3 Wochen im Nov. brauchen Hilfe

37 Antworten · 13,2k Aufrufe · gestartet 26. Aug. 2006 von amarula2
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Themenstarter31 Beiträge · seit 200626. Aug. 2006 · #1
Guten Abend,

wir (Ana und Thomas) sind im November für 3 Wochen in Namibia und möchten diesmal etwas mehr den Norden erkunden. Obwohl wir schon 2 mal in Namibia waren, tun wir uns diesmal ein wenig schwer mit der Planung. Wir hoffen von den Spezialisten hier im Forum ein paar Tips bzw. Alternativen bezügl. unserer Route zu bekommen.
Hier nun erstmal unser Routenplan:
1 Tag Flug von FRA nach WDH
2 Tag Windhoeck /Amani Lodge
3 Tag Sossusvlei / Dessert Homestead
4 Tag Sossusvlei / Dessert Homestead
5 Tag Spitzkuppe (noch keine Unterkunft) habt ihr Tipps
6 Tag Spitzkuppe (noch keine Unterkunft) habt ihr Tipps
7 Tag Grootberg / Grootberg Lodge
8 Tag Grootberg / Grootberg Lodge
9 Tag Opuwo / Opuwo Country Hotel (Ankunft)
10Tag Opuwo / Opuwo Country Hotel (2-4 Tage Ausflug – Epupa-Himbadorf-Kunene?)
11Tag Opuwo / Opuwo Country Hotel (2-4 Tage Ausflug – Epupa-Himbadorf-Kunene?)
12Tag Opuwo / Opuwo Country Hotel (2-4 Tage Ausflug – Epupa-Himbadorf-Kunene?)
13Tag Opuwo / Opuwo Country Hotel (2-4 Tage Ausflug – Epupa-Himbadorf-Kunene?)
14Tag Ruacana / Kunene River Lodge
15Tag Ruacana / Kunene River Lodge
16Tag Fahrt Richtung Etosha – ist eine zwischen Übernachtung notwendig und wenn, wo?
17Tag Etosha - Okaukuejo
18Tag Etosha - Okaukuejo
19Tag Etosha - Okaukuejo
20Tag Windhoeck /Amani Lodge
21Tag Abflug nach FRA

Weiß jemand wie lange man für den Ausflug benötigt, den wir ab Opuwo geplant haben und ob es so auch sinnvoll ist.
Des weiteren haben wir noch ein Problem mit der Strecke Sossusvlei - Spitzkuppe bzw. Erongogebirge (ist dies zu schaffen ohne nach Swapko zu müssen?). Irgendein Vorschlag zwecks übernachtung und guter Fotogelegenheiten.
Ach noch etwas, wir bevorzugen kleine Farmen oder Lodges.

Sind für jeden Tip dankbar!

LG
Thomas und Ana
594 Beiträge · seit 200626. Aug. 2006 · #2
Guten Abend Thomas und Ana,

Sossulvlei-Spitzkoppe an einem Tag wäre zwar zu schaffen, aber viel Zeit für Mittagspause oder einfach mal anhalten und die schöne Gegend geniessen, bleibt da nicht. Wenn Ihr Swakopmund unbedingt auslassen wollt, dann würd ich raten entweder in der Nähe des Kuiseb Pass (Farm Niedersachsen) oder einen Abstecher Richtung Gamsberg Paß und dort auf einer der Gästefarmen am Fuße des Paß übernachten.

An der Spitzkoppe könnt Ihr einfache Bungalows mieten oder auf der Ameib Ranch übernachten.

Nicht ganz klar ist mir, warum Ihr 5 Tage in Opuwo bleiben wollt um von dort einen Ausflug zu den Epupa-Fällen zu machen. Da könnt Ihr doch auch selbst hinfahren. Sowohl das Epupa-Camp als auch das Omarunga-Camp direkt an den Fällen bieten festinstallierte Zelte und Mahlzeiten. Auch geführte Touren zu einem Himbadorf werden angeboten.

Mein Vorschlag wäre daher, nur 1 Nacht in Opuwo, 2-3 Übernachtungen an den Epupa Fällen und von dort aus dann weiter zur Kunene River Lodge, allerdings nicht direkt über die D3700 sondern über die C43 und bei Epembe auf die D3701.

Dadurch könntet Ihr dann locker leicht den zusätzlichen Übernachtungsstopp zwischen Sossusvlei und Spitzkoppe auffangen.

LG
AfricanDreams
Reisebericht April 2008
2'346 Beiträge · seit 200627. Aug. 2006 · #3
Hallo Thomas und Ana,

kann mich AfricanDreams weitgehend anschließen, kann die Strecke Sossusvlei - Spitzkoppe nicht in letzter Konsequenz beurteilen und kenne auch keine empfehlenswerte Unterkunft an der Spitzkoppe. Den Rest kann ich - aus eigener Erfahrung vor wenigen Wochen - jedoch ganz gut beurteilen, daher meine Tipps ab Tag 7:

7. Tag Grootberg Lodge (Alternative Farm Klein-Liechtenstein, Kamanjab)
8. Tag Grootberg Lodge (Alternative Farm Klein-Liechtenstein, Kamanjab)
9. Tag Camp Aussicht (Kaokoveld zwischen Sesfontein und Opuwo)
10. Tag Camp Aussicht (Kaokoveld zwischen Sesfontein und Opuwo)
11. Tag Epupa (Omarunga Camp)
12. Tag Epupa (Omarunga Camp)
13. Tag Ruacana (Kunene River Lodge)
14. Tag Ruacana (Kunene River Lodge)
15. Tag Etosha (Namutoni via King Nehale Gate)
16. Tag Etosha (Namutoni)
17. Tag Etosha (Halali)
18. Tag Etosha (Okaukuejo)
19. Tag Etosha (Okaukuejo)
20. Tag Windhoek (Amani Lodge)
21. Tag Abflug nach FRA

Die Tagesetappen sind alle locker zu schaffen, auch die Strecke von der Kunene River Lodge durch das Owamboland. Lediglich so 60 km um die Kunene River Lodge herum am Kunene entlang sind übelste Piste. Da muss man aber in jedem Fall durch. Grenzwertig für "Normal-Pkw´s" ist sicher auch das lange, sandige Flussbett bei Okongwati zwischen Opuwo und Epupa.

Die Tage in Camp Aussicht an der Dioptaz-Mine von Marius Steiner sind sicher eine außergewöhnliche Erfahrung, wenn man auf jeglichen Luxus verzichten kann. Nach heutiger Kenntnis würde ich mit Marius Steiner eine Himba-Tour machen, da er in den 22 Jahren, die er in Camp Aussicht schon in absoluter Einsamkeit lebt, sehr gute persönliche Freundschaften zu Himba und Herero aufgebaut hat. Wir haben eine solche Tour nicht mitgemacht, was uns jedoch im Nachhinein Leid getan hat. Wir haben eine Himba-Tour vom Omarunga-Camp aus unternommen, was zwar mit Sicherheit etwas touristischer angehaucht war, aber auch nicht übel war.

Für konkrete Fragen stehe ich euch aber gerne zur Verfügung.

Viel Spaß
Armin<br><br>Post geändert von: Armin, am: 27/08/2006 00:14
Themenstarter31 Beiträge · seit 200627. Aug. 2006 · #4
Erstmal Euch beiden ein Dankeschön für die schnellen Antworten!

Noch ein paar Information von uns. Wir haben keinen 4x4, hoffen einen Condor zu bekommen.
African Dreams:
Wir wollen nicht unbedingt 5Tage Opuwo machen, haben nur viel gelesen und wissen nicht ob wir die Tour nach Epupa und Ruacana mit unserem Fahrzeug schaffen. Eventuell kann hier noch mal jemand etwas schreiben.

Armin:
Danke für die Tips, wir haben die Route jetzt etwas umgestellt 🙂
Was die Camp Aussicht angeht legen wir keinen Wert auf Luxus, aber ein sauberes Bad sollte es schon geben. Du schreibst Opuwo-Epupa ist grenzwertig mit nem PKW, meinst Du der Condor schafft das? Wir sind zwar abenteuerlustig aber man muß sein Glück nicht unbedingt heraus fordern.
Hatten letztes Jahr 2 Platten in einer Stunde aber nur einen Ersatzreifen, ging zwar alles gut aus aber mitten in der Pampas kein tolles Gefühl.

Hier nun mal die überarbeitete Route, würden uns über Kommentare auch zu den Unterkünften freuen, speziell zu Epupa bzw. Omarunga Camp (welches?)
1. Tag Flug von FRA nach WDH
2. Tag Windhoeck /Amani Lodge
3. Tag Sossusvlei / Dessert Homestead
4. Tag Sossusvlei / Dessert Homestead
5. Tag Spitzkoppe (AMEIB Ranch bzw. Erongo Wilderness Lodge) Alternativen?
6. Tag Spitzkoppe (AMEIB Ranch bzw. Erongo Wilderness Lodge) Alternativen?
7. Tag Grootberg Lodge (Alternative Rustig Toko Lodge, Kamanjab)
8. Tag Grootberg Lodge (Alternative Rustig Toko Lodge, Kamanjab)
9. Tag Camp Aussicht (Kaokoveld zwischen Sesfontein und Opuwo)
10. Tag Camp Aussicht (Kaokoveld zwischen Sesfontein und Opuwo)
11. Tag Epupa (Omarunga Camp bzw. Epupa Camp)
12. Tag Epupa (Omarunga Camp bzw. Epupa Camp)
13. Tag Ruacana (Kunene River Lodge)
14. Tag Ruacana (Kunene River Lodge)
15. Tag Etosha (Namutoni via King Nehale Gate)
16. Tag Etosha (Okaukuejo)
17. Tag Etosha (Okaukuejo)
18. Tag Etosha (Okaukuejo)
19. Tag Windhoek (Amani Lodge)
20. Tag Windhoek (Amani Lodge)
21. Tag Abflug nach FRA

Allen noch einen schönen Sonntag!
Grüße
Thomas uns Ana
6'152 Beiträge · seit 200627. Aug. 2006 · #5
Hallo Ana und Thomas,

ihr seid am Anfang der Reise auf Amani und am Ende, warum nicht
was anderes hier alternativen:
5. Tag alternativ Farm Eileen

19. und 20. alternativ Hohewarte oder Panorama Rock.
Gruss Hanne:P
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
3'491 Beiträge · seit 200627. Aug. 2006 · #6
Hallo Ana und Thomas,
ich finde die Tour in der zweiten Fassung wirklich gut. Lediglich die Fahrt von Sossusvlei bis Erongo finde ich etwas hart, ist aber letztlich machbar. Von Ruacana nach Etosha/Okaukuejo habt Ihr ja schon umgestellt ( Einfahrt durch King Nehale Gate ) - das ist sicher sinnvoll, denn die Route über Kamanjab wäre für eine Tag wirklich zuviel geworden.
Probleme allerdings werdet Ihr mit dem Condor bekommen - weil der kaum noch im Angebot ist. Ist jammerschade, aber nicht zu ändern.Nun ist guter Rat teuer - und zwar im wahrsten Sinn des Wortes: in dieser Preisklasse gibt es m.W. kein gleichwertiges Fahrzeug. Rechnet also schon mal mit "etwas" höheren Mietwagenkosten.
Gruß Joli
Themenstarter31 Beiträge · seit 200627. Aug. 2006 · #7
Hallo an alle,
sitzen immer noch an der Planung und haben schon wieder einiges Dank eurer Tips umgestellt. Doch die Route von Sossusvlei bis zum Erongo Gebirge erscheint uns doch etwas lang zu werden.

Weiß jemand ob es möglich ist von Sossusvlei kommend am Kuiseb Paß auf die C14 dann über die D1998 auf die D1982 nach Osten um dann auf die D1985 zur C28 Richtung C32 zu fahren??? Alles ohne 4x4!

Ist jemand in der Lage noch etwas zu den Unterkünften zwischen Tag5 und Tag12 zu sagen oder sogar eine Emphelung geben kann (ich weiß, das dies natürlich subjektiv ist)
Wie sieht es mit der Strecke Opuwo - Epupa - Ruacana und Etosha ohne 4x4 aus, ist dies machbar?
Bis jetzt sind wir die beiden male mit einem normalen PKW gefahren, sind uns aber unsicher was den Norden angeht, was sagt ihr?
Brauchen wir den teuren 4x4 oder nicht?

Ich hoffe wir Nerven nicht mit den vielen Fragen, möchten diesmal wenn möglich alles alleine planen mit Eurer Hilfe natürlich 🙂

Und noch mal die angepasste Route:
1. Tag Flug von FRA nach WDH
2. Tag Windhoeck /Amani Lodge
3. Tag Sossusvlei / Dessert Homestead
4. Tag Sossusvlei / Dessert Homestead
5. Tag Erongo Gebirge (AiAiba, Ameib bzw. Erongo Wilderness Lodge) Empfehlung?
6. Tag Erongo Gebirge (AiAiba, Ameib bzw. Erongo Wilderness Lodge) Empfehlung?
7. Tag Grootberg Lodge (Alternative Rustig Toko Lodge, Kamanjab)
8. Tag Grootberg Lodge (Alternative Rustig Toko Lodge, Kamanjab)
9. Tag Camp Aussicht (Kaokoveld zwischen Sesfontein und Opuwo)
10. Tag Camp Aussicht (Kaokoveld zwischen Sesfontein und Opuwo)
11. Tag Epupa (Omarunga Camp bzw. Epupa Camp)
12. Tag Epupa (Omarunga Camp bzw. Epupa Camp)
13. Tag Ruacana (Kunene River Lodge)
14. Tag Ruacana (Kunene River Lodge)
15. Tag Etosha (Namutoni via King Nehale Gate)
16. Tag Etosha (Okaukuejo)
17. Tag Etosha (Okaukuejo)
18. Tag Etosha (Okaukuejo)
19. Tag Windhoek (Ondekaremba bzw. Panorama Rock)
20. Tag Windhoek (Ondekaremba bzw. Panorama Rock)
21. Tag Abflug nach FRA abends

Grüße
Thomas und Ana
16 Beiträge · seit 200628. Aug. 2006 · #8
Für das Erongo-Gebiet kann ich die Hohenstein-Lodge sehr empfehlen, landschaftlich wunderschön, sehr, sehr bemühtes und freundliches Personal, saubere, große Zimmer. Die Lodge gehört zwar einem Deutschen, wird aber in dessen Abwesenheit nur von Einheimischen geführt.
2'346 Beiträge · seit 200628. Aug. 2006 · #9
Hallo Thomas und Ana,

zu Camp Aussicht:

die Zimmer sind bei aller Einfachheit sehr gemütlich. Sie haben lediglich ein Waschbecken. Die Toiletten (einfache Plumpsklos) sind einige Meter außerhalb, die Duschen liegen im gleichen Gebäude wie die Zimmer, müssen jedoch eimerweise mit heißem Wasser gefüllt werden. Hört sich zwar recht primitiv an, passt aber gut zum ganzen Ambiente und hat uns nicht weiter gestört. Man sollte das aber wissen, da das nicht jedermanns Sache ist. Aus der Homepage geht dies leider nícht hervor. Wir wussten es aber bereits vorher.

Zur Strecke:

Einzige Problemstelle ist wirklich das Flussbett bei Okongwati. Dürfte aber mit einem höheren Wagen, wie Condor, eigentlich kein Problem sein. Wir hatten zwar einen 4x4, sind aber überraschend in das Flussbett geraten, so dass wir keinen Allradantrieb aktiviert hatten. Ging aber auch ganz gut. Würde mich wegen dieser Stelle nicht von der Fahrt nach Epupa abhalten lassen.

Zur Alternative Omarunga / Epupa Camp:

Die beiden Camps liegen unmittelbar nebeneinander am Kunene. Kennen nur das Omarunga Camp, mit dem wir sehr zufrieden waren. Wir haben den Preis entscheiden lassen, denn der spricht klar zugunsten von Omarunga. Wissen aber wie gesagt nicht, was wir verpasst haben.

Viel Spaß
Armin
28 Beiträge · seit 200628. Aug. 2006 · #10
Sind im Juli durch das Flußbett bei Okongwati gefahren. Es war eine der wenigen Stellen, wo wir den 4x4 einschalten mußten, ohne wäre an ein Durchkommen nicht zu denken gewesen, war extrem weicher und vor allem tiefer Sand. Die Strecke von Epupa nach Ruancana fanden wir landschaftlich nicht sehr reizvoll, ist für einen normalen PKW auch ein wenig holprig und somit anstrengend.

LG Jakob2207<br><br>Post geändert von: Jakob2207, am: 28/08/2006 11:17
Themenstarter31 Beiträge · seit 200617. Sept. 2006 · #11
Hallo Namibia Freunde,
kann nochmal jemand eine Aussage zu folgen Punkten machen?

Die Route von Sossusvlei bis zum Erongo Gebirge erscheint uns doch etwas lang zu werden?!
Weiß jemand ob es möglich ist von Sossusvlei kommend am Kuiseb Paß auf die C14 dann über die D1998 auf die D1982 nach Osten um dann auf die D1985 zur C28 Richtung C32 zu fahren??? Alles ohne 4x4!

Ist jemand in der Lage noch etwas zu den Unterkünften zwischen Tag5 und Tag12 zu sagen oder kann uns sogar eine Emphelung geben (ich weiß, das dies natürlich subjektiv ist)

Hoffen bzw. freuen uns auf Eure Antworten!

LG
Thomas und Ana
74 Beiträge · seit 200618. Sept. 2006 · #12
amarula2 schrieb:
Hallo Namibia Freunde,
kann nochmal jemand eine Aussage zu folgen Punkten machen?

Die Route von Sossusvlei bis zum Erongo Gebirge erscheint uns doch etwas lang zu werden?!
Weiß jemand ob es möglich ist von Sossusvlei kommend am Kuiseb Paß auf die C14 dann über die D1998 auf die D1982 nach Osten um dann auf die D1985 zur C28 Richtung C32 zu fahren??? Alles ohne 4x4

Hoffen bzw. freuen uns auf Eure Antworten!

LG
Thomas und Ana
Hallo ihr Lieben,

ich habe mich lange nicht gemeldet, was aber nicht heißt, dass ich Namibia und euer Forum vernachlässige, nein, im Gegenteil. Wir fahren zwar erst im Mai 2007, aber ich bin von der Vorfreude des Planens schon infiziert und profitiere dabei immer vom Forum. Nun interessiere ich mich auch für die zitierte Frage von Thomas und Ana. Vielleicht kann sie ja jemand kurz beantworten?! Würde mich echt freuen.

Liebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
Themenstarter31 Beiträge · seit 200620. Sept. 2006 · #13
Hanne schrieb:
Hallo Ana und Thomas,

ihr seid am Anfang der Reise auf Amani und am Ende, warum nicht
was anderes hier alternativen:
5. Tag alternativ Farm Eileen

19. und 20. alternativ Hohewarte oder Panorama Rock.
Gruss Hanne:P
Hallo Hanne,

wir haben uns Panorama Rock mal angeschaut im Internet, sieht sehr interessant aus. Warst Du schon mal da und kannst etwas mehr dazu sagen (Gastgeber, Zimmer, Essen usw.)

Grüße
Thomas und Ana
2'462 Beiträge · seit 200621. Sept. 2006 · #14
Hallo Thomas und Ana,

die Erongo Wilderness Lodge kann ich sehr empfehlen - sie ist wunderschön, tolle Aussicht, super Essen, sehr nette Leute. Die Hohenstein Lodge kenne ich leider nicht; daher kann ich Euch nicht raten, welche besser ist.
Zumindest kann ich sagen, dass uns unser nächster Namibia-Urlaub (eventuell Frühjahr 2007 :-)) ganz sicher wieder zur Erongo Wilderness Lodge führen wird. Die Einsamkeit und Stille und das tolle Drumherum waren einfach einmalig.
Herzliche Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
74 Beiträge · seit 200623. Sept. 2006 · #15
Weiß jemand ob es möglich ist von Sossusvlei kommend am Kuiseb Paß auf die C14 dann über die D1998 auf die D1982 nach Osten um dann auf die D1985 zur C28 Richtung C32 zu fahren??? Alles ohne 4x4!
Thomas und Ana

Hallo ihr Zwei,
wir möchten während unseres ersten Namibiaurlaubs im Mai 2007 die C14, kommend vom Sossusvlei über Kuiseb Paß, dann auf die D1998 und nach 30 Kilometer in Richtung Osten auf der D1982, zur Farm Niedersachen fahren. Ich habe beim Farmbesitzer nachgefragt, wegen der Fahrbarkeit der D-Strassen ohne Allrad, und er schrieb, dass die Strassen ohne weiteres mit einem normalen PKW zu befahren sind. In Solitair ist das Tanken Pflicht und ebenso das Essen von einem vorzüglichen Apfelkuchen, so Frau und Herr Ahlert von der Farm Niedersachsen.

Liebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
1'036 Beiträge · seit 200623. Sept. 2006 · #16
Hallo Ingrid

Die genannten Strassen sind mit normalem PKW befahrbar.

Den Sprit und den Apfelstrudel kann ich bestätigen. Habs auf der Hin und Rückfahrt April 2006 genossen. Nicht besonders schön aber schmackhaft.

Grüsse Georg<br><br>Post geändert von: Georg, am: 25/09/2006 08:32
HOME mit Afrika Links http://www.dersofaladen.de/home/ www.dersofaladen.de
2'721 Beiträge · seit 200623. Sept. 2006 · #17
Georg schrieb:
Hallo Ingrid

Die genannten Strassen sind mit normalem OKW befahrbar.

Den Sprit und den Apfelstrudel kann ich bestätigen. Habs auf der Hin und Rückfahrt April 2006 genossen. Nicht besonders schön aber schmackhaft.

Grüsse Georg
Stimmt Georg, und manchmal muss man sogar anstehen und warten dafür.
Der Apfelkuchen ist glaub überall bekannt.
Bazi
2'346 Beiträge · seit 200624. Sept. 2006 · #18
Hallo Ingrid,

und wenn ihr in Solitaire nach dem Apfelkuchen immer noch Lust auf was Süßes habt (vielleicht zum Mitnehmen), dann fragt dort im Store mal nach den Plätzchen von Christa Schmidt. Christa ist unsere Freundin, die unmittelbar an Solitaire angrenzend eine Farm betreibt und ihr hausgemachtes Gebäck vorne im Store verkaufen lässt. Kann ich nur empfehlen. Bekomme keine Provision 😉

Viel Spaß
Armin
74 Beiträge · seit 200624. Sept. 2006 · #19
Georg schrieb:
Hallo Ingrid

Die genannten Strassen sind mit normalem OKW befahrbar.

Grüsse Georg
Hallo Georg,

toll und es beruhigt mich sehr, dass auch du, als schon erfahrener Namibia-Reisender, die Fahrbeikeit der D-Strassen mit normalen PKW bestätigt hast. Oder vielleicht meintest du einen DKW? So nach dem Motto: ein DKW ist wie ein PKW, aber ein PKW ist kein DKW.

Herzliche Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen. Altes Sprichwort der Massai
1'036 Beiträge · seit 200625. Sept. 2006 · #20
Hallo Ingrid

Da haste Recht PKW sollte es sein. Habs korrigiert 😈

Das O liegt zu nahe am P für meine Wurstfinger 🙄

Hätte aber auch DKW sein können mit dem ich in SA unterwegs war. Ein 3=6 mit etwa 14 Liter/100 km. Brumm Bumm Bumm haben wir ihn genannt.

Grüsse Georg
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