falsch ! Unter einer Shebeen versteht man in Namibia kleine (früher vor Allem illegale) Kneipen, die in der Regel aber (nach meiner Erfahrung) nur in seltenen Fällen auch Essen verkaufen. Zu trinken gibt es, neben den üblich abgepackten Bieren, auch selbstgebrautes und gebranntes, vor allem in den communal areas.
Letztere haben nichts mit Städten zu tun, sondern sind ein Sammelbegriff für ehemalige Homelands in Namibia, im engeren Sinne bezeichnen sie Gebiete, deren Landtitel dem Staat unterliegen und durch traditionelle Gremien vergeben werden (Nutzung, Leasehold etc.) Sie gehen auf die Landaufteilung durch den Odendaal Plan zurück.
Die Schwarze Bevölkerung, und andere benachteiligte Gruppen leben Städten in sogenannten Townships, die ebenfalls ein Überbleibsel der Apartheidära sind (hier hat der Group Area Act die Trennung legalisiert). Sie sind nicht zu verwechseln mit "Ghettos", oder "Slums" !
Hier hat man die Gelegenheit regionale Küche zu genießen, wie zB Fatcook, Kapana, etc.
Letztere haben nichts mit Städten zu tun, sondern sind ein Sammelbegriff für ehemalige Homelands in Namibia, im engeren Sinne bezeichnen sie Gebiete, deren Landtitel dem Staat unterliegen und durch traditionelle Gremien vergeben werden (Nutzung, Leasehold etc.) Sie gehen auf die Landaufteilung durch den Odendaal Plan zurück.
Die Schwarze Bevölkerung, und andere benachteiligte Gruppen leben Städten in sogenannten Townships, die ebenfalls ein Überbleibsel der Apartheidära sind (hier hat der Group Area Act die Trennung legalisiert). Sie sind nicht zu verwechseln mit "Ghettos", oder "Slums" !
Hier hat man die Gelegenheit regionale Küche zu genießen, wie zB Fatcook, Kapana, etc.