Nach unglaublichem Frust mit meinem alten Rechner klappt das Hochladen von Bildern mit dem neuen "Ultrabook" zu meiner freudigen Überraschung nun plötzlich.
Hier nun ein paar Bilder der Reise "Namibia Ostern 2013 mit Zwillingen".
Der Text zum Reisebericht folgt weiter unten auf Seite 3 !
Die Aufteilung war nötig, da am 1. Abschnitt unsere Freunde aus Kapstadt, die extra zum Familientreffen angereist waren, teilnehmen konnten.
Übernachtung in der ....
ASCO Landcruiser, ein super zuverlässiges Fahrzeug.
Über den Spreethooge Pass nach Sesriem in die Desert Lodge.
Malariaprophylaxe:
Zwei "Weber"-Vögel:
Abendessen in der Sossusvlei Lodge. Dort gab es ein hervorragendes Abendessen (vorbuchen!). Sämtliche Wildfleischarten waren im Angebot und konnten frei gewählt werden. Wir aßen bis zum Umfallen, mehr ging einfach nicht rein.
Die nächsten Bilder heute Abend...
Ach ja: Ich freue mich über jede Anmerkung!
Teil 226. Jan. 2014
Fortsetzung:
Eine kurze Nacht, da...
Papa & Sohn gleich in der ersten Früh das Photolicht ausnutzen wollen.
Leider ist es bewölkt.
Deswegen zurück zur Lodge. Für die nächste Nacht ist ein Campingplatz im Park gebucht, damit wir früher zu den Dünen aufbrechen können. Die Kapstädter logieren in der Luxus Lodge....
Wir campen.
Nun einige Dünenbilder:
Teil 326. Jan. 2014
Weiter geht `s
Nach einem Frühstück im Vley gehts raus aus dem Park und ab über Solitair zum Rostock Ritz.
(Schönheit in Solitair) 1984 war ich das erste Mal in Solitaire. Die alte weiße Zapfsäule gibt es immer noch.
Teil 426. Jan. 2014
Rostock Ritz - ohne weiteren Kommentar:
Der erste Uralubsabschnitt war zu Ende. Die Kapstädter mussten zurück.
Nach einer Zwischenübernachtung kurz vor dem Etosha Park ab nach Okaukuejo
Teil 626. Jan. 2014
Was macht man in Okaukuejo:
Viecher beobachten..... Wir hatten Glück, wenig Regen = viele Tiere am Wasserloch.
Teil 726. Jan. 2014
Oder in der Nacht:
Teil 827. Jan. 2014
Aber nicht nur die Wasserstelle ermöglicht tolle Wildbeobachtungen.
Ein wenig umherfahren belohnt mit schönen Bildern
Doch die Tage sind gezählt. Nächstes Ziel: Dolomite Camp....
Teil 928. Jan. 2014
Nun ein bischen Text zur Reise ansich und vorweg zum Reisehintergrund:
Alles begann 1984 am Ende des Studiums. Mit Zambia Airlines (Boing 707) nach Johannesburg, dort von einem Freund, der in den Minen als Techniker arbeitete, einen selfmade VW-Bus camper gemietet und das südliche Afrika bereist. Die grobe Strecke war: Johannesburg, Kapstadt, Windhoek und zurück. Es lag noch der schwarze Schatten der Apartheit über dem Land. Wir sind knapp 8.000 km in sechs Wochen gefahren. Die Details sind nicht so wichtig. Der Verkehr war außerhalb der Städte gleich Null. Die Straßen jedenfalls nicht besser als heute. Pannen mit dem alten Bus hatten wir immer außerhalb der „Zentren“, stets in einsamen Gebieten, was das Abenteuer massiv erhöhte. An der Grenze zu „Deutsch-Südwest“ rasten wir beinahe in einen Panzer. Unsere Jagdgewehre (alle drei Reisende familiär geprägte Jäger/heute nur noch mit der Kamera) mussten wir bei der Durchquerung der Kalahari verplomben. Die einzige Zapfsäule in Solitaire existiert ausrangiert heute noch....
Wir haben seit der Jugend Freunde in Kapstadt. Diese besuchen regelmäßig uns, wir alternierend sie. Vor ein paar Jahren unterbrach die jähe Ankunft von Zwillingen das geruhsame Eheleben. SA Reisen waren zunächst ausgeschlossen. Vor der Einschulung wagten wir dann doch den Flug und hatten einen sehr schönen 4 Wochen SA Urlaub samt Kids. Deren "Africa-tauglichkeit" war bewiesen. So stand einem Namibia Trip nichts im Wege.
2012 wurde für 2013 alles organisiert und geplant. Und, zusammengefasst, es war ein wahnsinns Trip.
Bereits der Anfang war zunächst chaotisch, dann mehr als glücklich. Wer erinnert sich nicht an das lustige Flüge Streichen Anfang 2013 von Nambia Airlines? Wir waren auch betroffen. Aber, welch glückliche Wendung, das Flug-"Vor"-Verlegungsmail der Schulleitung unterbreitet bekamen wir einige weitere Tage Schulbefreiung und hatten so einen 3 Wochen Osterferientrip. Glück gehabt. Und so ging der Urlaub weiter.
Der Landcruiser von ASCO, fast neu, neue Reifen, tip top in Schuss, brachte Mutter Vater und Twins gut 4.000 km ohne Zwischenfall durch den Norden Namibias.
Es hatte sehr wenig geregnet. Die Wasserstellen waren gut besucht. Die Malariagefahr gering und der Weg nach Norden und in die Vleis frei.
Also los.
Gepackt war alles. Nur 3 Taschen für 4 Personen. Gefüllt mit Petroleumfunzel (aus nostalgischen Gründen) Stromwandler, Zeichenstiften, -blöcken, Kinderbüchern, IPad, und unglaublich viel anderem Zeug. Für Papa eine Hose, ein paar Unterhosen und T-Shirts. Na ja ich bin ja schon verheiratet.
Der Flug ab Frankfurt musste erreicht werden. Kinder in Hektik und Panik aus der Schule geholt. Oma hat noch eine gute Suppe gemacht und beim Abschied geheult wie ein Schlosshund, als ob wir von den „Tigern“ aufgefressen werden würden.
Frankfurt liegt sehr abgelegen wenn man aus dem Allgäu kommt. Vollgas mit der Familienkutsche, 3 und eine halbe Stunde Fahrtzeit. Parkplatz vorgebucht, alles ist gut gegangen.
Am Online-Eincheckschalter gab es eine kleine Schwierigkeit, es dauerte ewig, anscheinend war irgendein Computer defekt. Manche haben sich darüber sehr aufgeregt obwohl für alle der Flieger zur selben Zeit ab geht und keiner auf den Flügel sitzen musste.
Auch die Sicherheitskontrollen sind im Gegensatz zu München wohltuend freundlich und angenehm. Zu meiner „schweren Enttäuschung“ wurde ich ausnahmsweise – trotz umfangreichster Fotoausrüstung – nich twie üblich gefilzt.
Der Flug hat sich um 20 Minuten verschoben, angeblich musste noch „getankt“ werden aber darauf kommt es nicht an. Das Personal war außerordentlich freundlich und nett, der Flug ausgebucht. Bestenfalls waren noch drei Sitze frei. Zur Maschine, ein alter Airbus, gab es aber keine Beanstandungen. Wenn man mal mit einem Gastarbeiter-Airbus von den arabischen Emiraten nach Manila geflogen ist, weiß man was enge Sitzabstände sind, Air Namibia ist da voll ok. Der Flug selbst mit zwei Kindern war auch kein Problem. Sie saßen hintereinander. Mein Sohnemann hat sich schön breit gemacht und die ganze Nacht durchgeschlafen, das kann man von Papa nicht sagen.
Ankunft in Windhoek pünktlich zur Sekunde. Die übliche Auskunfterei an der Passkontrolle nervig ohne Ende aber auch völlig bedeutungslos, da das Gepäck natürlich seine Zeit braucht bis es auf dem Fließband liegt. Alle Gepäckstücke waren gut angekommen und der Shuttle-Service von Asco Car Hire wartete schon. Mit uns noch vier oder sechs andere Leute, das ganze Gerümpel in den Anhänger hinein und dann ab nach Windhoek. Zugegebenermaßen alle leicht übermüdet und gereizt aber die schöne Landschaft macht alles wieder wett.
Fortsetzung folgt....
Teil 1031. Jan. 2014
Ein paar Bilder zum Dolomite Camp...
Vorne die Wasserstelle und hinten der Bungalow-Hügel.
Von dort der Blick auf die Wasserstelle zurück.
Ein paar Besucher der Wasserstelle:
Teil 1102. Feb. 2014
Hm, schon wieder Probleme beim Hochladen. Ein paar Bilder zu Versuchszwecken.
Geht doch.
Also weiter. Nächster Reiseabschnitt: Dolomite - Opuwo - Epupa.
In Opuwo wurde getankt, eingekauft und Geld abgehoben. Alles trotz Ostersonntag ohne größere Probleme. Nur Poldi wollte nicht in Opuwo übernachten, er ist sehr ordnungsliebend. Gut, dann trotz fortgeschrittenen Nachmittages auf nach Epupa.
Teil 1203. Feb. 2014
Die Fahrt nach Epupa:
Teil 1305. Feb. 2014
Jetzt aber weiter zu den Fällen. Dahinten liegen sie
Und zum Campingplatz:
Ach ja: Ich freue mich über jede Anmerkung!
Teil 1409. Feb. 2014
Leider leidet die Bildqualität unter der Kompression
Weiter gehts mit Bildern von Epupa:
Fühstücksservice. Wir kauften erinnerlich 10 Brötchen.
Die Himbas waren eindrucksvoll: Shopping: Unser Wachhund
Teil 1509. Feb. 2014
Die waren neu:
Jetzt gehts wieder Richtung Süden, vorbei an örtlichen Einrichtungen:
Nach Opuwo: Opuwo hat uns wieder. Einkaufen und tanken. Dann gehts nach Sesfontain.
Teil 1610. Feb. 2014
Eigentlich wollten wir v`Zyl - Mariental usw.... Aaber mit nur einem Auto und Kindern gegen den Willen der Göttergattin nicht zu machen. Und leider trafen wir in Epupa keine abenteuerlustigen Mitfahrer für diese Route. Deswegen die kleinere Variante: Opuwo - Sesfontain - Hoanib - Sesfontain -Purros.
Dazu einige Bilder:
Weg nach Sesfontain
Ooops Aufpassen! Kleine Stopps Und erst einmal tanken.
Glück muss auch dabei sein. An der Tankstelle trafen wir Leute, die gerade aus dem Hoanib kamen. Sie gaben gerne Auskunft über den Wegzustand. Ergebnis: Zwar überraschend viel Wasser aber durchaus befahrbar.
Also versuchen wir`s.
Nur zunächst übernachten auf dem Community Camp. Wir waren die einzigen Gäste. Aber die leichte Ängstlichkeit der Familie wurde durch das Erscheinen des "Platzwärters", eines etwas älteren Herren, beseitigt. Dieser kassierte mit den Worten, "er passt auf". So kam es auch. Alles OK
Teil 1710. Feb. 2014
Teil 1811. Feb. 2014
HOANIB
mit Kids.....Na klar....
Da geht`s hin Mit dem großen Landcruiser kein Problem.
Wie vorhergesagt. Wasser im Flussbett. Nun der Sand kann nur oberflächlich feucht sein oder aber...man sitzt tief in der ... Man muss auch Glück haben. Gerade als die Umkehrdiskussion mit der Göttergattin kurz vor ihrem Höhepunkt stand (d.h. umkehren...) kam ein Jeep aus dem Hoanib. Können wir das Risiko eingehen, mit Kindern und nur einem Fahrzeug? Ja bleibt in meiner Spur und fahrt vorsichtig. Also los durch den Dreck (der hielt bis Windhoek).
Teil 1911. Feb. 2014
Da wollte ich schon immer mal hin. Da bin ich Die Tierwelt.
(Langsam beherrsche ich auch die Kompressionstechnik. Die Bilder werden qualitativ immer besser)
Teil 2012. Feb. 2014
Mamma hat alles im Griff Wir sind bis glaublich Amspoor?! gekommen. Die künstliche Wasserstelle Keine Panik In aller Ruhe