UV-Filter ja oder nein?

21 Antworten · 11,1k Aufrufe · gestartet 12. Jan. 2010 von Nenette
Bilder gross
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148 Beiträge · seit 200913. Jan. 2010 · #21
Oh, wir haben FoMis, die einen Physik-LK besucht haben 😉
Es gibt Objektive wie Extrem-WWs, die aufgrund der Krümmung der Frontlinse gar keinen Filter zulassen und bei den GROSSEN Teles (FBs) wird der GUTE Filter bei den Durchmessern sagenhaft teuer.
Und um die 5te Nachkommastelle brauchen wir nicht diskutieren. Solange nicht jeder bei 95% der Bilder mit Stativ arbeitet usw. ist der Einfluß wohl eher zu vernachlässigen...
Wie immer ein Glaubenskrieg.

WIe immer: Jeder soll machen, was er will 🙄
Grüßle
Max
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387 Beiträge · seit 200921. Feb. 2010 · #22
Aus meiner Sicht, Erfahrung gibt es einfache sinnvolle Regeln. Eine Sonnenblende sollte unbedingt verwendet werden. Sie muss zum Objektiv passen sonst kann es beim Weitwinkel zu Randabschattungen kommen.
Wer nur mit dem Licht im Rücken fotografiert, für den ist die Sonnenblende nicht so wichtig, doch als Schutz für das Objektiv bestens geeignet.
Kommt das Licht von der Seite, kann die Sonnenblende Reflexe verhindern.
Bei Gegenlicht nützt die Sonnenblende im Wesentlichen nur als Objektivschutz.

M.E. ist ein UV-Filter nur von Nachteil. Er führt zusätzlich zu Reflexen.
UV-Licht ist durch die Linsen des Objektivs ohnehin nicht mehr vorhanden.

Sinnvoll ist ggf. ein Polfilter besonders bei Landschaftsaufnahmen usw. immer dort wo Licht reflektiert wird. Das ist bei Sonnenlicht auf fast jeder Oberfläche. Durch die Beseitigung dieser Reflexe können Farben fast bonbonhaft erscheinen. So sind sie wirklich. Durch die Lichtreflexe sehen wir sie nur abgeschwächt.
Ellipsenwasserbock - Lake Nakuru Kenya -
Foto: Copyright Sigurd Treske
Siggi Menschen für Afrika begeistern http://www.safaris-in-afika.de
zuletzt bearbeitet 21. Feb. 2010