei Damen und ein Herr) wurden trotz Sundance attackiert . An mich sind die Biester nicht gegangen. War schon verrückt.
Die Tsetse sind besonders bissig und zahlreich, wenn die Touristen da sind. Nicht wegen der Touristen, sondern weil die kommen wegen der Tierwanderung. Und dann sind die Viecher eben sehr zahlreich. Das ist eben so, außerdem mögen sie gerne Blau und Schwarz. Meine Partnerin, die als Reiseleiterin praktisch jede 2. Woche in der Serengeti ist, hat mir erzählt, daß viele Camps blau und schwarze fahnenähnliche und mit giftigem Zeug gefüllte Wimpel flattern lassen, weil da die Tsetse drangehen und daran nippen 😈 Was hilft ist nicht ununterbrochen mit offenem Dach herumfahren und jeder eine Patsche in der Hand und gleich drauflosschlagen. Links Patsche rechts Foto. Johannes
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Im Juli werden wir (bei unserem kurzen Abstecher in die Serengeti) von der Migration ja nix mehr sehen, denke ich. Dann hoffe ich mal, dass es nicht ganz so schlimm wird 😉