Mein Bild des Tages :
Virusinfiziert zurück aus Namibia
von Nane42 · begonnen 28. Apr. 2012 · 33 Teile
@ Cecile: Danke Dir für die liebe Begrüßung !!😁
@ oshivambo: Dir auch vielen Dank für den Link. Glaube mittlerweile auch, dass ich es überleben werde...
Mit der Überschrift zu meinem Thread ist auch tatsächlich der berüchtigte Afrikavirus gemeint; zu dem Zeitpunkt war ich noch ungestochen 😉.
Hier mal ein kleiner Abriss unserere Route:
2 Nächte Goche Ganas (super !!, mein erster, unvergesslicher Game Drive !!)
2 Nächte Sossus Dune Lodge (tolles Erlebnis der Sonnenaufgang; meine Fußspuren waren tatsächlich die ersten auf dem Grat !!)
1 Nacht Rostock Ritz
3 Nächte Swakopmund/ Villa Margherita
2 Nächte Mowani
1 Nacht Vingerklip Lodge
2 Nächte Okaukuejo ( was soll ich sagen: das Wasserloch !!!)
2 Nächte Onguma Tree Top
1 Nacht Aloe Grove Safari Lodge (Gepardin streicheln !!!)
2 Nächte Waterberg Plateau Lodge ( zu Fuß zu den Rhinos !!!)
1 Nacht Onjala Lodge
Wenn ihr mögt, erzähle ich Euch gerne etwas mehr ...
LG, Nane
@ oshivambo: Dir auch vielen Dank für den Link. Glaube mittlerweile auch, dass ich es überleben werde...
Mit der Überschrift zu meinem Thread ist auch tatsächlich der berüchtigte Afrikavirus gemeint; zu dem Zeitpunkt war ich noch ungestochen 😉.
Hier mal ein kleiner Abriss unserere Route:
2 Nächte Goche Ganas (super !!, mein erster, unvergesslicher Game Drive !!)
2 Nächte Sossus Dune Lodge (tolles Erlebnis der Sonnenaufgang; meine Fußspuren waren tatsächlich die ersten auf dem Grat !!)
1 Nacht Rostock Ritz
3 Nächte Swakopmund/ Villa Margherita
2 Nächte Mowani
1 Nacht Vingerklip Lodge
2 Nächte Okaukuejo ( was soll ich sagen: das Wasserloch !!!)
2 Nächte Onguma Tree Top
1 Nacht Aloe Grove Safari Lodge (Gepardin streicheln !!!)
2 Nächte Waterberg Plateau Lodge ( zu Fuß zu den Rhinos !!!)
1 Nacht Onjala Lodge
Wenn ihr mögt, erzähle ich Euch gerne etwas mehr ...
LG, Nane
16.04.2012
Wir hatten uns ja für einen Flug mit South African Airways entschieden, also Zwischenstopp in Johannesburg.
Ankunft in Johannesburg völlig unproblematisch. Ich finde aber keinen ATM und wechsele 50 € in Rand. Die Läden mit den afrikanischen Souvenirs sind wirklich interessant, ich könnte hier schon anfangen einzukaufen...
Wir trinken noch einen Eistee und auch der Weiterflug nach Windhoek geht fast pünktlich, nur ¼ Stunde Verspätung. Johannesburg beim Überflug ist riesig; man erkennt Villenviertel, alle mit Pools, und in unmittelbarer Nähe Slums/ Townships mit eng geschachtelten, durcheinandergewürfelten Wellblechhütten. Dann kommt sehr lange Zeit nur Savanne, ab und zu ausgetrocknete Seen. Leider kann ich bei dieser Höhe keine Tiere erkennen… Es wird trotz der kurzen Strecke ein Mittagessen serviert, eigentlich habe ich keinen Hunger, aber wer weiß, wann es das nächste Mal etwas gibt: Beef mit Reis und Zuchini (nicht lecker), griechischer Salat (oK) und einen Brownie zum Nachtisch (sehr lecker). Den Anflug auf Windhoek empfinde ich als sehr abenteuerlich: ewig flaches Land, plötzlich tauchen ein paar Berge auf und genau die sucht sich der Pilot aus um haarscharf an ihnen vorbeizufliegen… Es ist aber gut gegangen…
Ankunft und Goche Ganas 16.04.2012
Ankunft in Windhoek: Ja, wir stehen relativ lange am Immigrationschalter an, aber unsere Koffer laufen schon am Band, welches man im Hintergrund sieht. Ich bin begeistert ! Nochmal mit dem Koffer durchs Röntgengerät, dann sind wir da!
Ein Taxifahrer bietet uns eine Fahrt an, zeigt uns dann - nachdem ich ihm erklärt habe, dass wir einen Mietwagen haben – den Thrifty-Schalter. Wir sind auch sofort dran, alles läuft zügig und unproblematisch. Hatte ich mich schon auf Diskussionen eingestellt um weitere Zusatzversicherungen abzuwehren, erklärt uns die Dame schon in den ersten Sätzen:“ you have full insurance with DERTOUR for everything“. Na also ! Den MTC-Laden und auch den Geldschalter lassen wir aus, da draußen schon der Mitarbeiter wartet, der uns den Wagen erklärt. Es ist auch wie bestellt ein Nissan X-Trail 4x4!! In weiß, sieht bis auf ein paar Schrammen und einige Steinschläge in der Windschutzscheibe gut aus. Auch die Reifen sehen, soweit ich das beurteilen kann, gut aus...
Der gewünschte zweite Ersatzreifen wurde von dem Mitarbeiter, während wir noch am Schalter waren, auf das Dach montiert. Ob er da wohl auf der Fahrt überlebt? Der Kofferraum ist einsichtig (zwar mit dunklen Scheiben), aber ich bekomme auch die gewünschte Abdeckung noch von einem Helfer montiert (wird einfach aus einem anderen Wagen herausgenommen).
Und dann geht sie los, die erste Autofahrt. Meine bessere Hälfte macht es nach den ersten verkrampften Minuten auch sehr gut; der Scheibenwischer wird nicht betätigt 😉 .
Die ersten Wildtiere am Straßenrand sind freche Paviane… Einer hat irgendwo eine Unterhose geklaut.
Dank Navi, welches mit Tracks4Africa präpariert wurde, finden wir problemlos die Maerua Mall. Es kommt auch sofort ein Parkwächter angelaufen, aber ich weiß ja - dank Euch - schon Bescheid und bedeute ihm mit einem Nicken meine Zustimmung. Drinnen suchen wir zunächst den MTC-Laden, hier ist es proppenvoll und man muss eine Nummer ziehen. Ich komme mir vor wie auf dem Bürgeramt in Köln. Erst nach ca. 40 Minuten sind wir erst an der Reihe. Die gewünschte SIM-Karte wird von der Mitarbeiterin auch direkt in Martins Handy eingelegt und aktiviert. Ein Guthaben/“airtime“ von 180N$ gibt es dazu; davon sind übrigens direkt die Hälfte weg, nachdem Martin zuhause angerufen hat!!! Ich erwerbe dann noch einen Surfstick (prepaid für ca. 28N$), es wird lange dauern bis ich verstanden habe damit umzugehen...:(
Dann geht es noch zum Supermarkt um ein paar Getränke und Snacks zu kaufen, leider entdecken wir Checkers erst als wir wieder auf dem Weg nach draußen sind; der, in dem wir waren war schon etwas schmuddelig.
Tja, und leider vergessen wir hier uns mit ausreichend Bargeld zu versorgen; noch keine Ahnung, ob wir übermorgen auf unserer Fahrt nach Sossusvlei, an einem Bankautomaten vorbeikommen, schon gar nicht bei einer Fahrtstrecke von sowieso 5-6 Stunden ab Goche Ganas.
Die weitere Fahrt verläuft problemlos; Martin entdeckt, trotz aller Konzentration beim Fahren, noch 2 Erdhörnchen am Wegesrand und schließlich biegen wir nach links ab: auf unsere erste Gravelroad !!!
Mehrere trockene Flußbetten werden durchfahren, es geht hoch und runter; ich find es klasse!!
Auf dem Weg wieder Paviane; ein Rotschnabeltoko, sehr viele andere Vögel…
Schließlich erreichen wir das Tor von Goche Ganas; werden dort herzlich in Empfang genommen, er hätte schon auf uns gewartet; wir seien doch Martin und Nane… Er schickt uns weitere 5 km zum Parkplatz. Unter großen Zeltplanen können wir dort unseren Wagen abstellen und hier begrüßt uns Lazarus, ebenfalls sehr freundlich. Mit unserem Gepäck fährt er uns in einem Golfwagen die letzten Meter den Berg hoch.
Die Lodge ist ein Traum: man kann rund herum auf eine herrliche Landschaft schauen, die Auas-Berge im Hintergrund. Die Sonne scheint, malerische Quellwolken im satten Blau, nur Vogelgezwitscher und Wind, sonst ist es…STILL!!
Unser Zimmer ist wunderschön: 2 Betten (sehr bequem) unter einem riesigen Mückennetz; Blick in die Landschaft vom Zimmer und Badezimmer; Dusche im Freien; Badewanne im Boden eingelassen mit kreisrundem Fenster darüber an der Decke. Wunderschön !
Wir machen, nachdem wir uns eingerichtet haben, erst mal eine Entdeckungstour über die Lodge: der Pool hat ebenfalls diesen traumhaften Blick, von hier schaut man auch auf ein angelegtes Wasserloch.
Hier ist nicht los, aber Martin entdeckt in einiger Entfernung einige Warzenschweine und Antilopen, aber es zu weit weg, um die Antilopen identifizieren zu können. Aber Gnus gibt es auch...
Im Gebüsch läuft eine ca. fußballgroße Schildkröte. Man sollte gar nicht meinen, wie schnell die sind. Daher leider kein Foto.
Das Restaurant und die Bar sind auch herrlich; hier trinken wir unser erstes Windhoek Lager (Martin) bzw. Savanna Dry (ich). Vor unseren Füßen paaren sich zwei Sattelschrecken…
Der Blick von der Rezeption (hier gibt es auch einen Souvenirbereich) geht hinunter auf den Indoor-Pool und von dort durch riesige Glasscheiben auf den Outdoor-Pool. Sieht klasse aus !!
Wir machen später noch eine kleine Wanderung, sehen aber außer zwei Warzenscheinen, die an uns vorbeiflitzen, zunächst nichts mehr. Plötzlich steht keine 2 Meter vor uns ein Oryx (ich habe mich vielleicht erschreckt). Es lässt sich nicht stören, will aber nicht fotografiert werden und dreht mir immer den Hintern zu. Seltsamerweise hat es keine Hörner (?).
Später am Abend hoffen wir, dass wir es nicht auf dem Teller haben:
Abendessen: Curry-Auberginen –Suppe, Orysteak mit Rosmarinjus und Süßkartoffel, Rosenkohl, Karotten, Kürbis,Pfannkuchen mit Banane, Honig und Eiskrem.
Dazu gibt es für mich einen sehr leckeren Sauvignon Blanc und für Martin ein Windhoek Lager (schmeckt ihm sehr gut). Unser Kellner Gobon spricht völlig akzentfrei deutsch, er war an einer Waldorfschule in Windhoek, aber noch nie in Deutschland.
Der Himmel hatte sich im Laufe des Abends zugezogen und in der Nacht regnet es; trotzdem schlafen wir sehr gut…
So, bin mal gespannt, ob das mit den Fotos klappt. Hätte eigentlich noch einige mehr...
Wir hatten uns ja für einen Flug mit South African Airways entschieden, also Zwischenstopp in Johannesburg.
Ankunft in Johannesburg völlig unproblematisch. Ich finde aber keinen ATM und wechsele 50 € in Rand. Die Läden mit den afrikanischen Souvenirs sind wirklich interessant, ich könnte hier schon anfangen einzukaufen...
Wir trinken noch einen Eistee und auch der Weiterflug nach Windhoek geht fast pünktlich, nur ¼ Stunde Verspätung. Johannesburg beim Überflug ist riesig; man erkennt Villenviertel, alle mit Pools, und in unmittelbarer Nähe Slums/ Townships mit eng geschachtelten, durcheinandergewürfelten Wellblechhütten. Dann kommt sehr lange Zeit nur Savanne, ab und zu ausgetrocknete Seen. Leider kann ich bei dieser Höhe keine Tiere erkennen… Es wird trotz der kurzen Strecke ein Mittagessen serviert, eigentlich habe ich keinen Hunger, aber wer weiß, wann es das nächste Mal etwas gibt: Beef mit Reis und Zuchini (nicht lecker), griechischer Salat (oK) und einen Brownie zum Nachtisch (sehr lecker). Den Anflug auf Windhoek empfinde ich als sehr abenteuerlich: ewig flaches Land, plötzlich tauchen ein paar Berge auf und genau die sucht sich der Pilot aus um haarscharf an ihnen vorbeizufliegen… Es ist aber gut gegangen…
Ankunft und Goche Ganas 16.04.2012
Ankunft in Windhoek: Ja, wir stehen relativ lange am Immigrationschalter an, aber unsere Koffer laufen schon am Band, welches man im Hintergrund sieht. Ich bin begeistert ! Nochmal mit dem Koffer durchs Röntgengerät, dann sind wir da!
Ein Taxifahrer bietet uns eine Fahrt an, zeigt uns dann - nachdem ich ihm erklärt habe, dass wir einen Mietwagen haben – den Thrifty-Schalter. Wir sind auch sofort dran, alles läuft zügig und unproblematisch. Hatte ich mich schon auf Diskussionen eingestellt um weitere Zusatzversicherungen abzuwehren, erklärt uns die Dame schon in den ersten Sätzen:“ you have full insurance with DERTOUR for everything“. Na also ! Den MTC-Laden und auch den Geldschalter lassen wir aus, da draußen schon der Mitarbeiter wartet, der uns den Wagen erklärt. Es ist auch wie bestellt ein Nissan X-Trail 4x4!! In weiß, sieht bis auf ein paar Schrammen und einige Steinschläge in der Windschutzscheibe gut aus. Auch die Reifen sehen, soweit ich das beurteilen kann, gut aus...
Der gewünschte zweite Ersatzreifen wurde von dem Mitarbeiter, während wir noch am Schalter waren, auf das Dach montiert. Ob er da wohl auf der Fahrt überlebt? Der Kofferraum ist einsichtig (zwar mit dunklen Scheiben), aber ich bekomme auch die gewünschte Abdeckung noch von einem Helfer montiert (wird einfach aus einem anderen Wagen herausgenommen).
Und dann geht sie los, die erste Autofahrt. Meine bessere Hälfte macht es nach den ersten verkrampften Minuten auch sehr gut; der Scheibenwischer wird nicht betätigt 😉 .
Die ersten Wildtiere am Straßenrand sind freche Paviane… Einer hat irgendwo eine Unterhose geklaut.
Dank Navi, welches mit Tracks4Africa präpariert wurde, finden wir problemlos die Maerua Mall. Es kommt auch sofort ein Parkwächter angelaufen, aber ich weiß ja - dank Euch - schon Bescheid und bedeute ihm mit einem Nicken meine Zustimmung. Drinnen suchen wir zunächst den MTC-Laden, hier ist es proppenvoll und man muss eine Nummer ziehen. Ich komme mir vor wie auf dem Bürgeramt in Köln. Erst nach ca. 40 Minuten sind wir erst an der Reihe. Die gewünschte SIM-Karte wird von der Mitarbeiterin auch direkt in Martins Handy eingelegt und aktiviert. Ein Guthaben/“airtime“ von 180N$ gibt es dazu; davon sind übrigens direkt die Hälfte weg, nachdem Martin zuhause angerufen hat!!! Ich erwerbe dann noch einen Surfstick (prepaid für ca. 28N$), es wird lange dauern bis ich verstanden habe damit umzugehen...:(
Dann geht es noch zum Supermarkt um ein paar Getränke und Snacks zu kaufen, leider entdecken wir Checkers erst als wir wieder auf dem Weg nach draußen sind; der, in dem wir waren war schon etwas schmuddelig.
Tja, und leider vergessen wir hier uns mit ausreichend Bargeld zu versorgen; noch keine Ahnung, ob wir übermorgen auf unserer Fahrt nach Sossusvlei, an einem Bankautomaten vorbeikommen, schon gar nicht bei einer Fahrtstrecke von sowieso 5-6 Stunden ab Goche Ganas.
Die weitere Fahrt verläuft problemlos; Martin entdeckt, trotz aller Konzentration beim Fahren, noch 2 Erdhörnchen am Wegesrand und schließlich biegen wir nach links ab: auf unsere erste Gravelroad !!!
Mehrere trockene Flußbetten werden durchfahren, es geht hoch und runter; ich find es klasse!!
Auf dem Weg wieder Paviane; ein Rotschnabeltoko, sehr viele andere Vögel…
Schließlich erreichen wir das Tor von Goche Ganas; werden dort herzlich in Empfang genommen, er hätte schon auf uns gewartet; wir seien doch Martin und Nane… Er schickt uns weitere 5 km zum Parkplatz. Unter großen Zeltplanen können wir dort unseren Wagen abstellen und hier begrüßt uns Lazarus, ebenfalls sehr freundlich. Mit unserem Gepäck fährt er uns in einem Golfwagen die letzten Meter den Berg hoch.
Die Lodge ist ein Traum: man kann rund herum auf eine herrliche Landschaft schauen, die Auas-Berge im Hintergrund. Die Sonne scheint, malerische Quellwolken im satten Blau, nur Vogelgezwitscher und Wind, sonst ist es…STILL!!
Unser Zimmer ist wunderschön: 2 Betten (sehr bequem) unter einem riesigen Mückennetz; Blick in die Landschaft vom Zimmer und Badezimmer; Dusche im Freien; Badewanne im Boden eingelassen mit kreisrundem Fenster darüber an der Decke. Wunderschön !
Wir machen, nachdem wir uns eingerichtet haben, erst mal eine Entdeckungstour über die Lodge: der Pool hat ebenfalls diesen traumhaften Blick, von hier schaut man auch auf ein angelegtes Wasserloch.


Im Gebüsch läuft eine ca. fußballgroße Schildkröte. Man sollte gar nicht meinen, wie schnell die sind. Daher leider kein Foto.
Das Restaurant und die Bar sind auch herrlich; hier trinken wir unser erstes Windhoek Lager (Martin) bzw. Savanna Dry (ich). Vor unseren Füßen paaren sich zwei Sattelschrecken…



Abendessen: Curry-Auberginen –Suppe, Orysteak mit Rosmarinjus und Süßkartoffel, Rosenkohl, Karotten, Kürbis,Pfannkuchen mit Banane, Honig und Eiskrem.
Dazu gibt es für mich einen sehr leckeren Sauvignon Blanc und für Martin ein Windhoek Lager (schmeckt ihm sehr gut). Unser Kellner Gobon spricht völlig akzentfrei deutsch, er war an einer Waldorfschule in Windhoek, aber noch nie in Deutschland.
Der Himmel hatte sich im Laufe des Abends zugezogen und in der Nacht regnet es; trotzdem schlafen wir sehr gut…
So, bin mal gespannt, ob das mit den Fotos klappt. Hätte eigentlich noch einige mehr...
Hallo Annick, hallo Janet !
Ich oute mich auch als Schüsselbilder-Fan !!😄 😄
Nur diesmal kann ich damit nicht dienen, Klo war auf jeden Fall in einem extra kleinen Raum. Aber ein paar Lodge-/Zimmerbilder hab ich noch...
@ Janet: Essen zu fotografieren traue ich mich nie...😐 😗





Ich oute mich auch als Schüsselbilder-Fan !!😄 😄
Nur diesmal kann ich damit nicht dienen, Klo war auf jeden Fall in einem extra kleinen Raum. Aber ein paar Lodge-/Zimmerbilder hab ich noch...
@ Janet: Essen zu fotografieren traue ich mich nie...😐 😗






Hallo !
Ja, wir waren auch mehr als begeistert von unserem Start in Namibia, aber nicht nur von der Lodge, sondern auch von dem "Wildlife" drumrum... Für uns als absolute Einsteiger waren die Tiere auf dem Gelände auch schon absolut genial...
@ Janet: 😄 Du hast recht; so ein Blick in den Sternenhimmel beim Baden hat schon was, aber bei uns hätte wohl der Übermieter was dagegen...:S
17.04.2012
Wir können ausschlafen, aber gegen 09:00 sind wir doch beim Frühstück (für uns schon sehr früh !!!, aber das sollte sich im Verlauf unserer Tour ja noch ändern 😉 ).
Wir haben entschlossen nochmal nach Windhoek rein zu fahren, da wir mit nur noch knapp 500 Rand uns nicht auf den weiteren Weg machen wollen. Also noch mal rein ins Auto und die ungefähr 30-40 Minuten zurück zur Maerua Mall. Dort decken wir uns mit ausreichend Bargeld am ATM ein. Nachdem wir zuvor versucht haben in eine Bank zu gelangen (PEINLICH !!, aber wer kann den ahnen das man einzeln durch eine Doppeltürschleuse muss, schäm… 😵 😗 )
Und dann kaufen wir noch etwas bei Checkers ein, u.a. eine Kühlbox. Der Laden ist wirklich gut sortiert; ich liebe es sowieso in anderen Ländern durch die Supermärkte zu stromern.
Dann aber zurück nach Goche Ganas, schließlich steht heute noch der erste Game Drive meines Lebens auf dem Programm !!!
Wir essen dort eine Kleinigkeit zu Mittag: ich Salat mit Thunfisch, Martin Spinatcremesuppe und Game Schnitzel, wieder sehr lecker.
War es vormittags noch überwiegend heiter zieht es sich nachmittags zunehmend zu: es fängt an zu regnen und in der Ferne gewittert es sogar… Ich sehe schon meinen Game Drive ins Wasser fallen und bin fest entschlossen ihn auch im strömenden Regen durchzuführen.
Bis 16 Uhr ist noch etwas Zeit und die vertreibe ich mir in dem beheizten Indoor-Pool; indem ich ganz alleine meine Runde drehen kann mit Blick auf die verregnete Landschaft.
Und dann, kurz vor 16 Uhr reißt der Himmel auf und die Sonne kommt langsam zum Vorschein. Wir treffen Stephan unseren Guide, der schon die Sitze des Wagens trocken legt und die Planen wieder abmacht. Mit uns auf dem Drive ist noch ein Berliner Ehepaar, das hier ihre letzten 4 Nächte verbringt um in Ruhe den Urlaub ausklingen zu lassen (hatten dieselbe Tour, aber anders herum und noch die Kalahari zuletzt (Intu Africa)). Ideale Adresse ! Ich glaube, das nächste Mal machen wir das auch so…
Und Jacky, die an der Rezeption arbeitet, begleitet uns auch noch…
Wir sehen so einiges (für meinen ersten Game Drive !): viele Antilopen > Wasserböcke mit den Klobrillen am Popo, Eland; Kudus (unterm Regenbogen); Red Hartebeest, , dann noch Weissschwanzgnus, einen Schabrackenschakal - den wir , glaube ich, aus dem Tiefschlaf gerissen haben – und einige Giraffen ganz in der Nähe.
...ert mal strecken...
...und dann posieren...



Leider lassen sich die Rhinos nicht blicken. 6000 Hektar kann man halt doch nicht komplett abfahren… Wir erleben unseren ersten Sundowner bei einem tollen Sonnenuntergang.
Hier höre ich das erste von vielen weiteren Malen von meinen Mann, dem Banausen, dass der Sonnenuntergang am Rhein genauso schön ist… (OK, wir schauen von unserem Wohnzimmerfenster genau auf den Rhein, wo am anderen Ufer im Sommer tatsächlich oft spektakuläre Sonnenuntergänge zu sehen sind, aber doch nicht in Sichtweite von einer Gnuherde, ein paar Giraffen und mit einem eiskalten Windhoek Lager. Das waren dann doch die überzeugenden Argumente… 😁 😉 )
Ich bin auf jeden Fall restlos begeistert und weiss jetzt schon, daß dies nicht mein letztes Mal Afrika sein wird !!!
Abendessen: Gemüsesuppe; ich Elandsteak mit Kartoffel und Gemüse; Martin Schweinefilet mit Reis (Feigling); als Nachtisch Erdbeermousse, dazu wieder der lecker Sauvignon von gestern abend. Der Manager kommt beim Abendessen vorbei > Strom sei ausgefallen, alles läuft über Generator, den will er um Mitternacht ausstellen, ob er uns mit Taschenlampen versorgen soll. Nein, nicht nötig, wir sind bestens ausgestattet..
Wir geben unsere neu erworbenen Kühlelemente ab, damit wir auf der morgigen langen Fahrt auch gut mit kalten Getränken versorgt sind , und trinken noch einen Absacker in der Bar: mein erster Amarula, doppelt auf Eis, lecker !. Hier kommen wir auch noch mal mit dem Manager ins Gespräch; er ist auch erst seit März hier; er hat einen deutschen Großvater, spricht aber selber kein Deutsch mehr.
Wir bewundern noch den Wahnsinns –Sternenhimmel (erst im weiteren Verlauf der Reise werde ich lernen das Kreuz des Südens zu finden); leider brennt kein Lagerfeuer in der Boma.
Die Nacht soll es wieder Gewitter geben, aber wir bekommen davon nichts mit…
Ja, wir waren auch mehr als begeistert von unserem Start in Namibia, aber nicht nur von der Lodge, sondern auch von dem "Wildlife" drumrum... Für uns als absolute Einsteiger waren die Tiere auf dem Gelände auch schon absolut genial...
@ Janet: 😄 Du hast recht; so ein Blick in den Sternenhimmel beim Baden hat schon was, aber bei uns hätte wohl der Übermieter was dagegen...:S
17.04.2012
Wir können ausschlafen, aber gegen 09:00 sind wir doch beim Frühstück (für uns schon sehr früh !!!, aber das sollte sich im Verlauf unserer Tour ja noch ändern 😉 ).
Wir haben entschlossen nochmal nach Windhoek rein zu fahren, da wir mit nur noch knapp 500 Rand uns nicht auf den weiteren Weg machen wollen. Also noch mal rein ins Auto und die ungefähr 30-40 Minuten zurück zur Maerua Mall. Dort decken wir uns mit ausreichend Bargeld am ATM ein. Nachdem wir zuvor versucht haben in eine Bank zu gelangen (PEINLICH !!, aber wer kann den ahnen das man einzeln durch eine Doppeltürschleuse muss, schäm… 😵 😗 )
Und dann kaufen wir noch etwas bei Checkers ein, u.a. eine Kühlbox. Der Laden ist wirklich gut sortiert; ich liebe es sowieso in anderen Ländern durch die Supermärkte zu stromern.
Dann aber zurück nach Goche Ganas, schließlich steht heute noch der erste Game Drive meines Lebens auf dem Programm !!!
Wir essen dort eine Kleinigkeit zu Mittag: ich Salat mit Thunfisch, Martin Spinatcremesuppe und Game Schnitzel, wieder sehr lecker.
War es vormittags noch überwiegend heiter zieht es sich nachmittags zunehmend zu: es fängt an zu regnen und in der Ferne gewittert es sogar… Ich sehe schon meinen Game Drive ins Wasser fallen und bin fest entschlossen ihn auch im strömenden Regen durchzuführen.
Bis 16 Uhr ist noch etwas Zeit und die vertreibe ich mir in dem beheizten Indoor-Pool; indem ich ganz alleine meine Runde drehen kann mit Blick auf die verregnete Landschaft.

Und Jacky, die an der Rezeption arbeitet, begleitet uns auch noch…
Wir sehen so einiges (für meinen ersten Game Drive !): viele Antilopen > Wasserböcke mit den Klobrillen am Popo, Eland; Kudus (unterm Regenbogen); Red Hartebeest, , dann noch Weissschwanzgnus, einen Schabrackenschakal - den wir , glaube ich, aus dem Tiefschlaf gerissen haben – und einige Giraffen ganz in der Nähe.








Ich bin auf jeden Fall restlos begeistert und weiss jetzt schon, daß dies nicht mein letztes Mal Afrika sein wird !!!
Abendessen: Gemüsesuppe; ich Elandsteak mit Kartoffel und Gemüse; Martin Schweinefilet mit Reis (Feigling); als Nachtisch Erdbeermousse, dazu wieder der lecker Sauvignon von gestern abend. Der Manager kommt beim Abendessen vorbei > Strom sei ausgefallen, alles läuft über Generator, den will er um Mitternacht ausstellen, ob er uns mit Taschenlampen versorgen soll. Nein, nicht nötig, wir sind bestens ausgestattet..
Wir geben unsere neu erworbenen Kühlelemente ab, damit wir auf der morgigen langen Fahrt auch gut mit kalten Getränken versorgt sind , und trinken noch einen Absacker in der Bar: mein erster Amarula, doppelt auf Eis, lecker !. Hier kommen wir auch noch mal mit dem Manager ins Gespräch; er ist auch erst seit März hier; er hat einen deutschen Großvater, spricht aber selber kein Deutsch mehr.
Wir bewundern noch den Wahnsinns –Sternenhimmel (erst im weiteren Verlauf der Reise werde ich lernen das Kreuz des Südens zu finden); leider brennt kein Lagerfeuer in der Boma.
Die Nacht soll es wieder Gewitter geben, aber wir bekommen davon nichts mit…
18.04.2012
Heute heißt es leider Abschied nehmen von Goche Ganas. Noch eine letzte Outdoordusche und ein leckeres Frühstück (mit Blick auf Giraffen !!) 😁 .
Heute ist reiner Fahrtag; war mir beim Planen gar nicht klar, dass dies die längste Strecke werden wird (wir brauchen, natürlich mit dem ein oder anderen Fotostopp 😉 , 6 Stunden). Wir tanken nochmal auf in Rehoboth. Dann geht’s von der B1 rechts ab, leider hab ich das Straßenschild nicht fotografiert, welches das Ende der Teerstraße anzeigt.
Leider verpassen wir den Abzweig zum Spreetshoogte-Pass und so wird`s halt der Remhoogte-Pass (und nur 10% Steigung/Gefälle statt 22%). Wir kommen sogar in den Genuss von Wasserdurchfahrten; oK, eigentlich nur größere Pfützen, leider !!!
Wir treffen die ersten Esel am Straßenrand,
einige Paviane, die aber sofort flüchten…
Und zwei Klippspringer schauen neugierig auf uns herab.
Die Einsamkeit, die Landschaft sind fantastisch…

Wir kommen nachmittags in der Sossus Dune Lodge an; es ist mittlerweile sehr heiß geworden. Bei über 30° Celsius und direkter Sonneneinstrahlung kann der kleine Ventilator unser Zimmer auch nicht mehr ausreichend abkühlen. Also helfen nur eisgekühlte Windhoek Lager zum Sonnenuntergang…
Die Zimmer sind sehr schön (sehr bequeme Loungeliegen) mit großer (leider unmöblierter Terrasse) und riesigem Bad,


dafür sind das Restaurant und der Loungebereich schon etwas heruntergekommen mit zerschlissenen Sofas und völlig zerfledderten Bildbänden. Man merkt, auch was den Service angeht, dass die Lodge staatlich geführt ist…
Das Abendessen ist dann auch keine große Offenbarung: Spinat-Pilz-Quiche; Gemüsesuppe; gegrilltes Beef mit Reis und Gemüse. Auf den Nachtisch haben wir verzichtet. Aber der Wahnsinns-Sternenhimmel macht alles wieder wett…
Morgen müssen wir um 4 Uhr aufstehen; wir haben die geführte Tour ins Sossusvlei gebucht !! Daher sind wir kurz nach 21:00 im Bett, so langsam ändert sich unser Tag-/Nacht-Rhythmus… 😉
Heute heißt es leider Abschied nehmen von Goche Ganas. Noch eine letzte Outdoordusche und ein leckeres Frühstück (mit Blick auf Giraffen !!) 😁 .
Heute ist reiner Fahrtag; war mir beim Planen gar nicht klar, dass dies die längste Strecke werden wird (wir brauchen, natürlich mit dem ein oder anderen Fotostopp 😉 , 6 Stunden). Wir tanken nochmal auf in Rehoboth. Dann geht’s von der B1 rechts ab, leider hab ich das Straßenschild nicht fotografiert, welches das Ende der Teerstraße anzeigt.
Leider verpassen wir den Abzweig zum Spreetshoogte-Pass und so wird`s halt der Remhoogte-Pass (und nur 10% Steigung/Gefälle statt 22%). Wir kommen sogar in den Genuss von Wasserdurchfahrten; oK, eigentlich nur größere Pfützen, leider !!!








Die Zimmer sind sehr schön (sehr bequeme Loungeliegen) mit großer (leider unmöblierter Terrasse) und riesigem Bad,




Das Abendessen ist dann auch keine große Offenbarung: Spinat-Pilz-Quiche; Gemüsesuppe; gegrilltes Beef mit Reis und Gemüse. Auf den Nachtisch haben wir verzichtet. Aber der Wahnsinns-Sternenhimmel macht alles wieder wett…
Morgen müssen wir um 4 Uhr aufstehen; wir haben die geführte Tour ins Sossusvlei gebucht !! Daher sind wir kurz nach 21:00 im Bett, so langsam ändert sich unser Tag-/Nacht-Rhythmus… 😉

P.S.
@ Annick und Janet
Hätte ich fast vergessen 😉 😄
LG, Nane
@ Annick und Janet
Hätte ich fast vergessen 😉 😄

19.04.2012
Der Wecker klingelt um 03:45 (!!) und das im Urlaub 🙄 , aber wie sich später herausstellen soll: es hat sich mehr als gelohnt 🤩 !!
Wir sind 8 Mann plus Linus dem Guide; 2 Schweitzer (die den 3.Tag ohne Koffer sind und auch schon den ersten Platten hinter sich haben), ziehen heute in die Sossusvlei Lodge um), ein südafrikanisches Paar aus Mosselbay und ein Paar aus New York.
Nach einer Stunde Fahrt durch die Dunkelheit, davon die letzten 5 km durch Tiefsand, erreichen wir das Sossuvlei.
Wir sind wirklich die allerersten und meine Fußspuren sind die ersten auf dem Grat von Big Daddy. Oben sitzend genießen wir den Sonnenaufgang, danach geht`s quer die Düne runter ins Dead Vlei. Es werden natürlich viele Fotos gemacht…










Von dort laufen wir zu einem bereits von Linus gedeckten Frühstückstisch unter einem großen Baum. In der Nachbarschaft hat die Sossusvlei Lodge eingedeckt mit weißen Tischdecken auf runden Tischen und orangenen Stuhlhussen; mit Busch-Waschbecken und allen Pipapo !!! Sieht echt edel aus…
Während Linus den Tisch abdeckt, schauen wir uns nochmal den See unterhalb von Big Mama an (das eigentliche Sossusvlei).
Danach geht’s zurück zur Lodge. Wir trinken noch kurz etwas mit den Schweizern (Esther und Fritz) und helfen mit Zahnpasta aus…Wahrscheinlich werden wir sie in Mowani wiedertreffen.
Um die Mittagszeit gammeln wir im Schatten am Pool, aber trotz der Hitze ist mir das Wasser viel zu kalt, um mehr als meine Unterschenkel reinhängen zu lassen.
Später am Tag fahren wir nochmal los: erst zum Sesriem Canyon, dort kommen wir aber nicht weit, da im Canyon das Wasser steht.
Daher nochmals die Straße runter Richtung Sossusvlei bis zum 2 x 4 Parkplatz. Langer Fotostop an Düne 45 und immer wieder zwischendurch: Oryxe, Strauße; Springböcke, etc..




Die Zeit vergeht wie im Flug und wir schaffen es nicht mehr zum Sundowner in die Lodge. Trinken wir halt im Dunkeln noch ein Bier (ich muss zum Parkplatz zurück die Kamera holen). Später finde ich im Badezimmer einen total süßen, recht großen Gecko, der nicht mehr nach draußen zu finden scheint. OK, nach dem Motto „Tust du mir nichts, tu ich dir nichts“ dulde ich diesen Gast beim Duschen…
Wir sprühen unser Moskitonetz aus (ich habe nämlich schon 2 riesige Mückenstiche) und gehen zum Abendessen: das ist heute eher schlecht. Es gibt Buffet, wahrscheinlich weil heute viele Personen (Busgruppe) angereist sind. Vorspeise gemischter Salat ist in Ordnung, Martin holt sich 2 Teller Tomatensuppe; Hauptspeisen: Oryxspiesse mit Rotweinsosse (geht noch so); Hühnchen und Lamm (geht gar nicht), dazu Kartoffel und Gemüse (welches als Auberginen angepriesen wird, aber in Wirklichkeit Kürbis ist (und wenn ich eins nicht mag ist es Kürbis 🤢 ). Nachtisch: Grießtörtchen. Der Weißwein, den ich später bestelle ist auch eher zum Schütteln.
Wieder im Zimmer läuft der Gecko immer noch völlig konfus im Bad auf und ab: Martin fängt ihn mit einer Plastiktüte (mein Held !) und wir entlassen ihn in die Freiheit.
In der Nacht fängt es ordentlich an zu regnen und man hört sehr weit weg ein Gewitter und sieht die Blitze. Die arme Gruppe, die heute Morgen ins Sossusvlei fährt…
Wir schlafen trotzdem sehr gut. Morgen geht`s weiter zur Rostock Ritz...
Der Wecker klingelt um 03:45 (!!) und das im Urlaub 🙄 , aber wie sich später herausstellen soll: es hat sich mehr als gelohnt 🤩 !!
Wir sind 8 Mann plus Linus dem Guide; 2 Schweitzer (die den 3.Tag ohne Koffer sind und auch schon den ersten Platten hinter sich haben), ziehen heute in die Sossusvlei Lodge um), ein südafrikanisches Paar aus Mosselbay und ein Paar aus New York.
Nach einer Stunde Fahrt durch die Dunkelheit, davon die letzten 5 km durch Tiefsand, erreichen wir das Sossuvlei.
Wir sind wirklich die allerersten und meine Fußspuren sind die ersten auf dem Grat von Big Daddy. Oben sitzend genießen wir den Sonnenaufgang, danach geht`s quer die Düne runter ins Dead Vlei. Es werden natürlich viele Fotos gemacht…












Während Linus den Tisch abdeckt, schauen wir uns nochmal den See unterhalb von Big Mama an (das eigentliche Sossusvlei).

Um die Mittagszeit gammeln wir im Schatten am Pool, aber trotz der Hitze ist mir das Wasser viel zu kalt, um mehr als meine Unterschenkel reinhängen zu lassen.








Wir sprühen unser Moskitonetz aus (ich habe nämlich schon 2 riesige Mückenstiche) und gehen zum Abendessen: das ist heute eher schlecht. Es gibt Buffet, wahrscheinlich weil heute viele Personen (Busgruppe) angereist sind. Vorspeise gemischter Salat ist in Ordnung, Martin holt sich 2 Teller Tomatensuppe; Hauptspeisen: Oryxspiesse mit Rotweinsosse (geht noch so); Hühnchen und Lamm (geht gar nicht), dazu Kartoffel und Gemüse (welches als Auberginen angepriesen wird, aber in Wirklichkeit Kürbis ist (und wenn ich eins nicht mag ist es Kürbis 🤢 ). Nachtisch: Grießtörtchen. Der Weißwein, den ich später bestelle ist auch eher zum Schütteln.
Wieder im Zimmer läuft der Gecko immer noch völlig konfus im Bad auf und ab: Martin fängt ihn mit einer Plastiktüte (mein Held !) und wir entlassen ihn in die Freiheit.
In der Nacht fängt es ordentlich an zu regnen und man hört sehr weit weg ein Gewitter und sieht die Blitze. Die arme Gruppe, die heute Morgen ins Sossusvlei fährt…
Wir schlafen trotzdem sehr gut. Morgen geht`s weiter zur Rostock Ritz...

20.04.2012
Wir gehen gegen 8:15 Uhr zum Frühstück; obwohl nur zwei weitere Paar hier sitzen (alle anderen sind wahrscheinlich im Sossusvlei), dauert es heute gefühlte Ewigkeiten bis die bestellten Eier kommen…
Zurück im Zimmer haben die Zimmermädchen schon angefangen die Betten frisch zu beziehen; Handtücher sind auch schon weg !! Geht gar nicht !! Wir haben erst 09:30 und Check out-Zeit ist um 10.
Wir packen also etwas hektisch zusammen. Bezahlen später geht auch nicht (OK, kann passieren...): 4 verschiedene Kreditkarten können keine Verbindung aufbauen.
Also fährt uns einer der Guides nach Sesriem hinterher; an der dortigen Service-Station holen wir mittels VISA-Karte Bargeld und händigen es ihm aus. Dort tanken wir auch noch und lassen den Reifendruck kontrollieren. Ich kaufe noch kalte Getränke und eine Karte von Etosha. Und ich besorge im NWR-Büro das Permit für Blutkuppe; geplant ist ein Abstecher dorthin auf der Fahrt nach Swakopmund.
Unterwegs wird natürlich in Solitaire gestoppt !!
Wir holen uns ein Stück noch warmen Apfelkuchen und einen Brownie sowie zwei Kaffee und setzen uns in den kleinen Garten der berühmten „bakery“. An dem plätschernden Brunnen flattern viele verschiedene Vögel herum. Martin entdeckt ein Erdhörnchen, welches ihm ganz zutraulich Kuchenkrümel aus der Hand frisst. Moose McGregor warnt aber eindringlich vor Wildtierbissen.
Nach weiteren 2 Kaffee machen wir uns wieder auf den Weg. Zuerst werden natürlich noch Fotos von den Oldtimern und weiteren Erdhörnchen am Wegesrand gemacht.



Die Fahrt führt vorbei an endlosen Grassavannen. Zwischendurch liegt ein recht großes totes Tier auf der Fahrbahn, am ehesten ein Wüstenfuchs oder Löffelhund, bevor wir es jedoch genau identifizieren können, kommt ein riesiger Raubvogel, der das tote Tier einfach mitnimmt und davonfliegt. Das ganze passiert in Bruchteilen von Sekunden, unglaublich…
Weitere Stopps an einem Webervogelbaum, an einem Riesenkaktus (Euphorbia virosa; Martin hat Samenkapseln mitgenommen und jetzt werden wir diesen hochgiftigen Kaktus selber züchten) oder nur um die endlose Straße zu fotografieren.
Zum Beispiel die heutige Rush hour:








Schließlich kommt die Einfahrt von Rostock Ritz auf der rechten Seite
und es geht nochmals gut 6 km über eine Holperpiste. Die Lodge und v.a. die Zimmer sind sehr klein, aber der wenige Platz ist sinnvoll genutzt. Erst mal umschauen und 2 eiskalte Windhoek Lager. Sehr schöner Pool, aber der Himmel ist bewölkt und lädt nicht zum schwimmen ein.

Einen kurzen Walk brechen wir ab, weil ein Gewitter aufzieht und Martin nicht will, dass wir vom Blitz erschlagen werden. Also noch ein Bier und auf der Terrasse der Lodge habe ich endlich Internet-Zugang (mit Passwort der Lodge). Luigi (aus unserem Forum) hatte mir seine Telefonnummer hinterlassen; ich schicke ihm später eine SMS. Und auch die Telefonnummer von Chris/ Living Desert Tour suche ich heraus und buche bei ihm persönlich (sehr nett) eine Tour für Sonntag, den 22.4.2012.
Von der winzigen Zimmerterrasse sehen wir einen tollen Sunset:
und Martin entdeckt eine große Herde Bergzebras, aber sehr weit weg. Die hätten wir sicher von nahem gesehen, wenn wir den Walk gemacht hätten… 😵
Abendessen in der Lodge: ich griechischen Salat und Game Geschnetzeltes mit Plizrahmsosse und einem sehr leckeren Sauvignon Blanc; Martin bestellt auch den Salat und Straussenfilet mit Reis; ich nehme zum Nachtisch noch einen doppelten Amarula (Mjam !!:) ).
Wir sitzen drinnen an der offenen Tür und 2 weitere Ehepaare draußen, die bei den schließlich (vorher war die ganze Zeit „Trockengewitter“) hereinbrechenden Regenschauer aber auch nach drinnen flüchten. Man kann während des ganzen Abendessens ein wahnsinniges Blitzespektakel am Horizont beobachten.
Nach dem Essen schreibe ich an meinem Reisebericht weiter, während Martin auf dem Balkon den Zebras zuhört, die wegen des Gewitters recht aufgeregt herumlaufen, leise wiehern, schnauben…Wenn es blitzt sieht man ihre Augen leuchten…
Das Gewitter nimmt kein Ende (es blitzt eigentlich von überall her). Donnergrollen ist weiterhin nur in weiter Entfernung hörbar. Erst nach Mitternacht kehrt langsam Ruhe ein…
Wir gehen gegen 8:15 Uhr zum Frühstück; obwohl nur zwei weitere Paar hier sitzen (alle anderen sind wahrscheinlich im Sossusvlei), dauert es heute gefühlte Ewigkeiten bis die bestellten Eier kommen…
Zurück im Zimmer haben die Zimmermädchen schon angefangen die Betten frisch zu beziehen; Handtücher sind auch schon weg !! Geht gar nicht !! Wir haben erst 09:30 und Check out-Zeit ist um 10.
Wir packen also etwas hektisch zusammen. Bezahlen später geht auch nicht (OK, kann passieren...): 4 verschiedene Kreditkarten können keine Verbindung aufbauen.
Also fährt uns einer der Guides nach Sesriem hinterher; an der dortigen Service-Station holen wir mittels VISA-Karte Bargeld und händigen es ihm aus. Dort tanken wir auch noch und lassen den Reifendruck kontrollieren. Ich kaufe noch kalte Getränke und eine Karte von Etosha. Und ich besorge im NWR-Büro das Permit für Blutkuppe; geplant ist ein Abstecher dorthin auf der Fahrt nach Swakopmund.
Unterwegs wird natürlich in Solitaire gestoppt !!
Wir holen uns ein Stück noch warmen Apfelkuchen und einen Brownie sowie zwei Kaffee und setzen uns in den kleinen Garten der berühmten „bakery“. An dem plätschernden Brunnen flattern viele verschiedene Vögel herum. Martin entdeckt ein Erdhörnchen, welches ihm ganz zutraulich Kuchenkrümel aus der Hand frisst. Moose McGregor warnt aber eindringlich vor Wildtierbissen.
Nach weiteren 2 Kaffee machen wir uns wieder auf den Weg. Zuerst werden natürlich noch Fotos von den Oldtimern und weiteren Erdhörnchen am Wegesrand gemacht.





Weitere Stopps an einem Webervogelbaum, an einem Riesenkaktus (Euphorbia virosa; Martin hat Samenkapseln mitgenommen und jetzt werden wir diesen hochgiftigen Kaktus selber züchten) oder nur um die endlose Straße zu fotografieren.
Zum Beispiel die heutige Rush hour:














Von der winzigen Zimmerterrasse sehen wir einen tollen Sunset:


Abendessen in der Lodge: ich griechischen Salat und Game Geschnetzeltes mit Plizrahmsosse und einem sehr leckeren Sauvignon Blanc; Martin bestellt auch den Salat und Straussenfilet mit Reis; ich nehme zum Nachtisch noch einen doppelten Amarula (Mjam !!:) ).
Wir sitzen drinnen an der offenen Tür und 2 weitere Ehepaare draußen, die bei den schließlich (vorher war die ganze Zeit „Trockengewitter“) hereinbrechenden Regenschauer aber auch nach drinnen flüchten. Man kann während des ganzen Abendessens ein wahnsinniges Blitzespektakel am Horizont beobachten.
Nach dem Essen schreibe ich an meinem Reisebericht weiter, während Martin auf dem Balkon den Zebras zuhört, die wegen des Gewitters recht aufgeregt herumlaufen, leise wiehern, schnauben…Wenn es blitzt sieht man ihre Augen leuchten…
Das Gewitter nimmt kein Ende (es blitzt eigentlich von überall her). Donnergrollen ist weiterhin nur in weiter Entfernung hörbar. Erst nach Mitternacht kehrt langsam Ruhe ein…
21.04.2012
Die Nacht war wegen des Gewitters doch etwas unruhig und wir kommen nicht richtig pünktlich aus den Federn. Das Frühstück im Rostock Ritz ist sehr lecker, insbesondere der Speck zu den Frühstückseiern ist der beste des Urlaubs.
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen und genießen noch mal den weiten Blick von unserem Balkon. Ein kleiner Nager wuselt herum; vielleicht weiß ja jemand was das für einer ist ??
Beim Auschecken unterhalten wir uns noch kurz mit Kücki und seinem Schwiegersohn, der dann netterweise unseren Reifendruck kontrolliert (Vorderrad sah etwas platt aus, war aber ok). Beim Abschied noch ein Blick zurück...
Die C14 über den Kuiseb Canyon ist übelstes Wellblech; das erste Mal macht es uns keinen wirklichen Spaß zu fahren. Hinter dem Canyon schlagen wir uns rechts „ in die Büsche“ ; die Querverbindung zur C28 (das Permit haben wir ja in Sesriem gekauft). Unseren eigentlichen Plan dann noch einen Abstecher zur Blutkuppe zu machen, verwerfen wir… So toll ist die Landschaft auch nicht
(obwohl wir eine Hoodia samt Bewohner aus nächster Nähe betrachten können)
und wir wollen lieber früher in Swakopmund ankommen…Das letzte Stück nach Swakopmund zieht sich ewig hin, wir kommen an Einfahrten der Minengesellschaften vorbei und plötzlich wird aus dem Gravel wieder Teer.


Die Villa Margherita finden wir dank Navi ohne Probleme. Es ist wirklich eine kleine Oase mit einem netten Garten in einem Innenhof. Ich hatte mir schon im Vorfeld per Mail das Zimmer `Romeo & Juliet` gewünscht und genaus dieses bekommen wir auch: sehr schön eingerichtet und mit eigenen Balkon.




Nach leckerem Kaffee und Kuchen im Innenhof machen wir uns auf den Weg zum Lighthouse Pub; hier haben wir uns auf der Fahrt nach Swakopmund telefonisch mit Luigi und seinem Schwager auf ein Bier verabredet. Die beiden sind gut drauf 😄 😁 und haben auch schon einiges erlebt. Und der Sonnenuntergang auf dem Atlantik ist auch sehr nett ( ich habe leider kein Foto. Luigi, Du kannst doch bestimmt hier was beisteuern, oder ? 😉 )
Das Abendessen hatten wir bereits in der Villa reserviert; es gibt Oryx-Carpaccio und danach eine Lasagne (und natürlich wieder einen leckeren Weissen).Morgen geht`s mit Chris in die Wüste...😃
Die Nacht war wegen des Gewitters doch etwas unruhig und wir kommen nicht richtig pünktlich aus den Federn. Das Frühstück im Rostock Ritz ist sehr lecker, insbesondere der Speck zu den Frühstückseiern ist der beste des Urlaubs.




(obwohl wir eine Hoodia samt Bewohner aus nächster Nähe betrachten können)












Das Abendessen hatten wir bereits in der Villa reserviert; es gibt Oryx-Carpaccio und danach eine Lasagne (und natürlich wieder einen leckeren Weissen).Morgen geht`s mit Chris in die Wüste...😃
22.04.2012
Nach einem sehr nett präsentierten und leckeren Frühstück werden wir kurz vor 08:00 am Sonntagmorgen von Chris zur Living Desert Tour abgeholt. Es ist ja schon sehr viel hierzu gesagt worden; nur so viel noch: es ist wirklich eine klasse Tour, ich würde sie sofort wieder machen (und da mir von den `litlle five` auch noch die Sidewinder fehlt – haben wir leider nicht gefunden – habe ich ja auch einen guten Grund).
Hier ein paar Impressionen:


Schwangere Chamäleon-Dame...









Zurück in „unserer“ Villa gibt`s erst mal wieder lecker Kaffee und Kuchen, dann eine kurze Dusche und los geht es auf Entdeckungstour. Wir bummeln durch die Straßen, die am späten Sonntagnachmittag wie ausgestorben sind.
Fast alle Läden sind leider geschlossen. Wir entdecken aber einen sehr netten, geöffneten Souvenirladen (IKHOBA; herrlich bunt, ich könnte fast alles kaufen). Das nette deutsch sprechende Ehepaar, das sonntags den Laden betreut,empfiehlt uns das Restaurant am Leuchtturm: 22nd South. Wir spazieren dort vorbei und reservieren für später einen Tisch (den dürfen wir uns sogar aussuchen). Die Zeit überbrücken wir damit am Strand entlang zu bummeln…


Abendessen:
Ich > hausgemachte Spinatravioli in Salbeibutter und Parmesan, danach Kingklip-Filet mit Tomatensoße und Reis Martin > gemischter Salat mit Feta, danach Kudu-Steak mit Kartoffel, zum Nachtisch beide Creme bruleé und dazu eine Flasche Chardonnay. Alles sehr lecker !! Und das Ganze für knapp 50 Euro !!
Witziger weise treffen wir in dem Restaurant die Schweizer wieder, die morgen einen Tag vor uns nach Mowani fahren. Sie haben heute die Bootstour in Walvis Bay gemacht und ihre Schilderung vom Wellengang bestätigt meine bessere Hälfte nur in seiner Entscheidung DIES nicht zu machen 🤢 . Wir hatten sowieso schon umgeplant und wollen morgen nach Cape Cross fahren…
Nach dem Essen laufen wir zu Fuß zurück ins Hotel (was ich etwas mulmig finde 😕 , aber unsere Rezeptionistin meinte, es sei überhaupt kein Problem). Ist es letztlich auch nicht und weit ist es erst recht nicht…
Nach einem sehr nett präsentierten und leckeren Frühstück werden wir kurz vor 08:00 am Sonntagmorgen von Chris zur Living Desert Tour abgeholt. Es ist ja schon sehr viel hierzu gesagt worden; nur so viel noch: es ist wirklich eine klasse Tour, ich würde sie sofort wieder machen (und da mir von den `litlle five` auch noch die Sidewinder fehlt – haben wir leider nicht gefunden – habe ich ja auch einen guten Grund).
Hier ein paar Impressionen:




















Ich > hausgemachte Spinatravioli in Salbeibutter und Parmesan, danach Kingklip-Filet mit Tomatensoße und Reis Martin > gemischter Salat mit Feta, danach Kudu-Steak mit Kartoffel, zum Nachtisch beide Creme bruleé und dazu eine Flasche Chardonnay. Alles sehr lecker !! Und das Ganze für knapp 50 Euro !!
Witziger weise treffen wir in dem Restaurant die Schweizer wieder, die morgen einen Tag vor uns nach Mowani fahren. Sie haben heute die Bootstour in Walvis Bay gemacht und ihre Schilderung vom Wellengang bestätigt meine bessere Hälfte nur in seiner Entscheidung DIES nicht zu machen 🤢 . Wir hatten sowieso schon umgeplant und wollen morgen nach Cape Cross fahren…
Nach dem Essen laufen wir zu Fuß zurück ins Hotel (was ich etwas mulmig finde 😕 , aber unsere Rezeptionistin meinte, es sei überhaupt kein Problem). Ist es letztlich auch nicht und weit ist es erst recht nicht…
Hallo Zusammen !
WOW, 😁, ganz lieben Dank für dieses nette Feedback !! Waren heute auf Verwandtenbesuch, daher habe ich es leider nicht geschaftt einen neuen Tag zu posten...Hier zumindest ein kleiner Vorgeschmack :
Euch noch einen schönen Abend,
LG, Nane 🙂
WOW, 😁, ganz lieben Dank für dieses nette Feedback !! Waren heute auf Verwandtenbesuch, daher habe ich es leider nicht geschaftt einen neuen Tag zu posten...Hier zumindest ein kleiner Vorgeschmack :

LG, Nane 🙂
23.04.2012
Nach dem Frühstück (ich hatte sehr leckeren `smoked salmon` mit herzhaften Schwarzbrot, mal was anderes als die sonstigen Spiegeleier 😉 ) fahren wir erst zum Tanken und Geld abholen und dann nach Cape Cross (gute 1,5 Stunden durch endlose, flache Wüste). Zwischendurch sieht man immer wieder Verkaufsstände mit Kristallen am Strassenrand (allerdings ohne Verkäufer; es läuft wohl auf Vertrauensbasis: die Preise sind auf den Verkaufstisch geschrieben und es gibt ein Einmachglas zum Deponieren des Geldes).
Die Robbenkolonie ist der Wahnsinn !!
Wir sind fast 2 Stunden dort; ich kann mich gar nicht satt sehen;
...und die ganzen süssen Robbenbabys. 🤩
Nur der Geruch: wenn man gerade denkt, man hätte sich daran gewöhnt, schwappt wieder eine neue Welle heran und … 🤢












Zurück im Hotel muss ich duschen gehen; ich bekomme den Geruch sonst aus den Haaren nicht mehr weg. Wir hatten am Morgen schmutzige Wäsche abgegeben; diese liegt schon frisch gewaschen und gebügelt auf dem Bett.
Wir gehen dann - auf Empfehlung von anderen Gästen im Hotel - ins Cafe Anton Schwarzwälderkirsch-Torte essen; finden wir aber nicht so gut wie angepriesen. Aber das Ambiente ist schon witzig; mitten in Afrika in einem typisch deutschen Cafe zu sitzen mit überwiegend deutschen Gästen. Ich komme mir eher vor wie auf Norderney (Wetter passt auch...😜 )
Wir sehen aus dem Fenster eine Gruppe Himba-Frauen in lange Decken eingemummelt, denn es ist wirklich kalt geworden und der Himmel hat sich zugezogen!
Danach ist etwas Shopping angesagt; wir kaufen tolle, bunte, mit afrikanischen Tiermotiven handbestickte Kissenbezüge (kirikara.com; kaross.co.za) sowie einige andere Mitbringsel.
Abendessen gibt`s heute rustikal im Lighthouse Pub: 2 x Gulaschsuppe, Martin dann den Lighthouse Burger (riesig !!) und ich Jäger Schnitzel aus Oryx mit Pilzrahm-Senfsosse. Nich überragend, aber lecker. Und dazu eiskaltes Windhoek Lager…
Zurück im Hotel (wieder zu Fuß und wieder unbehelligt) schauen wir im Bett die vielen Fotos und Videos vom Kreuzkap an. Morgen geht es weiter nach Mowani; auf die Unterkunft habe ich mich am meisten gefreut (zu Recht !!! 🤩 🤩 ).
Nach dem Frühstück (ich hatte sehr leckeren `smoked salmon` mit herzhaften Schwarzbrot, mal was anderes als die sonstigen Spiegeleier 😉 ) fahren wir erst zum Tanken und Geld abholen und dann nach Cape Cross (gute 1,5 Stunden durch endlose, flache Wüste). Zwischendurch sieht man immer wieder Verkaufsstände mit Kristallen am Strassenrand (allerdings ohne Verkäufer; es läuft wohl auf Vertrauensbasis: die Preise sind auf den Verkaufstisch geschrieben und es gibt ein Einmachglas zum Deponieren des Geldes).


Wir sind fast 2 Stunden dort; ich kann mich gar nicht satt sehen;
...und die ganzen süssen Robbenbabys. 🤩
Nur der Geruch: wenn man gerade denkt, man hätte sich daran gewöhnt, schwappt wieder eine neue Welle heran und … 🤢














Wir gehen dann - auf Empfehlung von anderen Gästen im Hotel - ins Cafe Anton Schwarzwälderkirsch-Torte essen; finden wir aber nicht so gut wie angepriesen. Aber das Ambiente ist schon witzig; mitten in Afrika in einem typisch deutschen Cafe zu sitzen mit überwiegend deutschen Gästen. Ich komme mir eher vor wie auf Norderney (Wetter passt auch...😜 )


Danach ist etwas Shopping angesagt; wir kaufen tolle, bunte, mit afrikanischen Tiermotiven handbestickte Kissenbezüge (kirikara.com; kaross.co.za) sowie einige andere Mitbringsel.
Abendessen gibt`s heute rustikal im Lighthouse Pub: 2 x Gulaschsuppe, Martin dann den Lighthouse Burger (riesig !!) und ich Jäger Schnitzel aus Oryx mit Pilzrahm-Senfsosse. Nich überragend, aber lecker. Und dazu eiskaltes Windhoek Lager…
Zurück im Hotel (wieder zu Fuß und wieder unbehelligt) schauen wir im Bett die vielen Fotos und Videos vom Kreuzkap an. Morgen geht es weiter nach Mowani; auf die Unterkunft habe ich mich am meisten gefreut (zu Recht !!! 🤩 🤩 ).
24.04.2012
Wir morgens gegen 08:30 nochmal sehr lecker in der Villa Margherita gefrühstückt und danach unsere Sachen zusammengepackt. Dann sind wir nochmal schnell einkaufen: im Supermarkt Getränke und Snacks für die Fahrt, Airtime 180N$ und natürlich… Ich musste noch einen Kissenbezug haben 🤪 !!!
Nach ersten Fahrübungen auf der Asphaltstrasse im Sossusvlei und gestern auf der Fahrt von Cape Cross zurück nach Swakop habe ich richtig Spass daran gefunden und den heutigen Tag als meinen Fahrtag deklariert...😁
An der Ausfahrtstrasse tanken wir bei Shell nochmal voll.
Wir halten zwischendurch bei Pelikanen, die an einem Wassertümpel in der Wüste baden,
am Strand um mal die Weite des Atlantiks zu sichten (tolle Wellen)

und entdecken auf der endlosen Fahrt Richtung Uis ein die Straße überquerendes Chamäleon; witzig zuzusehen wie es die Farben wechselt…


In Uis
halten wir nicht, weil ich Sorge habe den Sundowner auf Mowani sonst nicht zu erleben. Bald kommt unser erstes Achtung Elefanten-Schild !!.
Man sieht jetzt häufig am Strassenrand Stände mit Herero- und auch Himbafrauen; wir durchqueren ein paar Dörfer. Viele Kuh- und Ziegenherden sowie Esel (alle laufen frei herum)…
Die Landschaft verändert sich und es überwiegen die rötlichen Granitfelsen mit ihren bizarren Formationen. Die Zufahrtstrasse nach Mowani (glücklicherweise nur 3 km) ist katastrophal.
Mowani selbst ist ein Traum... !!!!!!
Wir morgens gegen 08:30 nochmal sehr lecker in der Villa Margherita gefrühstückt und danach unsere Sachen zusammengepackt. Dann sind wir nochmal schnell einkaufen: im Supermarkt Getränke und Snacks für die Fahrt, Airtime 180N$ und natürlich… Ich musste noch einen Kissenbezug haben 🤪 !!!
Nach ersten Fahrübungen auf der Asphaltstrasse im Sossusvlei und gestern auf der Fahrt von Cape Cross zurück nach Swakop habe ich richtig Spass daran gefunden und den heutigen Tag als meinen Fahrtag deklariert...😁
An der Ausfahrtstrasse tanken wir bei Shell nochmal voll.
Wir halten zwischendurch bei Pelikanen, die an einem Wassertümpel in der Wüste baden,











Die Landschaft verändert sich und es überwiegen die rötlichen Granitfelsen mit ihren bizarren Formationen. Die Zufahrtstrasse nach Mowani (glücklicherweise nur 3 km) ist katastrophal.


Die Zimmer sind ja gerade alle frisch renoviert und unser View Tent hat einen Wahnsinnsblick über die Landschaft. Aber auch Restaurant, Loungebereich und sogar des öffentliche Klo sind stilvoll und vom Ambiente her genial. Und der Sundowner oben auf dem Hügel ist der Hammer. Es werden super leckere Snacks gereicht und der Blick ist der Wahnsinn !!










Wir treffen die Schweitzer wieder, mit denen wir später gemeinsam zu Abend essen. Dieses ist jetzt nicht so der Hammer: Irgendwie ambitioniert, sehr übersichtlich und eher gewollt als gekonnt… Aber egal, es ist herrlich...
Die Kellner sind aber super nett und aufmerksam; einer kommt sofort, weil er bemerkt hat, das unser Tisch etwas wackelt.
Menu: Kleiner Maisfladen mit geräuchertem Lachs an Pesto; Fisch, paniert (ich weiß nicht mehr welcher) mit Reis und Gemüse und danach Buttermilchkuchen, naja !! Später sitzen wir noch mit dem sehr leckeren Wein noch in der Boma am Feuer; für uns vier wird extra Holz nachgelegt…












Die Kellner sind aber super nett und aufmerksam; einer kommt sofort, weil er bemerkt hat, das unser Tisch etwas wackelt.
Menu: Kleiner Maisfladen mit geräuchertem Lachs an Pesto; Fisch, paniert (ich weiß nicht mehr welcher) mit Reis und Gemüse und danach Buttermilchkuchen, naja !! Später sitzen wir noch mit dem sehr leckeren Wein noch in der Boma am Feuer; für uns vier wird extra Holz nachgelegt…
25.04.2012
Am nächsten Morgen werden wir um 5Uhr
geweckt für den Nature Drive mit Stewart (sehr witziger Typ): es war bereits vorher klar, dass wir keine Elefanten sehen werden, die weiter im Norden sind, aber ich bin trotzdem etwas entäuscht... 😐
Als wir Elefantendung sehen, bin ich ganz aufgeregt... Vieleicht hat sich ja doch schon einer hierher verirrt, aber Stewart lacht nur und meint, dass die Köttel mindestens 1 Jahr alt sind..:S
Aber wir sehen viele Vögel (auch viele Strauße), eine Kuduherde mit einem prächtigen Bullen, Paviane und tatsächlich eine Giraffe. Ich dachte erst Stewart nimmt uns auf den Arm. Er spricht etwas deutsch und war sogar schon in Köln (Europareise: München, Köln, Mallorca, Faro; München und zurück).












Erst hier an einer großen Euphorbia wird uns von Stewart erklärt WIE giftig diese Pflanze (deren Wolfsmilch) ist… (hätten wir das vorher gewusst, weiss ich nicht, ob mein Mann so sorglos im Namib Naukluft Park Samenkapseln eingesammelt hätte. Nun egal...😄 Sie sind eingesät und keimen munter vor sich hin…( @ Alex falls du noch mitliest, wir haben noch welche übrig 😉 )

Leichtes Mittagessen mit für mich griechischen Salat und für Martin vegetarische Pizzastücke mit Salat.

Danach sitzen wir etwas in der Lounge und schauen den Vögeln an dem angelegten kleinen Bachlauf zu; ich entdecke endlich ein Rosenköpfchen (Foto leider nicht so gut).



Wir erzählen einem Kellner, dass wir noch keine Rock Dassies gesehen haben. Nur kurze Zeit später kommt der Manager (ich habe leider den Namen vergessen; er und seine Frau sind supernett, aber im Grunde die ganze Crew > super aufmerksam und hilfsbereit) und schlägt uns einen Walk vor, wo wir bestimmt welche sehen und leiht uns sogar sein eigenes Fernglas. Also machen wir uns fertig (Sonnenschutz, Hut; es ist ca 14:30 und sehr heiss) und sind los. Es dauert etwas, aber wir entdecken tatsächlich eine Schar Klippschliefer, die wiederum uns neugierig betrachten. Echt witzig diese Tierchen mit diesem Grinsen im Gesicht… Der Walk führt einmal um das Camp und man hat zwischendurch auch schöne Ansichten von den fast versteckt liegenden Hütten...






Es war so heiss, dass ich dachte eine Abkühlung in dem wunderhübsch angelegten Pool wäre eine tolle Idee, aber wieder mal ist das Wasser eiskalt… 😣 😣 Mehr als meine Unterschenkel werden nicht nass, brrr.

Wir gehen duschen und machen uns für den Sundowner fertig, der diesmal nicht soooo spektakulär ist. Man wird anspruchsvoll 😄
Dann gehen wir vor dem Dinner ans Lagerfeuer und Stewart erklärt uns und 3 weiteren Paaren den südlichen Sternenhimmel (mit Laserpointer, klappte wirklich gut); jetzt kenne auch ich das Kreuz des Südens.
Die Trommeln rufen zum Abendessen und das ist heute fantastisch:
Mit Speck gefüllte Zwiebel an Balsamicoreduktion
Super leckeres Beef filet mit Kartoffelgratin an einer Merlot-Sauce
Meringe-Lemon Pie; zum Niederknien, mjam !!
Um 8 Uhr 30 gehen wir todmüde im Bett, schauen noch die Fotos des Tages an meinem Laptop…
Die Nacht haben wir in diesen fantastischen Betten wieder herrlich geschlafen und der morgenliche Ausblick vom Bett ist nicht mit Worten zu beschreiben…
🤩 🤩 🤩



Am nächsten Morgen werden wir um 5Uhr
Als wir Elefantendung sehen, bin ich ganz aufgeregt... Vieleicht hat sich ja doch schon einer hierher verirrt, aber Stewart lacht nur und meint, dass die Köttel mindestens 1 Jahr alt sind..:S
Die Trommeln rufen zum Abendessen und das ist heute fantastisch:
Mit Speck gefüllte Zwiebel an Balsamicoreduktion
Super leckeres Beef filet mit Kartoffelgratin an einer Merlot-Sauce
Meringe-Lemon Pie; zum Niederknien, mjam !!
Um 8 Uhr 30 gehen wir todmüde im Bett, schauen noch die Fotos des Tages an meinem Laptop…
Die Nacht haben wir in diesen fantastischen Betten wieder herrlich geschlafen und der morgenliche Ausblick vom Bett ist nicht mit Worten zu beschreiben…
🤩 🤩 🤩
26.04.2012
Der Abschied von Mowani fällt wirklich schwer; Lazarus, einer der Guides schlägt mir vor an seiner Stelle doch hier zu bleiben...;) 😁
Wir werden sehr herzlich von dem Manager-Ehepaar verabschiedet (wir sollen ihre Freund, die Manager von Onguma Tree Top doch schön grüßen).
Auf dem Weg zur Vingerklip-Lodge halten wir im Damara Living Museum; es ist nur 10 Minuten von Mowani entfernt. Wir sind zu dem Zeitpunkt die einzigen Besucher und es ist wirklich interessant (und lustig 😄 ): ich werde mit Ockerfarbe bemalt, wir probieren selbstgebrautes Bier, lernen mit welcher Pflanze man welche Leiden behandelt, wie Feuer gemacht wird; Leder bearbeitet; Ketten aus Straußeneischalen anfertigt (wirklich viel Arbeit !)und einiges mehr... Zum Schluß wird gesungen und man führt man uns einen Tanz vor. Und mein Mann kommt sogar der Aufforderung mitzutanzen nach, und das obwohl er mit mir NIE tanzt… 🤩 😄 😉 !!
Ich kaufe noch 3 Armbänder aus Samen und Straußeneischalen, eine wunderschön geschnitzte Makalani-Nuss und eine aus Ziegenleder angefertigte Giraffe. Wunderschön, hätte noch mehr kaufen können...
Dann geht’s weiter durch Khorixas, wo wir kurz tanken, bis zur Vingerklip Lodge.
Unterwegs...





Die Lodge ist wunderschön terrassenförmig angelegt mit 2 Pools und einen wunderschönen Ausblick. Die Zimmer sind allerdings recht eng und das Mobiliar/Badezimmerfliesen, etc. doch ziemlich veraltet (schätzungsweise Anfang 80er Jahre).
Aber es gibt eine sehr schöne, geräumige Terrasse.






Wir machen den Vingerklip-Walk (ca. 1 h) mit toller Aussicht von der "Vingerklippe"; Martin entdeckt in der Ferne sogar eine Giraffe und später auf dem Rückweg sehen wir einige Kudus.




Dann müssen wir uns auch schon fertig machen für unser Abendessen im Eagel`s Nest. Der Weg nach oben ist wirklich abenteuerlich… !! Wir werden von 2 Kudus bestaunt...

Der Ausblick dafür genial !!! Toller Sundowner-Blick mit einem leckeren eiskalten Windhoek Lager (die Gläser aus dem Eisfach 😉 ).
Blick zum Heavens Gate (Honeymoon Suite):


Das Essen ist sehr lecker und Kellner und Koch supernett und witzig. Mit und sind noch 2 weitere Paare oben (u.a. ein sehr junges deutsches Paar). Wir unterhalten uns eine Weile mit dem anderen, kanadischen Paar. Beide sind berentet und jetzt reisen sie sehr viel. Nach 13 Tagen Frankreich (Provence und Paris) sind sie jetzt noch über 30 Tage in Namibia und Südafrika unterwegs. Das machen sie immer so; erst nach Frankreich zur Akklimatisierung an die Zeitumstellung... Und im November geht’s wieder nach Hawaii (dort waren wir in unserem Flitterwochen). Cool !!! So ein Rentner-Leben möchte ich später auch mal haben…
Nach dem Abstieg trinken wir auch an der Hotelbar noch ein `Abschlussbier`.
Im Zimmer zurück schauen wir noch etwas auf das beleuchtete, aber verwaiste Wasserloch und in dem Moment, in dem ich sage, ich als Kudu wäre auch nicht so blöd mich da ins Licht zu stellen, taucht eine Kudu-Dame auf. Später kommen auch noch ein paar Zebras hinzu...
Die Nacht ist recht schlaflos: die Matratze viel zu hart, die Luft im Zimmer stickig. Mit Klimaanalge viel zu laut (haben wir eh nur sehr ungern an).Ich erledige noch eine Mücke, die schon mit –wahrscheinlich meinem – Blut gefüllt ist (bäh) und unter unserem Moskitonetz umhersurrt.
Wir stehen gegen 7 Uhr auf und gehen zum Frühstück...naja.
Los kommen wir dann doch erst wieder um ca. 09:30. Die Fahrt nach Okaukuejo ist recht eintönig, aber dafür auf der Asphaltstraße recht schnell. Kurzer Stopp in Outjo um Geld zu holen (ich bekomme nur 1000 N$, will aber nicht noch anfangen eine zweite Karte hervorzukramen, weil hinter mir schon eine lange Schlange steht). Überhaupt ist viel los; Musik beschallt die Straßen. Alle sind auf den Beinen, hat etwas von Jahrmarktsstimmung. Nur noch kurz in den Supermarkt und schon geht’s weiter.
Und dann sind wir da: Etosha !!!
Der Abschied von Mowani fällt wirklich schwer; Lazarus, einer der Guides schlägt mir vor an seiner Stelle doch hier zu bleiben...;) 😁
Wir werden sehr herzlich von dem Manager-Ehepaar verabschiedet (wir sollen ihre Freund, die Manager von Onguma Tree Top doch schön grüßen).
Auf dem Weg zur Vingerklip-Lodge halten wir im Damara Living Museum; es ist nur 10 Minuten von Mowani entfernt. Wir sind zu dem Zeitpunkt die einzigen Besucher und es ist wirklich interessant (und lustig 😄 ): ich werde mit Ockerfarbe bemalt, wir probieren selbstgebrautes Bier, lernen mit welcher Pflanze man welche Leiden behandelt, wie Feuer gemacht wird; Leder bearbeitet; Ketten aus Straußeneischalen anfertigt (wirklich viel Arbeit !)und einiges mehr... Zum Schluß wird gesungen und man führt man uns einen Tanz vor. Und mein Mann kommt sogar der Aufforderung mitzutanzen nach, und das obwohl er mit mir NIE tanzt… 🤩 😄 😉 !!
Ich kaufe noch 3 Armbänder aus Samen und Straußeneischalen, eine wunderschön geschnitzte Makalani-Nuss und eine aus Ziegenleder angefertigte Giraffe. Wunderschön, hätte noch mehr kaufen können...
Dann geht’s weiter durch Khorixas, wo wir kurz tanken, bis zur Vingerklip Lodge.
Unterwegs...
Aber es gibt eine sehr schöne, geräumige Terrasse.
Nach dem Abstieg trinken wir auch an der Hotelbar noch ein `Abschlussbier`.
Im Zimmer zurück schauen wir noch etwas auf das beleuchtete, aber verwaiste Wasserloch und in dem Moment, in dem ich sage, ich als Kudu wäre auch nicht so blöd mich da ins Licht zu stellen, taucht eine Kudu-Dame auf. Später kommen auch noch ein paar Zebras hinzu...
Die Nacht ist recht schlaflos: die Matratze viel zu hart, die Luft im Zimmer stickig. Mit Klimaanalge viel zu laut (haben wir eh nur sehr ungern an).Ich erledige noch eine Mücke, die schon mit –wahrscheinlich meinem – Blut gefüllt ist (bäh) und unter unserem Moskitonetz umhersurrt.
Wir stehen gegen 7 Uhr auf und gehen zum Frühstück...naja.
Los kommen wir dann doch erst wieder um ca. 09:30. Die Fahrt nach Okaukuejo ist recht eintönig, aber dafür auf der Asphaltstraße recht schnell. Kurzer Stopp in Outjo um Geld zu holen (ich bekomme nur 1000 N$, will aber nicht noch anfangen eine zweite Karte hervorzukramen, weil hinter mir schon eine lange Schlange steht). Überhaupt ist viel los; Musik beschallt die Straßen. Alle sind auf den Beinen, hat etwas von Jahrmarktsstimmung. Nur noch kurz in den Supermarkt und schon geht’s weiter.
Und dann sind wir da: Etosha !!!
27.04.2012
Und dann sind wir da: Etosha !!!
An der Rezeption müssen wir etwas warten, aber die Damen sind beide recht freundlich. Wir hatten ja Okaukuejo (wie fast alle Lodges) über Dertour mit Halbpension gebucht; scheint aber nicht so häufig vorzukommen. Sie muss sich daher telefonisch erst noch erkundigen, ob das Abendessen wirklich im Reisepreis inkludiert ist und wir sollen noch mal wieder kommen. Später am Tag bekommen wir dafür ein Voucher (den wir abends im Restaurant abgeben müssen und der in einem Wust von Papieren untergeht und ich dachte schon, morgen geht die Fragerei dann von vorne los. Aber weit gefehlt...Man weiss am nächsten Tag sofort wer wir sind und es werden gar keine Anstalten gemacht, das Essen abzukassieren).
Von unserem Bush Chalet sind wir sehr positiv überrascht. Einzelstehend, sehr geräumig, sauber, mit Tisch und Grill vor der Tür und nur ein paar Schritte bis zum Wasserloch.




Wir sind dann kurz auf den Turm mal orientieren
und ein paar Fotos machen und haben danach einen „kleinen“ Cheeseburger gegessen… (am Kiosk, absolut ok).


Dann mal schauen, was am Wasserloch so los ist:
wir bekommen gerade noch mit, wie ein großer Elefantenbulle das Loch verlässt. Er hatte wohl gebadet, ist nämlich nass bis zum Bauch. So ein Pech!!! und das wegen eines schnöden Cheeseburgers 🙄 😵 Aber mein erster Elefant !!! 🤩
Dafür betritt kurz drauf eine Herde Schwarznasen-Impalas die Bühne und später kommt noch eine Giraffenfamilie zum Trinken (es dauert ewig bis sie sich trauen).






Danach machen wir unseren ersten Gamedrive nach Okondeka > Schakale, Riesentrappen, Zebras; Gnus; Springböcke…











Für Euch erfahrene Afrikareisende mag das Pillepalle sein, aber für uns war es der Wahnsinn. Man wusste gar nicht wohin schauen...
Danach kurz duschen (dabei setzt man leider das ganze Bad unter Wasser) und zum Abendessen.
Abendessen so lala (Salatbuffet, Kudu mit Reis und Gemüse, Eis mit Obstsalat und Pudding), aber jetzt lange nicht so schlecht wie ich es mir vorgestellt habe...
Dann nochmal Wasserloch ans Wasserloch > 5 Nashörner !!!!! und nochmal die Giraffenfamilie von nachmittags. Leider zu dunkel um zu fotografieren, aber ein Nashorn habe ich dann trotz Unschärfe mal versucht zu verewigen.
Die Stimmung am Wasserloch ist einzigartig: sehr viele Menschen, aber es ist vollkommen still (ich habe ja gehört es soll so einige Idioten geben, aber bei uns war es toll), es wird nur geflüstert und daher hört man die Tiergeräusche wie auf einer Bühne... Ihr wisst was ich meine...
Morgen stehen wir früh auf !!!
Und dann sind wir da: Etosha !!!
An der Rezeption müssen wir etwas warten, aber die Damen sind beide recht freundlich. Wir hatten ja Okaukuejo (wie fast alle Lodges) über Dertour mit Halbpension gebucht; scheint aber nicht so häufig vorzukommen. Sie muss sich daher telefonisch erst noch erkundigen, ob das Abendessen wirklich im Reisepreis inkludiert ist und wir sollen noch mal wieder kommen. Später am Tag bekommen wir dafür ein Voucher (den wir abends im Restaurant abgeben müssen und der in einem Wust von Papieren untergeht und ich dachte schon, morgen geht die Fragerei dann von vorne los. Aber weit gefehlt...Man weiss am nächsten Tag sofort wer wir sind und es werden gar keine Anstalten gemacht, das Essen abzukassieren).
Von unserem Bush Chalet sind wir sehr positiv überrascht. Einzelstehend, sehr geräumig, sauber, mit Tisch und Grill vor der Tür und nur ein paar Schritte bis zum Wasserloch.
und ein paar Fotos machen und haben danach einen „kleinen“ Cheeseburger gegessen… (am Kiosk, absolut ok).
wir bekommen gerade noch mit, wie ein großer Elefantenbulle das Loch verlässt. Er hatte wohl gebadet, ist nämlich nass bis zum Bauch. So ein Pech!!! und das wegen eines schnöden Cheeseburgers 🙄 😵 Aber mein erster Elefant !!! 🤩
Dafür betritt kurz drauf eine Herde Schwarznasen-Impalas die Bühne und später kommt noch eine Giraffenfamilie zum Trinken (es dauert ewig bis sie sich trauen).
Danach kurz duschen (dabei setzt man leider das ganze Bad unter Wasser) und zum Abendessen.
Abendessen so lala (Salatbuffet, Kudu mit Reis und Gemüse, Eis mit Obstsalat und Pudding), aber jetzt lange nicht so schlecht wie ich es mir vorgestellt habe...
Dann nochmal Wasserloch ans Wasserloch > 5 Nashörner !!!!! und nochmal die Giraffenfamilie von nachmittags. Leider zu dunkel um zu fotografieren, aber ein Nashorn habe ich dann trotz Unschärfe mal versucht zu verewigen.
Morgen stehen wir früh auf !!!
28.04.2012
Wir sind um 05:30 aufgestanden !! Und das freiwillig und im Urlaub !! Bekommt man von Malarone eigentlich Schlafstörungen ? Kurz zum Frühstück (das lassen wir mal unkommentiert 🙄 ) und dann los:
Die erste Begegnung irritiert uns doch sehr: ein Zebrajunges und ein Schakal laufen in der Morgensonne ständig hintereinander her (nicht nur der Schakal hinter dem Zebra sondern auch umgekehrt !!!) In der Nähe sind keine anderen Zebras zu finden... 😐 Wir beobachten das eine ganze Zeit lang, bis sie sich zu weit von der Strasse entfernen... Es hättee mich wirklich das Ende der Geschichte interessiert; oder besser nicht ?
Danach machen wir Wasserloch- Cruising: Gemsbokvlakte > sehr (!) viele Zebras; Olifantsbad > nicht viel los (ein großer Kudubulle etwas abseits und ein paar Impalas); Aus > schön grün schilfbewachsen, aber gar nichts los; Abstecher nach Homob; Kapupuhedi > einige Oryxe, Strauße; Nebrowni > hier ist Stimmung; wieder sehr viele Zebras, Oryxe, Strauße, ein paar Gnus.

Olifantsbad

Aus




Gegen 11 Uhr waren wir wieder in Okaukuejo; kurzer Drink an unserem Häuschen, kurzer Blick ans Wasserloch > gar nichts los.
Mein Mann schwächelte dann ein bißchen und hat sich etwas hingelegt und ich hab mit meiner Kamera eine kurze Runde durch das Camp gedreht (habe unter anderem ins Sichtungsbuch geschaut > es muss hier Löwen geben 🤩 !!!, auch Hyänen 🤩 ) und bin nochmal ans Wasserloch (keine Viertelstunde später !!!!).
Und da standen sie: knietief im Wasser > 3 Elefanten !!! Kur überlegt: kann ich es wagen meine bessere Hälfte zu holen oder geniesse ich das hier alleine (und muss mit das dann den Rest des Urlaubs anhören...😗 😉
Also hab ich Martin aus dem Bett geschmissen und wir zurück... War tolles Schauspiel!
Dadurch wieder mit neuem Schwung versehen sind wir dann wieder los: diesmal Richtung Ombika, einschließlich der 6km Detoure. Herrlich hier, wie im Paradies: ein großer Elefantenbulle, der in aller Ruhe erst eine Wasser-, dann eine Staubdusche genommen hat. Danach ein wenig Stretching. Sehr viele Giraffen !! Ansonsten auch hier wieder viele Zebras, ein paar Springböcke, ein paar Gnus; ein paar Impalas. Zwischendrin wuselten einige Zebramangusten… Herrlich !! Und die Asphaltstrasse dorthin habe ich in Gabelrackenroad umgetauft: alle paar Meter diese pink-blauen Vögel…






Zurück im Camp am Kiosk jeder einen Toast mit Pommes (neben uns eine typische Hummeldummgruppe, die lautstark den weiteren Tag plante; "zum Wasserloch, nein doch weiterfahren, ok, lasst uns abstimmen..."; nee, bei aller Liebe, das wär nix für mich 😵 ), nochmal ans Wasserloch geschaut > nix los. Wir treffen die Kanadier wieder (die wir in der Vingerklippe kennengelernt haben); ihr Häuschen ist in der ersten Reihe !!!!
Martin geht nochmal zurück ins Zimmer irgendwas holen … und schon wieder: 4 Elefanten traben langsam auf das Wasser zu ! Also wieder schnell zurückgelaufen und Martin geholt. Erneut großes Kino !.
Langsam verlässt einer nach dem anderem das Wasserloch. Zwei ziehen Richtung Anderson Gate. Ja, das machen wir dann auch mal: ins Auto gesetzt und los. Und tatsächlich sehen wir sie dann rechts der Asphaltstraße ein Staubbad nehmen. Dann machen sie Anstalten die Straße zu überqueren. Ein uns entgegenkommender Kleinbus wartet ebenfalls am Straßenrand. Und: die Elefanten halten genau auf ihn zu. Ich glaube ich wäre gestorben vor Angst. So konnten wir aber geniale Fotos von Auto und Bus machen. Absolut unbeschreiblich !!!

So erkennt man wirklich, wie riesig diese Elefantenbullen sind. Da es kurz vor Gateschließung ist, kommen wir nicht mehr weit und entscheiden uns den Sunset am Wasserloch anzuschauen…
Leider tiermässig nichts viel los. Im Zimmer dann fertig machen fürs Abendessen (wie gestern auch schon, nur statt Kudu gab es Oryx).
Danach wieder zum Wasserloch. Leere ! Aber wir bleiben noch etwas sitzen und dann geht sie los die Show: nach und nach kommen wieder die 5 Nashörner; 1 Mutter mit Kalb und 3 Männer, die ihre Revierkämpfe austragen. Es wirkt aber eher spielerisch ??!!
Im Hintergrund eine Giraffe, die sich ewig nichts ans Wasserloch traut und schließlich auch noch eine Herde Zebras. Wir sitzen über 1,5 Stunden dort. Mann kann sich kaum losreissen... Aber es ist schon nach 22:00 und morgen ist auch noch ein Etosha-Tag !!!
Wir sind um 05:30 aufgestanden !! Und das freiwillig und im Urlaub !! Bekommt man von Malarone eigentlich Schlafstörungen ? Kurz zum Frühstück (das lassen wir mal unkommentiert 🙄 ) und dann los:
Die erste Begegnung irritiert uns doch sehr: ein Zebrajunges und ein Schakal laufen in der Morgensonne ständig hintereinander her (nicht nur der Schakal hinter dem Zebra sondern auch umgekehrt !!!) In der Nähe sind keine anderen Zebras zu finden... 😐 Wir beobachten das eine ganze Zeit lang, bis sie sich zu weit von der Strasse entfernen... Es hättee mich wirklich das Ende der Geschichte interessiert; oder besser nicht ?
Und da standen sie: knietief im Wasser > 3 Elefanten !!! Kur überlegt: kann ich es wagen meine bessere Hälfte zu holen oder geniesse ich das hier alleine (und muss mit das dann den Rest des Urlaubs anhören...😗 😉
Also hab ich Martin aus dem Bett geschmissen und wir zurück... War tolles Schauspiel!
Martin geht nochmal zurück ins Zimmer irgendwas holen … und schon wieder: 4 Elefanten traben langsam auf das Wasser zu ! Also wieder schnell zurückgelaufen und Martin geholt. Erneut großes Kino !.
Danach wieder zum Wasserloch. Leere ! Aber wir bleiben noch etwas sitzen und dann geht sie los die Show: nach und nach kommen wieder die 5 Nashörner; 1 Mutter mit Kalb und 3 Männer, die ihre Revierkämpfe austragen. Es wirkt aber eher spielerisch ??!!
Im Hintergrund eine Giraffe, die sich ewig nichts ans Wasserloch traut und schließlich auch noch eine Herde Zebras. Wir sitzen über 1,5 Stunden dort. Mann kann sich kaum losreissen... Aber es ist schon nach 22:00 und morgen ist auch noch ein Etosha-Tag !!!
29.04.2012
Heute sind wir „erst“ um 07.00 aufgestanden (wie sich doch die Perspektiven verschieben, zuhause weiss ich um die Zeit gerade so, wie ich heiße); waren vor und nach dem Frühstück mal ans Wasserloch schauen, aber viel ist nicht los. Das macht den Abschied leichter...
Auf dem Rückweg treffen wir die Kanadier, die erzählen, dass die Nashörner später noch im Wasser gebalgt haben und dann noch ein Elefantenbulle kam, der diese dann zur Raison gebracht hat. Und noch später in der Nacht sei wohl auch noch ein Löwe gekommen, aber das hätten sie auch nur gehört...Hmm 😵
Martin fotografiert bzw. filmt bevor wir losfahren noch ein paar Erdmhörnchen, die sich in Karate trainieren (so süss !); wir checken an der Rezeption noch aus und gegen 09:00 geht es Richtung Namutomi.

Sehr spektakulär ist die Fahrt nicht, wir besuchen auf der Strecke ein paar Wasserlöcher; überwiegend Zebras, Gnus…
Keine Löwen, keine Elefanten, schluchz…
Oryxe mit unterschiedlichen Hornkreationen...
Zebras, die Ballett machen...
Quietschgrüne Chamäleons...
Und noch ein paar andere Tierchen...



Wir fahren am Etosha Lookout vorbei und ein Stück hinein...

...und müssen natürlich Halali einen Besuch abstatten. Wasserloch: tote Hose... (aber schön gemacht mit den Sitzbänken...
Gegen 16 Uhr fahren wir am Lindequist-Gate aus dem Park raus und unmittelbar dahinter links ins Ongumareserve. Es geht noch recht lang über recht buckelige Piste…
Wir müssen das erste Tor unseres Urlaubs öffnen und schließen…Natürlich muss mein Mann aussteigen; ich habe sowieso schon seit einigen Tagen das Autofahren übernommen, macht mir hier viel mehr Spaß als zuhause… 😁
Im Onguma Treetop Canp werden wir freundlich begrüßt und nach und nach wird uns die komplette Staff vorgestellt; dies sind David, die gute Seele und Mädchen für alles; Erasmus, der Koch mit der tiefsten Stimme ever ( der jeden Abend nett die Speisefolge kundtat) und Justin, unser Guide (ein ganz netter !!).
Heute Nacht teilen wir uns das ganze Camp (sehr intim, es sind nur 4 Baumhäuser !) mit einem holländischen Paar (welches kein deutsch sprach), ab morgen sind wir allein…
Unser Baumhaus ist herrlich, Terrasse zu einem kleinen Wasserloch; Aussendusche, sehr rustikal und total süß…





Die Holländer kommen mit Justin erst im Dunkeln von ihrem GameDrive zurück; Erasmus wartet schon nervös mit seinem Fleisch am Grill… Während die beiden sich fertig machen,trinken wir unseren Sundowner (ich schaffe in der Zeit locker 2 Gin Tonic, welche ich die ganze Zeit vor irgendwelchen fliegenden Objekten (Motten, Mücken ?, einmal eine Riesenkakerlake (?)… 🙄 ) schützen muss. Ja, es ist Natur pur hier. Das Abendessen verzögert sich dann noch etwas, weil die Holländer eine Riesen-Eule entdeckt haben und wir alle schauen kommen müsssen: wirklich ein imponierend großes Tier (ich habe den Namen vergessen, aber sie hatte pinkfarbene Augenlider; und der Holländer war ganz aus dem Häuschen…)
OK, das Fleisch an dem Abend ist dann komplett zäh 😗 , lag dann doch etwas lange auf dem Grill, aber die Beilagen ( 3 verschiedene Salate) sind super lecker. Und erst der Chardonnay… 😛
Zum Nachtisch gibt es eine Creme mit Waldbeeren (?; es ist zu dunkel um es genau erkennen zu können…, ich hoffe mal, dass es Waldbeeren waren…). Wir haben auf jeden Fall einen lusitgen Abend; die Holländer denken darüber nach, nach Australien auszuwandern… Kann ich gut nachfühlen, geniales Land…
Tja, die Nacht ist dann nicht mehr ganz sooo lustig 😕 😮 😐 ; für mich dann doch eindeutig zu viel Natur: wir haben mehrere Riesenspinnen (handgroß, nicht handteller- !!!!) im Dachgebälk direkt über meinem Bett. Ok, darüber ist ja noch das Mückennetz- welches auf dem Himmel mittlerweile einige Köttel aufweist (die ich als Laie nicht den Spinnen zuordnen würde, aber wem …?) -, aber im Klo sind auch noch 3, ok, etwas kleinere, aber barfuß, mit nacktem Hintern; Aug in Aug mit einer Monsterspinne… Verzichte ! Ich packe mich also eng in meine Decken, achte sorgfältig darauf, dass das Mückennetz überall abschließt und harre dem Morgengrauen… Mein Mann findet, ich sei ein bisschen hysterisch und schnarcht nach kurzer Zeit…
Aber, es wird noch so richtig laut; hier ein Kreischen, dort ein hohes langgezogenes Schreien, in der Ferne (??) hört man einen Löwen brüllen (wieso sieht man ihn dann tagsüber nicht… !!!); nagende Geräusche von über mir, das Mückennetzt wackelt (irgendetwas läuft über die Schnüre mit dem es aufgehängt ist, wahrscheinlich ein ganz süsses kleines Mäuschen… hoffe ich…😗 😣 ). Am nächsten Abend war ein Seil übrigens durchgenagt…Ich freue mich darauf morgen um 05:00 `geweckt` zu werden für den Morning Drive mit Justin…
😄
Heute sind wir „erst“ um 07.00 aufgestanden (wie sich doch die Perspektiven verschieben, zuhause weiss ich um die Zeit gerade so, wie ich heiße); waren vor und nach dem Frühstück mal ans Wasserloch schauen, aber viel ist nicht los. Das macht den Abschied leichter...
Auf dem Rückweg treffen wir die Kanadier, die erzählen, dass die Nashörner später noch im Wasser gebalgt haben und dann noch ein Elefantenbulle kam, der diese dann zur Raison gebracht hat. Und noch später in der Nacht sei wohl auch noch ein Löwe gekommen, aber das hätten sie auch nur gehört...Hmm 😵
Martin fotografiert bzw. filmt bevor wir losfahren noch ein paar Erdmhörnchen, die sich in Karate trainieren (so süss !); wir checken an der Rezeption noch aus und gegen 09:00 geht es Richtung Namutomi.
Keine Löwen, keine Elefanten, schluchz…
Oryxe mit unterschiedlichen Hornkreationen...
Wir müssen das erste Tor unseres Urlaubs öffnen und schließen…Natürlich muss mein Mann aussteigen; ich habe sowieso schon seit einigen Tagen das Autofahren übernommen, macht mir hier viel mehr Spaß als zuhause… 😁
Im Onguma Treetop Canp werden wir freundlich begrüßt und nach und nach wird uns die komplette Staff vorgestellt; dies sind David, die gute Seele und Mädchen für alles; Erasmus, der Koch mit der tiefsten Stimme ever ( der jeden Abend nett die Speisefolge kundtat) und Justin, unser Guide (ein ganz netter !!).
Heute Nacht teilen wir uns das ganze Camp (sehr intim, es sind nur 4 Baumhäuser !) mit einem holländischen Paar (welches kein deutsch sprach), ab morgen sind wir allein…
Unser Baumhaus ist herrlich, Terrasse zu einem kleinen Wasserloch; Aussendusche, sehr rustikal und total süß…
OK, das Fleisch an dem Abend ist dann komplett zäh 😗 , lag dann doch etwas lange auf dem Grill, aber die Beilagen ( 3 verschiedene Salate) sind super lecker. Und erst der Chardonnay… 😛
Zum Nachtisch gibt es eine Creme mit Waldbeeren (?; es ist zu dunkel um es genau erkennen zu können…, ich hoffe mal, dass es Waldbeeren waren…). Wir haben auf jeden Fall einen lusitgen Abend; die Holländer denken darüber nach, nach Australien auszuwandern… Kann ich gut nachfühlen, geniales Land…
Tja, die Nacht ist dann nicht mehr ganz sooo lustig 😕 😮 😐 ; für mich dann doch eindeutig zu viel Natur: wir haben mehrere Riesenspinnen (handgroß, nicht handteller- !!!!) im Dachgebälk direkt über meinem Bett. Ok, darüber ist ja noch das Mückennetz- welches auf dem Himmel mittlerweile einige Köttel aufweist (die ich als Laie nicht den Spinnen zuordnen würde, aber wem …?) -, aber im Klo sind auch noch 3, ok, etwas kleinere, aber barfuß, mit nacktem Hintern; Aug in Aug mit einer Monsterspinne… Verzichte ! Ich packe mich also eng in meine Decken, achte sorgfältig darauf, dass das Mückennetz überall abschließt und harre dem Morgengrauen… Mein Mann findet, ich sei ein bisschen hysterisch und schnarcht nach kurzer Zeit…
Aber, es wird noch so richtig laut; hier ein Kreischen, dort ein hohes langgezogenes Schreien, in der Ferne (??) hört man einen Löwen brüllen (wieso sieht man ihn dann tagsüber nicht… !!!); nagende Geräusche von über mir, das Mückennetzt wackelt (irgendetwas läuft über die Schnüre mit dem es aufgehängt ist, wahrscheinlich ein ganz süsses kleines Mäuschen… hoffe ich…😗 😣 ). Am nächsten Abend war ein Seil übrigens durchgenagt…Ich freue mich darauf morgen um 05:00 `geweckt` zu werden für den Morning Drive mit Justin…
😄