Reisebericht

Ohne Schirm, Schlamm und Rad.......

von ANNICK · begonnen 15. Aug. 2013 · 35 Teile

Teil 115. Aug. 2013
Hallo Fomis,

Komme gerade mit meinem Mann von unserer 30 tägigen Selbstfahrerreise in Uganda zurück. Das Land hat uns sehr gut gefallen und wir sind dem Virus total verfallen!!! 🤪

Haben einen Suzuki Escudo Automatik bei Alpha Car Rentals in Kampala gemietet. Preis pro Tag: 55US $ inkl. Versicherungen, unbegrenzte Kilometerzahl und 2. Fahrer.
Dieses Auto würde ich zu jeder Zeit wieder mieten. Es ist leicht und reagiert wie eine Ziege auf den Lava Pads. Genial!! Es gab keinen Platten aber........ 🤩 (erzähle ich später). Einziger Nachteil, die Kiste säuft viel zu viel: 10 Liter pro 100 Kilometer.. 😗
Auf der Reise haben wir nicht viele Selbstfahrer getroffen.

Habe nur die Hälfte der Lodges im Voraus gebucht. Bei den Teueren konnte ich immer einen 30% Rabatt ergattern. Es war nie "fully booked" trotz Hauptsaison.

Am Anfang der Reise gab es schon gleich böse Ueberraschungen.... 😣 Aber zum Glück gab es immer Lösungen. Die Leute hier sind einfach von Natur aus sehr nett und besitzen einen super Humor. Selbst bei den unmöglichsten Situationen konnten wir am Endeffekt doch noch lachen! 😄

Einen Schirm haben wir nie gebraucht. Dem Schlamm konnten wir entkommen. Aber nicht dem Staub! 🙄

Die Küche hier im Land ist ein reines Vergnügen. So gut habe ich nirgendwo in ganz Afrika gegessen. 😛 Ueberall frisches Gemüse und Obst und wundervolle Gewürze. Wir haben da wie Gott in Frankreich gelebt.

Das Fahren kann man aber nicht als Vergnügen bezeichnen..... 😊 Auf den "Tarmac Roads" (Teerstrassen) kommt man im Durchschnitt mit 50Km/St. vorwärts.
Wieso? Manchmal sind diese Strassen eine riesige Baustelle. Und wenn nicht mit tiefen Schlaglöchern und "Humps" beschmückt! 😎
Man lernt sehr schnell "à la Uganda" zu fahren wenn man vorwärts kommen möchte. Die Boda Bodas (Motorrad Taxidrivers) zwingt man einfach zur Seite. Bei Schlaglöchern fährt man Gymkana. Wenn ein Bus uns entgegen kommt, schnell auf die Seite..... 😄 Unfälle konnten wir viele sehen.

Wir haben auch Waisenhäuser sowie Schulen besucht. Der Empfang war immer grandios. Alle freuten sich.

Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich einem Silverback in die Augen schauen. Im Moment war mir nicht gerade wohl. Es war ein Mordskerl! 😘 Dieses Erlebnis muss ich einfach wiederholen.....

So ich habe genügend gepalabert. Hier noch unsere Route:

Entebbe - Jinja - Sipi - Jinja - Murchinson Falls NP - Hoima - Bigodi - Fort Portal - Queen Elisabeth NP - Ishasha - Bwindi NP - Kisoro - Lake Bunyonyi - Lake Mburo NP - Entebbe.
Insgesamt nur 3500 Kilometer aber Ugandische!!! 😛

Bin gerade am Bilder sortieren. Reisebericht folgt nächste Woche.

Es grüsst
Annick
Teil 220. Aug. 2013
Hallo Fomis,

Es kann losgehen.........

17.07.2013

Unsere vollbesetzte British Airways Maschine landet pünktlich um 07.45 in Entebbe.


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Der Flughafen ist schon klein und es gibt nur eine Landepiste. Es herrscht nicht viel Betrieb. Da wir unser Visum schon in der Schweiz beantrangt haben, können wir zum speziellen Schalter eilen. Wir sind die Einzigen. 🙂
Die anderen Passagiere stehen anderswo Schlange.
Der Beamte begrüsst uns mit einem netten Lächeln. Wie eine Kerze die auf einmal aufleuchtet. Er nimmt ein Foto von uns und innerhalb einer halben Stunde sind wir samt Gepäck am Ausgang.
Patrick, ein Angestellter von Alpha Rent A Car Kampala, steht auch schon da mit unserem Namensschild. Er guckt ganz besorgt auf unser Gepäck: 5 grosse Koffer + 2 Kleinere als Handgepäck..... 😗
Wir folgen Ihm mit dem Troley bis zum Parkplatz. Da machen wir mit unserem Suzuki Escudo Bekanntschaft.


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Er macht einen netten Eindruck. Die Reifen scheinen neu zu sein. Mit Mühe verstauen wir das ganze Gepäck in den Wagen. Es ist schon ein Wunder was da Alles reinpasst! 😄
Die Sonne scheint, es ist aber noch ein bisschen kühl.
Patrick erklärt uns wie die Automatik Kiste funktonniert. Danach nehmen wir Alle Platz. Ich auf der Hinterbank, auf einen Koffer... 😎
Patrick will uns bis einige Kilometer nach Kampala rausfahren.
Erster Stop: Stanbic Bank
Mit unserer Maestro Karte können wir nur 200'000 UGX abheben....... 😣
Danach wird getankt. Es wird auch Zeit. Die Benzinuhr leuchtet auf und der Zeiger steht auf Nul! 🙄
Der Suzuki trinkt Premium oder Petrol (unleaded). Der Liter kostet 3600 UGX. Und schon sind 185'000 UGX weg.... 🤩

Der Verkehr in und um Kampala ist schrecklich. Ich verstehe jetzt warum uns Patrick unbedingt rausfahren wollte. Bald hält er am Strassenrand an. Wir bezahlen unsere gesamte Wagenmiete in US$ cash und bekommen dafür eine Quittung.
Mein Mann will unbedingt am Anfang fahren. Soll er doch..... 😛

Bis Mukono machen uns die Lastwagen schon zu schaffen. Sie fahren mit Mühe, ersticken uns mit Ihrem schwarzen Qualm und verdecken uns auch noch die Sicht. 😠
Danach gibt es verschiedene Polizeikontrollen. Wir werden aber nie angehalten. Wir kommen aber nur langsam vorwärts. Danach gibt es auch noch Baustellen. Mein Mann verliert langsam die Geduld und flucht. Selber Schuld, er wollte ja unbedingt das Steuer nehmen. 🙂
Kurz vor Jinja, in Njeru, biegen wir links ab. Es bleiben nur noch 20 Kilometer aleluja!

Gegen 12Uhr30 erreichen wir endlich unser Ziel "THE HAVEN".
Der Blick auf den Nile ist einfach der Hammer.


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Mein Mann lächelt wieder. Charles, der Vertreter vom Besitzer Rainer, empfängt uns ganz herzlich. Wir beschliessen schon einmal unser Lunch einzunehmen. Die Terrasse ist sehr einladend.


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Unsere Augen bewundern immer wieder den Fluss. Das Essen schmeckt fabelhaft und das Club Bier dazu auch. 😄
Danach begleitet uns Charles zu unserem Luxury Bungalow 1.


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Die Unterkunft sieht von aussen schon sehr nett aus. Die Terrasse mit Hamac lädt zum Faulenzen ein.


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Im Zimmer gibt es 2 verschiedene Bettgrössen, kein Kingbett also für den Bayern Schorsch!


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An Platz mangelt es nicht!


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Das Badezimmer kann sich auch sehen lassen.


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Und diese Aussicht, wouah!


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Mit Mühe erklären wir Charles dass wir nur einen Koffer benötigen. Den Rest wird auf der Reise verteilt.
Wir ziehen uns um und erfrischen uns am Pool


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wo wir später auch einschlafen......
Gegen 17 Uhr werden wir durch neue Gäste geweckt. Ein deutsches Ehepaar, das hier campt. Es ist seit 6 Monaten schon unterwegs.
Wir beschliessen noch ein bisschen das Ufer zu erkunden und entdecken eine gemütliche Ecke.


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Später nehmen wir ein Apéro und unterhalten uns mit amerikanischen Expats.

Das Abendessen schmeckt sehr gut, besonders die frische Pumpkinsuppe, miam miam! 😛

Gegen 22 Uhr beschliessen wir zu Bett zu gehen und schlafen auch sehr schnell ein.



Preis für das Zimmer: 210 US$ in Vollpension
Würde ich wieder ausgeben. Es lohnt sich. Die Lage ist einfach ein Traum.



PS: Alle Unterkünfte kosten jetzt mehr. Ab 1. Juli 2013 verlangt die Regierung 18% VAT auf jede Unterkunft ausser Kampala.... 😊
Teil 321. Aug. 2013
Hallo Picco,

Die Tour ist noch nicht ganz fertig...... 😎

Ich warte gespannt auf deinen Reisebericht.......... 😛

Da wird es bestimmt noch einige Aenderungen geben! 😄

Es grüsst
Annick
Teil 421. Aug. 2013
18.07 2013

Wir wachen erst um 8 Uhr auf..... 😗

Draussen auf dem Nile herrscht noch ein dunstiges Ambiente!


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Das Frühstück schmeckt ausgezeichnet und ist sehr reichhaltig: Früchteplatte, Aufschnitt, frischer Fruchtsaft, Pancakes....miam miam 😛

Danach fahren wir nach Jinja.


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Von den gestrigen Expats haben wir erfahren dass die Barclays Bank grosszügiger beim Geld abheben ist. Tatsächlich können wir ohne Problem mit der Maestro Karte 1'000000 UGX auf einmal bekommen. Wir versuchen es gleich ein Zweites Mal. Geht auch! 🤪
Anschliessend kaufen wir im Tourist Office unsere Postkarten (1500 UGX) pro Stück) und schreiben sie im Source Café gleich Alle.


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Es geht dann zur Post. Eine Briefmarke nach Europa kostet 1800 UGX. Alle Postkarten haben innerhalb 2 Wochen Ihr Ziel erreicht. 🙂
Beim Orange Shop kaufen wir auch noch ein "Dongo" (Stick) für mein PC. Ja Ihr wist, im Urlaub nimmt die Annick immer Ihr Lap Top mit. Ihr könnt grinsen..... 😈

Wir laufen noch eine Weile in der Stadt herum. Das Ananas Business scheint hier grossgeschrieben....


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Man fühlt sicht echt wohl. Die Einheimischen erwidern immer wieder unser Lächeln. So "relaxed" waren wir noch nie in Afrika. Man spürt hier absolut keine Agressivität. Jeder Besitzt auch sein Handy sogar die Kleineren..... 😎


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Um 13 Uhr 30 sitzen wir wieder beim Lunch im Haven. Martin und Christine, das deutsche Camper Ehepaar, leistet uns Gesellschaft. Sie sind seit 6 Monaten unterwegs und werden noch ein ganzes Jahr Afrika bereisen....Wir dürfen Ihre Ausrüstung bewundern....wouah


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Uebrigens, die Campsites sind tip top! 😄


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Den Nachmittag verbringen wir am Pool. Mayo, ein Buschbock, 6 Monate alt besucht uns.


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Rainer, der Besitzer, hat den Kleinen vor 4 Monaten im Sumpf entdeckt. Er konnte sich nicht mehr befreien. Die Mama wurde von Jägern abgeknallt. Und so bekam er ein neues Zuhause. Da bekommt er seinen Schopen.


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Und so vergeht die Zeit hier ziemlich schnell. Das Nachtessen schmeckt sehr gut besonders die frische Broccolisuppe. Rainer begrüsst uns auch. Er kommt gerade aus seinem Deutschland Urlaub zurück.

Wir plaudern bis spät in die Nacht hinein mit verschiedenen Gästen.
Teil 522. Aug. 2013
19..07.2013

Heute Morgen ist auf dem Nile Wäschetag.....


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Nach dem Frühstück fahren wir wieder nach Jinja. Ich bin im Amani Baby Cottage, ein Kinderheim, angemeldet.


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Danyne, die amerikanische Managerin, führt uns durch die ganze Anlage. Im Augenblick kümmert sie sich um 60 Kleinkinder (bis 5 Jahre alt). 7 Volonteers helfen Ihr dabei.
Danyne hofft für jedes Kind eine Patenschaft zu finden. Nur 5 davon können zur Adoption frei gegeben werden. Die Anderen haben noch Ihren Vater aber Dieser säuft und kümmert sich nicht um sie.


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Man freut sich riesig über den vollen Koffer mit Windeln denn ich mitgebracht habe.

Hier der Link zum Kinderheim: amanibabycottage.org

Da wird echt tolle Arbeit geleistet. Wir verbringen gute 2 Stunden dort. Ein Kind will uns nicht mehr los lassen. Ich hätte es am liebsten mitgenommen.


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Anschliessend fahren wir zur Lodge zurück, schwimmen eine Runde und geniessen unser Lunch. Am Nachmittag besuchen wir zu Fuss die zwei kleinen Dörfer die unweit vom Haven liegen.


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Der Empfang ist immer herzlich und man freut sich über die kleinen Geschenke (Seife - Shampoo - Stifte)


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Gegen 17 Uhr nimmt uns Charles zu einer Bootstour mit. Da können wir verschiedene Vögel beobachten. Bin keine Spezialistin was Vögel anbelangt. Hoffentlich sind es die richtigen Namen.....

Hier ein African Open Bill


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da ein Grey Heron


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dort ein Kingfisher


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Das Leben um den Fluss ist auch sehenswert.


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Ueberall wird man freundlich begrüsst. Hello Musungu.....


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Auf dem Wasser treffen wir auch Fischer. Man lächelt Ihnen zu und schon leuchten die Kerzen auf!


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Langsam versteckt sich die Sonne. Es wird Zeit in die Lodge zurück zu kehren.


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Den Abend verbringen wir wieder mit einigen Gäste. Ueber das Wochenende ist die Bude ausgebucht und voller Expats aus Kampala.

Morgen geht es weiter nach Sipi. Hier hätten wir es bestimmt noch einige Tage ausgehalten....
Teil 623. Aug. 2013
20.07.2013

Um 8Uhr30 verlassen wir The Haven. Die Teerstrasse bis Mbale ist in einem sehr guten Zustand. Wären nur nicht die vielen Humps unterwegs..... 😣
Die Abzweigung nach Sipi bringt uns durch eine nette hügelige Landschaft.
Für die Strecke brauchen wir immerhin 4,5 Stunden.

Um 13 Uhr erreichen wir die Sipi River Lodge.


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Die Aussicht von da aus ist grandios.


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Da wir hungrig sind begeben wir uns gleich zur netten Terrasse um unser Lunch einzunehmen.


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Auf das Gefrass hier kann man echt verzichten! 🤢 Zum Glück wird diese Lodge unser einziger kulinarische Reinfall. Es gibt einen ungeniessbaren Salat, papige Nudeln und ein Stück Pizza das warscheinlich vor 10 Minuten noch in der Kühltruhe lag.... 😵
Da machen wir auch mit Belly und Minette (das südafrikanische Managerehepaar) Bekanntschaft. Es lässt uns gleich wissen das unser SASA TRAIL für Morgen und die nächsten Tage annuliert ist. Der Grund? Da oben im Berg schifft es seit Tagen gewaltig. Kann ich mir echt nicht vorstellen bei diesem Sonnenschein... Wir sind echt enttäuscht und sauer. 😠 Auf diesen Trail haben wir uns besonders gefreut.

Minette bringt uns anschliessend zu unserem geräumigen KAPSURUR Cottage. Da drin gibt es ein super King Size Bett und ein Doppelbett.


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Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet.


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Von der netten Terrasse


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hat man einen tollen Blick auf den Wasserfall.


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Da wir im Augenblick noch nicht wissen wie lange wir hier bleiben werden, holen wir nur das Nötigste aus dem Auto. Für 14Uhr30 haben wir uns für die Coffee Tour angemeldet (15000UGX pro Nase). Unser Guide, Mwanga, wartet auch schon auf uns. Wir folgen Ihm gleich bergauf durch verschiedene Plantagen.


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Da bekommen wir auch einen Ueberblick über den Alltag der Einheimischen!


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Auf einmal halten wir bei einer kleinen Kaffeeplantage an. Mwanga erzählt uns so Manches über Kaffee in Uganda.


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Der Ugandische Kaffee ist im Vergleich zu seinen afrikanischen Nachbarländern stärker und intensiver, bietet Kaffeefreunden jedoch natürlich die für afrikanische Kaffees typische frische Fruchnote. Insbesondere für den ugandischen Robusta Kaffee ist zudem zu vermerken, dass der einen sehr würzigen Geschmack und ein volles Aroma mit einer nur leichten Säure verbindet. Damit erhält man einen geschmacklich ausgeprägten Kaffee mit einer hohen Bekommlichkeit. 🙂

Kaffee aus Uganda in Stichworten:

Kaffeetyp: Robusta und wenig Arabica
Hauptblüte: Januar bis Dezember
Haupternte: Januar bis Dezember
Ernteprozess: gepflügt wird von Hand
Aufbereitung: Trockenaufbereitung und Nassaufbereitung
Fermentation: 12 - 36 Stunden
Trocknung: hauptsächlich sonnengetrocknet
Sortierung: mechanisch und elektronisch


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Wir können da den ganzen Verlauf miterleben. Danach kehren wir mit unseren Bohnen in die Lodge zurück. Da mahle ich sie grob


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und Mwanga röstet sich danach.


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Wir probieren natürlich zum Schluss den Kaffee. Er schmeckt ausgezeichnet! 😄

Gegen 18 Uhr wird es langsam kalt. Wir gehen schnell duschen. Das Wasser ist aber nur lauwarm.... 😗 glagla. Die Haare wasche ich mir lieber ein anderes Mal! 😎

Punkt um 19 Uhr wird das Abendessen im Speisesaal serviert. Die Bude ist bumsvoll! Ein Feuer wurde im Kamin angezündet. Ich habe mir eine dicke Jacke, Socken und Jeans angelegt.

Das Essen ist echt eine Schande. Die Tomatensuppe kommt praktisch direkt aus dem Beutel. Danach gibt es ein winziges Hähnchenflügel mit Reis und wasseriger Sauce.... 🙄 Als Nachspeise ein Horror Kuchen. Doch gibt es!!! 🤪 Igitigit.

Wir verlassen den Tisch stocksauer und hungrig. Zum Glück habe ich im Cottage Nachschub! 😛

Wir beschliessen auch Morgen nach Lira weiterzufahren, nach unserem Waterfall Walk.

Preis für das Cottage in VP: 200 US$
Muss nicht mehr sein oder ich bin auf Diät!!! 😈
Teil 724. Aug. 2013
21.07.2013

Um 7Uhr30 frühstücken wir auf der Terrasse bei 8 Grad.......glagla! 😎

Um 8Uhr fängt unser Waterfall Walk mit Mwanga an (15'000 UGX pro Person). Das Gepäck haben wir schon im Wagen verstaut so dass wir danach direkt abdüsen können.

Dieser Walk führt uns durch 3 verschiedene Wasserfälle.


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Es geht gleich bergauf und manchmal gibt es besondere Passagen.


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Wir durchqueren auch einige Dörfer und werden immer freundlich begrüsst. Hier ein typisches Haus


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mit Aussendusche und Toilette.


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Im Gebüsch macht man manchmal kommische Entdeckungen! 🙂


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Der Walk lohnt sich echt. Gegen 12 Uhr sind wir wieder zurück und nehmen gleich Abschied von der tollen Landschaft.


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Nach 40 Minuten erreiche ich schon schon die grosse Kreuzung. Ich biege nach rechts Richtung Lira. Wir halten noch kurz an einem Früchtestand an


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und decken uns mit Mangos ein.

Die Teerstrasse ist schon lange keine mehr...... 😗 Sie soll demnächst neu gemacht werden. Im Augenblick sieht sie noch so aus


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ein Pothole nach dem Anderen. Ich komme nicht schneller als 20Km/Stunde vorwärts! 😊
Ich wundere mich auch warum es keinen Gegenverkehr gibt.......Werde ich bald erfahren.... 😣

Nach etwa 10 Kilometer, kurz vor Kachumbala, geraten wir in einen riesen Stau. Da rührt sich Nichts mehr. Einige Autos drehen um und kommen mir entgegen. Ich halte Eins an und erkundige mich was da los ist.
Ein Bus ist gegen einen Lastwagen gefahren. Beide liegen 15 Kilometer weiter auf der Fahrbahn umgekippt.
Ach Du meine Güte, mit Lira wird es Heute Nichts....
Ich drehe auch um und brauche eine gute Stunde bis ich aus dem Gnusch heraus bin. Langsam habe ich die Schnauze voll. Wir beschliessen zurück nach Jinja zu fahren.
Da ich jetzt à la Uganda fahre, erreiche ich die Stadt um 18 Uhr. Wir versuchen bei Surjio's ein Zimmer zu bekommen. Den Tip habe ich aus Tripadvisor..


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Surjio's (ist auch der Ehemann von Danyne, die Managerin von Amani Baby Cottage) empfängt uns ganz herzlich. Er kann uns sein letztes Zimmer nr.11 anbieten.
Es verfügt über 2 Betten


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ein kleines Bad


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Davor gibt es auch ein nettes Schwimmbad.


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Wir bestellen gleich unser Abendessen denn die Bude ist voll. Erst wird aber geduscht. Das heisse Wasser tut gut. Ich wasche mir gleich die Haare.

Hungrig begeben wir uns danach zur Restaurantterrasse.


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Die ersten Gäste kommen auch schon. Hier kann man keine alkoholische Getränke bestellen. Man kann sie aber selber mitbringen! 🙂
Das Chicken Masala schmeckt wunderbar. Die Gewürze erinnern mich an Indien. Miam Miam 😛

Wir beschliessen dass wir Morgen weiter zur Amuka Lodge fahren (Ziwa Rhino Sanctuary). Da rufe ich noch gleich an. Da heisst es, no Problem we have space.

Wir lesen noch eine Weile und hoffen dass der nächste Tag angenehmer wird.

Preis für das Zimmer in B&B: 115 US$
ganz OK
Teil 826. Aug. 2013
22.07.2013

Um 7 Uhr 30 verlassen wir Jinja. Surjio's hat uns einen Shortcut zum Ziwa Rhino Sanctuary empfohlen. Da können wir die Gegend von Kampala vermeiden.
In Njeru biegen wir rechts ab Richtung The Haven. Wir passieren Kayunga und in Kikandwa verlassen wir die Teerstrasse. Die Gravel Road Gimbi - Zirobwe - Kiziba - Luwero lässt sich echt gut fahren und es gibt keine Humps! 🙂
Unterwegs begegnen wir den ersten Ankole Rinder (hier eine häufige Rinderrasse).


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Sie sind etwas kleiner als die normalen europäischen Kühe, tragen dafür enorme Hörner (können 2 - 3 Meter lang werden). Sie geben nur wenig Milch, dafür haben sie ein sehr gutes und sehr mageres Fleisch. 😎

Gegen 12Uhr30 erreichen wir das Ziwa Rhino Gate. Es sind nur noch wenig Kilometer bis zur Amuka Lodge. Leider verfahre ich mich im Park. Ein Schild ist runtergefallen.... 😗


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Eine halbe Stunde später sind wir endlich an Ort und Stelle. Ein Angestellter heisst uns Willkommen. Da wir zum Lunch angemeldet sind, zeigt er uns einen gedeckten Tisch unter einem Zelt. 🙄


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Ich frage gleich wo sich das Restaurant und die Bar befindet. Da heisst es no more Restaurant, no more Bar, no more Swimmingpool.
Hier a little fridge as a Bar


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Momentan wird Alles umgebaut! 🤩


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Wir sind natürlich die einzigen Gäste.... 😵

Welch eine Frechheit. Ich fange an vor Wut zu platzen. Gestern Abend habe ich mit dem südafrikanischen Manager gesprochen. Da hat er davon Nichts erwähnt. Für diese Unterkunft muss ich immerhin 200US$ in VP bezahlen... 😈 Kommt nicht in Frage. Das Zimmer will ich schon gar nicht sehen. Wir verzehren schon einmal unser Chicken Curry und der frische Obstsalat. Schmeckt alles sehr gut aber ich will einfach von hier weg!!! 😎
Wir bezahlen unser Mittagessen (65'000UGX inkl 1 Club Bier) und hauen ab.

Unterwegs rufe ich die Marasa Reservierungszentrale in Kampala an. Sie verwaltet Chobe Safari Lodge, Paara, Mweya und Silverback. Habe dort schon 8 Nächte reserviert. Ohne Problem bekomme ich noch für den Abend ein Zimmer in der Chobe Safari Lodge zum alten Preis und mit 30% Discount. 🤪

Die Teerstrasse bis Karuma Falls ist gut befahrbar. Leider geraten wir noch in eine Baustelle


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und verlieren noch Zeit bei einem LKW Unfall....


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Kurz vor 17 Uhr erreichen wir das Chobe Gate.


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Da bezahlen wir gleich die Parkgebühren für 4 Tage (4 X 70Us$ für uns 2) + 20'000UGX für den Wagen.
15 Minuten später treffen wir in der Chobe Safari Lodge ein. Diese Lodge, trotz Ihrer Grösse, ist ein Geschenk Gottes. Die Empfangshalle besitzt einen super Ausblick auf den Nile


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und die Schwimmbäder.


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Wir werden gleich zu unserem Zimmer gebracht. Es ist die Nr. 40 und liegt im Nebengebäude. Es gibt 3 Betten . Fragt nicht warum......


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Der Ausblick hat es in sich


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Die Terrasse lädt zum Faulenzen ein


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Meine ganze Spannung ist auf einmal weg. Das Bad ist auch noch nett eingerichtet.


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Wir packen nur das Nötigste aus und eilen zum Schwimmbad um uns zu erfrischen. Heute ist es besonders heiss und die Klimaanlage im Auto hat uns auf einmal im Stich gelassen.... 😣

Da entspannen wir eine Weile.


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Unweit vom Ufer haben wir auch einige Zuschauer!


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Da sieht man auch einige Tse Tse Fliegen Fallen.


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Nach dem Duschen gönnen wir uns ein Glas Chardonnay in der netten Bar.


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Der Sonnenuntergang bringt ein Honeymoon Ambiente.


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Gegen 20 Uhr nehmen wir unser Abendessen auf der netten Terrasse.


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Es gibt à la Carte Essen. Wir bestellen Nile Perch mit Kartoffeln und Salat.(20'000UGX pro Person). Es schmeckt himmlisch und der Service ist gediegen.
Aba, der Küchenchef erkundigt sich auch später bei den Gästen ob es auch geschmeckt hat. Da erfahren wir dass die Lodge nur 30% belegt ist.
Da man ab 19Uhr30 nicht mehr zu Fuss in der Anlage laufen soll, bringt uns ein elektrisches Wägeli zum Zimmer. Unterwegs begegnen wir 2 grassende Hippos.... 🙄

Morgen geht es weiter durch den Park in die Paara Lodge.


Preis für das Zimmer in B&B: 280 US$
Teil 927. Aug. 2013
23.07.2013

Es ist echt super mit dem Hippo Gebrühl einzuschlafen und auch wieder aufzuwachen! 🙂

Von diesem Ausblick werde ich auch nicht satt. 😎


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Das Frühstück auf der Restaurantterrasse geniessen wir wie noch nie. Es gibt frische Croissants, Honig, Eier, Yogurth, frischer Obstsalat, frische Mangos.......usw Miam Miam! 😛

Um 9 Uhr fahren wir los. Da sehen wir unsere ersten Giraffen.


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Die Klimaanlage im Wagen will echt nichts mehr wissen.... 😵 Langsam wird es auch heiss so dass wir die Fenster öffnen. Wir bereuen es sehr schnell denn auf einmal geraten wir in einen Tse Tse Fliegen Schwarm. Mein Mann wird natürlich nicht gestochen........ich schon! 😗 Und nicht nur einmal..... 😣
Nach 10 Kilometer Richtung Wankwar kommen uns auf einmal 4 Game Drive Wagen entgegen. Sie halten an. Ein Guide erklärt mir dass es kein Durchkommen mehr gibt. Etwa 5 Kilometer weiter haben Elis 2 grosse Bäume auf die Piste umgeworfen..... 😵
Mist das hat uns gerade noch gefehlt. Das heisst, wir müssen wieder durch das Chobe Gate raus um nach Paara zu gelangen. Ich studiere schnell die Karte und beschliesse die Teerstrasse bis zum Tangi Gate zu nehmen.
Gute Entscheidung. Sie ist praktisch neu und die wenigen Humps sieht man von sehr weit. 😎


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Das Tangi Gate erreichen wir um 12 Uhr.


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Wir brauchen noch eine Stunde bis zur Paara Lodge. Es wird immer heisser. Zum Glück gibt es keine Tse Tse Fliegen mehr. Wir öffnen alle Autofenster. Mehrere Lastwagen kommen uns aber immer entgegen und verursachen jedes Mal eine riesige Staubwolke. Make Up brauche ich Keins mehr.... 😘
Im diesem Park Teil wird überall nach Oel gebohrt. Ich bin da für die Zukunft sehr pessimistisch! 🤩

Wir freuen uns als wir endlich das Paara Lodge Schild erblicken.


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Koffer, Autositze..usw sind unterdessen mit einer 3cm Staubschicht bedeckt....... 🙄
Und wir sehen auch nicht besser aus denn an der Rezeption wird gegrinst! 🤢

Wir lassen uns gleich auf unser Zimmer bringen. Und da Bingo. Statt einem Standard Zimmer bekommen wir für den gleichen Preis eine Suite im Nebengebäude. Die Pechsträhne scheint vorbei zu sein, juhu! 😄


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Am Eingang kommt zuerst die Kaffee/The Station


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ein Klo daneben


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dann kommt das Wohnzimmer


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das Schlafzimmer (kann ich dem Bayern Schorsch bestens empfehlen.... 🤪 )


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ein Badezimmer


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mit separatem Klo


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und die Terrasse zum Relaxen.


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Der Ausblick lohnt sich auf jeden Fall.


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Wir duschen und ziehen uns schnell um. Danach laufen wir zum Restaurant. Ein nettgedeckter Tisch erwartet uns


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sowie ein schmackhaftes Buffet.

Anschliessend eile ich noch runter zum UWA Gebäude wo ich für den nächsten Morgen einen Ranger miete. Der Game Drive soll um 6Uhr15 losgehen.

Den späten Nachmittag verbringen wir am Pool beim Schwimmen und Lesen.


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Es ist ruhig da denn die Lodge ist nur zu 50% belegt.

Den Wagen lassen wir von Innen und aussen waschen. Die Koffer stecken wir später in grosse Plasticksäcke.

Einige Warzenschweine grassen unweit von uns.


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Das Abendessen wird auch als Buffet angeboten. Service und Küche sind perfekt.

Wir freuen uns ihrsinnig auf den morgigen Game Drive.

Preis für uns 2 in VP: 320 US$ pro Nacht

Ist nicht gerade billig würde ich aber wieder so machen!

Fomis, sorry für den schwarzen Rand auf einigen Bilder. Die Eine Camera hatte leider viel Staub geschluckt. Konnte das Problem später lösen! 😄
Teil 1028. Aug. 2013
@Bayern Schorsch: Haste schon Recht mit dem "Schnäppchen Preis"! 😎 Aber ich bereue keinen Cent.... 🙂

@ALM: Uganda scheint dieses Jahr sehr "IN" zu sein! Hoffe du wirst auch ausführlich darüber berichten. 😁


An alle Mitleser: es motiviert mit einem vollen Wagen das Land zu bereisen! 😛 Danke an euch Alle für euer Interesse.

24.07.2013

Punkt um 6 Uhr stehen wir im Lobby. Da gibt es auch schon Kaffee/The mit Kekse für die Frühaufsteher.

15 Minuten später treffen wir im Green House unser Ranger George. Er gefällt uns auf Anhieb. Er nimmt neben mir Platz. Ich fahre bis zum Pakuba Airstrip und nehme anschliessend den Queen's Track.
Punkt um 7Uhr30 hören wir auf einmal einen riesen Knall. Die rechte hintere Seite des Autos beugt nach unten... 😗
Wir denken gleich an einen geplatzten Reifen und steigen aus.
HO, HO.....


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Wo bleibt das Rad? 🤩

Wir gucken nach hinten. Es liegt 2 Meter entfernt. Erst jetzt begreifen wir wirklich was passiert ist. Mein Mann und George versuchen schon einmal mit dem Wagenheber das Auto hoch zu heben.


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Ich suche im Sand nach den Schrauben. Innerhalb einer halben Stunde habe ich sie endlich alle zusammen... 🙄

Inzwischen begreifen die Herren dass sie das Rad nicht mehr montieren können. Das Problem liegt bei der Trommel. Wir besitzen kein geeignetes Werkzeug.
George ruft die UWA Werkstatt an. Sie liegt am anderen Ufer. Da heisst es wir müssen uns bis 10 Uhr gedulden. Der Mechaniker komme mit der 9Uhr Fähre rüber.

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie wir da ausschauen. Noch schlimmer als gestern. Heute sind wir Staubmann + Staubfrau 🤢

Mehrere Game Drive Wagen fahren an uns vorbei und halten 500 Meter weiter an. Die Passagiere steigen alle aufs Dach. Da gibt es bestimmt etwas interessantes zu sehen....... 😎 Per Funk erfährt George dass es sich um ein Löwenrudel handelt... 😊

Um 10Uhr30 trifft endlich der Mechaniker ein und runzelt mit der Stirn als er das Problem erkennt.
Diagnose: das Rad ist samt Bremstrommel einfach rausgeflogen....
Warum? Maintenance Problem. Die Schraubenmütter (sie befestigen die Trommel) wurden per Maschine mit Gewalt eingeschraubt.
Ergebnis: Kein Gewinde mehr... aber Bremse und Rad noch OK.

Zum Glück ist uns dies nicht auf einer Teerstrasse passiert.... 😎

Der Mechaniker montiert das Rad. Da er keine geeignete Schraubenmütter dabei hat, borgt er sich 2 vom linken hinteren Rad. Er meint bis zur Fähre sollte es schon gehen.
Inzwischen ist es aber 12 Uhr. Unser Magen knurt und der George ist um 13 Uhr am Tangi Gate verabredet. Ein Kollege holt Ihn bei uns ab.
Mit dem Mechaniker wird Folgendes abgemacht: wir kommen mit der 14Uhr Fähre rüber. Da werden auf den hinteren Räder alle Schrauben gewechselt.

Wir fahren vorsichtig bis zur Lodge zurück. Die Rezeption weiss inzwischen was geschehen ist. und leidet mit uns. Wir duschen schon einmal den ganzen Staub weg und gehen eine Kleinigkeit am Buffet essen.

Nach 27 Jahren Hochzeit ist mein Toni immer noch ein Gentleman! 😛 Er hat beschlossen allein rüber zur Garage zu fahren. Ich soll doch um 14Uhr30 an die River Cruise zu den Murchinson Falls teilnehmen. Lasse ich mir nicht zweimal sagen! 😄

Er bringt mich anschliessend runter zum Ufer, nimmt die Fähre und ich laufe zur African Queen, ein grosses Boot. Preis pro Person für die 3 Stunden Bootstour: 28US$


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Ich eile gleich zum oberen Deck.


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Es geht pünktlich los. Unterwegs sehen wir viele Hippos.


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Der kleine ist einfach knudelig!


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Danach Büffel


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dann Kronenkraniche


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Landschaftlich ist es auch sehr angenehm.


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Man sieht Bienenfresser Wohnungen.


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da ein paar Exemplare von der Rotkehlspint Kolonie.


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Für die Vogelbeobachtung ist das grosse Boot leider nicht geeignet. Da fliegt einfach Alles weg... 😮
Ich beschliesse am nächsten Nachmittag ein kleines Boot mit meinem Mann zu chartern.

Endlich erblicken wir die Murchinson Falls.


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Hier stürzt der weltweit längste Fluss durch einen sieben Meter engen Felsspalt in einer explosiven Wolke 42 Meter in die Tiefe. Pro Sekunde sind das 300 Kubikliter Wasser!


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Auf dem Rückweg beobachten wir noch ein sympatisches Krokodil. So um die 4 Meter lang


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Gegen 17Uhr30 erwartet mich mein Mann beim Bootssteg. Er lächelt. Das Auto ist OK Hat 140 US$ gekostet. Leider kann die Klimaanlage aber nicht repariert werden... 😊
Wir kehren in die Lodge zurück und marschieren zum Business Center. Da schreiben wir dem Douglas (Alpha Rent A Car) eine E-Mail. Wir schildern genau was da geschehen ist und scannen die Rechnung. Wir sind schon auf die Reaktion gespannt! 😁

Jetzt gönnen wir uns ein Club Bier und entspannen auf der Terrasse. Später reservieren wir an der Rezeption das kleine Boot für den nächsten Nachmittag. Wir sind insgesamt 6 Personen. Super.

Das Buffet am Abend schmeckt wieder lecker.

Morgen früh unternehmen wir den Game Drive allein. Wir starten aber nach dem Frühstück.
Teil 1129. Aug. 2013
@Marina: ja unsere Männer behalten wir lieber! 😄

@namibiafieber: es handelt sich leider nicht um eine Ausrüstung à la KIBOKO! 😣 Macht aber gute Bilder und am Zoll will sie Keiner..... 😛 Sorry Bernd für das Spässli. Heute muss ich noch auf deine tolle Schlauchboot Expedition denken. Da lache ich mich wieder zum Tode.... Hoffentlich gibt es bald ein Kronauer Treffen..... 😎

Für Tiere und Portraits benutze ich eine Sony Cybershot DSC HX100. 🤪
Für die Zimmer und die Klosschüssel reicht eine Sony Cybershot DSC TX9.

25.07.2013

Gleich beim Aufstehen schaue ich in meinem Lap Top nach ob Douglas geantwortet hat. Tatsächlich hat er sich gemeldet. Ein sehr nettes Schreiben mit viel Bedauern und sogar Verzweiflung. Wir erfahren dass die "Maintenance" nicht von seiner Firma erledigt wird. Es ist auch nicht das erste Mal dass es Probleme gibt. Ab nächstes Jahr soll die Wartung über Alpha Rent A car übernommen werden.
Da wir keine Zeit verlieren wollen, haben wir gestern dem Douglas Bescheid gegeben dass wir auf einen Wagenwechsel verzichten. Wegen der Klimaanlage soll er sich auch keine Sorgen machen. Langsam gewöhnen wir uns an das Make Up... 🙂
Douglas versichert uns die 140 US$ Rechnung in Bar bei der Autorückgabe zu begleichen. Dazu kommt noch eine Tagesmiete umsonst.
Finden wir fair und geben unser Einverständnis. 😎

Um 7 Uhr frühstücken wir. Das Buffet ist reichhaltig und schmeckt. Eines muss ich auch sagen. In Uganda habe ich nie schlechten Kaffee getrunken. Er ist immer sehr stark. 🙂

Eine halbe Stunde später fahren wir Richtung Delta Game Viewing Circuit los. Wir fangen mit dem Queen's Track an in der Hoffnung das gestrige Löwenrudel zu erwischen. Leider werden wir nicht fündig.... 😵
Unterwegs machen wir aber trotzdem nette Bekanntschaften.
Hier ein Jackson's Hartebeest.


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mit Nachwuchs


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da Oribis


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dort Uganda Kobs


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Wir halten am Delta View Point an. Ausser einem Pelikan


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Hippos


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und einem Haufen Game Drive Wagen, gibt es nichts Gescheites zu sehen.

Auf dem Albert Nile Track können wir Fischer beobachten.


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Da stossen wir auch auf 2 Elis. Wir schauen Ihnen eine Stunde zu. Sie vergnügen sich im Schlamm.


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Danach passieren wir die Ruinen von der Pakuba Lodge und biegen wieder auf die Paara Lodge zu. Die Landschaft ist schon wunderschön.


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Einige Rothschild's Giraffen lassen sich überhaupt nicht stören.


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Der Kleine ist herzig!


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Anschliessend fahren wir zum Victoria Nile Track und begegnen Büffeln.


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Der Eine scheint keinen guten Tag erwischt zu haben denn er kommt auf uns zu.... 😊


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Auf dem Rückweg probieren wir noch einmal den Queen's Track. Die Löwen sind aber einfach verschwunden. Stattdessen erblicken wir Defassa Waterbucks.


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Gegen 13Uhr30 erreichen wir wieder die Paara Lodge und geniessen unser Lunch auf der Terrasse.

Um 15 Uhr geht auch schon wieder unsere Bootstour los.
Teil 1230. Aug. 2013
@Lil: keine Sorge, das Pech hat uns auf einmal im Stich gelassen! 😄


Punkt um 15 Uhr stehen wir am Bootssteg mit unserem Voucher. Normalerweise kommen noch 4 Personen dazu und es kostet dasselbe wie das grosse Boot (28US$ pro Pers.)
Wir warten 10 Minuten. Wo bleiben die 4 Touris und das Boot? 🙄
Wir laufen wieder rauf zur Paara Lodge.


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An der Rezeption ist man verlegen. 😊 Irgendwie gab es ein Gnusch mit den Reservierungen! Ich höre hinter der Kulisse: it's for the couple who lost the wheel... 😗
Der Manager kommt auf einmal und meint wir sollen schnell runterlaufen denn das Boot wäre inzwischen eingetroffen.
So machen wir es auch. Amon, unser Captain, erklärt uns wir seien allein, denn bei der Reservation ist ein Fehler passiert.
Juhu, das Boot haben wir für uns allein und zum selben Preis! 😄


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Ab und zu darf man doch wieder ein bisschen Glück haben, oder? 🤪

Ich kann Jedem das kleine Boot empfehlen. Man nähert sich viel mehr dem Ufer. Die Vögel fliegen auch nicht gleich weg! 🙂 Und man schiesst bessere Bilder. Ein Genuss! 😘

Unweit vom Ufer sehen wir auch schon:

Oribis


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dann Elis


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einen Büffel


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Die Hippos zähle ich gar nicht mehr! 😄


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Ich bekomme endlich auch ein paar Vögel auf die Linse.

Hier ein Graufischer


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da ein Graureiher


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dort ein Sattelstorch


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drüben eine Witwenpfeifgans


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hier ein African Darter


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da Waffenkiebitze


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Da Scherenschnäbel


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Den Fisheagle kann man natürlich nicht übersehen!


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Ab und zu kommt uns ein Boot entgegen.


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Kurz vor den Murchinson Falls erblicken wir noch ein tolles Krokodil. Ein Prachtexemplar!


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Gegen 18 Uhr sind wir wieder zurück. Wir eilen zur Lodge. Laufen haben wir in Uganda nicht verlernt..... 😎

Wir duschen, dann kommt das Apéro und Nachtessen.

Die Zeit vergeht hier im Nu. Die Koffer werden auch noch gepackt.

Morgen geht es via Budongo Forest nach Hoima.
Teil 1301. Sept. 2013
@Bayern Schorsch: danke, danke!



26.07.2013

Um 7 Uhr frühstücken wir gemütlich auf der Terrasse. Anschliessend packen wir unsere Sachen ins Auto und begleichen unsere Rechnung mit den Extras. Wir wollen auf die 9 Uhr Fähre. Um 8 Uhr 30 sind wir auch schon unten am Steg. 2 Wagen stehen schon Schlange. Es können nur 8 drauf!
Ich gehe gleich die Ueberfahrt am Green House bezahlen. Macht 20'000UGX für das Auto + 2'000UGX pro Person.
Ein Warzenschwein


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und ein Pavian


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leisten uns Gesellschaft.

Eine Band spielt auch noch zum Abschied oder Welcome für die Touris!


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Punkt um 9 Uhr geht es rüber


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und innerhalb 10 Minuten erreichen wir das andere Ufer. Wir fahren gleich Richtung Masindi. Die Piste bis Kaniyo Pabidi ist nicht gerade die Beste... 🙄
Unterwegs stören wir ein Oribi


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das gemütlich auf der Piste lag.

Drei Stunden später treffen wir in Budongo Forest ein.


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Da wollen wir ein Chimp Track unternehmen. Kostet 65 US$ pro Nase. Der kleine Parkplatz ist bumsvoll. Wir folgen gleich unserer Rangerin Joya in den Bush.


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Derjenige der nicht sehr gerne läuft, wird hier schnell motiviert es zu tun! Ich habe noch nie so viele hungrige und gierige Ameisen gesehen.... 😗


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Bleibt man kurz stehen, fängt man an zu tanzen. Man braucht dazu kein Baströckchen, gelle Volker? 😛
Die Viecher verlieren keine Zeit. Ich weiss wovon ich rede! 😣

Wir laufen und laufen. Ab und zu gibt es glitschige Passagen.


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Per Funk erkundigt sich Joya bei den anderen Rangers ob sie fündig geworden sind. No Chimps, höre ich..... 😵

Nach 2,5 Stunden erblicken wir endlich Eins. Aber ganz oben auf einem Baum. Es wird leider ein lausiges Foto.... 🤢


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Der Affe wollte einfach nicht runter kommen! 😎

Etwas enttäuscht verlassen wir gegen 15 Uhr Budongo Forest. Eine Stunde später treffen wir in Hoima an. Wir tanken und heben noch einmal Geld bei der Barclay's ab.
Jetzt können wir weiter zum Kon Tiki Hotel. Es liegt 3 Kilometer ausserhalb der Stadt.


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Die Anlage


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sowie das Restaurant


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machen einen guten Eindruck. Grace, die einheimische Besitzerin, gefällt uns auf Anhieb. Ihr Humor ist ansteckend. Sie hat noch 2 freie Zimmer. Wir entscheiden uns für das Chwezi III.


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Es verfügt über 2 Betten und ist geräumig.


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Das Badezimmer sieht auch sehr sauber aus.


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Das Hotel besitzt ein nettes Schwimmbad.


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Um 19 Uhr bestellen wir uns Chicken mit Pommes. Viele Touris machen hier Zwischenstation. Von 2 Südafrikanern, die gerade aus Fort Portal kommen, erfahren wir dass auf dem Shortcut vor 2 Monate der Motor Grader eingesetzt wurde. Die Piste lässt sich also gut fahren.
Ich freue mich umso mehr denn diese Strecke war für uns ein echtes Fragezeichen.

Und so können wir ruhig einschlafen. Morgen geht es weiter Richtung Kibale Forest.

Preis für das Zimmer in B&B: 65 US$
Kann man nicht meckern. 🙂
Teil 1402. Sept. 2013
@ Tani und Picco: Tatsächlich muss es einen Zweiten gegeben haben..... 😗

@franzicke: Ihr sieht alle einen zweiten Chimpansen. Beim näher hingucken ich auch. Aber an Ort und Stelle hat Niemand den Zweiten gesehen! Nicht einmal die Rangerin...... 😎
Die Reise habe ich von A bis Z selber organisiert. 🙂

27.07.2013

Für den Preis kann ich das Frühstück nur loben. Es gibt frische Früchte, Toast, Butter, Marmelade, Pancakes, harte Eier, Omelette....
Die meisten Touris die im Restaurant schon sitzen wollen alle nach Fort Portal. Wir fahren um 8Uhr als Letzte ab.
Ich muss sagen die Piste ist echt in einem guten Zustand.


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Wäre nur nicht der Staub! 😣

Unterwegs halten wir bei einer kleinen Ziegelsteinfabrik an.


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Es ist schon erstaunlich wie hier noch gearbeitet wird.


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Die Piste wird immer hügeliger.


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Die Hitze wird auch unerträglicher so dass wir alle Fenster öffnen müssen. Zum Glück gibt es keinen grossen Gegenverkehr.

Endlich nur noch 16 Kilometer bis Kyenjojo!


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Von Hoima benötigen wir immerhin 4,5 Stunden. Bei schlechten Verhältnisse darf ich nicht denken wieviel Zeit wir da gebraucht hätten... 😗

Langsam wird es auch grüner und kühler. Die Landschaft verwandelt sich in Teeplantagen.


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Ukm 13 Uhr erreichen wir Fort Portal. Wir essen eine Kleinigkeit und vertreten uns ein bisschen die Beine.

Dann geht es weiter Richtung Kibale Forest. Nach 23 Kilometern kommen wir im Chimpanzee Forest Guest House an.


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Es liegt ausserhalb des Kibale NP. Da wir noch nicht wissen ob wir überhaupt ein anderes Chimp Track machen wollen, haben wir uns entschieden nicht im Park zu übernachten. Da brauchen wir auch keine Entry Fees zu bezahlen! 🙂

Die Anlage liegt einfach wunderschön.


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Ein frish gepresster Passion Fruit Juice erwartet uns in der Lounge.


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Das Personal ist sehr freundlich und herzig. Wir bekommen das Cottage TURACO.


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Das Zimmer ist einfach aber ganz OK.


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Das Badezimmer sieht sauber aus.


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Der Ausblick, einfach ein Traum! 😘


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Wir packen nur das Nötigste aus und lesen auf der Terrasse. Anschliessend gucken wir uns die Campsites an und plaudern mit einem südafrikanischen Ehepaar.

Das Abendessen im netten Restaurant


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geniessen wir mit anderen 12 Gäste. Es gibt frische Gemüsesuppe, Tilapia mit Dodo (Blattspinat) und frischer Fruchsalat. Miam Miam.... 😛

Gegen 21 Uhr liegen wir auch schon im Bett. Es ist auf einmal sehr frisch geworden. Beim Lesen fliegt mir plötzlich etwas in die Haare. Ach du meine Güte, eine Fledermaus! 🙄


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Sie hat Ihr Quartier im Strohdach.... 😵

Kurz vor dem Einschlafen schützen wir die Betten mit den Moskitonetzen. Wir haben keine Lust das Bett mit der Fledermaus zu teilen! 😎

Für Morgen haben wir entschieden an den Swamp Trail in Bigodi teilzunehmen.

Preis für das Cottage in VP: 280'000UGX
Teil 1503. Sept. 2013
28.07.2013

Um 8 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Bigodi. Das Mittagessen nehmen wir später hier in der Lodge ein.

40 Minuten später erblicken wir das KAFRED (Kibale Association for rural and environmental Development) Office.


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Das Bigodi Wetland Schutzgebiet wird durch die KAFRED verwaltet. Sie wurde 1992 gegründet mit dem Ziel, eine bessere soziale und wirtschaftliche Entwicklung für einheimische Gemeinschaften zu erreichen. Die Bigodi Sümpfe sind ein Zuhause für etwa 200 Vogelarten und reich an üppiger Vegetation wie z. B. wilden Palmen und den dominierenden Papyrus.
Preis pro Person für den Swamp Trail: 40'000UGX.
Er dauert 3 Stunden. Unser Guide heisst Julius.


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Zu Beginn besuchen wir erst einmal die Baumschule.


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Danach führt uns der Fussmarsch durch fast ausgetrocknete Sümpfe.


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Es hat schon seit Wochen nicht mehr geregnet....... 😎

Unterwegs erblicken wir mehrere Red Colobus


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und einen Black and White Colobus.


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Zum Bilder schiessen ist es hier im Park nicht optimal. Entweder ist es zu dunkel oder die Vögel fliegen davon. Die Einheimischen lassen sich da besser fotografieren.


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Die grosse Plage hier im Park sind die Paviane. Sie fressen immer die Ernten.


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Einer kommt mir entgegen und bleibt vor mir sitzen. Mein Mann meint ich hätte noch meine Chance bei den Affen!!! 😄


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Ueberall sieht man Papyrus.


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Man trifft auch viele Kinder die Tiere mit Tonerde anfertigen. Sie verkaufen sie an Touris.


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Später entdecken wir auch eine grosse Spinne die einige Insekten in Ihrem Netz gefangen hält. Der Ranger konnte uns leider nicht sagen um welche Spinne es sich handelt....


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Um 12 Uhr ist leider die Tour zu Ende. Wir fahren zurück ins Chimpanzee Forest Guest House. Zum Lunch gibt es Spaghetti à la Bolognaise. Sie sind al dente und schmecken lecker.

Danach geht es weiter durch Fort Portal. Die Stadt gefällt uns sehr.


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In Kasusu nehmen wir links die Abzweigung zur Kluges Guest Farm. Punkt um 16Uhr kommen wir da auch an. Mariam, die Frau des Besitzers, empfängt uns mit einem netten Lächeln. Sie Lässt uns zum Zimmer 4 bringen.


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Es ist klein aber zweckmässig eingerichtet.


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Im Badezimmer gibt es sogar eine Badewanne.


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Die Terrasse lädt zum Faulenzen ein.


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Mein Mann will unbedingt noch eine runde schwimmen. Um das Schwimmbad befinden sich lauter Einheimische. Es ist Sonntag und man sucht Abwechslung. Wir kommen gleich ins Gespräch und die Damen beklagen sich weil sie nicht schwimmen können. Innerhalb einer Minute findet im Pool einen Schwimmkurs statt. Ihr könnt euch vorstellen: mein Toni ist der Teacher! 😛


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Die Weiber sind ganz aufgeregt. Stefan, der Besitzer, kommt vergnügt zu uns rüber und meint grinsend, dass unser Wagen auch ein Bad gebrauchen könnte.
Für 10'000UGX machen wir mit Ihm ab das unser Auto Morgen früh von Innen und Aussen gewaschen wird.

Später wird geduscht. Das Wasser ist angenehm heiss. Dann nehmen wir unser Apéro. Stefan leistet uns Gesellschaft. Er kam zum ersten Mal nach Afrika als Diplomlandwirt für die Europäische Gemeinschaft. Sein Hobby: Kochen!

Das Abendessen wird in Form eines Buffet angeboten. Stefan hat sich echt Mühe gegeben. Es gibt eine frische Zwiebelsuppe, Avocado Salat, Beef Stroganoff und Banana Fritters mit Honig. Mamamia es schmeckt wunderbar. Die anderen 10 Gäste scheinen die Küche auch zu geniessen.

Morgen besuchen wir die Krater Lakes und eine Vanilla Farm

Preis für das Zimmer in B&B: 115 US$

Preis pro Person für das Buffet: 30'000UGX

Ist es auf jeden Fall Wert. 🙂
Teil 1604. Sept. 2013
@Marina: Stefan's Küche war einfach klasse! 🤪

@Fleur: jetzt musst du dich wieder kleiner machen, Schampus ist zurück!!!! 😄

@Bayern Schorsch: ja 30'000UGX sind knapp 10 euros. Die Kids waren einfach köstlich und richtige Geschäftsmänner. Alle waren sich auf 5'000UGX pro Stück einig. Wir haben natürlich Einige gekauft. 🙂


29.07.2013

Um 7 Uhr 30 klopft es an der Tür. Ach du meine Güte, es ist der Stefan. Er will die Autoschlüssel und wir haben verschlafen.... 😎 Ich schicke meinen Mann in Unterhosen raus!! 😛
40 Minuten später frühstücken wir gemütlich. Die frische lauwarme Brötchen mit dem Rwenzori Honig sind ein Volltreffer. Miam miam... 😄

2 Stunden später steht unser Wagen wie nagelneu. In der Garage hätte man Ihn nicht besser gewaschen. Es kann also zu den Kraters Lakes via Ndali Lodge losgehen.
Leider können wir laut Stefan nicht die direkte Piste fahren. Eine Brücke ist nämlich eingestürzt. Und so nehmen wir die Teerstrasse bis Rwimi. Da biegen wir links ein und kommen an die St. Paul Schule vorbei. Einige Kinder spielen draussen. Wir entscheiden da anzuhalten um einige Schulsachen loszuwerden. Im Kofferraum stehen noch 3 volle Koffer. Einer mit Kinder Klamotten, ein Anderer mit Schulsachen und der Dritte mit Arznei und Spritzen. Der Direktor kommt auch gleich raus. So viele Musungus verlieren sich nicht hier.... 🤪 Seine Augen funkeln als wir Ihm 50 Hefte, 50 Stifte und 50 Radiergummis überreichen.


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Die Kinder haben gerade Pause und bekommen ein Glas Milch.


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Gegen 12 Uhr treffen wir in der Ndali Lodge ein. Wir werden vom Personal sehr nett begrüsst. Die Lodge liegt am Rande des Bunyaruguru Kratersees.


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Der Blick von der Veranda aus ist fantastisch! 😎


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Das Haupthaus und die 8 Cottages liegen auf einer Anhöhe und sind aus örtlichen Materialen gebaut und mit Stroh bedeckt.


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Die Lounge finde ich besonders gemütlich.


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Ohne zu zögern zeigt man uns ein Cottage. Das Zimmer ist geräumig


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und das Badezimmer grosszügig.


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Die Terrasse eignet sich zum Sundowner.


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Der Pool ist grandios mit seiner tollen "Vista".


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Preis für ein Cottage in VP: 320 US $ , jetzt warscheinlich noch teuerer....... 😗
Ein idealer Ort für Honeymooner.

Wir fragen gleich nach ob wir die berühmte Ndali Vanilla Estate besuchen können. No Problem. Kostet 10 US $ pro Person + 20'000UGX für den Guide.
Eine halbe Stunde später laufen wir auch schon mit Steven durch Bananen und Kaffee Plantagen.


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Da erfahren wir auch Vieles über Vanille.

Gewonnen wird die Vanille aus einer Orchidee namens Vanilla Planifolia.
Vanille stammt ursprünglich aus Mexico und wurde durch die Eroberung der Spanier in andere Länder gebracht. Geschmacklich unterscheidet sich die Vanille. Dies hängt von der Vanilleart aber auch vom Klima und der Bodenbeschaffenheit ab.
Die Vanille wird (ausser in Mexico) von Hand bestäubt. Nach der Bestäubung entwickelt sich die Kapsel/Schote innerhalb 7 - 9 Monaten. Dann wird die Vanille fast reif, gelbgrün, geerntet da ansonsten die Gefahr besteht dass die vollreife Schote platzt und das Vanillemark verloren geht.


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In Uganda wird die Vanille in der Sonne getrocknet und immer wieder ausgebreitet und gedreht damit sich kein Schimmel bilden kann.


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Diese Prozedur dauert 5-6 Wochen. Danach entfernen die Arbeiter Auschuss und Verunreinigungen und säubern die schwarzen Schoten. Dies geschiet in Handarbeit.


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Die Frauen müssen jede Schote einzeln bearbeiten, sie reinigen, glatt und biegsam machen, damit die beste Qualität entsteht.
Das fertige Produkt wird dann in Paraffinpapier verpackt und gut belüftet gelagert.


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Während der Lagerhaltung entwickelt sich das Vanillin noch stärker. Hier verpackt man und wiegt man die Vanille bevor sie weggeschickt wird.


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Hier könnt hier noch Näheres über Vanille erfahren:
www.ndali.net

Unterwegs erblicken wir noch Kakao Bäume


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Gegen 15 Uhr beendet sich die Tour und wir fahren über Kasisi und Fort Portal wieder zurück zum Guest House.

Nach dem Duschen geht es zum Abendessen. Das Restaurant ist voll und eine Campergruppe muss sogar draussen essen. Zum Glück regnet es nicht.
Das Buffet wird wieder zu einem Highlight. Es gibt eine frische Tomatensuppe, verschiedene Salate, Chicken Curry mit Fried Noodles, Gemüse Curry, kleine Steaks mit Dodo und frischer Obstsalat.
Der Stefan versteht sich echt in Gewürze. Das Ganze schmeckt wunderbar. Die Flasche Orange River Cellars Pinotage passt auch glänzend dazu.
Der Stefan hat irgendwie mitbekommen dass mein Toni Heute Geburtstag feiert. Nach dem Essen setzt er sich an unser Tisch mit einer vollen Flaschen Cognac. Die Mariam kommt auch später dazu. Wir plaudern und plaudern. Am Ende ist die Flasche praktisch leer...... 😣

Morgen früh sind wir bei Toro Babies Home angemeldet. Am Nachmittag wollen wir die Kyaninga Lodge sowie den Markt in Fort Portal besuchen
Teil 1705. Sept. 2013
30.07.2013

Um 6 Uhr 30 wachen wir auf einmal auf. Das Bett wackelt...... 🤩
Wir denken zuerst es wäre der Nacheffekt vom Cognac aber realisieren sehr schnell dass es sich um ein Erdbeben handelt.
Am Frühstück erklärt uns Stefan es gäbe da Mehrere pro Monat.

Wir starten unseren Tag auf dem Markt von Fort Portal und gucken uns da die verschiedene Verkaufsstände an. Ausser dem Schnick Schnack Made in China gibt es frisches Gemüse


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Getreide


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Man kann auch an Ort und Stelle Pocho mit Erdnusssauce essen.


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Not my cup of tea..... 😎

Gegen 10 Uhr 30 fahren wir dann zum Toro Babies Home.


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Das Waisenhaus wurde vor etwa 40 Jahren gegründet. 17 Mitarbeiter arbeiten da und betreuen ca. 50 Kinder. Ein Teil dieser Kinder ist körperlich oder geistig behindert.
Wir werden von 2 Damen namens Christine herzlich Willkommen. Wir folgen Ihnen ins Office. Einige Kinder kommen auch schon angerannt.


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und setzen sich zu uns.


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Beide Christines erklären uns hier das alltägliche Leben. Anschliessend führen sie uns durch die ganze Anlage.


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Von den 17 Mitarbeiter kümmern sich nur 6 "Mütter" um die Kinder. Jede Mutter sorgt für seine "Sprösslinge" und teilt Räumlichkeiten mit Ihnen.


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Im Durchschnitt 8 bis 10 Kinder.
Die Luft in so manchen Räumen riecht nach Urin. Die Windeln sind knapp und es kann zu selten gewickelt werden. Der Rest der Mitarbeiter konzentriert sich nämlich auf die Farm, das Kochen, das Waschen und Putzen.....
Ich könnte euch noch so Einiges über Toro Babies Home erzählen...

Wer Interesse hat, hier der Link: www.torobabieshome.org

Eines muss ich noch erwähnen. Wenn man einmal da gewesen ist, kann man nicht einfach wegschauen oder vergessen. Picco und Marina werden es bestimmt bestätigen.
Man fühlt hier ein engagiertes Personal. Es wird versucht sein Bestens für die Kinder zu geben. Leider fehlt das Geld und die Mittel. 😵

Man kann solche Gesichter nicht ignorieren.... 😎


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Zum Glück gibt es solche Institutionen! Kinder die da ausgesetzt wurden, können wieder spielen oder lachen.


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Wir sind echt froh unseren Koffer voller Kinderklamotten hier auszupacken. Die Christines freuen sich und Ihre Augen funkeln und sagen Danke Danke.
Zum ersten Mal greife ich auch spontan in den Geldbeutel. Ich bin mir sicher die Dollars werden für die Kinder ausgegeben und nicht in die eigene Tasche gesteckt. Ein Frauenfeeling. 🙂

Danach folgen wir der eine Christine bis zum Martyr's Nursing Home.


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Da überreichen wir den Koffer mit Arznei und Spritzen. Die Dame schwebt im siebten Himmel. Es ist nicht übertrieben!


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Es ist schon 12Uhr30 als wir Christine und das Nursing Home verlassen. Wir gehen anschliessend eine Kleinigkeit im Traveller's Inn essen.
Die Chefin, Robine, ist eine Nummer für sich!


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Mit Ihrem Sohn kümmert sie sich um das Abendessen.


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Da wir jeden Tag da Kaffee trinken, gehören wir schon zu den Stammgästen. Wir bestellen Samosas und ein Club Bier. Schmeckt alles lecker.

Jetzt können wir zur Kyaninga Lodge fahren. Die Gravel Road die dort hinführt ist nicht gerade die Beste.


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Von weitem sieht die Anlage schon gewaltig aus!


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Gehbehindert darf man nicht sein......Die Lodge überblickt den Kyaninga See.


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Die 8 Cottages besitzen ein tollen Ausblick.


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Das Restaurant sieht gemütlich aus.


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Der Pool und die Terrasse laden zum Träumen ein. Aber der Preis wird zu einem Alptraum: 460 US $ für das Cottage in VP


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Leider fängt es stark an zu regnen so dass wir auf den Spaziergang um den See verzichten. In Fort Portal halten wir noch beim Andrew's Supermarkt an. Da kaufen wir 10 Rwenzori Honige. Stefan hat uns den Tip gegeben. Pro Stück (500grs) 6000UGX. Es kommt in einem schönen Plastikbehälter. Als Souvenir echt optimal.

Gegen 16 Uhr sind wir wieder im Kluges Guest House. Es hat aufgehört zu regnen. Wir duschen und packen so Einiges schon ein.
Das Buffet wird wieder zu einem Highlight. Es gibt frische Blumenkohlsuppe, diverse Salate, Rindsrouladen mit Gemüse, Reis, Bratkartoffeln. Als Nachspeise Ananas Kompott mit Kuchen. Miam Miam...... 😛

Danach plaudern wir eine Weile mit einem deutschen Ehepaar. Es startet am nächsten Morgen einen 4 Tagestrekk in den Rwenzori Mountains.

Wir fahren Morgen weiter zum Queen Elisabeth NP
Teil 1806. Sept. 2013
31.07.2013

Stefan führt uns noch kurz durch seinen Garten. Da wachsen Gemüse und Gewürze die er für seine Küche gebraucht.


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Um 9 Uhr müssen wir uns von Mariam und Stefan verabschieden. Das Wetter ist miserabel, es regnet... 😗

In Kasese tanken wir. Nach der Kreuzung zum Kongo


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halten wir beim Aquator Denkmal an und schiessen das obligatorische Foto!


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Die Sonne kommt auch wieder heraus. Die Hauptgravel Road die uns durch den Lake Nyamunuka


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zum Queen Elisabeth Main Gate führt ist eine echte Zumutung! 😣


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Praktisch nur Wellblech...... 😊

Gegen 13 Uhr erreichen wir Mweya. Rechts geht es zum Visitor Centre


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und links in die Mweya Safari Lodge wo wir für 3 Nächte gebucht haben.


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Am Eingang kann man dieses Schild nicht übersehen.


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Den Eli finde ich echt pompös.... 😎


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Die Empfangshalle sieht riesig aus.


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Das Personal bemüht sich aber um Ihre Gäste. Welcome Drink, nasse Tücher für Gesicht und Hände....
Da wir hungrig sind begeben wir uns direkt zur Restaurant Terrasse. Der Blick von da aus ist grandios!


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Der Swimming Pool daneben lädt zum Faulenzen ein.


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Das Mittagessen wird à la Carte serviert. Das heisst, bei Vollpension, kann man sich einfach auf der Speisekarte eine Vorspeise, eine Hauptspeise und ein Dessert aussuchen. Wir bestellen einen Avocado Salat, ein Chicken Curry. Ein Genuss! 😛
Das Eis hingegen lassen wir stehen. Es besteht aus Wasser und künstlichen Aromaten.......igitigit 😵
Beim Essen muss man schon auf die verschiedene fresche Vögel achten. Sie bedienen sich einfach.........


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Anschliessend werden wir auf unser Zimmer nr 28 gebracht. Mit dem Wagen können wir direkt vor der Tür parken.
Das renovierungsbedürftige Zimmer besteht aus einem King Size Bett.


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Das Badezimmer hat schon bessere Zeiten gesehen....


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Auf den Bildern fällt das nicht so auf, Ihr könnt es mir aber glauben.
Von der Terrasse aus kann man das ganze Geschehen auf dem Lake Edward verfolgen.


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Die Lodge ist halb leer....

Den Rest des Nachmittags verbringen wir gemütlich am Pool. Von da aus beobachten wir am anderen Ufer ein Haufen Elis.


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Ich rufe auch noch Moses an. Seine Nummer wurde mir von einer Französin in Fort Portal gegeben. Er ist ein selbstständiger Guide mit Wagen. Morgen wollen wir nämlich nicht selber fahren. Wir möchten einfach den Game Drive sowie die Landschaft geniessen. Laut Moses, no Problem. Kostet 120 US $ von 6 bis 13 Uhr. Finden wir OK.

Zum Abendessen gibt es ein mittelmässiges fades Buffet. Es fehlen einfach die Gewürze vom Stefan.... 🤪

Morgen früh geht es also zum Game Drive mit Moses. Am Nachmittag machen wir die Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel.

Preis für das Zimmer in VP: 320 US$
Finde ich übertrieben aber ich würde diese Unterkunft wieder wählen. Die Lage kann man einfach nicht überbieten.
Teil 1907. Sept. 2013
01.08.2013

Um 5.45 Uhr finden wir in der Lounge Kaffee und Muffins. Moses steht auch schon da mit seiner Limousine!


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Ihr wird es mir nicht glauben. Man kann da das Dach öffnen und im Wagen richtig stehen. Ideal zum Bilder schiessen! 🙂
Es ist noch Nacht. Moses fährt den Channel Drive und wir erreichen bald das Katunguru Gate. Unterwegs stören wir einen Waterbuck.


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Danach geht es Richtung Kasenyi Plains. Die Sonne geht langsam auf.



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10 Game Drive Wagen folgen uns.... 😗
Aber die Stimmung bleibt einmalig.


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Löwen werden wir leider keine sehen! 😵 Moses sowie die anderen Guides werden nicht fündig. Wir beschliessen zuerst weiter zum Bunyampaka Kratersee zu fahren.
Eine neue Lodge wird da gebaut.


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Im See, auf seinem Grund, wird auf der ganzen Fläche, in Salinenfelder aufgeteilt, Salz gewonnen und hauptsächlich in den Kongo verkauft.


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Am View Poinbt stehen schon einige Game Drive Wagen. Da gibt es auch Souvenirstände. Ein köstlicher kleine Junge hält da meine Aufmerksamkeit.


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Danach geht es zum Kasenyi Dorf, am Ufer des Lake George. Da beobachten wir das alltägliche Leben.

Fischen


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sowie Wasserversorgung


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gehören zu den täglichen Beschäftigungen. Die Kleineren helfen da auch mit.


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Am Ufer schauen wir vergnügt den Hippos zu.


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Der Marabou


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und ein Graufischer


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knipse ich auch gleich mit.

Im Dorf schiesse ich noch ein paar Bilder. 🙁


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Dann geht es zurück nach Mweya. Dieses Mal nehmen wir den Kob Drive und den Royal Circuit. Ausser 2 Elis


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einem Büffel der sich gegen eine Wand kratzt


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und Mama Kob mit Nachwuchs


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sehen wir nichts mehr Gescheites.

Um 13.15 Uhr sitzen wir auf der Restaurant Terrasse wo die Vögel wieder das Essen auf den Tischen klauen. Wir verteidigen unser Lunch denn es schmeckt ausgezeichnet.

Um 14 Uhr geht auch schon die Bootstour los. Kostet 26 US $ pro Person
Teil 2008. Sept. 2013
@La Leona: thanks! 🙂

@Take off: ja, wenn ich ins Ausland verreise, fotografiere ich leidenschaftlich gerne die Einheimischen! 😎

@Antje: Ja Uganda kann man nur lieben... 😘

@Schorsch: du magst schon Recht haben. Das Problem, die Annick sieht einfach Alles. Längere Zeit im Hotelgewerbe, kann man nicht einfach so loswerden..... 😛
Ich würde aber wieder die Mweya Lodge wählen! 🙂


Von der Lodge aus laufen wir direkt runter zur Anlegestelle.


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Die Boote haben zwei Etagen.


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Punkt um 14 Uhr geht es los. Das Wetter ist angenehm heiss und die Tiere versammeln sich am Ufer. Der Kazinga Kanal verbindet Lake Edward mit dem George See.
Der Höhepunkt eines Besuches im Queen Elisabeth NP ist echt dieser Ausflug. Das Spektakel nimmt kein Ende.

Es beginnt mit den Graufischer


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dann mit einem drolligen Pelikan


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Es ist erstaunlich wie die Büffel mit den Hippos so gut miteinander auskommen! 😎


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Die Hippos finde ich immer einmalig zum fotografieren.


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Die Büffel manchmal auch.


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Ein durstiges Eli kommt auch noch ganz nah ans Ufer.


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Diesen Silberreiher kann ich nicht verpassen.


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Dann noch ein Black Headed Ibis.


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Hier Weissbrustkormorane!


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Hier Dieselben zusammen mit Pelikane.


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Wir fahren auch an einem Dorf vorbei.


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Auch da wird das Fischen grossgeschrieben.


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Auf den Rückweg können wir noch einen Fisheagle und einen Hamerkop erblicken


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sowie eine Witwepfeifgans.


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Um 16 Uhr sind wir wieder zurück und verbringen noch eine Weile am Pool.

Da nur wenige Hotelgäste zum Abendessen erwartet werden gibt es Heute Abend ein Set Menu. Der Avocado Salat, das Beef Wellington und die frische Früchteplatte schmecken hervorragend. 😛

Morgen früh verzichten wir auf einen Driver. Wir möchten den Crater Drive selber fahren.

Um Mitternacht wachen wir plötzlich auf. Ein Tier tobt vor unserer Terrasse und grasst. Langsam laufen wir zum offenen Fenster und stellen fest dass es sich um ein riesiges Hippo handelt.
Wir haben es lieber nicht fotografiert.... 😗

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