Reisebericht 2009
Endlich ist es soweit. Das lange Warten von 11 Monaten und 3 Tagen hat ein Ende.
4 1/2 Wochen Botswana und Namibia.
Um 12 Uhr besteigen wir unser Auto und fahren 5 Stunden nach Frankfurt.
Der Air Namibia Flug startet pünktlich ,und mit der passenden Menge Rotwein, die von Air Nam. ausgeschenkt wird, und einer leichten Schlaftablette verging der Flug wie im Schlaf. Wir kamen relativ ausgeruht an.
Um 8Uhr 25 endlich wieder in Namibia, 25 Grad…..herrlich.
Unsere Route:
Windhoek - Okahandja - Otjinene - Gam - Tsumkwe - Khaudum Park - Mahango Park - Shakawe -
Tsodilo Hills - Maun - Moremi - Chobe - Kasane - Rundu - Outjo - Brandberg - Twyfelfontein -
Naukluft - Gamsberg - Windhoek.
Am Flughafen wurden wir von einen Angestellten von HH abgeholt. Die Inspektion unseres Toyota Hilux Bj. 2004 war schnell erledigt. Man weiß mittlererweile, worauf man achten muß. Die Kisten waren schnell aussortiert und auf das Nötigste gepackt, das Bodenzelt schnell verstaut.
Dann fuhren wir zur Onganga Pension, wo wir ,wie auch im letzten Jahr, die ersten 2 Nächte verbringen wollen. Die Begrüßung von Marianne, Silvia und Sven war wie immer sehr herzlich. Der restliche Tag wurde mit relaxen auf der Veranda und am Pool verbracht. Abends lecker Essen bei Luigi and the Fish.
Am nächsten Morgen( Montag), war Einkaufen angesagt. Zuerst bei Cymot, dann in einem Supermarkt in der Independence Ave. Gemüse, Obst, Wasser, Käse, Brot, und Klopapier.
KLOPAPIER: 3-lagig,extraweich, für den Babypopo…. ES gibt es also doch mehrlagig……
Sofort wurde unser Gedanke, eine Klopapierfabrik in Namibia aufzumachen, verworfen…..
An der Kasse wurde unser Einkauf rasch in bestimmt 10 Tüten verpackt. Unser Einkaufswagen war mehr als voll und wir machten uns schon Gedanken, wie wir alles zum Auto schleppen sollen.
Wir parken immer auf dem großen Parkplatz an der Independence Ave., neben dem Holzmarkt.
Wir haben noch nicht zu Ende gedacht, als unser Tüteneinpacker unseren Einkaufswagen nimmt, ihn quer durch den Laden schiebt, durch einen Seiteneingang, auf eine Seitenstrasse, bergauf zur Independence Ave., Bürgersteig runter, über die Ampel, durch den Verkehr, Bürgersteig hoch, mit Hilfe von Josef die Treppen zum Parkplatz hochgewuchtet, und beim Verstauen ins Auto mitgeholfen.
So einen Service kenne ich nur aus Namibia.
Zurück in der Onganga Logde wurde alles in Kisten, Kühlschrank und Auto verstaut, dann hatten wir uns erst einmal ein Windhoek Lager verdient.
Abends fuhren wir dann im Taxi für die üblichen 50 Nam Dollar, die jeder Tourist, egal ob kurze oder lange Strecke, in Windhoek bezahlen muß, ins Gourmet, ehemals Kaiserkrone, wo man wunderbar im Biergarten sitzen kann.
Am nächsten Morgen ging es dann los. Wir fahren über Okahandja und biegen in die C 31 nach Otjinene ab. Endlich auf Pad.
In Otjinene tanken wir noch einmal voll, da wir nicht wissen, ob es in Tsumkwe Sprit gibt.
Über die D 3806 und die D 3832 fahren wir durch das Eiseb Rivier, wo wir uns einen schönen Platz, etwas abseits der Pad, zum Übernachten suchen.
Unsere erste Nacht im Zelt. Unser Bodenzelt ist schnell aufgestellt, Matratzen, Decken, Kopfkissen rein, fertig ist unser Bettchen.
Aber wo sind die Heringe für,s Zelt? Keine dabei. Na,ja, heute abend ist es ja windstill.
Solange es noch hell ist, erst einmal kochen. Also Essensvorbereitung, Gasflasche raus, anzünden…….
und WUUUSCH. Überall kommt Gas raus und entzündet sich, nur nicht an den Düsen. Schnell alles ausdrehen und auspusten und sich vom Schrecken erholen.
2. Versuch. Diesmal konnten wir orten, wo das Gas ausströmt, aus der Anstellschraube. Also Schraube runterdrücken, festhalten, weiterkochen, Essen fertig. Ein ungutes Gefühl hatte ich trotzdem.
Passend zum Essen baut Josef unsere Gaslampe, die wir immer von zuhause mitnehmen, zusammen, um den Platz etwas zu illuminieren. Weit gefehlt.
Die Düse sitzt wohl dicht, und es kommt kein Gas raus. So sitzen wir den abend mit unserer kleinen Kopfleuchte als einziges Licht ( Feuerholz hatten wir noch keines ) .
Aber so konnten wir wunderbar den einzigartigen Sternenhimmel betrachten und den Abend bei einem oder zwei Glas Rotwein ausklingen lassen.
Fortsetzung folgt……
LG Birgitt
Endlich ist es soweit. Das lange Warten von 11 Monaten und 3 Tagen hat ein Ende.
4 1/2 Wochen Botswana und Namibia.
Um 12 Uhr besteigen wir unser Auto und fahren 5 Stunden nach Frankfurt.
Der Air Namibia Flug startet pünktlich ,und mit der passenden Menge Rotwein, die von Air Nam. ausgeschenkt wird, und einer leichten Schlaftablette verging der Flug wie im Schlaf. Wir kamen relativ ausgeruht an.
Um 8Uhr 25 endlich wieder in Namibia, 25 Grad…..herrlich.
Unsere Route:
Windhoek - Okahandja - Otjinene - Gam - Tsumkwe - Khaudum Park - Mahango Park - Shakawe -
Tsodilo Hills - Maun - Moremi - Chobe - Kasane - Rundu - Outjo - Brandberg - Twyfelfontein -
Naukluft - Gamsberg - Windhoek.
Am Flughafen wurden wir von einen Angestellten von HH abgeholt. Die Inspektion unseres Toyota Hilux Bj. 2004 war schnell erledigt. Man weiß mittlererweile, worauf man achten muß. Die Kisten waren schnell aussortiert und auf das Nötigste gepackt, das Bodenzelt schnell verstaut.
Dann fuhren wir zur Onganga Pension, wo wir ,wie auch im letzten Jahr, die ersten 2 Nächte verbringen wollen. Die Begrüßung von Marianne, Silvia und Sven war wie immer sehr herzlich. Der restliche Tag wurde mit relaxen auf der Veranda und am Pool verbracht. Abends lecker Essen bei Luigi and the Fish.
Am nächsten Morgen( Montag), war Einkaufen angesagt. Zuerst bei Cymot, dann in einem Supermarkt in der Independence Ave. Gemüse, Obst, Wasser, Käse, Brot, und Klopapier.
KLOPAPIER: 3-lagig,extraweich, für den Babypopo…. ES gibt es also doch mehrlagig……
Sofort wurde unser Gedanke, eine Klopapierfabrik in Namibia aufzumachen, verworfen…..
An der Kasse wurde unser Einkauf rasch in bestimmt 10 Tüten verpackt. Unser Einkaufswagen war mehr als voll und wir machten uns schon Gedanken, wie wir alles zum Auto schleppen sollen.
Wir parken immer auf dem großen Parkplatz an der Independence Ave., neben dem Holzmarkt.
Wir haben noch nicht zu Ende gedacht, als unser Tüteneinpacker unseren Einkaufswagen nimmt, ihn quer durch den Laden schiebt, durch einen Seiteneingang, auf eine Seitenstrasse, bergauf zur Independence Ave., Bürgersteig runter, über die Ampel, durch den Verkehr, Bürgersteig hoch, mit Hilfe von Josef die Treppen zum Parkplatz hochgewuchtet, und beim Verstauen ins Auto mitgeholfen.
So einen Service kenne ich nur aus Namibia.
Zurück in der Onganga Logde wurde alles in Kisten, Kühlschrank und Auto verstaut, dann hatten wir uns erst einmal ein Windhoek Lager verdient.
Abends fuhren wir dann im Taxi für die üblichen 50 Nam Dollar, die jeder Tourist, egal ob kurze oder lange Strecke, in Windhoek bezahlen muß, ins Gourmet, ehemals Kaiserkrone, wo man wunderbar im Biergarten sitzen kann.
Am nächsten Morgen ging es dann los. Wir fahren über Okahandja und biegen in die C 31 nach Otjinene ab. Endlich auf Pad.

Über die D 3806 und die D 3832 fahren wir durch das Eiseb Rivier, wo wir uns einen schönen Platz, etwas abseits der Pad, zum Übernachten suchen.


Aber wo sind die Heringe für,s Zelt? Keine dabei. Na,ja, heute abend ist es ja windstill.
Solange es noch hell ist, erst einmal kochen. Also Essensvorbereitung, Gasflasche raus, anzünden…….
und WUUUSCH. Überall kommt Gas raus und entzündet sich, nur nicht an den Düsen. Schnell alles ausdrehen und auspusten und sich vom Schrecken erholen.
2. Versuch. Diesmal konnten wir orten, wo das Gas ausströmt, aus der Anstellschraube. Also Schraube runterdrücken, festhalten, weiterkochen, Essen fertig. Ein ungutes Gefühl hatte ich trotzdem.
Passend zum Essen baut Josef unsere Gaslampe, die wir immer von zuhause mitnehmen, zusammen, um den Platz etwas zu illuminieren. Weit gefehlt.
Die Düse sitzt wohl dicht, und es kommt kein Gas raus. So sitzen wir den abend mit unserer kleinen Kopfleuchte als einziges Licht ( Feuerholz hatten wir noch keines ) .
Aber so konnten wir wunderbar den einzigartigen Sternenhimmel betrachten und den Abend bei einem oder zwei Glas Rotwein ausklingen lassen.
Fortsetzung folgt……
LG Birgitt
Der Erde eine Stimme geben
REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM
REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN
REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012
REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013
2014 Griechenland
2015 Austria und Griechenland
2016 Costa Rica und Panama
2017 Bretagne und Griechenland



















































































































