extremaduraThemenstarter20 Beiträge · seit 201126. Dez. 2011 · #1
Reisebericht Uganda Februar/März 2011
18.02.2011 Flug Zürich - Amsterdam - Entebbe
Endlich geht es los! Tagwache ist schon um 4 Uhr Morgens, denn unser Flug Zürich - Amsterdam geht schon um 7 Uhr. Wir (Beatrice und meine Wenigkeit) fliegen via Amsterdam nach Entebbe. Der Flug mit KLM gestaltet sich als sehr angenehm. Mit leichter Verspätung kommen wir um 20.15 Uhr in Entebbe an, wo uns ein Fahrer der Lodge erwartet. Was wird uns hier wohl erwarten??? Im Vorfeld wurde uns gesagt, dass es wegen den Präsidentschaftswahlen zu Unruhen kommen kann. Die Fahrt vom Flughafen in die Haupstadt Kampala verlief ohne Probleme. Viel haben wir nicht gesehen da es schon stockdunkel war. Bei angenehmen 25 Grad wurden wir dann in der City Sanctuary Lodge von Felex Musinguzi (Director Kazinga Tours) erwartet. Leider war die Lodge noch nicht ganz fertig, so dass wir im Nachbarhaus untergebracht werden mussten, wo wir dann nach unserem Diner mit Felex todmüde in die Federn fielen.
City Sanctuary Lodge Kampala
Felex Musinguzi Director Kazinga Tours und Iceman
19.02.2011 Kampala Stadtbesichtigung
Nach dem Frühstück erklärte sich Felex (www.kazingatours.com) spontan bereit uns die Stadt der 7 Hügel zu zeigen.In unmittelbarer Nähe zum Victoriasee liegt Kampala auf einer Höhe von 1.155 Metern. Mit rund 1,5 Mio. Einwohnern und dem Sitz der Regierung bildet Kampala das unangefochtene Zentrum von Uganda. Zuerst ging es zum Garden City Einkaufszentrum wo wir unser Geld wechselten. Auf der fahrt dorthin sahen wir sehr viele Soldaten und Polizisten. Die Sicherheitsvorkehrungen wegen der Wahlen waren enorm. Danach machten wir noch eine Stippvisite bei seiner Familie bis wir dann endlich zu unserem eigentlichen Ziel die Kasubi Königsgräber gelangten.Die Kasubi Tombs sind Grabmal und Begräbnisstätte der Könige (Kabakas) von Buganda auf dem Kasubi-Hügel in Kampala, der Hauptstadt Ugandas und sind seit 2001 Weltkulturerbe der Unesco. Leider wurde das Hauptgebäude der Kasubi Tombs, die eigentliche Begräbnisstätte am Morgen des 16. März 2010 durch einen Brand zerstört so dass wir nicht mehr viel sehen konnten.
Wir wollten am Abend nach dem Diner eigentlich in der Lodge bleiben, aber Felex bestand darauf das auch Kampala by Night seine Reize hat und lud uns zu einer Nachttour mit ihm ein. Vorher wurde uns noch Mr. Rogers unser Privatdriver vorgestellt.
Hätte jemand vor 2 Tagen gefragt,ob wir Nachts in Kampala Party machen würden hätte ich ihm den Vogel gezeigt! Die ersten sehr positiven Eindrücke und Begegnungen mit den Einheimischen am Tage, liessen uns keinen Moment daran zweifeln, ob wir das Risiko eingehen sollten oder nicht. Wir haben es auch nicht bereut. Überall trafen wir nur nette Leute die obwohl wir die einzigen Weisse waren, kaum Notiz von uns nahmen. Einzig störend war, dass wir am Eingang vor den Lokalitäten von schwerbewaffneten Securitas durchsucht wurden.
20.02.2011 Kampala - Murchison Falls
Nach einer kurzen Nacht mit wenig Schlaf, wurden wir wieder von unserem Hauskoch vorzüglich mit einem reichhaltigen Frühstück verwöhnt. Wir sassen schon eine Weile am Tisch, da gesellte sich unser privater Fahrer Mr. Rogers zu uns. Er war sehr zurückhaltend und erst als wir ihn baten uns Gesellschaft zu leisten setzte er sich zu uns am Tisch. Felex hatte glaube ich noch einen Kater von letzter Nacht, aber er liess es sich nicht nehmen sich persönlich von uns Abschied zu nehmen. Arrivederci Kampala. Nächste Station war das Ziwa Rhino Schutzgebiet.Hier wird im Rahmen eines von der Europäischen Union geförderten Projekts versucht, die lange ausgestorbenen Breitmaulnashörner in Uganda wieder anzusiedeln.
Begonnen wurde 2000 mit zwei Tieren, die zunächst im Wildlife Education Center in Entebbe untergebracht waren. Nach dem "Import" weiterer Nashörner aus Kenia bestand die Gruppe zunächst aus fünf Exemplaren, die in einem 70 km² großen, eingezäunten Areal unter strenger Bewachung leben. Und mittlerweile gibt es das zweite Neugeborene - das letzte Junge wurde am 7. Oktober 2009 gesund zur Welt gebracht. Wenn die Population ausreichende Größe erreicht, sollen die Tiere im Murchison-Falls und Kidepo-Nationalpark ausgewildert werden. Wir konnten die Nashörner zu Fuss mit einem Ranger besuchen, was uns eine gehörigen Adrenalinschub gab, denn wir kamen den Tieren verdammt nahe! (ca. 30 meter)
Der Eingang zum Murchison Falls National Park. (Achtung Fenster und Türen zulassen, es gab hier sehr viele unangenehme Stechfliegen im Wald)
Nach einer 2 stündiger Fahrt durch den Wald, kamen wir an Flussufer des NIls an, wo wir noch eine Weile auf die überfahrt mit der Autofähre warten mussten.
Auf der kurzen Überfahrt konnte man von weiten schon unsere Lodge sehen.
Die Paraa Safari Lodge ( www.paraalodge.com ) ist eine komfortable Unterkunft im majestätischen Murchison Falls Nationalpark im Nordwesten von Uganda gelegen. Die Lodge ist auf einem Hügel oberhalb des Nils errichtet und bietet einen phantastischen Ausblick auf den Fluss sowie kilometerweit über das Land.
21.02.2001 Murchison Falls Nationalpark
In den frühen Morgenstunden startete unsere Pirschfahrt. Die Fahrt führte über herrliche Landschaften. Durch die Savanne, Fächerpalmenwald und Grasland bis hinunter an den Albertsee, von wo der Albert- Nil nach Norden fliesst. Die Hippos taumelten sich hier in grosser Zahl im See herum.
Am Nachmittag unternahmen wir dann eine Bootsfahrt zu den legendären Murchison Wasserfällen. Dieser Trip war wunderschön und sehr zu empfehlen!
22.02.2011 MFN - Kibale Nationalpark
Nach einem reichhaltigen Frühstück sind wir dann weiter Richtung Kibale Nationalpark gefahren. Die Fahrt führte durch Farmland und kleine Dörfer. Wir legten auch einen Stopp ein um die zahlreichen Teeplantagen zu fotografieren. am späten Nachmittag kamen wir dann im Chimsp Nest an ( www.chimpsnest.com ) Hier hat wirklich jemand seinen Traum wahr gemacht. Auf einem riesigen Areal mitten im Regenwald sind mehrere Cottages und Baumhäuser verteilt. Von der Terrasse aus blickt man direkt in den Dschungel, weit und breit niemand zu sehen oder zu hören, denn die nächsten Nachbarn sind min. 50 -100 Meter entfernt. Abends wird man zum Cottage gebracht, da man auf kleinen eingewachsenen Pfaden wandern muß um nach Hause zu kommen. Wer im Baumhaus untergebracht ist, sollte sich auf einen 10 minütigen Marsch quer durch den Dschungel und über Holzstege einstellen, was schon tagsüber spannend ist, nachts jedoch eine herausforderung bedeutet. Die Rezeption und gleichzeitig auch das Restaurant bieten den Service an Kameras und Handys aufzuladen.
23.02.11 Schimpansen Trekking
Am frühen Morgen machten wir eine interessante geführte Wanderung durch die Bigodi Sümpfe.
Nach einer kurzen Mittagspause fuhren wir dann zum Eingang des Kibale Nationalpark. Wir sahen schon von weiten eine Gruppe Italiener nahe der Rezeption wie wild am fotografieren. Als wir auf den Baum schauten, sahen wir das ein Schimpanse genüsslich am fressen war. Wir hatten Glück, das wir schon am Eingang einen sahen, den danach mussten wir diesem Affen im Wald schon fast hinterher rennen, um an einigermassen gute Fotos zu kommen. Nach ca. 2 Stunden trafen wir dann einen Senioren der sich richtiggehend präsentierte. Wir konnten bis auf 5 Meter ran um ihn zu fotografieren (ohne Blitz natürlich).
Hallo Extremadura, bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung. Bitte weiterschreiben. Wir sind gerade an der Grobplanung für unseren Urlaub 2012 und haben Uganda in der engsten Wahl ...
extremaduraThemenstarter20 Beiträge · seit 201128. Dez. 2011 · #4
Hola Martina,
Danke für dein Interesse an unserem Beitrag. Ich werde mir Mühe geben so schnell wie möglich weiterzuschreiben. Mache das zum ersten mal, bin leider kein Profi....
PS: unbedingt nach Uganda reisen, ihr werdet es nicht bereuen!
Danke für dein Interesse an unserem Beitrag. Ich werde mir Mühe geben so schnell wie möglich weiterzuschreiben. Mache das zum ersten mal, bin leider kein Profi....
PS: unbedingt nach Uganda reisen, ihr werdet es nicht bereuen!
LG aus der Schweiz
Hi
Gut Ding braucht Weile 😉
Falls du die Fotos in nem Online Album hast, so poste doch Bitte den Link,:) oder schick ihn mir 😎
Hallo Extremadura, vielen Dank für die Fortsetzung ! Klasse Fotos ! Schreib weiter du machst das toll. Habe nur einen Hinweis, da du anscheinend immer den ERsteintrag ergänzt bekommen die Abonnenten deines Beitrags keine mail-Info dass es Neues gibt, das gibts wahrscheinlich nur wenn man einen neuen Eintrag schreibt und auch nur dann rutcht der Beitrag wieder in die Neusten Forumsbeiträge ...
Einerseits finde ich es toll eine Bericht am Stück lesen zu können, andererseits wäre es toll die Abo-mail mit dem Hinweis es gibt neues zu bekommen. Aber zum Glück gibts bei Uganda nicht soviele Einträge und man findet schnell deinen Beitrag wieder ....😃
Eine Frage noch : Hattet Ihr eine guten Kühlschrank im Auto? Meine Fahrzeugangebot mit Campingausrüstung enthalten immer nur eine Kühlbox die mit Eiswürfeln betrieben wird🤢 . Wir haben für unsere Nordafrikareisen immer eine Kompressorkühlbox und in Namibia auch immer eine mieten können. Vielleicht hat ja jemand auch Erfahrungen damit in Uganda?
helliulli142 Beiträge · seit 201113. Jan. 2012 · #7
@streifenkarl: finde keine fortsetzung - wo ist sie?
@extremadura: einige, sicherlich nicht nur ich, warten auf die fortsetzung deines so interessant begonnenen berichtes. wann wird es soweit sein? lass uns nicht zu lange warten...
vielen Dank für den schönen Bericht mit den wirklich wunderbaren Fotos.
Auch ich möchte anregen, zur Fortsetzung des Berichtes nicht immer den ersten Eintrag zu nehmen. Das wäre für uns Leser halt viel einfacher. Dann braucht man nicht so weit zu scrollen und außerdem braucht die Kiste nicht immer so lang, die vielen Bilder hochzuladen.
Aber, extremadura, bevor Du gar nicht mehr schreibst, darfst Du auch so weitermachen. 😉
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, das ist ein ganz spannender Bericht.
extremaduraThemenstarter20 Beiträge · seit 201115. Jan. 2012 · #11
Servus Martina
Danke für deinen Kommentar. Nein wir hatten keinen Kühlschrank im Auto. Ich habe auch niemanden getroffen der so einen Luxus hatte 🙂 Ich denke es ist auch nicht zwingend nötig einen zu haben, ausser ihr werdet viel campieren.
LG Ismael
24.02.2011 Fahrt zum Queen Elizabeth Nationalpark
Heute erwartete uns eine längere Fahrt zum QEN. Auf dem weg dorthin machten wir eine kurzen Stop am Äquator. Die Stelle, an der der Äquator die Straße nach Kasese kreuzt, ist durch zwei Betonkreise gekennzeichnet und liefert einen beliebten Platz für einen Fotostopp. Der Queen's Pavilion steht nahe der nördlichen Einfahrt zum Crater Drive. Eine zeitweilige Schutzhütte an dieser Stelle beherbergte 1954 Königin Elizabeth II und den Duke of Edinburgh; ein permanenter Pavillon wurde 1959 für einen Besuch der Königin-Mutter errichtet. Dieser wurde für einen zweiten Besuch des Duke of Edinburgh 2007 renoviert. Ein neues Informationszentrum dort schließt auch ein Internetcafé und einen Coffe Shop ein. Kurze Zeit später erreichten wir das Entrance Gate zum QEN. Die ersten Elefanten sahen wir im Uferbereich des Lake Edouard. Am späten Nachmittag erreichten wir unsere Lodge auf der Halbinsel Mweya ( www.mweyalodge.com ) Sie ist eine unvergleichbare Safari Lodge mit aufwendigen Unterkünften, atemberaubendem Blick von jedem Zimmer, einem Reichtum an Wildtieren und einigen der besten Vogelbeobachtungsplätzen in Ostafrika. Um es vorweg zu nehmen,es war unsere schönste Lodge in Uganda. Einfach ein Traum!!! Das Essen, der Service, die Aussicht und der Pool ist kaum zu toppen!
Lake Nyamunuka (Kratersee)
Lake Katwe (Der einzige Salzhaltige See Ugandas)
25.02.2011 Queen Elizabeth Nationalpark
Wir starteten den heutigen Tag mit einer morgendlichen Pirschfahrt. Nach kurzer Zeit hielten wir an um einen unglaublich schönen Sonnenaufgang zu erleben. Wie ihr sehen könnt, spielten die Elefanten auch mit!
Der QENP ist Schätzungen zufolge einer der NP der Welt, der die höchste Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren aufweist. Die Landschaft besteht aus offener Savanne, Regenwald, dichten Papyrussümpfen, Kraterseen und dem weiten Edwardsee.
Am Nachmittag unternahmen wir eine herrliche Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200916. Jan. 2012 · #12
Wir waren nur zum Frühstück in der Mweya Safari Lodge - hat uns aber auch sehr gut gefallen. Der Blick von der Veranda auf den Kazinga Channel ist ein Traum.
Mit den Vögeln dort hatten wir viel Spaß. [foto: 29625][foto: 29629]
extremaduraThemenstarter20 Beiträge · seit 201126. Jan. 2012 · #15
26.02.2011 Queen Elizabeth NP - Ishasha
Heute ging es Richtung Ishasha dem südlichen Teil des QENP wo wir auf baumkletternde Löwen hofften. Auf der relativ kurze Fahrt dorthin sahen wir immer wieder Affen. Kaum fuhren wir in den Park hinein gingen unsere Blicke natürlich immer die Bäume hoch. wir fuhren Richtung Kongolesische Grenze wo wir dann am Ishasha Fluss ein Picknick machten.
Doch auch mit einem Ranger konnten wir leider ausser grossen Herden von Büffeln keine Löwen entdecken! Wir kommen wieder bis wir euch finden dachten wir uns! 🙂 Am späten Nachmittag trafen wir dann im www.savannahresorthotel.com ein. Ehrlich gesagt fanden wir es eine Frechheit, dass wir für diese in die Jahre gekommene Bruchbude 140 Dollar für eine Nacht bezahlen mussten, aber wenigstens war das Essen nicht schlecht!
marimari2'240 Beiträge · seit 201127. Jan. 2012 · #16
Hallo, Danke Dir - in der Ishasha Region gibt es ansonsten eher nur teure Lodges, oder? Die Wilderness kostet auch um 200USD..(hab mir mal noch die Lake Albert Lodge angesehen..-bin ja auch immer noch am Planen..😗 )- freue mich, wie es bei Euch im Bwindi weitergeht.:) LG Mari
helliulli142 Beiträge · seit 201127. Jan. 2012 · #17
hallo extremadura,
da wir in gut zwei wochen nach uganda aufbrechen werden, interessiert mich dein reisebericht natürlich ganz besonders. danke dir dafür. freue mich auf die fortsetzung. hoffentlich kommt sie bald....
lb. gruß ulli
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200827. Jan. 2012 · #18
Hallo extremadura,
Bin auch gerade auf deinen Reisebericht gestossen!B)
Mensch das Land scheint echt ein Paradies zu sein!.:)
Für einen "Anfänger" machst Du super gute Werbung mit deinen Bildern!😜
extremaduraThemenstarter20 Beiträge · seit 201130. Jan. 2012 · #20
Hola Mari
Ich denke für eine Nacht geht diese Unterkunft schon. So schlimm ist Sie auch wieder nicht, aber man vergleicht es halt mit den andern und dann ist man eher enttäuscht! Lg Ismael
Nach einer letzten Pirschfahrt am Morgen, wo wir leider auch keine Baumkletternden Löwen sahen, ging es dann Richtung Bwindi Regenwald. Vorbei an unzähligen Teeplantagen machten wir noch einen kurzen Stop um Gorillatee zu kaufen. Die Strassen wurden in der Folge immer kurviger und beschwerlicher. ein stetiges auf und ab durch den Wald machte unsere Fahrt zum Abenteuer.
Falls ihr Kleider für die Leute Ugandas mitnehmen wollt, dann würde ich es in dieser Gegend (Bwindi) verteilen. Meines Erachtens ist es hier in den Bergen wegen der Armut und der Kälte am sinnvollsten. 😉
Am Nachmittag kamen wir dann in das Rubuguri Dorf am Rande des Regenwaldes im südlichen Teil an. Mitten im Dorf wurde wir im www.wagtailecocamp.com freundlich von den Mitarbeitern mit einem welcome Tee begrüsst! Der warme Tee tat uns gut, denn es war mittlerweile durch den Regen empfindlich kalt geworden. Die Loge liegt sehr schön und ist prima geeignet um vor dem Gorillatrecking dort zu übernachten. Allerdings ist es auf dieser Höhe nachts sehr kalt. Die dicht eingewachsenen Cottages sind eher dunkel aber trotzdem gemütlich. Man kann man es hier für 1 oder 2 Nächte ganz gut aushalten. Das Personal ist sehr bemüht und das Essen war sehr gut. Wir waren die einzigen Gäste der Lodge die durch einheimische geführt wird.