Hallo,
letzten Sonntag sind wir nach dreiwöchiger Kenia-Safari mit vielen wunderbaren Erlebnissen und Eindrücken zurück gekommen. Da es mit meinem ausführlichen Reisebericht noch dauern wird (die Arbeit im Büro türmt sich und unserer Uganda-Trip steht auch vor der Tür), werde ich hier zu besonders empfehlenswerten Stationen Fotos und eine kurze Beschreibung einstellen.
Übernachtet haben Jochen und ich für 11 € pP (Selbstversorger) im Cottage des Fisherman´s Camp direkt am Seeufer. Die Morgen- und Abendstimmung beim Fisherman´s Camp fasziniert! Der Park/Garten des Camps ist ein Traum. Neben einer reichen Vogelwelt tummeln sich dort Grüne Meerkatzen und die schwarz-weißen Colobusaffen im Geäst.





Vor allem auf Crescent Island haben wir uns tatsächlich bei unserem walk durch die Tierherden wie Noah beim Brötchenholen im Paradies gefühlt.
Hier folgend Fotos von Crescent Island. Der Eintritt beträgt pP 25 US$, die aber wirklich gut angelegt waren. Man kommt auf Tuchfühlung mit den Tieren. Die weiße Besitzerin Linda, die hier seit 35 Jahren lebt, konnte sich bisher erfolgreich einem Verkauf ihres Grundstückes an Hotelketten widersetzen! Einnahmen erzielt sie lediglich aus dem Tourismusabgaben und einer kleinen Viehzucht. Man kann die Halbinsel gut zu Fuß erkunden. Einzig sollte man sich vor den Büffeln und anlandigen Hippos in Acht nehmen.
Bei Niedrigwasser kann man Crescent Island über den Damm erreichen oder aber direkt mit dem Boot anfahren. Von fast allen großen Lodges gibt es einen Fährbetrieb.




Sitzende Giraffen sieht man auch nicht alle Tage!









Seidenreiher

Ich habe noch nie so viele Hammerköpfe wie hier gesehen!

Schreiseeadler

Graueisvogel/Pied Kingfisher

Graueisvogel/Pied Kingfisher im Sturzflug

auf Tuchfühlung mit Mr. Wasserbock

Dreifarben-Glanzstar

Das Hippo, in welches wir fast hereingelaufen wären, wären wir nicht von unserem Birdwatcher-Guide Josphat - einem Samburu - rechtzeitig gewarnt worden!

Nubierspecht

Hottentotenten

unbekanntes Vöglechen
Außerdem kann man sich auf Crescent Island Pferde ausleihen und im vorgelagerten Sanctuary Ritte in wunderbarer Umgebung durch die Antilopenherden unternehmen.
Getränke und Verpflegung sollte man sich mitnehmen, da es hier keinerlei Versorgungsmöglichkeiten gibt. Ebenso gibt es hier keine Übernachtungsmöglichkeit.
Es war bestimmt nicht unser letzter Besuch hier!
Herzliche Grüße
Marina
letzten Sonntag sind wir nach dreiwöchiger Kenia-Safari mit vielen wunderbaren Erlebnissen und Eindrücken zurück gekommen. Da es mit meinem ausführlichen Reisebericht noch dauern wird (die Arbeit im Büro türmt sich und unserer Uganda-Trip steht auch vor der Tür), werde ich hier zu besonders empfehlenswerten Stationen Fotos und eine kurze Beschreibung einstellen.
Übernachtet haben Jochen und ich für 11 € pP (Selbstversorger) im Cottage des Fisherman´s Camp direkt am Seeufer. Die Morgen- und Abendstimmung beim Fisherman´s Camp fasziniert! Der Park/Garten des Camps ist ein Traum. Neben einer reichen Vogelwelt tummeln sich dort Grüne Meerkatzen und die schwarz-weißen Colobusaffen im Geäst.
Vor allem auf Crescent Island haben wir uns tatsächlich bei unserem walk durch die Tierherden wie Noah beim Brötchenholen im Paradies gefühlt.
Hier folgend Fotos von Crescent Island. Der Eintritt beträgt pP 25 US$, die aber wirklich gut angelegt waren. Man kommt auf Tuchfühlung mit den Tieren. Die weiße Besitzerin Linda, die hier seit 35 Jahren lebt, konnte sich bisher erfolgreich einem Verkauf ihres Grundstückes an Hotelketten widersetzen! Einnahmen erzielt sie lediglich aus dem Tourismusabgaben und einer kleinen Viehzucht. Man kann die Halbinsel gut zu Fuß erkunden. Einzig sollte man sich vor den Büffeln und anlandigen Hippos in Acht nehmen.
Bei Niedrigwasser kann man Crescent Island über den Damm erreichen oder aber direkt mit dem Boot anfahren. Von fast allen großen Lodges gibt es einen Fährbetrieb.
Sitzende Giraffen sieht man auch nicht alle Tage!
Seidenreiher
Ich habe noch nie so viele Hammerköpfe wie hier gesehen!
Schreiseeadler
Graueisvogel/Pied Kingfisher
Graueisvogel/Pied Kingfisher im Sturzflug
auf Tuchfühlung mit Mr. Wasserbock
Dreifarben-Glanzstar
Das Hippo, in welches wir fast hereingelaufen wären, wären wir nicht von unserem Birdwatcher-Guide Josphat - einem Samburu - rechtzeitig gewarnt worden!
Nubierspecht
Hottentotenten
unbekanntes Vöglechen
Außerdem kann man sich auf Crescent Island Pferde ausleihen und im vorgelagerten Sanctuary Ritte in wunderbarer Umgebung durch die Antilopenherden unternehmen.
Getränke und Verpflegung sollte man sich mitnehmen, da es hier keinerlei Versorgungsmöglichkeiten gibt. Ebenso gibt es hier keine Übernachtungsmöglichkeit.
Es war bestimmt nicht unser letzter Besuch hier!
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
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