Reisebericht

Gnu bei den Gnus; Tansania-Kurzreise 2014

von Gnu · begonnen 26. Jan. 2014 · 30 Teile

Teil 126. Jan. 2014
oder "Wir trauten unseren Augen nicht..."
oder "Das geht auf keine Kuh- ähh Gnuhaut" 😄 (was wir gesehen haben).

Liebe Afrika-Freunde

Ich hatte das grosse Glück geschäftlich nach Tansania gehen zu können. Wir nahmen dort an einem Kongress am Regional Dermatology Training Centre (RDTC) in Moshi teil, das von einem Deutschen 1992 gegründet wurde. Dabei hatte ich selber auch zwei Vorträge. Ein Arbeitskollege hat selber dort vor ca. 15 Jahren für 1.5 Jahre gearbeitet, kannte alles bestens und hat auch ein 3-tägige Safari organisiert. Zuerst gings also in die Südserengeti, wo sich um diese Jahreszeit die grossen Gnuherden versammeln. Anschliessend gingen wir an den Kongress in Moshi.

Hier ein Überblick:
Datum: 11.-18. Januar 2014.
Tag 1. Flug Zürich-Amsterdam-Kilimanjaro International Airport. Übernachtung in der KIA-Lodge
Tag 2. Inlandflug mit Coastal Airways nach Ndutu
Tag 2-4. Übernachtung in der Ndutu-Lodge
Tag 5. Rückflug nach Kilimanjaro International Airport und Fahrt nach Moshi
Tag 5-6. Übernachtung im Hotel Impala in Moshi
Tag 7. Rückflug via Amsterdam nach Zürich

Ich kann nicht wirklich behaupten, ich hätte Tansania gesehen. Das war natürlich nur ein kleiner Ausschnitt, ein erster Einblick. Aber es war sehr schön, sehr eindrücklich und sehr spannend.

Ich werde hier in nächster Zeit immer mal wieder ein paar Fotos einstellen und freue mich, wenn der eine oder die andere mitfährt 😉 - es hat noch Platz...
Wir hatten wirklich unheimlich viele Tiere gesehen.

Das Gnu grüsst
Teil 226. Jan. 2014
Tag 1

So, nun geht's los!

Der Flug ab Zürich ging um 06:55h los 😐 . So früh fährt doch tatsächlich kein Bus von mir zuhause an den Bahnhof! Also buche ich gleich ein Taxi von zuhause an den Flughafen - kostet halt was, aber it auch bequem.

Am Flughafen Zürich treffe ich meinen Arbeitskollegen Peter und Beatrice aus dem Kanton Tessin, die auch mitfährt.

Der kurze Flug nach Amsterdam ist kein Problem. Aber dort muss man nochmals durch den Security-Check. Das wollen morgens um 9h aber noch tausende andere und es hat nur etwas drei Zollbeamte. Es gibt eine riesige Menschtraube, man kommt kaum vorwärts. Das Boarding beginnt bereits für unseren Flug und wir stehen immer noch in der Schlange. Da öffnet Beatrice kurzerhand eins der Absperrbänder, so können den Rest der langen Menschenschlange umgehen und sind kurze Zeit später beim Gate. Gerade noch rechtzeitig.

Der Flug zum Kilimanjaro International Airport geht natürlich recht lange, ist aber kurzweilig, gibt es ja ein gutes Filmangebot 😁 . Hier treffen wir nun auch noch die zwei anderen Mitreisenden; Helmut und Johannes.
Abends um 20.50 kommen wir an. Das Visum erhält man problemlos gleich vor dem Zoll für 50 US$.
Wir nehmen ein Taxi zur nahe gelegenen KIA-Lodge, die nur 5 Minuten entfernt ist. Es gibt noch ein erstes Bier und dann geht's ab in die Heia.
Teil 327. Jan. 2014
Tag 2

Ahrrg 🤩 , um 5.30h erhalte ich den Weckruf. Man, ist das früh! Ich habe tief und fest geschlafen. Aber wir wollen um 7h ja schon wieder mit Coastal Air nach Ndutu abfliegen.

Um 6 gibt es gerade schon ein Frühstück. Anschliessend habe ich gerade noch Zeit zum Swimmingpool hochzugehen (der schöne Swimmingpool ist auf einem kleinen Hügel mit Aussicht gebaut - echt cool), um den Sonnenaufgang zu geniessen und um den Kilimanjaro in voller Pracht zu sehen.


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Um 7h sind wir am Flughafen bereit. Weit und breit ist aber kein Coastal Flieger in Sicht. Der kommt erst so ca. um 7.45h. Weshalb? Er kam von Arusha (glaube ich) und da geht der Flugbetrieb erst um 7h los. Hmm, weshalb wohl auf unserem Ticket dann 7h Abflug steht, wenn der Flieger noch gar nicht hier sein kann? 😗
Welcome to Africa 😄

Das eine Gnu darf vorne sitzen 🙂 und macht während des Flugs ein paar Aufnahmen; Massai-Kraals, Ngorongoro-Krater, Anflug zum Ndutu-Lake,...
Und das letzte Foto entstand nach der sicheren Landung 😄


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Teil 427. Jan. 2014
Tag 2 Fortsetzung

Danach gibt es in der Ndutu-Lodge zuerst ein herzhaftes Frühstück im urgemütlichen Speisesaal. Von hier aus geniesst man einen wunderbaren Blick zum Ndutu-Lake hin.


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Teil 528. Jan. 2014
Tag 2 Fortsetzung

Nach dem Frühstücke geht's endlich los auf die erste Pirschfahrt. Unser Fahrer für die nächsten 3 Tage heisst Marando und stellt sich als wahre Perle heraus. Besser geht's kaum... 🙂

Schon nach kurzer Zeit sehen wir erste Gnuherden. Manchmal, an Stellen wo die Grassteppe bis zum Horizont sich erstreckt, sind die Gnus immer kleiner werdende Punkte die am Horizont eine schwarz Linie bilden. In den drei Tagen haben wir Tausende und Abertausende Gnus gesehen. Immer mit dabei sind die schönen Zebras. Hier ein paar erste Bilder.


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Dazwischen lassen sich andere Tiere sehen, wie Steinböckchen oder hier ein Reiher, der sich im Wasser spiegelt. Auch die letzte Ruhestätte des Büffels ist eindrücklich.


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Noch ist die erste Fahrt aber nicht fertig... 😉
Teil 628. Jan. 2014
Die Fahrt geht weiter. Ein erster Höhepunkt bahnt sich an. Da stehen fünf andere Autos, da muss was Besonderes sein 😎 . Da wir hier noch in der Conservation Area sind und noch nicht im Serengeti National Park dürfen die Fahrzeuge, die Strasse verlassen. So kommt man extrem nahe an die Tiere ran. Wobei unser Fahrer (im Gegensatz zu anderen, wie wir ein paar Mal noch später sehen sollten) immer gebührend Abstand hält und die Tiere nicht bedrängt.


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Ah ja, da lugt ein Katzenkopf hervor, der sich einen Überblick verschafft. Und was für ein schönes Tier das ist! Da ist ja noch einer! Zwei wunderschöne Geparden mit ihrer Beute. Und das gleich auf der ersten Fahrt. Das ist ja mal ein verheissungsvoller Anfang 🙂


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Da hat es auch schon Geier.

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Nun müssen wir aber schleunigst zurück, sonst gibt es keine Mittagessen mehr.
Nach dem Essen haben wir 1 Stunde Pause. Ich leg mich mal kurz auf's Ohr, stell aber den Wecker. Um 16.30h wollen wir uns für die Abendfahrt treffen.
Teil 730. Jan. 2014
Tag 2 Fortsetzung

Zum Glück hatte ich den Wecker gestellt, ich bin wirklich kurz weggetreten 😄 . Nach einem Kaffee fühl ich mich wieder fitter und fast wach 😉 .

Hier zuerst ein Bild der Lodge:

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Wir sehen viele Tiere; Impalas, Geier, eine Eule (und natürlich viell Gnus, die ich diesmal weg lasse).

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Teil 830. Jan. 2014
Und dann noch diese niedlichen Kerle. Und das bei wunderschönem Gegenlicht. Die sind doch süss, oder? 🙂
Ausser der Rand der Ohren beim letzten Bild, das müsst ihr euch mal anschauen. Sind das Parasiten oder beissen die sich gegenseitig in die Ohren? 😮

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Teil 930. Jan. 2014
Und dann rennen Gnus an uns vorbei. Wo kommen die alle bloss her?


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Es wird nun recht schnell dunkel. Nach der Elen-Antilope geht's zurück.

Nach einem, wie uns scheint verdientem 😄 , Bierchen gibt es gleich das Nachtessen. Ist doch immer wieder erstaunlich, obwohl die schwarzen Köche unser Essen gar nicht mögen und anscheinend auch nicht probieren, ist das Essen doch erstaunlich schmackhaft.

Anschliessend mach ich noch ein paar Fotos der halbzahmen Ginsterkatzen. Unterdessen brennt auf dem Kiesplatz ein gemütliches Lagerfeuer, wo wir uns dazu setzten. Plötzlich packt unser Münchner-Kollege eine Flasche Jack-Daniel aus 🤪 . Die hat er offensichtlich schon in Amsterdam gekauft... Nach diesem Absacker geh ich schlafen. Morgen müssen wir noch früher aufstehen 🙄 ; um 6.15 wollen wir auf den Morgendrive. Erschöpft schlafe ich sofort ein.

Was wir morgen alles sehen werden, übertrifft unsere kühnsten Erwartungen...

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Teil 1002. Feb. 2014
Tag 3

05:30h, der Wecker läutet 🤩 ! Ich habe tief und fest, wie ein Stein, geschlafen. Die Reise und der gestrige Tag mit den vielen Eindrücken haben mich recht geschafft... aber das nimmt man ja gerne auf sich.

Schnell duschen, Kamera einpacken und zwei lange Schichten anziehen (am morgen ist's angenehm frisch). Im Restaurantbereich gibt es schon einen Kaffee oder Tee. Das Frühstück nehmen wir als Breakfast-Basket mit.

Es geht los. Die Farben am Morgen - wow!

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Wir fahren ein Stück weiter. Unser Guide sieht rechts vermutlich ein paar Geier. Wir biegen ab, fahren über das frische Gras und da sind sie; zwei Löwinnen mit frischer Beute.


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Andere wollen auch ein Stück. Die Hyäne wird zuerst vertrieben. Action pur!


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Teil 1102. Feb. 2014
Wow, was sind das für schöne Tiere!!! 🙂

Jetzt sind da noch diese störenden Geier... die muss man natürlich auch mal vertreiben... 😄

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Teil 1202. Feb. 2014
Unterdessen ist noch ein drittes Weibchen aufgetaucht. Und nach einiger Zeit machen sie sich auf richtung Fluss ins Tal hinunter. Wir folgen ihnen mit gebührendem Abstand.

Am Anfang waren wir ganz alleine hier, aber andere Fahrer haben unser Auto natürlich auch gesehen und so sind es jetzt etwa 6 Autos hier.

Interessant ist wie eine Gnuherde ganz genau beobachtet, wo die Löwen hingehen. Sie rennen nicht fort, im Gegenteil, sie folgen ihnen sogar, um sich zu vergewissern, wo sie sind.


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Dieses Foto find ich lustig; die Löwin macht sich unbemerkt aus dem Staub (stimmt natürlich nicht ganz, von links kamen die anderen zwei, deshalb schauten die Leute nach links)
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Teil 1302. Feb. 2014
Offensichtlich hat das Essen Durst gemacht 😄

(schaut euch mal die vielen Fliegen an...)
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Hm, wie kommt man den auf die andere Seite?

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Anschliessend verschwinden die drei im Gebüsch...
Teil 1402. Feb. 2014
Wir fahren dem Flusslauf folgend weiter. Kurze Zeit später sehen wir schon wieder eine schauende Gnuherde. Nach einer kleinen Biegung wissen wir auch weshalb; da liegen 2 Löwinnen mit je zwei Jungtieren 🙂 :

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Süss sind die Kleinen, aber ziemlich faul. So fahren wir nach einiger Zeit weiter. Auch die Gnus und Zebras haben Durst. Unweit davon liegt noch dieser Einzelkämpfer.
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Und dann, von Weitem sehen wir viele Autos, so an die zehn Stück. Da muss was Besonderes sein. Und tatsächlich, wir Glückspilze, da döst er gemütlich im Baum, die vielleicht schönste Wildkatze, ein Leopard 😗 🙂 😄

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Teil 1502. Feb. 2014
Langsam aber sicher knurrt auch uns der Magen und wir suchen uns einen sicheren, überschaubaren Platz um den Breakfast-Basket aufzumachen. Dabei kommen wir noch an zwei anderen faulen Gesellen vorbei, die sich aber nicht weiter stören lassen.
Toll, hier in der Wildniss, mit Blick auf das Tal, ein feines Morgenessen zu sich zu nehmen.

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Teil 1602. Feb. 2014
Nach dem köstlichen Morgenessen geht das Abenteuer weiter.

Schon nach kurzer Zeit treffen wir auf diesen Geparden, der offensichtlich auch etwas zum Beissen sucht. Wir folgen ihm. Einmal hat er tatsächlich ein Steinböckchen im Visier, das er allerdings eher ungeschickt überraschen will. Das Böckchen bemerkt ihn von Weiterm und verschwindet im Gebüsch. So folgen wir ihm weiter bis wir wegen einem tiefen Bachbett nicht mehr weiter können. Er allerdings trinkt zuerst etwas und dann macht er ein paar weite, nein sehr weite, Sprünge über den Bach und verschwindet dann.

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(leider hab ich's nicht scharf hingekriegt...)

Ein Schildkröte entdecken wir auch noch.
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Teil 1702. Feb. 2014
Auf der Rückfahrt begegnen uns diese finsteren, aber schönen Kerle.


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Und dann kommen wir noch an diesem eher unappetitlichem Schauspiel vorbei; Geier stecken ihre Köpfe bis zu 20cm in ein totes Tiere hinein. Dabei streiten sie die ganze Zeit miteinander und zischen und pfeiffen. Manchmal imponieren sie sich gegeseitig und öffnen die Flügel. Und dann sieht man, dass sie ein sehr schönes Gefieder tragen.

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In der Lodge kommen wir gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen. Anschliessend brauch ich dringend ein Nickerchen 😄


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Teil 1802. Feb. 2014
Tag 3 Fortsetzung

Nach der erholsamen Pause treffen wir uns bei einem Tee und gehen dann auf die Nachmittagsfahrt. Es soll eine kürzere Fahrt zum nahen Lake Masek werden. Bald kommt allerdings heftiger Regen auf und wir müssen die Dachlucken schliessen. So ganz dicht ist es aber nicht überall. Ich sitze vorne neben dem Guide und da zieht es oben beim Fenster das Wasser rein, welches dann runter tropft, auf die Armlehne der Türe fällt und da wunderbar verspritzt 😈

Trotzdem ist es eine schöne Fahrt mit Hippos und vielen Flamingos.

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Die nicht ortskundigen Fahrer haben manchmal auch ihre Schwierigkeiten. Diese Gruppe ist leider stecken geblieben. Unser Guide kann per Funk in der Lodge Hilfe anfordern. Dem zu Hilfe kommenden Traktor begegnen wir später.

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Es folgen noch mehr Flamingos und tanzender Derwisch, ähh Marabu 😄
Ich vermute, dass der Marabu seine Flügel spreizt, um besser durch das reflektierende Wasser sehen zu können...
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Nach dem Nachtessen setzen wir uns noch etwas ans gemütliche Lagerfeuer. Wir lassen den Tag Revue passieren und sind uns einig, dass das sehr, sehr aussergewöhnlich war; wir sahen insgesamt 11 Löwen, 2 Geparden, 1 Leoparden, Büffel und vieles mehr 🙂 🙂 🙂 Wir sind erst zwei Tage hier, subjektiv fühlt es sich aber wie eine Woche an.

Morgen wollen wir etwas später aufstehen und eine Ganztagestour in die Serengeti hinein machen. Die anderen Gäste sind schon alle verschwunden während wir immer noch am Feuer sitzen, die Sterne beobachten und diskutieren. Nach der obligaten Jack-Daniels Runde sinken auch wir erschöpft ins Bett.
Teil 1902. Feb. 2014
Fortsetzung Tag 3

Ich habe auch ein paar Videos gedreht, die ich hier einstelle. Ist sicher nicht professionell ( 😗 ). Aber die Löwen in Bewegung zu sehen, ist schon toll. Echte Kraftpakete. Und die geifernden Geier gefallen mir auch ganz gut... Ich hoffe, sie gefallen euch auch...

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Teil 2003. Feb. 2014
Tag 4

Heute gehen wir's etwas gemütlicher an; zuerst geniessen wir das Morgenessen und fahren etwas später los. Die Sonne steht schon am Himmel. Heute führt uns unser Weg zuerst westwärts nach Kusini, dann via Olobaje und Moro Kopjes zum Seronera Center im Herzen der Serengeti und anschliessend auf der Haupstrasse via Naabi Hill Gate zurück.

Doch zuerst geniessen wir noch etwas die Gegend rund um die Ndutu Lodge und sehen wieder eine bunte Vielfalt.

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Wieder treffen wir auf eine Horde Geier und Marabus.

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