Grenze mit DRC - Unruhen

30 Antworten · 8'225 Aufrufe · gestartet 11. Juli 2012 von La Leona
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Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200711. Juli 2012 · #1
hallo Uganda Reisende,
sicherlich ist euch die aktuelle Lage an der ugandisch/kongolesichen Grenze bei Kisoro bekannt. Gestern (10.7.) hat Al-Jazeera informiert dass die M23 Rebellengruppe (vom Stamm der Tutsis) das Friedensabkommen nicht einhalten und durch massive Angriffe wahrscheinlich eine neue "round-table" Verhandlung anstreben, denn es ist den Beaobachtern nicht klar welche Ziele genau verfolgt werden. Vier Städte wurden in den letzten paar Tagen von den Rebellen eingenommen: Rubare, Rutshuru, Kalengera und Kako. 200'000 Kongolesen seien bereits aus der Nord-Kivu Provinz geflüchtet, darunter sind viele welche bereits im 2002/3 Krieg in Flüchtlingslagern von benachbarten Staaten ausgeharrt haben und dann in die Heimat zurückgekehrt sind. Jetzt sind sie erneut auf der Flucht. Die Flüchtilingslager im südwestlichen Uganda füllen sich erschreckend schnell.

Weiter hiess es dass die UN die Stadt Goma und Umgebung verschanzen. Wer mehr infos hat oder quellen, dann bitte hier posten, danke
Gruss Leona
10 Beiträge · seit 201211. Juli 2012 · #2
Hallo La Leona,

da ich neu im Forum bin, möchte ich mich erst einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Karen (34). Zusammen mit meinem Mann Mathias (40) war ich bereits in Namibia und in Botswana unterwegs. Dieses Jahr werden wir in einer Woche nach Uganda/Ruanda aufbrechen.

Aus diesem Grund habe ich mich in letzter Zeit versucht über die Lage in der DRK zu informieren. Hilfreich waren für mich die Seiten

www.kongo-kinshasa.de/news/index.php
gorillacd.org/blog/

die Dir aber schon bekannt sein dürften. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch gleich bei Axel (uganda 80) und Isarrider bedanken, die diese beiden Seiten ins Forum gestellt haben.

Zusätzlich habe ich gerade auf der Seite der UWA ein offizielles Statement zum Konflikt im Kongo gefunden

http://www.ugandawildlife.org/news-a-updates-2/uwa-news/item/174-uganda-premier-assures-tourists-of-safety-as-congolese.

Außerdem habe ich heute die Deutschen Botschaften in Uganda/Ruanda angeschrieben, denke aber, dass ich nach dem Statement der UWA keine abweichenden oder weitergehenden Informationen erhalten werde.

Auch unser Reisebüro übt sich derzeit leider in Schweigen.

Viele Grüße
Karen
3'700 Beiträge · seit 200911. Juli 2012 · #3
Hallo,

dann hier noch ein Link zum Wüstenschiff-Forum, die mit aktuellen Infos immer recht flott sind.

Die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu Uganda sind übrigens immer noch auf dem Stand vom 26.06.2012. Also sollte aktuell für Touristen kein erhöhtes Risiko bestehen. Jedoch würde ich die Lage im Südwesten Ugandas sehr genau im Blick behalten. Bunagana liegt direkt an der Grenze zu Uganda.

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200711. Juli 2012 · #4
hallo Karen - herzlich willkommen!!! - und hallo Marina
danke vielmals für eure Ergänzungen und die links.

Bin vorallem gespannt ob die Uganda Wildlife Authority die gorilla trackings aus Sicherheitsgründen nicht mehr erlauben werden, und zwar nicht nur im Mgahinga, sondern auch im Bwindi.

Hier ein aktueller Bericht der ugandischen Tageszeitung Monitor

trotzdem einen schönen Abend
leona
Gruss Leona
zuletzt bearbeitet 11. Juli 2012
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200711. Juli 2012 · #5
Lucy
hier stell ich nochmals den von dir erwähnten link zum Virunga Nationalpark - Gorilla blog ein
Gruss Leona
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200711. Juli 2012 · #6
Interessante Hintergrundinformationen zum Konflikt in der heutigen (11.07.) NZZ
Gruss Leona
3'700 Beiträge · seit 200912. Juli 2012 · #7
Hallo Picco,

Du behältst das alles im Auge, gell? 😘

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
10 Beiträge · seit 201212. Juli 2012 · #8
Im Gegensatz zum Auswärtigen Amt, hat die Foreign & Commonwealth Office ihre Seite hinsichtlich Uganda gestern abgeändert. Auszug siehe unten:

Safety and Security - Local Travel - South West Uganda
The Kivus region of the DRC immediately neighbouring southwest Uganda has a history of instability and violent conflict can flare up with little notice (see our Travel Advice for DRC). Fighting and refugees have, in the past spilled over the border, including into Mgahinga and Bwindi National Parks. 

While the situation in the DRC remains volatile, careful consideration should be given before travelling to the border areas of Kisoro and Kanugu Districts. Before travelling to the area please contact the Uganda Wildlife Authority and your lodge/hotel management for the latest advice and consult the FCO’s Travel Advice for DRC.
541 Beiträge · seit 200712. Juli 2012 · #9
Hallo La Leona,

sorry ich hab das nicht verstanden: was genau ist Deine Frage? Wie sieht die Situation im Kongo aus? Oder ist die Gegend um Kisoro sicher?

Ich kann Dir sagen wie es bei uns war:
Das UNHCR Flüchtlingslager in Kisoro war bereits mit 6.000 Flüchtlingen belegt, täglich steigend. Jede Nacht wurde jenseits der Grenze geschossen, täglich fuhren LKW zur Grenze um weitere Flüchtlingen anzuholen.

Infos dazu :
http://www.unhcr.org/cgi-bin/texis/vtx/search?page=search&docid=4ffc583d6&query=kisoro

Wir waren im Flüchtlingslager um unsere Medikamente abzugeben und haben dort mit dem Arzt und dem Leiter gesprochen. Keiner war der Ansicht, dass sich die Lage so schnell entspannen könnte - dennoch wurde Uganda einhellig als sicher bezeichnet.

Das glaube ich persönlich by the way auch. Die Flüchtlinge selber, sind wie der Name sagt Menschen, die um ihr Lebenen fürchten. In Kisoro "City" merkst Du gar nichts davon - denn sie bleiben zumeist im Camp.

Die Gorilla Trackings werden bestimmt weiterhin stattfinden. Der Bwindi ist viel zu weit entfernt. Wenn Du in Buhoma und Umgebung trackst, bekommst du gar nichts davon mit. In Nkuringo, wo wir waren, ist es auch okay (aber eben näher dran). Wenn Du das Gorilla-Tracking in Rwanda machst, kann es sein dass man Schüsse hört (das haben uns andere Touris berichtet). Die Trackings finden trotzdem statt.

Falls Du unsicher bist, check die Uganda Wildlife Authority Website oder ruf an.

Solange Du in Uganda bleibst und Dich nicht vor Flüchtlingen (wieso auch immer) fürchtest, musst Du sicher nichts befürchten.

Wenn Du was tun willst, dann bringe Medikamente, Klamotten, Decken ins Flüchtlingslager.

Grüßle
Anja
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2012
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200712. Juli 2012 · #10
Hallo All
Anja: Den Beitrag habe ich mit der Absicht eingefstellt laufend aktuelle News an einem Platz zu finden. Die neusten Ereignisse im Dreilaendereck der demokratischen Republik Kongo, Uganda und Ruanda deuten eindeutig auf ein Zuspitzen der Lage hin.

Die Gorilla trackings im Mgahinga sind auch aus meiner Sicht eher gefaehrdet als die im Bwindi. Das toent wahrscheinlich sehr egoistisch, in Anbetracht der schrecklichen Lage der einheimischen Bevoelkerung. Ziel ist hier die Sicherheitslage fuer Individualreisende abzuschaetzen und jedem Einzelnen soviele Angaben wie nur moeglich bereitzustellen, damit jeder seine Efntscheidung faellen kann.

Die Zahl der Streitkraefte Ugandas im Suedwesten ist klein weil die Spezialeinheiten oben im Norden zur Verfolgung Konys eingesetzt wurden.

Fuer uns die wir bald als Selbstfahrer in Uganda unterwegs sein werden ist jegliche Info vor der Reise von grossem Wert. Heute sieht es so aus, morgen so und uebermorgen vielleicht schon wieder ganz anders.

Alle Quellen, alle Infos zur Situation bitte weiterhin hier posten, vielen Dank.
Gruss Leona
10 Beiträge · seit 201212. Juli 2012 · #11
Ich habe auf meine Nachfrage bei der Deutschen Botschaft in Uganda und Ruanda erstaunlich schnell Antworten erhalten.

Allerdings erfuhr ich auch nichts wirklich Neues. Der Tenor war, dass die touristischen Ziele derzeit nicht betroffen seien, keiner jedoch die weitere Entwicklung vorhersehen könne.

Vielleicht kann ja uganda80 seine guten Beziehungen nochmal für uns spielen lassen. Genauso wie Leona hilft mir gerade jede noch so kleine Information.
541 Beiträge · seit 200712. Juli 2012 · #12
La Leona schrieb:Hallo All
Anja: Den Beitrag habe ich mit der Absicht eingefstellt laufend aktuelle News an einem Platz zu finden. Die neusten Ereignisse im Dreilaendereck der demokratischen Republik Kongo, Uganda und Ruanda deuten eindeutig auf ein Zuspitzen der Lage hin.

Die Gorilla trackings im Mgahinga sind auch aus meiner Sicht eher gefaehrdet als die im Bwindi. Das toent wahrscheinlich sehr egoistisch, in Anbetracht der schrecklichen Lage der einheimischen Bevoelkerung. Ziel ist hier die Sicherheitslage fuer Individualreisende abzuschaetzen und jedem Einzelnen soviele Angaben wie nur moeglich bereitzustellen, damit jeder seine Efntscheidung faellen kann.

Die Zahl der Streitkraefte Ugandas im Suedwesten ist klein weil die Spezialeinheiten oben im Norden zur Verfolgung Konys eingesetzt wurden.

Fuer uns die wir bald als Selbstfahrer in Uganda unterwegs sein werden ist jegliche Info vor der Reise von grossem Wert. Heute sieht es so aus, morgen so und uebermorgen vielleicht schon wieder ganz anders.

Alle Quellen, alle Infos zur Situation bitte weiterhin hier posten, vielen Dank.
Wenn Du Dir die Infos auf Wüstenschiff anschaust (Marina hat den Link dazu eingestellt), siehst du dass es schon im Mai richtig zur Sache ging.

Die ugandischen Spezialeinheiten sind schon lange nicht mehr im Norden konzentriert, weil Kony schon längst im Darfur ist.

Ich dachte mit meinem Beitrag könne ich einigen die Furcht nehmen, in das Gebiet zu fahren. Denn wir waren dort, als im Ostkongo schon längst gekämpft wurde. Ich finde es nur unheimlich schade, dass immer wenn "da unten" was passiert, sofort ganz "da unten" als gefährlich dargestellt wird.

Die Zeitungsberichte über wechselne Konstellationen im Kongo bringen den Planenden gar nichts - für Touristen ist es lediglich wichtig, ob sich die Lage auf Uganda auswirkt. Und da sich innerhalb von wenigen Tagen alles ändern kann, bist Du sowieso auf Infos vor Ort angewiesen, die Du Dir als Selbsfahrer auch besorgen kannst.
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200712. Juli 2012 · #13
Anja,
im Grunde finde ich deine Einstellung richtig, Angst ist ein schlechter Berater. Man muss dagegen etwas unternehmen in jeder Lebenslage. Rational denken hilft meines Erachtens am Besten und das gilt für alle Ängste (Spinnen, hohe Brücken, Einbrecher, Krankheiten, usw. und sogar Flüchtlingen wie du schreibst;) )

Mein Ratschlag an mich selber und alle ist, sich soweit wie mögliche über die möglichen Risiken zu informieren, sonst fehlen uns die Elemente zum Abschätzen einer Situation oder Lage. Dass dann bei politischen Unruhen Zufälle und kurzfristige Ereignisse eine grosse Rolle spielen ist klar. Aber man hat sich vorbereitet.

So weit ich informiert bin sind die ugandischen Streitkräfte noch immer zahlenmässig überstark im Norden des Landes. Es sollen aber Soldaten in den Südwesten gebracht werden. Die Zahl der Flüchtlinge welche nach uganda strömen ist von 20'000 auf 30'000 angestiegen innerhalb weniger Wochen.

Ich will hier nicht als Angstmacher auftreten.
Habe eine Vorgeschichte mit Erlebnissen in Zaire die mich sicher beeinflussen.

Es freut mich zu hören dass die offiziellen Stellen und Behörden die Lage als soweit sicher für Touristen einschätzen.
Gruss Leona
10 Beiträge · seit 201212. Juli 2012 · #14
Hallo Ihr beiden,

zunächt muss ich Anja natürlich zustimmen, dass Berichte über die Kämpfe im Kongo nicht zwingend weiterhelfen. Allerdings sind einzelne Informationen, wie z.B. das die M23 Bunagana und damit die Grenze zu Uganda erreicht haben für mich schon wichtig.

Ich denke auch es liegt jedem von uns fern, andere Forums-Benutzer von einem Besuch von Uganda abzuhalten oder eine Reise nach Uganda als gefährlich hinzustellen. Grundsätzlich ist das eine Frage der eigenen Risikobereitschaft.

Mir persönlich hilft es, mich mit der Situation vorher auseinanderzusetzen und mich mit dem Gedanken zu beschäftigen, wo ich meine Grenzen ziehen würde. Natürlich werde ich bei meiner Entscheidung auch die Informationen der lokalen Ranger/Guides vor Ort mit einbeziehen sowie mich - soweit wie möglich - insbesondere über Änderungen seitens des Auswärtigen Amtes und der UWA unterrichten lassen.

Viele Grüße
Karen
200 Beiträge · seit 201112. Juli 2012 · #15
Liebe Karen,

Anja hat vollkommen recht, die Lage kann da unten so schnell eskalieren - geniesse jetzt deine Vorfreude auf Uganda und die Reise selbst. Das Auswärtige Amt hat keine Reisewarnung eingestellt aber beobachtet es und erkundigt Euch vor Ort wo es nur geht.
Ich habe meinen Guide aus Nkuringo angeschrieben wie die Lage ist in und um Kisoro, in
den Nationalparks Bwindi und Mgahinga. Wenn ich Infos bekomme, schreibe ich Euch.
Alles Gute und Kopf hoch, Axel
Reisebericht Uganda http://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/209556-reisbericht-uganda-und-taeglich-gruesst-ein-gewitter.html
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200713. Juli 2012 · #18
Als Eröffner eines Thread hat man auch eine gewisse Verantwortung. Das ist mir gerade bei diesem heiklen Thema voll bewusst geworden. Wahrscheinlich ist gerade das Wort Verantwortung das Thema überhaupt. Bislang hatte ich jedoch das Gefühl das Ziel verfehlt zu haben.
Gerade als Selbstfahrer darf man nicht vergessen wie gross die eigene Verantwortung ist, denn niemand holt einen aus der Patsche. Plötzlich gibts kein Treibstoff mehr oder die Strassen werden gesperrt und eine längere Umfahrung ist notwenig. Habe ich genug Sprit, kenne ich die Alternativen um mein nächstes Ziel zu erreichen? Wie stehts mit Verpflegung und Unterkunft? Habe ich mich genügend mit einem Plan B auseinandergesetzt?
Diese und andere Gedanken bewegten mich die Problematik des DRC Konflikts einzustellen und euch einzuladen die Situation zu verfolgen. Es ging mir nicht um die Angst vor harmlosen bedauernswerten Flüchtlingen oder mit Pangas bewaffneten Halbstarken die sich im Dschungel verstecken.
Allen die demnächst, wie wir, in den Südwesten Ugandas reisen und nicht nur denjenigen die selber fahren, rate ich folgendes: Notfallnummern aufschreiben, inkl lokale konsulare Vertretungen. Extra cash mitführen. Bei jeder möglichen Tankgelegenheit voll auftanken. Mindestens 10l Wasser Notfallreserve pro Person im Auto mitführen. Notfallproviant und Schlafsäcke, First Aid Kit und Verbandszeug dabei. Handybatterie immer wo möglich aufladen. Jeden Tag aktuelle Informationen einholen bei Lodges, Tankstellen, Geschäften, Polizisten, etc.
So, nun haben wir das Schrecken-Szenario durchgespielt. Ist es nicht so, dass man sich nachdem man sich alles schrecklich vorgestellt hat sich wieder auf die bevorstehende Reise freuen kann?!
Gruss Leona
10 Beiträge · seit 201213. Juli 2012 · #19
Wahrscheinlich machen wir uns alle zu viel Gedanken.

Ich habe gestern jedenfalls herzlich lachen müssen als ich die letzten Zeilen und das Bild des neusten Gorilla-Blogs vom 12. Juli um 12 Uhr gesehen habe.
http://gorillacd.org/blog/

Wir freuen uns schon auf die Reise und werden danach kurz berichten. Drückt uns bitte die Daumen, das wir wenigstens nicht "Willi" von Anja erben. Wer weiß, ob wir oder er das überleben würden. 😉
3'700 Beiträge · seit 200913. Juli 2012 · #20
Hallo Lucy, hallo La Leona,

ich finde das äußerst nett von Euch, dass Ihr die Lage sondiert und die "Willis" aus dem Weg räumt! Ansonsten springen wir im Oktober als Sondereinheit ein!

Ich wünsche Euch eine tolle Zeit in Uganda.

Mit herzlichen Grüßen
Marina (auf dem Sprung Richtung Kenia)
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de