27.11. Farm Eileen
Um neun Uhr morgens treffen wir uns nach einem sehr guten Frühstück zu einer Farmrundfahrt. Der Landrover hat auch schon bessere Zeiten gesehen. 🤪 Er hat schon mindestens 30 Jahre auf dem Buckel. Zwar sieht er aus, als würde er gleich auseinander fallen, bringt uns aber ohne Probleme überall hin.
Das Land ist unglaublich trocken. Seit zwei Jahren hat es nicht mehr geregnet. Frederick hat die meisten seiner Tiere verkauft, da die Kosten sonst zu hoch sind.Vielen Farmern geht es so.
Die Farm liegt mitten in einem Vukankrater.
Ganz vereinzelt sehen wir ein paar Tiere. Sie sind aber weit weg und sehr scheu. Die Meisten haben sich in andere Gebiete zurückgezogen.
Bei einem Halt werden wir auch in die Geheimnisse der „ Wünschelrute“ eingeweiht. Es ist ein L-förmiger Metallstab.
Dieser reagiert weniger auf Wasser, eher auf Risse und Spalten im Boden, durch die Veränderungen im Magnetfeld entstehen. Mit diesem Stab hat Frederick einigen Farmern in der Umgebung geholfen, günstige Stellen zum Brunnenbohren zu finden ( hat wohl auch geklappt ).
Einer nach dem Anderen von uns probiert die „Wünschelrute“ aus.
Es ist unglaublich. An bestimmten Stellen schlägt sie mit solcher Kraft aus,dass man sie fast nicht festhalten kann. Selbst mit beiden Händen gelingt es kaum. Man mag dazu stehen, wie man will : Es ist auf jeden Fall sehr interessant ( ich will jetzt aber keine wissenschaftliche Diskussion anstoßen ).
An anderer Stelle zeigt er uns, wie ein Baum seine „ Wunden“ selbst heilt. Dazu ritzt er mit einem Messer den Stamm an. In kurzer Zeit produziert der Baum einen gummiartigen, milchigen Saft, der die Wunde völlig verschließt.
Nach drei Stunden sind wir wieder zurück. Den Rest des Tages verbringen wir im Garten im Liegestuhl, schwimmen, lesen oder sehen den Schildkröten zu.
Irgendwann höre ich aus einer Ecke des Gartens ein lautes Keuchen. Neugierig schaue ich nach. Es sind zwei Schildkröten, die ziemlich intensiv beschäftigt sind. Ich hätte nicht gedacht, dass die so laut sein können. 😊

Später lassen wir uns den Gin Tonic schmecken 😛 . Der Himmel präsentiert uns wieder dramatische Wolkenformationen. Ist aber alles nur Show. Es gibt keinen Tropfen Regen.

Am Abend wird der Grill angefeuert. Frederick hat ihn allein gebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Mit einem superguten Essen ( und den dazugehörigen Wein ) lassen wir den Abend ausklingen...
Um neun Uhr morgens treffen wir uns nach einem sehr guten Frühstück zu einer Farmrundfahrt. Der Landrover hat auch schon bessere Zeiten gesehen. 🤪 Er hat schon mindestens 30 Jahre auf dem Buckel. Zwar sieht er aus, als würde er gleich auseinander fallen, bringt uns aber ohne Probleme überall hin.
Ganz vereinzelt sehen wir ein paar Tiere. Sie sind aber weit weg und sehr scheu. Die Meisten haben sich in andere Gebiete zurückgezogen.
Einer nach dem Anderen von uns probiert die „Wünschelrute“ aus.
An anderer Stelle zeigt er uns, wie ein Baum seine „ Wunden“ selbst heilt. Dazu ritzt er mit einem Messer den Stamm an. In kurzer Zeit produziert der Baum einen gummiartigen, milchigen Saft, der die Wunde völlig verschließt.


