Botswana Self Drive urgent

28 Antworten · 10,1k Aufrufe · gestartet 19. Feb. 2010 von luangwablondes
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Themenstarter103 Beiträge · seit 200819. Feb. 2010 · #1
Sorry für die Google-Übersetzung aus dem Englischen.

Hallo

Erhielt ich die folgende E-Mail:

HALLO alle
Tourismus hatte ein Treffen am vergangenen Freitag. sie wollen alle Selbständigen Laufwerke schließen
in Botswana und nur Lodges und Safari werden Unternehmen gestattet sein,
nehmen pax in den Parks.

Ein Vertreter für alle Selbst-Laufwerke, Deon, wird die
Präsidenten Amt am Montag, so suchen wir sind so viele Informationen wie wir
können.
lass es mich bitte wissen, wie viele pax / ausgenommen sind Fahrzeuge, die Sie für das Jahr 2010,
da dies Auswirkungen alle. Lebensmittelgeschäfte, Beschäftigung, Pannen,
Verkauf von Kraftstoffen, Parkeingang etc..
Wir müssen sie so viele Informationen geben, wie wir unsere plädieren
glauben Sie, können Sie mich bitte auch an diesem Nachmittag.
vielen Dank
brenda
---------------------------------------------
Bitte beteiligen, damit wir die Zahlen werfen können, um zu stärken
die Miete bei Unternehmen. Für Unternehmen ist diese Information bestimmt
vertraulich bleiben.

Ich versuche, so viele Self Drive Verleihfirmen wie möglich zu kontaktieren.

Jeder einzelne und Gruppen von Freunden fahren ihre eigenen 4x4 hinzufügen können
ihren Stimmen eine gesonderte Kategorie von Selbst-Laufwerke.

Alle Unternehmen, die geführten Selbstfahrer-Touren können ihre Stimmen hinzufügen - ein
eigene Kategorie.

Robbie
40 Beiträge · seit 200819. Feb. 2010 · #2
🤨 könnte mir mal jemand die deutsche Übersetzung übersetzen?
Themenstarter103 Beiträge · seit 200819. Feb. 2010 · #3
So Sorry.


Hi

I received the following email:

HI all
tourism had a meeting last Friday . they want to close all self drives
in Botswana and only lodges and safari companies will be allowed to
take pax into the parks.

A representative for all the self drives, Deon, is going to the
presidents office on monday so we are looking for as much info as we
can.
please let me know how many pax/vehicles you are excepting for 2010 ,
as this will effect everyone. food stores, employment, breakdowns,
fuel sales, park entrance etc..
we need to give them as much info as we can to plead our case
do you think you can let me know by this afternoon.
many thanks
brenda
---------------------------------------------
Please participate so we can throw the numbers together to strengthen
the hire companies' case. For companies, this information is intended
to remain confidential.

I am trying to contact as many self drive hire companies as possible.

Any individual and groups of friends driving their own 4x4s can add
their voices- a separate category of self drives.

Any companies doing guided self drive tours can add their voices - a
separate category.

Robbie
5'479 Beiträge · seit 200919. Feb. 2010 · #4
Wie passt den diese Nachricht mit der Vergabe von Campsites an private Konzessionäre zusammen. Die könnte dann ja niemand mehr aufsuchen. Wovon sollen die dann ihre Pacht bezahlen.

Alles sehr wiedersinnig, was in Afrika aber nicht heißen muss, dass es nicht tatsächlich so kommt. 😠
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 19. Feb. 2010
387 Beiträge · seit 200619. Feb. 2010 · #5
Hi Robbie,

your information is not nice. But tell us how can we strengthen the selfdriver interests? Have you got a link were we can add our voice?

Cheers Joachim
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
Themenstarter103 Beiträge · seit 200819. Feb. 2010 · #6
You can send an email to me or to
Maun Self Drive 4x4.

They need as many comments as possible from people who intend on self driving in Botswana this year. The time frame is short and we need to be heard. No one else is going to step forward to speak for the self drive.

Botswana offers some of the best parks and experiences in Africa to self drive. I would hate to lose that to the safari operators and lodges.

Robbie
447 Beiträge · seit 200819. Feb. 2010 · #7
Hi Robbie,

Just sent you an Email to the given address.
Hope your representative will be successful and would appreciate if you could keep us posted about the developments.

Cheers,

Kathrin
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010
630 Beiträge · seit 200819. Feb. 2010 · #8
Hallo zusammen,

die ganze Diskussion um das Ende der Selbstfahrten in den Botswana NPs gab es doch schon vor ein paar Monaten in diesem Forum. Sah am Ende so aus, dass Selbstfahrer ja wohl kaum "illegal tour operators" sein können.

In der Botswana Gazette vom 18.2.2010 wird nun von einem Treffen berichtet, das etwas andere Töne anschlägt.

Botswana Gazette

"The operators claimed that other players like lodges and self drive tourists largely contribute to the problem. They wondered why the Ministry accused only their sector when lodges operate more vehicles and carry out game drives in the wilderness.

“Because self-drive tourists go on safari with a tent and a 4x4 vehicle, they also get classified as mobile tour operators. This is also true of Kessler 4x4, based in Namibia, and Britz, from South Africa and all foreign car hire companies that use our wilderness, but contribute little in return,” said Hedges."

Das Ganze finde ich ziemlich beunruhigend.

Gruß

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
zuletzt bearbeitet 19. Feb. 2010
41 Beiträge · seit 200919. Feb. 2010 · #9
Irgendwie passt das alles zu dem was ich Ende Januar im KTP mitbekommen habe.
Als wir in Nossob waren, hat gerade im Nachbarchalet ein Treffen stattgefunden.
Daran beteiligt waren botswanische Regierungsbeamte, Botswana Tourism und die Investoren der neuen Lodges die im KTP auf Botswana Seite errichtet werden sollen.
Grund war die Verzögerung der Baumaßnahmen, die eigentlich im April dieses Jahres hätten abgeschlossen sein sollten.
Die Konferenz zog sich über 3 Tage hin.
Ab und zu passte ich den netten Vertreter von Botswana Tourism ab um ihn über den Fortschritt ihrer Besprechungen zu befragen.

Das Gute war, das es wohl mindestens noch 2 Jahre dauern wird bis die Lodges nun gebaut werden sollen.
Aber die Lodges wollen in ihrem Gebiet nur Gamedrives mit ihren Fahrzeugen erlauben (wie immer das auch funktionieren soll).
Auch sollen die Campingplätze (speziell Polentswa und Roiputs) in ihrer jetzigen Form nicht mehr erhalten bleiben.
Die Investoren wollen sie angeblich ganz verschwinden lassen, aber das wollen die Vertreter von Botswana Tourism und der Regierung nicht. Keine Ahnung auf was man sich im Endeffekt einigt. Vielleicht eingezäunte teuere angegliederte Stellplätze in der Nähe der Lodges?
7'267 Beiträge · seit 200619. Feb. 2010 · #10
Hallo

ich habe eben nochmals eine Mail von Robbie erhalten. Seine bitte ist ganz klar. Wer in Vergangenheit als Selbstfahrer in den NP in Botswana war oder dies für die Zukunft plant soll bitte vor Montag 22.2.2010 eine Mail an folgende Adresse schicken: bmac@info.bw

In dieser Mail sollte stehen wie lange Ihr in den Nationalparks wart oder in Zuckunft bleiben möchtet, wie viele Personen Ihr seit und wie viel Geld Ihr auf diese Weise dem NP/Staat bringt. Und natürlich, dass Ihr kein Interesse habt, dies über eine geführte Tour durchzuführen.

Vielen Dank für die vielen Mails die hoffentlich da bald zusammenkommen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
4'451 Beiträge · seit 200820. Feb. 2010 · #11
Chrigu schreibt:

"In dieser Mail sollte stehen wie lange Ihr in den Nationalparks wart oder in Zuckunft bleiben möchtet, wie viele Personen Ihr seit und wie viel Geld Ihr auf diese Weise dem NP/Staat bringt. Und natürlich, dass Ihr kein Interesse habt, dies über eine geführte Tour durchzuführen."
nachdem so eine Mail spätestends am 22.02.2010 an folgende Adresse gehen soll, bmac@info.bw , schiebe ich diesen Post nochmals hoch.
Lieben Gruß
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
3'766 Beiträge · seit 200620. Feb. 2010 · #12
Thomas M schrieb:
Keine Ahnung auf was man sich im Endeffekt einigt. Vielleicht eingezäunte teuere angegliederte Stellplätze in der Nähe der Lodges?
Hmmmm..

ich denke das geht dann ganz einfach wie zB um den Krüger NP

es werden grosse bis sehr grosse Flächen als Konzessionsgebiete ausgewiessen, diese zu befahren dann nicht mehr erlaubt sein werden ohne Permit oder ohne Aufenthalt in den Lodges siehe auch grössere Konzessionsgebiete in Namibia wie
Palmwag oder Wolfedans.

Der Hunger der Grossen wie "Wildernessafaris" ist noch lange nicht gestillt,
zu einträglich ist dieses Geschäfft. Kommt hinzu das diese Unternehmen Kontakte haben bis weit oben und die Kriegskasse wohl voll ist.

Ich denke nicht das ein paar Selbstfahrer wirklich einen Hebel haben und wenn es dann so weit kommt ersetzt eine Touristengruppe aus Übersee uns paar «knausrigen Camper» allemal.

Mal sehen was die Zukunft bring 😵

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
630 Beiträge · seit 200820. Feb. 2010 · #13
Ob die "Selbstfahrer" in Botswana großen Druck ausüben können, ist wahrscheinlich wirklich zweifelhaft. Dafür bringen sie zu wenig Geld. Aber probieren, sollte man es auf jeden Fall. Ich habe jedenfalls schon einmal eine E-Mail verschickt.

Und die "Übersee-Gruppe", die die Lücke profitabler füllt, muss ja auch erst einmal als Kunde da sein. Ich glaube ja eher, dass hier Verteilungskämpfe ausbrechen, weil der Markt schwächelt.

Gruß

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
387 Beiträge · seit 200620. Feb. 2010 · #14
Ich meine schon, dass jeder Tourist Geld ins Land bringt. Wenn ich 2 Wochen in Botswana unterwegs bin ist das schon ein Wirtschaftsfaktor. Essen, Trinken, Camps, Reparaturen und Sprit summieren sich. Gerade die Community Projekte sind meine ich von so einer Regelung schwer betroffen. Zum Beispiel Kaziikini ist dann wirklich draussen. Also nicht verzagen wir sind viele und bringen eine Menge Holz ins Land, das sonst nicht kommt.

Gruß an alle
Joachim
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
zuletzt bearbeitet 20. Feb. 2010
33,1k Beiträge · seit 200620. Feb. 2010 · #15
Hi zusammen,

wir hatten das Thema ja schon einmal vor einigen Monaten sehr ausführlich. Damals habe ich schon gesagt, dass es die offizielle Strategie der botswanischen Regierung bzw. derer die über den Tourismus entscheiden ist, keinen Massentourismus zu haben.
Ich meine schon, dass jeder Tourist Geld ins Land bringt.
Natürlich bring jeder Tourist Geld ins Land. Nur bringen 2 Amerikaner die in teuren Lodges wohnen und bei denen Geld eh keine Rolle spielt einfach mehr Geld ins Land... und greifen dabei eben weniger die Natur/Umwelt an ans 10 Selbstfahrer-Campingtouristen die kreuz und quer durchs Land fahren. Und es gibt eben genug Leute bei denen es aufs Geld nicht drauf ankommt...

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
3'766 Beiträge · seit 200620. Feb. 2010 · #16
Annette schrieb:
Ich meine schon, dass jeder Tourist Geld ins Land bringt. Wenn ich 2 Wochen in Botswana unterwegs bin ist das schon ein Wirtschaftsfaktor. Essen, Trinken, Camps, Reparaturen und Sprit summieren sich. Gerade die Community Projekte sind meine ich von so einer Regelung schwer betroffen. Zum Beispiel Kaziikini ist dann wirklich draussen. Also nicht verzagen wir sind viele und bringen eine Menge Holz ins Land, das sonst nicht kommt.

Gruß an alle
Joachim
Hallo,

unbestrittren das wir Camper Geld bringen!

Aber Sprit, das ist ein Geschäft im Centsbereich und auch die Touroperator
tanken und warten ihre Fahrzeuge und die Gäste die mit dem Flieger kommen brauchen auch Treibstaoff ect.

Essen, ok wir verzehren ein Steak, etwas Salat und sonstige Beilagen und ein Bier. Auf der Lodge braucht es Köche, Servier- Zimmer- und anderes Personal sprich Arbeitsplätze. Abgesehen davon das die Gäste vermutlich andere Verpflegung haben angefangen vom Frühstück, Lunch und 5 gang Dinner und dann vll noch etwas Champagner.

Und das Argument weniger Gäste wegen der Konjunktur dies trifft aber auch auf die Camper zu die weniger zum Ausgeben haben.

Wenn ich es subjektiv betrachte bring mir ein Luxusgast etwa das 20fache und mehr je Person an Umsatz.

Aber ich hoffe natürlich auch das wir in Zukunft noch als Nischenmarkt weiter existieren können

:woohoo

Kopf hoch und Gruss Kurt:
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 20. Feb. 2010
2'048 Beiträge · seit 200721. Feb. 2010 · #17
Hallo,

Botswana ist von Anfang an den Weg eines hochpreisigen Tourismus gegangen während Namibia auf Massentourismus gesetzt hatte.
Ich will zwar unbedingt als Selbstfahrer weiter in die NP dieses herrlichen Landes fahren, aber wenn ich mir so anschaue, was (natürlich nur andere) mit Verlassen der Tracks, anfahren liegender Löwen und so so anrichten können, kann ich auch verstehen, dass Botswana am liebsten jeden mind. einen Aufpasser ins Auto setzen würde. Und dann mieten wir auch noch Autos in Namibia oder Südafrika, so dass auch dieser Teil der Wertschöpfung an Botswana vorbei geht. Mit den Tour-Operators war es schon länger so, dass nur in Botswana lizenzierte Firmen eigentlich Touren fahren durften. Das wurde u.a. umgangen, in dem neutrale Mietfahrzeuge vom Gast angemietet wurden und der Guide eben nur gefahren ist. Alles "privat". Da haben sich auch namibische Firmen drüber aufgeregt, das sie zur Personenbeförderung hohe Auflagen und besondere Zulassungen benötigen.
Also regt Euch weniger über Camp-site Preise von 50 $ auf, sondern bleibt hoffnungsvoll, dass diese individuelle Form des Reisens überhaupt möglich bleibt, auch wenn es höhere Preise kosten wird.

Viele Grüße aus Windhoek

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
886 Beiträge · seit 200721. Feb. 2010 · #18
So, mail geschrieben und gleichzeitig diesen Beitrag noch einmal nach oben geschoben.

Ob es etwas bewirken kann weiß ich auch nicht, aber allemal besser als nicht reagieren.

LG
lisolu
33,1k Beiträge · seit 200621. Feb. 2010 · #19
Hi jaw,
Botswana ist von Anfang an den Weg eines hochpreisigen Tourismus gegangen während Namibia auf Massentourismus gesetzt hatte.
Genau das ist der Punkt. Und Namibia ist im Begriff die eigene Strategie der von Botswana anzupassen. Und deshalb gibt es mittlerweile die teilweise ordentlich hohen Preise.

Zudem muss man aber noch sagen, dass Botswana immer noch (für immer) viel mehr Touristen als Namibia hat, also trotz der hohen Preise näher am Massentourismus ist als Namibia. Botswana hatte 2005 über 2,2 Millionen internationale Touristen, Namibia ca. 600.000.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
5'479 Beiträge · seit 200922. Feb. 2010 · #20
Was ich mich bei dieser Diskussion immer wieder Frage, ist weshalb es in Botswana dieses "entweder oder-Denken" gibt. Entweder Lodge-Tourismus oder Selbstfahrer. Warum geht nicht beides? Wenn man die Selbstfahrer reduzieren will, kann man da über den Preis machen. Warum also versuchen, dass selbstfahren ganz zu unterbinden.

In Ostafrika wird es vorgemacht. Man hann alle Nationalparks problemlos als Selbstfahrer bereisen, muss aber saftige Preise zahlen.

Das Argument mit dem Querfeldeinfahren der Selbstfahrer kann ich nicht gelten lassen. Wenn ich Fahrzeuge abseits der Psten gesehen habe, waren das fast immer Lodgefahrzeuge. Das traut sich doch kaum ein Selbstfahrer, aus Angst des Parks verwiesen zu werden. Die Fahrer der Lodges haben ihre "Arrangements" mit den Rangern und wissen, was sie sich leisten können.
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