Das volle Programm (Reisebericht Tansania 12/13)

Reisebericht 246 Antworten · 81,8k Aufrufe · gestartet 15. Jan. 2013 von Topobär
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1'366 Beiträge · seit 201106. Nov. 2014 · #241
hallo Topo,

ich habe gerade den tollen Bericht nachgelesen. Wirklich beeindruckend eure Erlebnisse.
Vielen Dank für das Zeigen und Berichten .
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200906. Nov. 2014 · #242
Das ist ja klasse, dass der Bericht noch immer Leser findet. Uns hat es auch so gut gefallen, dass wir schon bei der ersten groben Vorplanung für eine neuerliche Tansania-Reise sind. Ähnliche Strecke, aber eine Woche mehr Zeit.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'844 Beiträge · seit 201131. Jan. 2017 · #243
Hallo Topobär,

nachdem ich gestern Deinen tollen Reisebericht verschlungen habe, meinen ganz herzlichen Dank dafür!
Ich weiß, wieviel Mühe Reiseberichte bereiten.
Eure Reise war ja wirklich das "volle Programm" - im Negativen wie Positiven. Das überwog natürlich bei Weitem, grandiose Aufnahmen, tolle Bilder.
Dein Bericht bestärkt mich übrigens, nicht allein zu fahren - so abenteuerlustig sind wir dann doch nicht mehr.

Viele Grüße
Strelitzie
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200931. Jan. 2017 · #244
Ich freue mich sehr, dass Dir der Reisebericht gefallen hat. Allerdings wüsste ich nicht, in welcher Situation uns ein Guide auf der Tour weitergeholfen hätte. Eine große Hilfe ist allerdings immer unsere Ansprechpartnerin bei 4x4 Adventures gewesen.

In Kürze werde ich übrigens mit dem Reisebericht zu unserer gerade beendeten Tansania-Reise beginnen. Einer meiner wichtigsten Motivationsgründe für das Schreiben eines Reiseberichts ist gerade bei Tansania, zu zeigen, dass man das Land auch problemlos allein bereisen kann.
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2'844 Beiträge · seit 201131. Jan. 2017 · #245
Topobär schrieb:....Allerdings wüsste ich nicht, in welcher Situation uns ein Guide auf der Tour weitergeholfen hätte.
Hallo Topobär,
ooch, ich schon! 😉 Der Guide ist unser Fahrer - und unser Navi (das wäre ansonsten nämlich ich) Und somit bewahrt mich der Guide vermutlich vor Ehekrise und Herzinfarkt.
Fahrt man - ich lese gern bei Anderen mit!
Wenn es uns (vermutlich) gut gefällt, kann ich meine Meinung immer noch ändern....aber erstmal möchte ich mir das Land ganz entspannt ansehen können.

Viele Grüße - und ich freue mich auf den nächsten Bericht!
Strelitzie
zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2017
2'391 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #246
Topobär schrieb:I Einer meiner wichtigsten Motivationsgründe für das Schreiben eines Reiseberichts ist gerade bei Tansania, zu zeigen, dass man das Land auch problemlos allein bereisen kann.
Hallo Topobär,
ich habe gerde mit Sonne den ganzen Bericht durchgelsen. Ist auch dann noch lang genug. Seit ich in meiner Kindheit "Serengeti darf nicht sterben" gesehen habe, träume ich davon sie zu sehen. Da das aber bisher jenseits unserer Finazrahmens für Urlaub lag , träume ich noch. Camping wäre eine evtl. bezahlbare Alternative. Auch wenn ich das Zelten als das blödeste beim Pfadfinderdasein fand. Allerdings hat Dein Bericht mich doch eher davon überzeugt, dass ich weiter auf eine guidet Tor sparen sollte. Das wäre mir eindeutig zu viel Abenteuer.
Vielen Dank für den Bericht und die tollen Bilder. Träumen kann ich ja weiterhin 😉
Und nun man ran an den diesjährigen.........

Viele Grüße auch an Kathrin

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter5'479 Beiträge · seit 200901. Feb. 2017 · #247
Ich stelle da immer gern die Frage: "Was wäre mit Guide anders?"

Meiner Meinung nach nur, dass ein anderer die Verantwortung hat. An den objektiven Gegebenheiten ändert sich nichts. Ob sich der Guide im Schlamm festfährt oder man selbst, ändert erst einmal nichts an der Tatsache, dass man festhängt und zusehen muss, wie man wieder raus kommt. Wenn die Straße unpassierbar ist, ist sie das für den Guide genauso wie für einen selbst.

Der Unterschied ist meiner Ansicht nach nur, dass man sich um nichts kümmern muss und darauf vertraut, dass der Guide schon alles regelt. Mir persönlich ist das zu passiv. Ich könnte nicht untätig daneben stehen, wenn sich der Guide mit der Lösung eines Problems abmüht.

Der einzige Nachteil, den ich als Selbstfahrer sehe ist, dass ich als Fahrer beim Fotografieren immer ein paar Sekunden langsamer bin, als wenn ein Guide fahren würde.
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