Wilderei in Sambia

20 Antworten · 3'946 Aufrufe · gestartet 17. Nov. 2011 von Landblume
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Themenstarter135 Beiträge · seit 200917. Nov. 2011 · #1
📎 C:\fakepath\GewilderterLöwemitSchlinge.wmv

🙁 Diesmal hatten wir fast 4 Wochen Zeit für unseren Urlaub.
Unser Hauptziel war South Luangwa und etwas weiter Richtung Norden.
Da wir unser Auto aber in der Nähe von Wdh stehen haben ist es ein weiter Weg zu unserem Ziel (5 Tage) und weitere 5 Tage um wieder zurückzukommen.
Sind ca. 6.500 km gefahren.
Wir hatten sogar auf der Rücktour noch Zeit um endlich mal den Caprivi kennenzulernen und nicht nur die Strasse durch den Caprivi.
Naja möchte jetzt keinen Reisebericht schreiben 😉
Leider musste ich dieses Jahr zum ersten Mal die Grausamkeiten der Wilderei real kennenlernen (siehe unser Video).
Wir waren zu tiefst geschockt und die sonst so schönen Erlebnisse standen weit im Hintergrund.

Leider kann ich hier das Video nicht zufügen. Es ist zu sehen auf meiner Facebook-Seite (Tamara Senge)
Ich versuchs nochmal mit einem anderen Video von meinem iphone.
zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2011
983 Beiträge · seit 201117. Nov. 2011 · #2
... du kannst keine Videodateien hier hochladen! Nur Links zu Videos auf z. B. Youtube ...
Beste Grüße rhh64
1'483 Beiträge · seit 200917. Nov. 2011 · #3
Hi Landblume,
habe deinen Anhang leider nicht gefunden.

Reinhard
983 Beiträge · seit 201117. Nov. 2011 · #4
... ehrlich gesagt, will ich so ein Video auch gar nicht sehen ... die Worte begreife ich auch ohne Gruselbilder ...
Beste Grüße rhh64
Themenstarter135 Beiträge · seit 200917. Nov. 2011 · #5
Foto_2011-11-17.jpg
Themenstarter135 Beiträge · seit 200917. Nov. 2011 · #6
Als wir den Löwen gefunden haben lebte er noch. So sind wir schnell zum Camp um Hilfe zu holen. Aber als wir zurück kamen war er tot. SCHRECKLICH!
1'483 Beiträge · seit 200917. Nov. 2011 · #7
Stimmt!!!
109 Beiträge · seit 201117. Nov. 2011 · #8
Unglaublich schrecklich was den Tieren angetan wird.
Es ist mit Worten auch nicht zu beschreiben.
Ich will gar nicht wissen wie lange der Löwe da schon gelegen hat. Die Wunde sieht sehr tief aus.

In Sambia haben auch wir Wilderei mitbekommen. Im Nsefu Sektor wurde ein gewilderter Büffel, abgedeckt mit Zweigen gefunden. Die Ranger fragten uns, ob wir irgendetwas gesehen hätten. Sie wollen sich die nächste Nacht auf die Lauer legen. Ob sie die Täter erwischt haben, haben wir leider nicht mehr erfahren.

Doch viel schlimmer fand ich als wir im South Luangwa mit ansehen mußten, wie Jagdtouristen ein Flußpferd im Wasser abgeknallt haben und danach feierten.
Die Details des Todeskampfes werde ich jetzt hier nicht aufführen.
Aber wir hatten so eine Wut im Bauch, wären wir nicht auf der anderen Flußseite gewesen möcht ich nicht wissen was ich getan hätte.

Mit nachdenklichen Grüßen
Lagu
119 Beiträge · seit 200917. Nov. 2011 · #9
Lagu, uns wurde erzählt, dass es indische Touristen waren.
1'457 Beiträge · seit 200618. Nov. 2011 · #10
Die Flußpferde werden in South Luangwa direkt zu Würsten etc. in einer Metzgerei verarbeitet. Gar nicht so unschmackhaft. Mir wurde erzählt, dass deren Zahl an der Südgrenze so oder dezimiert werden muss. Gut, das wurde mir aber in der Metzgerei erzählt 🙂
54 Beiträge · seit 201018. Nov. 2011 · #11
Hallo Tamara,
danke dass Du auf die Wilderei in Sambia hinweist. Nach einem Besuch am Sambesi in Namibia, Botswana und Simbabwe glaubten wir, dass jenseits des Sambesi noch eine Steigerung zu den grossartigen Parks in Namibia und Botswana käme. So fuhren wir hauptsächlich zum South Luangwa NP. Im Park fiel uns auf, dass die Tiere scheu waren: Hinweis auf Jagd oder Wilderei. Wozu werden denn wohl die hohen Eintrittspreise zu diesen Parks verwendet? Doch nicht zur Bewachung?

Auf dem Weg nach Bangweulu fuhren wir durch einen Nationalpark. Zwar ohne Eintrittsgebühren, aber mit Registrierung am Eingang und Ausgang. Wir sahen im ganzen Park keine Tiere bis auf 2 Hornraben, die sofort flüchteten, als wir angefahren kamen. Am Gate sagt uns der Ranger, sie seien insgesamt nur 7 Mann zur Bewachung der Zufahrten. Es werde überall gewildert. Wir waren auch entsetzt zu sehen, dass im ganzen Park (nicht nur) das Gras abgebrannt war.

In Kapishya Hotsprings machten wir eine kleine Wanderung in die nähere Umgebung, hauptsächlich Wald. Wir sahen überhaupt keine Tiere! Mark Harvey, der Owner der Anlage, erklärte uns, dass die "villagers" alles jagen, auch Vögel. Selbst die bush babies werden nicht verschont.

Im südlichen Afrika hat uns die reiche Tierwelt sehr begeistert, und wir fahren deshalb gerne wieder hin. Aber Sambia steht bestimmt nicht mehr auf der Liste unserer bevorzugten Reiseziele.

Werner
1'250 Beiträge · seit 200918. Nov. 2011 · #12
Ich war jetzt im Oktober im Kafue und South Luangwa.
In beiden Parks nimmt die Wilderei eher zu als ab.

Im Lufupa Bush Camp hat unser Guide
eine Gruppe Ranger über den Kafue übergesetzt.
Die sind dann mehrere Wochen zu Fuss im Park unterwegs.
Aber bei der Größe des Parks (über 22.400 em²), so gross wie
Sachsen-Anhalt, ist das ein fast aussichtslos.
Laut Aussage des Camp Managers wurde bis in die 90er sehr viel
mit Gewehren gewildert.
Dann wurde ein ehemaliger Armeeoffizier zum Chefranger ernannt.
Daraufhin ist jeder angetroffene Wilderer im Park geblieben.
Die Wilderei mit Gewehren hat dann schlagartig aufgehört (zu laut).
Die Wilderei mit Schlingen hat aber weiter zugenommen.
Und Schlingen machen kein Unterschied zwischen den Tieren.
Da werden auch Jungtiere gefangen oder Löwen, wie im Bild.
Viele Camps/Lodges im Kafue werden nur in der Trockenzeit betrieben.
Dann hält sich die Wilderei in Grenzen, da mehr Fahrzeuge
im Park unterwegs sind.
Mit der Regenzeit kommen dann die Wilderer.
Laut dem Camp manager sind es organsierte Gruppen aus dem Kongo,
die dann das Fleisch im Copper Belt verkaufen.

Im South Luangwa soll die Wilderei im südlichen Bereich sehr stark sein,
so dass dort die Tiere besonders scheu sind.
Vielleicht ist das auch ein Grund, dass die Thornicroft Giraffen
zunehmend nach Norden wandern.

Mein Eindruck von Kafue und South Luangwa ist,
dass die Parks viel mehr Tiere ernähren könnten.
Wenn man den blumigen Beschreibungen der Reiseveranstalter glaubt,
muss es auch mal viel mehr Tiere gegeben haben.

Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
1'309 Beiträge · seit 200918. Nov. 2011 · #13
Hi,

die passende Lektüre zum Thema:
In the eye of the elephant - Mark and Delia Owen

Das spielt sich zwar hauptsächlich im North Luangwa ab, ist aber dennoch sehr lehrreich.

Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
1'457 Beiträge · seit 200620. Nov. 2011 · #14
Kiboko schrieb:
Mein Eindruck von Kafue und South Luangwa ist,
dass die Parks viel mehr Tiere ernähren könnten.
Wenn man den blumigen Beschreibungen der Reiseveranstalter glaubt,
muss es auch mal viel mehr Tiere gegeben haben.

Gruss Bernd
und so ernähren die Parks eben mehr Menschen. Der Naturschutz, der Tiere in Nationalparks für zahlenden Touristen "hält" und gleichzeitig die Bevölkerung von ihrer Lebensgrundlage abschneidet ist so oder so von Gestern.

Auf lange Sicht muss eine nachhaltige und geregelte Nutzung von Land und Wild in der Region gewährleistet werden. Und das geschieht nun mal nicht mit Flaggschiffen des Naturschutzes ....
Themenstarter135 Beiträge · seit 200920. Nov. 2011 · #15
Konno was meinst Du, wie sollte man denn die Wilderei in Griff bekommen??ß
Kann mit Deiner Aussage nicht viel anfangen (kommt bestimmt daher, da ich ein Glas Wein zu viel getrunken habe 😉

Also, wir waren ja nun diesem Okt./Nov. in Sambia. Wollten eigentlich bis hoch zum North Luangwa aber dann wäre die zeit doch zu knapp geworden.
Wir schaffen es einfach nicht bis in den Norden zu gelangen.

Klar ist die Wilderei auch im South Luangwa. Aber ich war überrascht, daß dort die Tiere total zutraulich waren. Ach sagten alle im South L. daß es nur im Süden so ist. Je weiter man in den Norden fährt um so scheuer sind die Tiere. Und das stimmt.

Diesen Löwen haben wir im Luambe Park gefunden. Das war nur Zufall. Kein Mensch fuhr dort lang Selbst wir hatten Probleme den Weg zu finden. Und hätte der Löwe nicht den Kopf bewegt, so hätten wir ihn vielleicht nich gefunden. Er lebte ja noch als wir ihn fanden (das ist ja noch das schlimme). Ich hätte sonst was gegeben wenn wir ihn hätten helfen können, aber ich denke wir kamen mind. 5 Tage zu spät. ;-(

Ich weiss daß in Sambia viel gewildert wird und habe viel schon im TV gesehen aber wenn man es selbst real allein miterleben muss.....naja es hat uns einige Tage gekostet um es zu verarbeiten...obwohl, sowas kann man nie verarbeiten. Es waren dort über 43 °C im Schatten, irgenwann muss er sich in seiner Verzweiflung wohl losgerissen haben. Er lag 30 m vom Wasserloch entfernt und die Schnur war bis auf dem Knochen.

Jedenfalls ist Sambia für uns trotzdem noch wahres Afrika. In unserem Camp liefen die Elefanten, Hippos und selbst Giraffen durch. Leider glaube ich, daß man die Wilderei nie in den Griff bekommen wird.
Im South Luangwa ist das ganze Jahr über Tourismus da die Straße von Chipata immer zu fahren ist. Aber der Luambe Park z.B. ist in der Regenzeit nicht mehr erreichbar und so hat die Wilderei freie Fahrt.

Ach ja, möchte noch hinzufügen, daß der Eintrittspreis in die Parks sehr günstig ist. In den South luangwa Park haben wir 90 US Dollar bezahlt (2 Personden und 1 Auto). Das ist günstig finde ich.
1'287 Beiträge · seit 200620. Nov. 2011 · #16
Bezeichnenderweise hat das neue Sambia-Tourismus Logo keine Wildtiere mehr im Logo.
SambiaLogo.jpg
1'457 Beiträge · seit 200622. Nov. 2011 · #17
Landblume schrieb:Konno was meinst Du, wie sollte man denn die Wilderei in Griff bekommen??ß
Kann mit Deiner Aussage nicht viel anfangen (kommt bestimmt daher, da ich ein Glas Wein zu viel getrunken habe 😉
Ganz einfach: Man muss erkennen, dass Menschen, die vor Ort Tieren nachstellen keine Wilderer sind. Tiere sind zum essen da. Die Schlinge wurde ja nicht für den Löwen ausgelegt (das mag tragisch sein), sondern für genießbareres Fleisch.
Schutzgebiete müssen auch eine Ernährungsgrundlage für die Menschen sein, die sich unter schlechten, variablen Bedingungen oft nicht 100% auf ihre landwirtschaftlichen Erträge verlassen können.
Hier werde Rot- und Schwarzwild sowie Rehe ja auch durch Jagen genutzt, (fast) keiner meckert und viele erfreuen sich des schmackhaften Fleisches.
Landblume schrieb:Jedenfalls ist Sambia für uns trotzdem noch wahres Afrika. In unserem Camp liefen die Elefanten, Hippos und selbst Giraffen durch. Leider glaube ich, daß man die Wilderei nie in den Griff bekommen wird.
Und genau das ist wahres Afrika für den Touristen, im Idealfall sind die Tiere nämlich so scheu, dass sie NICHT in die Nähe von Menschen kommen. Kein Bauer im Umfeld eines Nationalparkes will Wildtiere in seinem Garten oder auf seinem Feld. Wir in Deutschland/Westeuropa, die Wolf, Bär, Elch, Wisent und Ur ausgerottet und zurückgedrängt haben, haben da leicht reden. Und wenn das gefährlichste Tier, das übrigblieb, das Wildschwein, der Zivilisation zu nahe kommt, ist die Aufregung groß...

Gutes Nationalparkmanagement sorgt sich um die Landsleute und Anwohner genauso wie um das Wohl von Touristen.
zuletzt bearbeitet 22. Nov. 2011
843 Beiträge · seit 200822. Nov. 2011 · #18
Hallo,

gutes Nationalparkmanagement (wo bitte gibt's das in Afrika oder hier in Europa???) wäre das Eine, was den Tieren und den Menschen helfen kann.

Das Andere wäre ein gutes Management über die Parkgrenzen hinaus. Das Leben von Wildtieren, speziell Raubtieren, die sich nicht an die NP-Grenzen im südlichen Afrika "halten", ist auch dadurch akut gefährdet, dass sie von Farmern abgeschossen werden, weil sie im Fall der "Grenzüberschreitung" meist gesetzliches Freiwild sind. Dies passiert selbst dann, wenn sie z.B. - nachweislich - geringen Schaden am Viehbestand von (meist weißen) Grossgrundbesitzern verursacht haben.
Beispiel: Dieses Jahr hat ein Weißer auf seiner Farm im "Ausland", die unmittelbar an einen Park der Kalahari grenzt, 33 (!!!) Wildhunde und mehr als 10 (!) Löwen erschossen, weil er einen Schaden durch gerissenes Vieh von rund 2.000€ (in Worten "Zweitausend") erlitten hatte.

Diejenigen, die sich dann mit solchen Katastrophen (33 Wildhunde dürften etwa 0,8 - 1% des gesamten Bestandes in Afrika sein - das kann man mal eine Katastrophe nennen) auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, sind dann wiederum NGOs, die oft nicht aus dem jeweiligen Land stammen. Die Zuständigen dort interessiert so etwas kaum. Die interessiert m.E. meist nur, möglichst schnell und reichlich ihre "Schäfchen ins Trockene" zu bringen. Irgendwie ist das für mich alles pervers.

Was mich noch vielmehr erschreckt ist, dass viele hier (kleiner Trost: wie fast alle in unserer "zivilisierten Welt"), mit denen ich mal über solche Themen gesprochen habe - nach meinem persönlichen Eindruck - nicht wirklich an diesen Themen in ihren Urlaubsländern interessiert sind; bzw. ob so viel vermeintlicher "Grausamkeit" lieber die Augen davor verschliessen.

Und selbst, wenn es mal eine NGO wagt, sich hier vorzustellen, kriegt sie von den ewig gleichen, die sich mit den "beseelten Naturschützern" auszukennen meinen, per post "eins auf die Nuss". Dies, ohne das die Verfasser dieser posts augenscheinlich auch nur den Dunst einer Ahnung haben, was die jeweilige Institution macht, welche Ziele sie verfolgt und ob es bereits Fortschritte gibt, die den oft rein "Fotomotivhungrigen" langfristig auch wieder zugute kämen.
Anm.: Bin nicht Mitglied o.ä. einer solchen NGO in Afrika - dafür "mische" ich hier in D "ein wenig mit".

Das ganze Thema ist ein Fass ohne Boden und diesbezüglich hat dieses, ansonsten sehr schöne, Forum leider nur ein "Armutszeugnis" verdient.
Absurditäten a là "Springbock bei Netto", "wie schmuggele ich qualitativ vglw. schlechtes Fleisch durch den kaputten Veterinärzaun" oder "wir machen einen feinen Wurstsalat im Sandland" haben hier ungleich höheren Stellenwert.


Wer, wenn nicht wir, die "(doofen) Bürger und Touris" hat die Macht, sich gegen den Abgesang der letzten, halbwegs intakten Naturwunder zu wehren und sich ein bisschen mehr für deren Erhalt einzusetzen? Und sei es nur, etwas mehr Interesse für diese Themen zu zeigen.


Dirk
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zuletzt bearbeitet 22. Nov. 2011
Gast24. Nov. 2011 · #19
wie schrecklich! Der Mensch ist echt Kaputt



Henri
www.maooni.com
40 Beiträge · seit 201024. Nov. 2011 · #20
Hallo Henri,

ersteinmal herzlich willkommen in diesem Forum...schön, dass du dabei bist und mir einen noch nicht bekannten Link (in deiner Signatur) mitbringst.

Darf ich dich um den Gefallen bitten, mir deine Aussage "wie schrecklich! Der Mensch ist echt kaputt" etwas ausführlicher zu erklären. Ich komm' so gar nicht klar damit...was meinst du genau?!?

Viele Grüße
Christian