MRMr.Orange78Themenstarter12 Beiträge · seit 201214. März 2012 · #1Hallo liebe Forenmitglieder und Namibia Fans,
ich plane für dieses Jahr im Oktober eine Selbstfahrerrundreise durch Namibia und Botswana und bitte euch hiermit um ein paar nützliche Tips zur Routengestaltung. Da dies unser erster Besuch auf dem Afrikanischen Kontinent ist und bis dato "nur" Erfahrungen aus USA Rundreisen bestehen, wäre ich über Anregungen eurerseits sehr dankbar.
Flug ab Frankfurt mit Air Namibia.
Als Mietwagen hatte ich mir als Offroadbegeisterter eine Toyota 4x4 Hilxu, Subaru Forester oder Hyundai 35i vorgestellt.
Nachfolgend findet Ihr meine vorab zusammengestellte "grobe" Tourenplanung:
1.Tag Ankunft Windhoek - Unterkunft z.Bsp. Verdi Villa
2.Tag Fahrt Richtung Namib Wüste - Unterkunft Namib Desert Lodge
3.Tag Fahrt nach Swakopmund - Unterkunft z.Bsp. Orange House
4.Tag Fahrt Richtung Damara Land - Unterkunft z.Bsp. Damara Mopane Lodge
5.Tag Fahrt zum Etosha NP - Unterkunft z.Bsp. Halali Camp
Hierbei überlege ich aber eine andere Unterkunft im westlichen Teil des Parks zu suchen, damit die nächste Etappe nicht zu weit wird
6.Tag Etosha NP
7.Tag Fahrt Richtung Okavango River z.Bsp. Rundu mit Unterkunft Kaisosi River Lodge
8.Tag Fahrt Richtung Caprivi Region - Unterkunft z.Bsp. Camp Kwando
9.Tag Caprivi Region
10.Tag Fahrt Richtung Chobe NP - Unterkunft Chobe Safari Lodge
11.Tag Chobe NP
12.Tag Fahrt Richtung Victoria Falls - Unterkunft Kingdom at Vic Falls
13.Tag Victoria Falls
14.Tag Fahrt zurück Richtung Chobe NP - Unterkunft noch einmal Chobe Safari Lodge
15.Tag Fahrt Richtung Makgadikgadi Pfannen - Unterkunft z.Bsp. Nata Lodge
16.Tag Fahrt Richtung Okawango Delta - Unterkunft Thamalakane River Lodge
17.Tag Fahrt Richtung Kalahari Wüste - Unterkunft Zelda Game & Guestfarm
18.Tag Fahrt nach Windhoek
19.Tag Rückflug nach Frankfurt
Oben genannte Tour enthält die Stationen die wir eigentlich gern sehen möchten, jedoch ist es wohl ein sehr straffes Programm und bin daher auf eure Hilfe angewiesen.
Wir haben generell noch die Möglichkeit ein paar Reservetage einzubauen.
Auch überlege ich z.Bsp. die Fahrt zu den Makgadikgadi Pfannen zu streichen und stattdessen 1 oder 2 Tage mehr im Okawango Delta zu verbringen.
Vielen Dank vorab schon einmal für eure Hilfe.
Gruß
Sven
carl1'287 Beiträge · seit 200814. März 2012 · #2Hallo Sven,
also wie Du schon selbst festgestellt hast, eine wirklich lange Tour. An Eurer Stelle würde ich mich auf Etosha und Botswana konzentrieren und den Westen (Swakopmund) weglassen. Außerdem ist zu bedenken dass Vic Falls in Zimbabwe liegt, somit hättet Ihr für zwei Tage, solltet Ihr mit dem Mietwagen fahren, die zusätzlichen Kosten für Versicherung usw. usf.
Gruß
Carl
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Gerd19425'538 Beiträge · seit 200814. März 2012 · #3Hallo Sven,
erst einmal herzlich willkommen im Forum. Du wirst hier viele Antworten auf Deine Fragen bekommen.
Namibia und Botswana sind nicht die USA, auch wenn es viele asphaltierte Straßen gibt. Gehe aber mal davon aus, dass mehr als 75 % aller Strecken Gravel Roads sind und da kannst Du nicht einfach durchbrettern.
Die Strecke, die Du Dir so ausgedacht hast und die dazugehörigen Unterkünfte sind fast alle gut bis sehr gut, aber Du wirst nichts davon haben, weil Du abends spät ankommst und morgens früh weiter musst. Ich will Dir das an den Tagen 2 und 3 mal verdeutlichen:
Du fährst in Windhoek los und je nachdem, welche Strecke Du fährst, bist Du am späten Nachmittag in der Namib Desert Lodge. Von da nach Sesriem, dem Tor nach Sossusvlei, sind es noch einmal 60 km oder fast eine Stunde Fahrt. Von Sesriem bis zum Ende der Asphaltstrecke im Sossusvlei sind es noch einmal 65 km. Da Ihr viele Stopps für Fotos machen werdet, braucht Ihr dafür locker 2 Stunden. Jetzt ist es schon früher Abend. Nix wie zurück, denn bei Sonnenuntergang müsst Ihr am Ausgang sein. Vom Sossusvlei und Deadvlei an diesem Tag also nichts gesehen. Deshalb solltet Ihr am Anreisetag in der Namib Desert Lodge bleiben und Euch ein wenig ausruhen und den Scenic-/Sundowner-Drive am Spätnachmittag mitmachen. Am nächsten Morgen fahrt Ihr dann ins Vlei - 125 km hin und 125 km zurück, dazwischen noch die eine oder andere Dünenbesteigung, zumindest aber Fußwanderung ins Deadvlei - da ist der Tag um, wenn Ihr auch noch viel fotografieren solltet. Ergo - noch einmal eine Übernachtung in der Namib Desert Lodge und dann am nächsten Tag erst nach Swakopmund fahren. Was wollt Ihr aber dort, wenn Ihr am nächsten Tag gleich weiterfahrt? Nur schlafen und vielleicht einen Stadtbummel machen? Und dann wieder auf die Pad zur Mopane Lodge?
Ihr solltet also mindesten doppelt so lange Zeit haben für diese wunderbare Strecke oder Ihr müsst Euch begnügen. Und da würde ich mich mit Namibia (ohne Caprivi) begnügen oder nur Botswana und Vic Falls machen. Alles geht nicht.
Liebe Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung
Gerd
walwol303 Beiträge · seit 200814. März 2012 · #4Gerd1942 schrieb:Ihr solltet also mindesten doppelt so lange Zeit haben für diese wunderbare Strecke oder Ihr müsst Euch begnügen. Und da würde ich mich mit Namibia (ohne Caprivi) begnügen oder nur Botswana und Vic Falls machen. Alles geht nicht.
Gerd,
stimme dir voll zu.
Lg Walter
MUMuelli100011 Beiträge · seit 201114. März 2012 · #5Hallo Sven,
willkommen im Forum! Da ich selbst nicht in Botswana war, kann ich dir leider nur Auskunft über die Hälfte deiner geplanten Reise geben. Du sagst,daß du die Planung straff findest. Das kommt natürlich darauf an, wie gerne du fährst. 😄 Also ich fahre wahnsinnig gerne und denke, daß deine Planung absolut ok ist. Vor allem,da du ja sicher aus den USA einiges gewohnt bist. Nur die Strassen sind in Namibia etwas holpriger 😎 .
Im Etoscha würde ich in Okaukuejo übernachten (West). Die haben definitif das schönste Wasserloch! Über die Strecken würde ich mir keine Gedanken machen. Ich persönlich würde auf jeden Fall mindestens einen Tag länger im Etoscha bleiben. Aber das kommt darauf an, wie sehr du Tiere magst.
Noch eine Empfehlung:
Vielleicht liege ich ja total daneben, aber wie es scheint, möchtest du mit deiner Reise bestimmte Highlights, wie z.B. Namib, Etoscha, Okavango und Viktoria Falls möglichst effektiv kombinieren. An sich keine dumme Idee. Ich habe erst auch so kalkuliert. Ich bin aber der Meinung, damit hast du von Allem nur die Hälfte gesehen. Wenn dir deine Reise gefällt (woran ich keine Zweifel habe), wirst du bei evtl. zukünftigen Reisen in diese Gegend immer viel fahren, um relativ wenig zu sehen, da du ja überall schonmal kurz warst. Du wirst sicher bei vielen Zielen denken: Eigentlich müsste man hier noch 1-2 Tage bleiben, aber leider hab ich keine Zeit!
Ich kann dir nur empfehlen: Mach eine ausführliche Namibia-Tour (Du hast genug Zeit dafür!), und beende deine Tour im Etoscha. Wenn deine Tour im Etoscha endet, stehst du damit am kürzesten Punkt in Richtung Caprivi. Solltest du am Schluß noch Zeit haben, kannst du quasi schonmal in deine nächste Tour "reinschnuppern". Je nachdem, wieviel Zeit du hast, kannst du noch Richtung Osten fahren und die Caprivi Region oder sogar Okavango machen. Ich hatte 17 Tage Zeit und habe eine sehr ausführliche Namibia Tour machen können. Am Schluß hatte ich noch 3 Tage Zeit und habe mich aber entschlossen nochmal nach Swakop zu fahren um von dort noch einen Rundflug über die Namib zu machen und anschließend den Urlaub gemütlich ausklingen zu lassen. Hätte ich 5 Tage gehabt, wär ich noch nach Botswana gefahren!
Zum Thema Auto: Wenn du ein Offroad Fan bist, gibt es eigentlich nur ein Auto, das in Frage kommt: Der Toyota Landcruiser! Falls dir der aber zu teurer ist, würde ich den Hillux nehmen.
Gruß Muelli
MUMuelli100011 Beiträge · seit 201114. März 2012 · #6PS: Das geht natürlich nur, wenn man Unterkünfte nicht, oder nur kurzfristig vorbucht. (3 Tage im voraus zu buchen ist bei Sossusvlei und Etoscha empfehlenswert). Was ich dir auf deiner Tour empfehlen würde, da du die Strecken nicht exakt zeitlich planen kannst. Wenn mal irgendwas auf deiner Tour schiefgeht, z.B. Autopanne, rennst du die ganze Zeit nur deinen gebuchten Hotels hinterher. Das macht keinen Spaß. Vor allem wenn die Tour etwas strammer geplant ist. Bei deiner Planug würde ich auf jeden Fall Luft für einen Kompromiss lassen. Sonst ist sie wirklich zu straff!
MRMr.Orange78Themenstarter12 Beiträge · seit 201214. März 2012 · #7Hallo Leute 🙂
danke für eure Anregungen und Informationen.
Ich glaub das Problem liegt darin, dass wir als "Neulinge" in einem Urlaub so viel wie möglich sehen möchten.
Was haltet ihr davon, wenn ich einfach die Tour nach dem Besuch der Vic Falls zurück nach Windhoek cancel und die Reise dort beende. Somit sparen wir min. 7 Tage, welche wir z.Bsp. wie Gerd1942 geschrieben hatte für weitere Tage in der Namib und z.Bsp. Etosha nutzen könnten.
Zwar wollte ich den Zuschlag der Einwegmiete bei Abgabe des Wagens umgehen und diese lieber in Benzin und weitere Unterkünfte investieren, aber ein zu straffes Programm ist sicherlich auch nicht ratsam.
@ Muelli1000: Tierbeobachtungen sind für uns sehr interessant und stehen auch ganz oben auf unsere Liste, daher dachte ich mir, wir steuern den Etosha NP, die Caprivi Region, den Chobe NP und das Okawango Delta an.
Danke + Gruß
Sven
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200814. März 2012 · #8Hallo Sven,
ich bin früher viel und weit durch Nordamerika gefahren. Da gab es für mich drei ganz wesentliche Unterschiede:
1. Die Straßenqualität
2. Nicht so viele Tierbeobachtungen
3. Die Tage waren länger als in Namibia
Landschaften kann man teilweise im "Vorbei-/Durchfahren" erleben, aber Tiere beobachten z. B. die Bären in den kanadischen Rockies - da braucht man einfach Zeit.
An Deiner Stelle würde ich folgende Tour machen:
02. Tag Fahrt Windhoek - Okaukuejo, Etosha NP
03. Tag Okaukuejo
04. Tag Okaukuejo - Halali
05. Tag Halali - Onguma Bush Camp (außerhalb des NP, aber direkt am Gate)
06. Tag Onguma - Grootfontein - Rundu (entweder die Kaisosi River Lodge oder die Hakusembe, die jetzt ja auch zu Gondwana gehört)
07. Tag Fahrt Richtung Caprivi - Mahango Lodge
08. Tag Caprivi Region - Camp Kwando/Namushasha Lodge
09. Tag Camp Kwando - Katima Mulilo - Caprivi River Lodge
10. Tag Caprivi River Lodge - Kasane - Chobe Safari Lodge
11. Tag Kasane - Game Drive im NP und abendliche Bootstour auf dem Chobe
12. Tag Kasane - Vic Falls - Unterkunft Kingdom at Vic Falls
13. Tag Vic Falls
14. Tag Vic Falls - Windhoek
15. bis 17. Tag drei ruhige Ausspanntage auf der Panorama Lodge oder eine dreitägige geführte Sossusvlei Tour
18. Tag Rückflug
Da siehst Du Tiere, Tiere, Tiere und hast mindestens ein grandioses Naturschauspiel.
Liebe Grüße
Gerd
boris1'816 Beiträge · seit 200814. März 2012 · #9Hallo Sven,
es ist ja schon fast alles gesagt. Tendenziell sollte man - außer Transfer-Etappen, die gibt es angesichts der Entfernungen schon mal - immer 2 Nächte einplanen, das entschleunigt ungemein, und man ist ja im Urlaub und nicht auf der Flucht 😉 .
Was ich nicht ganz verstehe: ihr habt noch die Möglichkeit, ein paar Reservetage einzubauen? Ist der Flug noch nicht gebucht?
Bei knapp 3 Wochen würde ich persönlich entweder die klassische Nordroute machen (mit Sossousvlei und Swakopmund) oder, wie auch schon vorgeschlagen mit Etosha anfangen und dann in den Caprivi fahren.
Weshalb ich aber hauptsächlich schreibe: es erlauben nicht alle Vermieter, mit dem Fahrzeug nach ZIM einzureisen, habt ihr euch schon mal darum gekümmert?
LG Boris
MRMr.Orange78Themenstarter12 Beiträge · seit 201215. März 2012 · #10Guten Morgen Zusammen,
@ boris: Der Flug ist noch nicht gebucht. Deshalb die Möglichkeit noch ein paar Tage mehr einzuplanen und einen späteren Rückflug suchen.
Die Möglichkeit mit dem Wagen zu den Vic Falls nach ZIM einzureisen besteht, kostet jedoch 600 Euro Gebühr für die Abgaben des Wagens in ZIM.
@ Gerd1942: du schreibst 14 Tag Vic Falls - Windhoek ( per Flugzeug )
Dann müssten wir jedoch erneut für die letzten Tage einen Mietwagen anmieten um in die Namib zu fahren oder wie meintest du deinen Vorschlag ? `
Gruß
Sven
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200815. März 2012 · #11Hallo Sven,
Du kannst von Windhoek aus mindestens einen Sossusvlei-Shuttle buchen. Die fahren regelmäßig und Du musst Dich um nichts kümmern. Und es reicht, wenn Du diese Tour während Deines Aufenthaltes in Windhoek am Anfang von Deinem Hotel aus buchst.
Liebe Grüße
Gerd
S@lly27 Beiträge · seit 201215. März 2012 · #12Hallo
Wenn du für Oktober einen Direktflug ab Frankfurt planst, solltest du bald buchen. Wird sonst knapp bzw, teuer.;)
Sally
MRMr.Orange78Themenstarter12 Beiträge · seit 201215. März 2012 · #13Hallo Zusammen,
@ S@lly: der Flug soll und wird in den nächsten Tagen gebucht
Ich habe die Route überarbeitet und bitte euch diese noch einmal zu bewerten:
1.Tag Ankunft Windhoek - Unterkunft z.Bsp. Verdi Villa
2.Tag Fahrt Richtung Namib Wüste - Unterkunft Namib Desert Lodge
3.Tag Namib Wüste
4.Tag Fahrt nach Swakopmund - Unterkunft z.Bsp. Orange House
5.Tag Swakopmund
6.Tag Fahrt nach Damara Land / Twyfelfontein - Unterkunft z.Bsp. Damara Mopane Lodge
7.Tag Damara Land / Twyfelfontein
8.Tag Fahrt Richtung Etosha NP - Unterkunft Okaukuejoe
9.Tag Etosha NP
10.Tag Etosha NP
11.Tag Fahrt Richtung Okavango River z.Bsp. Rundu mit Unterkunft Kaisosi River Lodge
12.Tag Okavango River
13.Tag Fahrt Richtung Caprivi Region - Unterkunft z.Bsp. Camp Kwando
14.Tag Caprivi Region
15.Tag Fahrt Richtung Chobe NP - Unterkunft Chobe Safari Lodge
16.Tag Chobe NP
17.Tag Chobe NP
18.Tag Fahrt Richtung Victoria Falls - Unterkunft Kingdom at Vic Falls
19.Tag Victoria Falls
20.Tag Rücklug Vic Falls - Johannesburg - Frankfurt
Was meint ihr ? Sieht denke ich bedeutend besser aus wie die erstgenannte Tour mit mehr Zeit für Tierbeobachtungen und Wanderungen usw.
Könnt ihr bitte auch noch etwas zu den Unterkünften schreiben, wenn Erfahrungen vorhanden, dann könnte ich diese noch austauschen.
Danke für eure Hilfe.
Sven
Montango1'667 Beiträge · seit 201115. März 2012 · #14Hallo Sven,
das sieht ja schon viel besser aus. Hast Du mal überlegt, das Auto in Kasane abzugeben und einen Transfer nach VicFalls zu buchen ? Könnte billiger sein, da Du die Einreiskosten für ZIM dann nicht bezahlen mußt.
Dann kannst Du von VicFalls zurück fliegen oder einen Tagesausflug von Kasane nach VicFalls machen und von Kasane zurück fliegen.
Zu Deinen Unterkünften kann ich nicht viel sagen, da wir meistens campen. Die Chobe Safari Lodge würde mir aber nicht gefallen, weil zu gross. Ich würde in die Kubu Lodge gehen.
Grüsse
Monatango
boris1'816 Beiträge · seit 200815. März 2012 · #15Hallo Sven, die neue Route gefällt auch mir viel besser 🙂 🙂
Zu den Unterkünften kann ich auch nicht viel sagen, in WDH waren wir 2x in der Pension Uhland und gehen dieses Jahr ins Londinighi Guest House. Swakopmund kann ich Cornerstone sehr empfehlen.
Die Twyfelfontein Country Lodge fanden wir unpersönlich, viele Busgruppen 😄
In Okaukuejo versuch doch noch über TUI/Dertour und Konsorten ein Watherhole Chalet zu bekommen, da ist als Extra das Abenessen dabei und man kommt nicht teurer als bei den einfachen Zimmern, sofern man eben abends dort essen geht, wovon ich bei euch jetzt mal ausgehe. Es könnte aber zu spät sein, dort ein Zimmer zu bekommen, wir hatten schon im Dez. Schwierigkeiten (allerdings für Mitte Sept)
Chobe Safari Lodge werden wir dieses Jahr auch besuchen, sie ist schon sehr groß, aber es ist halt auch eine Frage des Preises, Kubu ist deutlich teurer. Es gibt dort auch noch die Garden Lodge - toll, aber auch viel teurer als Chobe Safari Lodge.
Preiswert und schön in VicFalls ist das Amadeus Guesthouse.
Viel Spaß beim Planen
Gruß Boris
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200815. März 2012 · #16Hallo Sven,
auch mir gefällt Dein Programm jetzt sehr gut. Zu den Unterkünften ist alles gesagt und letztlich ist das Geschmackssache. Wegen Okaukuejo solltest Du aber darauf achten, dass die von DER/TUI oder wem auch immer, Euch kein Premier Waterhole Chalet aufschwätzen. Die kosten ein Mehrfaches von den normalen Waterhole Chalets.
Wenn Du nicht den ganzen Tag in der Unterkunft rumhängst, ist Chobe Safari gut vertretbar. Ich bin da im Juni auch.
Liebe Grüße
Gerd
Bavarese46 Beiträge · seit 201118. März 2012 · #17Du hattest anfangs den Hyundai ix35 erwähnt, ich habe aber in ganz Südafrika und Namibia keinen einzigen mit Allrad gesehen (und ich habe sehr darauf geachtet!) und mit dem 2WD waren einige Leute unglücklich, besonders wenn er mit vollgepackt war.
Von Kasane kannst du ganz einfach einen organisierten Tagesausflug nach VicFalls machen und mußt das Auto nicht nochmal über eine afrikanische Grenze bringen. Mir hat Chobe Safari Lodge gefallen, super Buffet und ein hübscher Pool!
Swakop würde mir eine Nacht reichen, oder es ganz weglassen wenn du noch irgendwo Luft brauchst oder vielleicht das Auto doch lieber nach Windhoek zurückfahren möchtest weil die Einwegmiete sehr teuer ist.
MUMuelli100011 Beiträge · seit 201121. März 2012 · #18Auch mir gefällt die Planung sehr viel besser, obwohl ich immer noch der Meinung bin, daß Du auch den Süden Namibias weiter ausfahren solltest. 🙂 Die etwas kleineren Straßen sind menschenleer und wunderschön. Vielleicht bist Du ja in USA mal die Cottonwood Road gefahren?
Aber ich kann natürlich verstehen, daß Du auch Okavango und VicFalls sehen willst.
Noch ein kleiner Tip: Wenn du im Etoscha 3 Übernachtungen hast, kannst du ja die letzte Nacht vielleicht in Namutoni verbringen. Dann hast Du am Fahrtag Richtung Okavango die Fahrt durch den Etoscha schon hinter dir. Das sind immerhin 135 km mit 60 km/h!
Gruß Muelli
MRMr.Orange78Themenstarter12 Beiträge · seit 201205. Apr. 2012 · #19Hallo Leute,
nochmals vielen Dank für eure Tips 🙂
Flüge + Mietwagen sind gebucht. Nur bei den Unterkünften hat man mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Leider sind im Etosha NP die Waterhole Chalet ausgebucht. Könnt ihr mir in Anbetracht unserer Route und der geplanten Übernachtung ( Tip von Muelli1000 ) im Namutoni Rastlager eine andere Unterkunft empfehlen ? Tierbeoachtungen / Wasserloch sollten dabei nicht zu kurz kommen. Auch die Chobe Safari Lodge ist ausgebucht. Alternativ hatte ich im Chobe NP noch die Mowana Safari Lodge oder die Chobe Marina Lodge auf der Liste.
Danke + Gruß
Sven
Hauis303 Beiträge · seit 201005. Apr. 2012 · #20Hallo Sven,
auf Okaukuejo sollest du nicht verzichten. Das Wasserloch dort ist nachts einfach unglaublich. Sind denn die normalen Unterkünfte in Okaukuejo auch nicht mehr frei, z.B. ein Bush-Chalet?
Die Waterhole Chalets bringen eh nicht viel. Nur von einem einzigen aus, hast du direkten Blick zum Wasserloch und ich wette, du wirst eh auf einer Bank am Wasserloch sitzen! 😉
Wenn du ein paar Bilder von Okaukuejo und vom Treiben dort nachts am Wasserloch sehen willst, findest du die in meinem Reisebericht von 2010. Wir waren mehrere Nächte in einem Bush-Chalet. Auch davon sind 1-2 Bilder eingestellt.
http://www.brenn-weiten.de/brenn-weiten.de/Namibia_2010-6.htmlViele Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung
Tanja