Twyfelfontein -> Doros Krater -> Brandb West Mine

23 Antworten · 8'717 Aufrufe · gestartet 28. Dez. 2012 von Skalar
Bilder klein
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Themenstarter13 Beiträge · seit 201228. Dez. 2012 · #1
Hallo Namibia Gemeinde,

für unseren Urlaub Ende März in Namibia steht der Plan. Es wird eine 3 Wo Rundreise über:
-WDH
-Waterberg
-Grootfontein
-Etosha
-Twyfelfontein
-CapeCross
-Swakopmund
-Sossusvlei
-WDH

Unterwegs sind wir mit einem 4x4 + Dachzelt.

Bei einer Teilstecke bin ich nicht sicher ob das überhaupt so geht, bzw. ob man das machen
sollte. Ich möchte von Twyfelfontein -> Doros Krater -> Brandberg West Mine und dann weiter
Richtung Cape Cross fahren.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Strecke, sie müsste landschaftlich sehr schön sein.

Gruß Skalar

Nam.jpg
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2012
545 Beiträge · seit 200628. Dez. 2012 · #2
Hi Skalar,

nein ich bin diese Strecke noch nicht gefahren!

Aber wenn du Infos über diese Strecke benötigst, kann ich dir nur das Buch

"Verschollen im Land der Ahnengeister" empfehlen!

Von:

Dirk Schäfer

Lerato Verlag

ISBN: 3-938882-21-2

Das ist eigentlich ein Reisebericht, genau über deine Strecke, da wird dir eigentlich jede Frage beantwortet.
Es sind 148 Seiten und sehr schnell gelesen, weil richtig spannend.

Einträchtliche Grüße
667 Beiträge · seit 200628. Dez. 2012 · #3
Hallo Skalar,

bin die Strecke vor zwei Jahren gefahren, das geht. Gewisse off-road Erfahrung ist nötig, RUHIGE Fahrweise, ausreichend Vorräte, zwei Ersatzreifen, etc. Besonders anfangs (Deine blaue Route) gibt es eine Menge verwirrender Spuren zur Auswahl, später kommt der Knick nach Süden (Dein Übergang von blauer zu violetter Route), deshalb GPS erforderlich. Sonst geht es Dir, wie von Eintracht erwähnt.
Du kommst zum Schluss, nach einem recht steilen Abstieg durch Felsen, ins Ugab Rivier zum Ugab Rhino Camp. Der Rest ist wieder einfach.
Gruss,
Helmar
412 Beiträge · seit 201128. Dez. 2012 · #4
Hi Skalar

Ich bin im April vom Brandberg über den Doros Krater nach Twyfelfontein gefahren, bin aber nicht ganz sicher, ob es genau die von dir eingezeichnete Route war (dafür ist dein Bild zu klein). Die Strecke ist z.T. recht holperig (v.a. um den Doros Krater), aber im Grossen und Ganzen gut fahrbar. An 2-3 Stellen hatte es Tiefsand, der nicht ganz einfach zu bewältigen war, klappte aber ohne Luft rauszulassen. Ein guter Off-Roader ist m.E. Voraussetzung.
Die Navigation ist insofern etwas schwierig, weil es recht viele Abzweigungen gibt, die ins Nirwana führen. T4A und GPS waren sehr hilfreich.



Über die Strecke Brandberg - Cape Cross kann ich nichts sagen.

Gruss Dieter
zuletzt bearbeitet 28. Dez. 2012
Gast28. Dez. 2012 · #5
Hallo,

Navi mit T4A halte ich in der Gegend auch für sehr empfehlenswert. Viele Pisten verzweigen sich und ohne Navi wird es schwer die richtige zu finden. Rund um Brandberg West und die Ugab-Querung gibt es viel scharfkantiges Gestein und gute Chancen die Reifen zu beschädigen. Je nach Saison kann da auch mal mehrere Tage lang niemand vorbei kommen und ein Satfon ist überlegenswert, wenn man mit nur einem Auto unterwegs ist.

Beste Grüße

Guido
234 Beiträge · seit 201128. Dez. 2012 · #6
Hallo Scalar,
herzlich willkommen hier im Forum.
Wir sind die Strecke von Cape Cross kommend im Juli gefahren. Übernachtet haben wir im Rhino Ugab Camp und am Doros Krater. Solltet Ihr etwas Zeit übrig haben, würde ich Euch den Umweg durch den Messum Krater empfehlen.

Eine Beschreibung der Strecke mit Bildern und Film findest Du in unserem Reisebericht (s. Signatur) ab Seite 23.

Liebe Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung

Philipp
Kinder, Katzen, KTP... Namibia Juni/Juli 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/258319-kinder-katzen-ktp-namibia-junijuli-2012.html
Themenstarter13 Beiträge · seit 201229. Dez. 2012 · #7
Hallo Flip,

ich habe deinen Bericht gelesen (noch nicht fertig). Ist schon lustig, wir fahren
auch zu viert mit zwei Töchtern (12 und 14).

Die Bilder sehen sehr gut aus. Deine eine Kamera scheint eine Canon SLR zu sein.
Wie sah deine Fotoausrüstung sonst noch aus?
271 Beiträge · seit 201029. Dez. 2012 · #8
Hallo Skalar,
wir haben uns bei unserer ersten Rundreise genau dort verfahren. Am Schluss sind wir über den Sonnenstand und über Flussbetten zurück auf die korrekte Straße gefahren. Ich brauche diese Erfahrung nicht noch einmal. Kein GPS/ kein Empfang und nur zwei Flaschen Wasser mit ein paar Keksen. Hinterher ist das eine lustige Geschichte aber während der Fahrt haben wir (meine Frau und ich) uns gegemseitig versucht nicht unsere Nervosität zu zeigen.
Gruß,
Marcus
http://www.cherishing-the-moment-photography.com/ (auch Bilder aus Afrika)
234 Beiträge · seit 201130. Dez. 2012 · #9
Hallo Skalar,
ist ja witzig, dass Ihr in der gleichen Konstellation fahrt. Das ist jetzt genau das richtige Alter um so eine Tour zu machen. Wir haben es sehr genossen. Nur schade, dass man immer an die Schulferien gebunden ist, aber bei so einem Verwandtenbesuch im Ausland drücken die Lehrer ja mal ein Auge zu. 😉

Mit der Canon SRL und Standartobjektiv war meine Frau unterwegs. Die Bilder im Reisebericht sind aber zu 98% mit meiner Panasonic FZ-150 gemacht, die ich mir vor der Reise angeschafft hatte. Ich empfand es als sehr angenehm mit einer kompakten, leichten Kamera ohne Objektivwechsel unterwegs zu sein. Für die Vögel hatte ich noch eine 1.7 Televorsatzlinse dabei.

Das Problem an der Strecke ist wohl, dass es immer wieder vorkommt, dass Leute dort, in der Annahme, es handele sich um eine "normale" Verbindungsstrecke, völlig unvorbereitet hinein fahren und dann im Falle einer Panne oder nach Orientierungsverlust in Not geraten. Deshalb würde ich Helmar unbedingt zustimmen, dass eine gewisse Grundausrüstung und ein Plan B notwendig sind. 4x4 Erfahrung würde ich dagegen nicht als Voraussetzung ansehen.

Falls Ihr sonst noch Fragen habt, immer gern! Auch als PM.

LG Philipp
Kinder, Katzen, KTP... Namibia Juni/Juli 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/258319-kinder-katzen-ktp-namibia-junijuli-2012.html
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2012
874 Beiträge · seit 200831. Dez. 2012 · #10
Hallo
Wir sind die Strecke vor wenigen Tagen Gefahren (außer Cape Cross)
Mit ein wenig 4x4 Erfahrung , genug Wasser und Benzin und Zeit lässt sich das gut fahren. Wir hatten T4A dabei.
Tolle Strecke mit vielen Tierbeobachtungen, sogar ein Rhinozeros haben wir
An der Pad gesehen
Ersatzrad ist von Vorteil auch wenn wir diesmal keinen Pappwheel hatten
Anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
7 Beiträge · seit 201017. März 2013 · #11
Hallo Anita
wir sind am Planen unserer 5 wöchigen Namiba Reise diesen Sommer. Wir würden gerne unter Anderem, die selbe Route fahren: Twyfelfontein - Doros Crater- Brandberg West Mine. Wir werden GPS von T4A mit dabei haben. Ich habe mich schon Netz rumgeschaut und da gehen die Meinungen diametral auseinander, was die Befahrbarkeit angeht. Nun weiss ich nicht, was ich glauben soll. Da Du die Stercke erst kürzlich gefahren bist, könntest Du ein bisschen Licht ins Dunkel bringen? Wie lange braucht man für diese Strecke? Wir haben 4x4 Erfahrung, aber nicht für extem schwierige Passagen.
Gruss Roland Chetah2010
Themenstarter13 Beiträge · seit 201217. März 2013 · #12
Hallo,
als Eröffner des Themas ich melde mich mal zurück. Wir sind heute in Windhoek angekommen. Himmel blau, Temperatur 30*C - wichtig für alle die in Europa noch frieren müssen 😉

Ich habe mir den Bericht von Flip durchgelesen und wir werden die Strecke sicher fahren. Das dauert aber noch ca. 1,5-2 Wochen.
@Cheetah2010
Ich kann dann aus erster Hand berichten.
425 Beiträge · seit 200728. Juni 2013 · #13
Hallo Skalar,

irgendwie habe ich den Thread jetzt erst entdeckt 🙂

Bist du die Strecke nun Ende März gefahren? Kannst du was darüber berichten?

Danke Stephan
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
Themenstarter13 Beiträge · seit 201228. Juni 2013 · #14
Hallo Stephan,

Ja, wir sind die Strecke mit einem Auto gefahren und es war großartig. Ich werde am WE mal ein paar Bilder und etwasText ergänzen. Ich hoffe du kannst so lange warten.

richtig müsste allerdings heißen "Organ Pipes-> Doros Krater -> Brandb West Mine", denn die Anfahrt über Twyfelfontein ist seit längeren gesperrt.
425 Beiträge · seit 200728. Juni 2013 · #15
Danke Skalar,

Die Strecke hat sich in meiner Planung ganz schön festgesetzt 😛
Ich denke, je nach dem wie wir bis dahin von der absolvierten Urlaubstour geschlaucht sind, werde ich es sicher versuchen, die Strecke zu machen.

Ist das Rhinocamp eigentlich offen? im Internet lese ich widersprüchliches.

Danke
Stephan
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
Themenstarter13 Beiträge · seit 201230. Juni 2013 · #16
So, ich hatte ja versprochen etwas zu schreiben. Los gehts:

Bei unserer Planung im Herbst 2012 für die Reise im März 2013 war mir die Strecke als Verbindung von
Twyfelfontein nach Swakopmund aufgefallen. Mit 2 Autos sollte das kein Problem sein dachte ich.
Also wurde dieser Abschnitt Teil der Reiseplanung. Leider zerschlugen sich die Pläne unserer Freunde
und so machten wir unsere Reise durch Namibia allein. (2 Erw. + 2 Kinder im Hilux).
Die Route blieb aber in der Planung.

Der frühere Weg vorbei an Twyfelfontein ist gesperrt, so dass man die etwas längere Strecke über Orgen Pipes
nehmen muss. Ob das von Vor- oder Nachteil ist kann ich nicht sagen. Uns passte es in den Plan. Die ganze
Fahrt ist etwa 175 km lang und dauert etwa 10 Stunden.


Wir übernachteten am 28.03.2013 im AHA-HUAB Camp nahe der C39.


Das Camp ist nicht weit von Twyfelfontein, so dass wir dort einen Abstecher am Nachmittag machten und dann
einen ruhigen Abend verbrachten. Ein bisschen Internet quälte sich durch den Ather bis zum Camp und
so konnten wir den zu Hause Gebliebenen ein paar Zeilen schreiben.


Am nächsten Morgen starteten wir und fuhren am Abzweig nach Twyfelfontein gerade aus nach Organ Pipes.


Man sollte versuchen diese Schlucht am Morgen oder Abend zu besuchen – der Schatten wegen. Wir waren
kurz nach 9:00 da.


Weiter geht‘s vorbei an Burnt Mountain, was (noch) nichts mit dem Brandberg zu tun hat


Kurz danach endet die normale Gravel Road und es beginnt der Off-Road-Teil der Strecke.
Spätestens ab hier ist 4x4 Pflicht.


An dieser Stelle hatten sich wohl schon einige festgefahren, was zu tiefen Löchern an der Steigung führte.
Wir fanden ganz links noch einen fahrbaren Weg und mit etwas Schwung waren wir im 2. Versuch oben.


Hier sei bemerkt, dass ich üblicherweise auf bitumierten Straßen fahre und der Hilux mein erstes 4x4 Fahrzeug
war. Also, wer sich das zutraut, der bekommt die Strecke auch hin.


Vorerst bleibt es einfach


Vorbei an einem Verkaufsstand im Nirgendwo


und hin und wieder wird es etwas knifflig. Da der Hilux nach recht unübersichtlich ist, braucht es von
Zeit zu Zeit eine einweisende Hand.


Dann folgt ein klein wenig Monument Valley Feeling,


bevor dann der (echte) Brandberg am Horizont erscheint. Das Ganze in der unendlichen Einsamkeit.


Hier sind die Wege in Ordnung, wovon man sich immer wieder mal überzeugen sollte.


Welwitschia Mirabilis
findet man immer wieder mal entlang der Fahrbahn.


Bei 20°47,5“S / 14°6,9“O erreicht man dann den Abzweig Richtung Rhinocamp. Er ist nicht ganz so schwer
zu erkennen wie man meinen könnte – verpassen sollte man ihn aber nicht.
Und dann erreicht man 20°50,1“S / 14°7,6“O – ein kleiner Kegelberg, der sich ca. 80m über die Ebene erhebt.


Der halbstündige Aufstieg in der Hitze wird mit einem grandiosen Ausblick über die Landschaft belohnt.


Wer genau hinschaut, erkennt noch unser Fahrzeug am Fuße des Berges.


Es geht weiter durch die Unendlichkeit des Damaralandes,


und dann langsam runter ins Tal des Ugab.


Immer schön langsam und wenn es gar zu holprig wurde, haben wir ein paar Seine so gelegt, dann es die
Reifen auch überstehen.


Gegen 16:00 erreichten wir dann das Rhinocamp und Ja es war offen. Wer jetzt rechnet merkt,
dass die Strecke bis hier her ca. 7:00 Stunden dauert.


Der Off-Road-Teil ist hier noch nicht vorbei, er dauert wenigstens noch bis zum Abzweig nach Brandberg
West Mine.
Den Abstecher zur verwaisten Mine sollte man machen.


Auf Protest der Familie bin ich nicht bis nach unten gefahren – ein Fehler wie ich heute finde.


Danach hatte das Geholpere ein Ende und für alle Fahrer in der Gegenrichtung findet sich eine makaberer
Hinweis.


Dann ging‘s für uns weiter auf der D2303 etwa 400 Höhenmeter hinunter zum Atlantik.
Am Horizont ist er schon zu sehen.


Unser Ziel war Mile 108.


Ein riesiger Zeltplatz auf dem keine Seele war.


Dafür pfiff ein ordentlicher Wind und wir machten die Zelte dicht. Der Sonnenuntergang gegen 19:00
entschädigte etwas.


Trotz des Windes war am nächsten Morgen alles noch an seinem Platz.


Wer genau wissen möchte wo welches Bild gemacht wurde, kann in den exif-Daten nachsehen.
Der Track: GoogleEarth


Zum Abschluss noch ein Wort.
Die Strecke ist sehr einsam und uns ist bis zum Rhinocamp kein einziges Fahrzeug entgegen gekommen.
Falls man also mit dem Auto liegen bleibt, ist man erst mal auf sich gestellt. Es gibt zwischen
Ogan Pipes und Mile 108 keinen Handyempfang. Genügend Wasser, Essen und Ersatzräder mithaben,
ist also Pflicht und im Fall der Fälle sollte man sich auf einen langen Fußmarsch einstellen.

Uns ist nichts geschehen – wenigstens nicht auf dieser Strecke


Als Navigation hatten wir ein iPad+ MotionX+OfflineKarten und directU Africa mit. Ein einfaches GPS und
einige wichtige Koordinaten hätten aber auch gereicht.

Für mich war das einer der besten Tage unserer Reise durch Namibia.
zuletzt bearbeitet 30. Juni 2013
106 Beiträge · seit 201330. Juni 2013 · #17
Hallo Skalar,
danke für deine Beschreibung dieser Strecke!
Wir werden Mitte August ab Swakopmund bis Twyfelfontein dort unterwegs sein, ebenfalls mit Hilux, 2 Dachzelten und 2 Kindern. 🙂 Für diesen Zweck haben wir ein Satphone gemietet, außerdem Tracks4Africa auf unserem Navi.
Wir haben 3 Tage Zeit und werden im Rhino Ugab Camp und am Doros Krater übernachten.
Ich hoffe es klappt alles so gut wie bei euch.
Für mich war das einer der besten Tage unserer Reise durch Namibia.
Das steigert die Vorfreude - von jedem, der darüber berichtet, hab ich bisher ähnliches gelesen!

Euer Übernachtungsplatz bei Mile 108 sieht ja wunderschön aus, von dem Wind sieht man ja auf den Bildern nichts. 😉
Würdest du dort wieder bleiben? Wir werden in Swakopmund in einer festen Unterkunft sein, da es im August dort ja wirklich ungemütlich sein soll.

Gruß, Karin
425 Beiträge · seit 200730. Juni 2013 · #18
Hallo Skalar, danke für die ausführliche Wegbeschreibung. Ich werde die Route nun definitiv in meinen Plan mit aufnehmen. Zumal ich mir nun von Twyfelfontain bis Swakopmund 3 Tage eingeplant habe.
Sollten wir liegenbleiben, weiß ich ja nun, dass Karin uns wenige Tage später finden wird :-D
Übrigens hatte ich 2007 das zerschossene Autowrack auch schon fotografiert 🙂
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
Themenstarter13 Beiträge · seit 201230. Juni 2013 · #19
KarinK schrieb:
Euer Übernachtungsplatz bei Mile 108 ...Würdest du dort wieder bleiben?
Hallo Karin,
Mile 108 ist ein Stück Atlantikküste, so wie sie halt aussieht. Der Zeltplatz ist etwas für Angler wie alle entlang der Küste. Für uns lag er halt günstig und die Kinder wollten nach 1,5 Wo Trockenheit ihre Beine ins Wasser halten (baden get natürlich nicht).
Wenn man im Rhinocamp übernachtet, dann macht es nicht viel Sinn dort Station für eine Nacht zu machen. Es sind etwa 90km / 2h dorthin und im August wird es sicher noch ungemütlicher sein.
Der Wind ist schlecht bei Dachzelten. Wir haben die Austeller mit Stricken und Kabelbindern fest verzurrt und so ging es für die Nacht. Wer mit einem Bodenzelt unterwegs ist hat es deutlich besser. Im Schutz von Düne/ Auto und Toilettenhaus dürfte es angenehmer sein.
106 Beiträge · seit 201330. Juni 2013 · #20
Sollten wir liegenbleiben, weiß ich ja nun, dass Karin uns wenige Tage später finden wird :-D
Hallo Stephan,
ja, das machen wir doch gerne! 😉
Gruß, Karin