Sonntag, 21.04. Tamboti - Letaba
Als wir aufwachten, befürchteten wir, dass es regnet, aber die Tropfgeräusche kamen von den Bäumen. Alles fühlte sich klamm an – das ist nicht die Vorstellung, die man mit Afrika verbindet. 😵 Meine Socken versaute ich mir, als ich nicht gleich in meine Badelatschen schlüpfte, denn der Boden war mit Bohnerwachs oder mit etwas anderem klebrigen, rötlichem eingeschmiert. Während wir auf der Veranda Kaffee tranken, sahen wir immer wieder etwas im Fluss schwimmen. Wir tippten auf Holz, aber später stellte sich heraus, dass es nur Schaum war.
Auf den Fotos kann man gut erkennen, wie viel Wasser der Fluss im Gegensatz zum Vortag führt.
Beinah wäre aus dem morgentlichen gamedrive nichts geworden, denn Christian rutschte auf den Stufen aus und fiel auf den Hinterkopf. Ich hatte es aus den Augenwinkeln gesehen und mir schoss ein Schreck in die Glieder. Ihm dröhnte ziemlich der Schädel, aber wenigstens blutete er nicht. 😮 Wir waren dem Schutzengel dankbar, dass es relativ glimpflich abgegangen ist und unternahmen wie geplant unseren gamedrive.


Der Schakal war das Highlight für uns, weil er nicht zu den Tieren zählt, die man jeden Tag sieht.
Nach einer vergleichsweise kurzen Tour nahmen wir auf unser Veranda ein kleines Frühstück zu uns, bevor wir nach Letaba aufbrachen.
Auf der S 106 sahen wir die obligatorischen Impalas, Baboons beim Beeren pflücken, Tokos, kleine Hühner und zwei Giraffen, eine davon hätte Christian beinahe überfahren. Die Luft war nach dem Regen besonders aromatisch, und endlich kam auch die Sonne heraus.
Auch die weitere Strecke an der H 7 war sehr tierreich:
Impalas, Wasserböcke, Elis, Strauße, Giraffen, Gnus, Warzenschweine und Zebras

Am Nsemani Dam kamen noch Hippos und diverse Wasservögel hinzu.
In Satara legten wir einen kurzen Toilettenstopp ein, dann ging es mit weiteren Tiersichtungen weiter gen Norden.

Landschaftliches Highlight war die Strecke am Olifants River entlang, es ist immer wieder schön und meistens sind auch Hippos und viele weitere Tiere zu sehen. Während eines Stopps sprang uns eine Grünmeerkatze aufs Autodach, aber als wir den Motor anließen, waren wir den blinden Passagier wieder los.

Das Einchecken im Restcamp ging schnell, wir konnten auch vor der offiziellen Check-in-Zeit unseren Bungalow beziehen. Danach war Wäsche waschen und relaxen angesagt.
Die abendliche Pirschfahrt war nicht besonders ergiebig. Es gab die üblichen Tiere zu sehen.


Nach Rücksprache mit der Angestellten an der Rezeption ließ ich mir für morgen ein exit permit ausstellen, da wir in Phalaborwa einkaufen wollten.
Die Buschböcke im Camp gefallen uns.
Christian schmiss den Grill an, und wir genossen es, bei angenehmen Temperaturen draußen zu sitzen. Als unsere Nachbarn zu ihrem Bungalow kamen, waren wir verblüfft: es waren die Münchener aus der Alten Mine. Wir unterhielten uns eine Weile nett über unsere Sichtungen.
ÜN: Letaba (Bungalow BD3U) 911,53 Rand
Tageskilometer: 160
Als wir aufwachten, befürchteten wir, dass es regnet, aber die Tropfgeräusche kamen von den Bäumen. Alles fühlte sich klamm an – das ist nicht die Vorstellung, die man mit Afrika verbindet. 😵 Meine Socken versaute ich mir, als ich nicht gleich in meine Badelatschen schlüpfte, denn der Boden war mit Bohnerwachs oder mit etwas anderem klebrigen, rötlichem eingeschmiert. Während wir auf der Veranda Kaffee tranken, sahen wir immer wieder etwas im Fluss schwimmen. Wir tippten auf Holz, aber später stellte sich heraus, dass es nur Schaum war.







Auf der S 106 sahen wir die obligatorischen Impalas, Baboons beim Beeren pflücken, Tokos, kleine Hühner und zwei Giraffen, eine davon hätte Christian beinahe überfahren. Die Luft war nach dem Regen besonders aromatisch, und endlich kam auch die Sonne heraus.
Impalas, Wasserböcke, Elis, Strauße, Giraffen, Gnus, Warzenschweine und Zebras





Die abendliche Pirschfahrt war nicht besonders ergiebig. Es gab die üblichen Tiere zu sehen.




Christian schmiss den Grill an, und wir genossen es, bei angenehmen Temperaturen draußen zu sitzen. Als unsere Nachbarn zu ihrem Bungalow kamen, waren wir verblüfft: es waren die Münchener aus der Alten Mine. Wir unterhielten uns eine Weile nett über unsere Sichtungen.
ÜN: Letaba (Bungalow BD3U) 911,53 Rand
Tageskilometer: 160





































































































































