Reisebericht Namibia
04.06.2011 – 20.06.2011
Ca. im Sommer 2010 fing alles an:
Wir sahen einen Reisebericht im Fernsehen über Namibia und es war passiert... wir müssen dahin! Also ging es los, recherchieren im Internet, eine Lodge besser als die andere, dann war Touristik-Messe in Frankfurt. Also nichts wie los, auf die Messe. Mittlerweile haben wir noch 2 Freunde angesteckt mit dem Namibia-Fieber und wir ließen uns von einigen Anbietern Reiserouten zusammenstellen.
Im November buchten wir dann endlich unsere Flüge: Frankfurt – Windhoek am 04.06.2011
Unser „Kontaktmann“ war Heiko Kesselmann, den Viola über einen Arbeitskollegen empfohlen bekam.
Bis dahin wurde täglich im Forum gelesen, die AZ abonniert und über nichts anderes mehr als Nambia geredet. Nicht nur positives, denn ich hatte auf einmal ziemlich viele Bedenken bezüglich der Straßen, da mein Rücken nicht der Beste ist. Zudem hat es in diesem Jahr 3 bis 4 mal soviel geregnet wie „normal“ und die Straßen in Namibia sind sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, so laß man im Forum wie auch in der AZ. Ständig wurde geschaut, welche Straßen durch die vielen Regenfälle noch gesperrt sind bzw. welche auch wieder befahrbar sind.
So... endlich ist es soweit, der 4.6. rückt immer näher und es geht los:
04.06.2011
Flug Frankfurt – Windhoek
So, der Flieger soll also um 20.10 Uhr starten und in Frankfurt war es die ganze Zeit sehr warm und sonnig, im Gegensatz zu Namibia, wie wir ja ständig nachgelesen haben, dort ist es laut Wetterbericht zwischen -3 und 25 Grad warm bzw. kalt. Als wir ins Flugzeug steigen, fällt Viola auf, dass sie Ihre Jacke an der Gepäckkontrolle vergessen hat. Na prima... geht ja gut los – denke ich... aber wir wollten ja Gepäck sparen... haben mal gleich damit angefangen 🙂.
Kurz vor Abflug – gegen 19.30 Uhr – zieht ein Gewitter über Frankfurt und unser Flug verspätet sich um ca. 30 Minuten. Naja gut, hauptsache es geht irgendwann los – denke ich. Kurz nach dem Start ist der Himmel dann voller interessanter Wolkenformationen und es wird zum ersten Mal der Fotoapparat aus dem Gepäck geholt (und eigentlich bis zum Ende der Reise nicht mehr weggelegt).
Der Flieger ist nicht voll, daher konnten wir vier uns alle recht gut ausbreiten und hatten daher einen ziemlich erträglichen Flug. Der Service von Air Namibia ist auch recht gut, das Essen war o.k., und die Getränkeauswahl ebenso. Eigentlich wollten wir auf dem Hinflug gleich mal einen Amarula trinken, der war aber leider aus 🙁. Naja, dachten wir – wir werden noch genug Gelegenheiten haben... was sich dann auch bewiesen hat.
05.06.2011
Windhoek
6 Uhr Ankunft in Windhoek, die Einreise dauert ein wenig, aber in der Zeit werden wir mit dem ersten tollen Sonnenaufgang belohnt.
Ok, um kurz vor 7.00 Uhr sind wir dann endlich aus dem Flughafen draußen, Heiko Kesselmann steht schon bereit und holt uns mit einem Kleinbus ab. Dann geht’s über die B6 direkt zu unserem Autovermieter (Peter, den auch Heiko kennt). Dort werden dann alle Formalitäten erledigt und wir sehen zum ersten Mal unser Auto für die nächsten zwei Wochen: einen Toyota Hillux 4x4, Doublelcab mit einer geschlossenen Ladefläche. Peter erklärt Viola und Gaby das Auto und wir haben dadurch das Gefühl, das wir das richtige Auto gewählt haben. 2 Ersatzreifen, viel Platz undvor allem NEUE Reifen. Nach ca. 1 Stunde fahren wir dann los, Heiko fährt vor, und Viola fährt das erste Mal in Namibia auf der „falschen Seite“. Ging soweit alles sehr gut, aber wir haben (und das auch noch Tage später) immer gelacht, wenn sie den Blinker setzen wollte... es ging immer der Scheibenwischer an 🙂. Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier.
Unser erstes Hotel ist das Terra Africa in Windhoek, schönes kleines Hotel und es liegt ideal. Man hat mit dem Auto ca. 5 Minuten zur Merua Mall und ist auch sehr schnell aus Windhoek draußen, direkt an der B1.
04.06.2011 – 20.06.2011
Ca. im Sommer 2010 fing alles an:
Wir sahen einen Reisebericht im Fernsehen über Namibia und es war passiert... wir müssen dahin! Also ging es los, recherchieren im Internet, eine Lodge besser als die andere, dann war Touristik-Messe in Frankfurt. Also nichts wie los, auf die Messe. Mittlerweile haben wir noch 2 Freunde angesteckt mit dem Namibia-Fieber und wir ließen uns von einigen Anbietern Reiserouten zusammenstellen.
Im November buchten wir dann endlich unsere Flüge: Frankfurt – Windhoek am 04.06.2011
Unser „Kontaktmann“ war Heiko Kesselmann, den Viola über einen Arbeitskollegen empfohlen bekam.
Bis dahin wurde täglich im Forum gelesen, die AZ abonniert und über nichts anderes mehr als Nambia geredet. Nicht nur positives, denn ich hatte auf einmal ziemlich viele Bedenken bezüglich der Straßen, da mein Rücken nicht der Beste ist. Zudem hat es in diesem Jahr 3 bis 4 mal soviel geregnet wie „normal“ und die Straßen in Namibia sind sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, so laß man im Forum wie auch in der AZ. Ständig wurde geschaut, welche Straßen durch die vielen Regenfälle noch gesperrt sind bzw. welche auch wieder befahrbar sind.
So... endlich ist es soweit, der 4.6. rückt immer näher und es geht los:
04.06.2011
Flug Frankfurt – Windhoek
So, der Flieger soll also um 20.10 Uhr starten und in Frankfurt war es die ganze Zeit sehr warm und sonnig, im Gegensatz zu Namibia, wie wir ja ständig nachgelesen haben, dort ist es laut Wetterbericht zwischen -3 und 25 Grad warm bzw. kalt. Als wir ins Flugzeug steigen, fällt Viola auf, dass sie Ihre Jacke an der Gepäckkontrolle vergessen hat. Na prima... geht ja gut los – denke ich... aber wir wollten ja Gepäck sparen... haben mal gleich damit angefangen 🙂.
Kurz vor Abflug – gegen 19.30 Uhr – zieht ein Gewitter über Frankfurt und unser Flug verspätet sich um ca. 30 Minuten. Naja gut, hauptsache es geht irgendwann los – denke ich. Kurz nach dem Start ist der Himmel dann voller interessanter Wolkenformationen und es wird zum ersten Mal der Fotoapparat aus dem Gepäck geholt (und eigentlich bis zum Ende der Reise nicht mehr weggelegt).
Der Flieger ist nicht voll, daher konnten wir vier uns alle recht gut ausbreiten und hatten daher einen ziemlich erträglichen Flug. Der Service von Air Namibia ist auch recht gut, das Essen war o.k., und die Getränkeauswahl ebenso. Eigentlich wollten wir auf dem Hinflug gleich mal einen Amarula trinken, der war aber leider aus 🙁. Naja, dachten wir – wir werden noch genug Gelegenheiten haben... was sich dann auch bewiesen hat.
05.06.2011
Windhoek
6 Uhr Ankunft in Windhoek, die Einreise dauert ein wenig, aber in der Zeit werden wir mit dem ersten tollen Sonnenaufgang belohnt.
Ok, um kurz vor 7.00 Uhr sind wir dann endlich aus dem Flughafen draußen, Heiko Kesselmann steht schon bereit und holt uns mit einem Kleinbus ab. Dann geht’s über die B6 direkt zu unserem Autovermieter (Peter, den auch Heiko kennt). Dort werden dann alle Formalitäten erledigt und wir sehen zum ersten Mal unser Auto für die nächsten zwei Wochen: einen Toyota Hillux 4x4, Doublelcab mit einer geschlossenen Ladefläche. Peter erklärt Viola und Gaby das Auto und wir haben dadurch das Gefühl, das wir das richtige Auto gewählt haben. 2 Ersatzreifen, viel Platz undvor allem NEUE Reifen. Nach ca. 1 Stunde fahren wir dann los, Heiko fährt vor, und Viola fährt das erste Mal in Namibia auf der „falschen Seite“. Ging soweit alles sehr gut, aber wir haben (und das auch noch Tage später) immer gelacht, wenn sie den Blinker setzen wollte... es ging immer der Scheibenwischer an 🙂. Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier.