wir möchten ein Hilfsprojekt in Namibia unterstütz

22 Antworten · 9'816 Aufrufe · gestartet 09. Nov. 2009 von Dieter-Doris
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Themenstarter30 Beiträge · seit 200809. Nov. 2009 · #1
Hallo zusammen,

wir haben einen Betrag von ca. 2000 Euro für ein Hilfsprojekt in Afrika gespendet bekommen.
Da wir dieses Jahr erst zum zweiten mal Namibia besuchen fällt es uns sehr schwer, ein passendes Projekt zu finden...
google...und die Forumssuchfunktion haben wir schon genutzt.

Wir würden gerne das Projekt besichtigen und das Geld persönlich übergeben. Allerdings haben wir schon unsere Erfahrung (leider auch Negative) mit Hilfsprojeten in Nordafrika gamacht.
Es wäre nicht im Sinne des Spenders, wenn das Geld "versickert".

Das Geld sollte nicht für ein Tierschutzprojekt ausgegeben werden sondern den Menschen helfen...

Kennt jemand von Euch zuverlässige, sinnvolle Projekte in Namibia?

Wir reisen von Mitte Dez. bis Mitte Jan. mit einem Geländewagen durch das Land.


Vielen lieben Dank für eine Antwort

Dieter & Doris
33,1k Beiträge · seit 200609. Nov. 2009 · #2
Hi Doris & Dieter,

ich würde es an ein kirchliches oder vergleichbares Projekt geben, denn dann kann man häufig sicher sein, dass es auch da ankommt wo es hin soll.

Schau z.B. mal hier: http://www.otjikondo.com/
Ist von einem ehemaligen Priester gegründetes Schuldorf. Hier ist das Geld sicher gut angelegt. Ich kenne die Betreiber persönlich.

Sonnige Grüße
Christian

Nachtrag: http://www.travel-namibia.com/linkliste (NRO & Stuftungen). Dort findest Du viele Hilfsprojekte in Namibia.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 09. Nov. 2009
2'721 Beiträge · seit 200609. Nov. 2009 · #3
Hallo Dieter und Doris

oder vielleicht dieses hier:
http://www.namibiaprokind.de/

Gisela
89 Beiträge · seit 200909. Nov. 2009 · #4
Hallo Doris, hallo Dieter,
ich unterstütze gerade die Naukluft Foundation, eine Stiftung der Naukluft Experience. Aktuell wird in den nächsten Wochen /Monaten ein Kindergarten in Nabasib ausgerüstet. Die Stiftung trägt sich nicht nur durch ausländische Spenden, sondern auch aus den Abgaben pro Übernachtung in den Gästefarmen.
Kontakt ist über www.naukluft-experience.com oder über Büllsport und Ababios direkt möglich.
Viel Glück bei der richtigen Wahl, es ist nicht einfach!
Viele Grüße
Karsten
1'490 Beiträge · seit 200609. Nov. 2009 · #5
Hallo ihr beiden,
die Wahl wird nicht einfach werden, da es viele unterstützenswerte Projekte in Namibia gibt.

Bazi hat ja schon auf den Verein Namibia ProKind hingewiesen. Wir sind dort seit ein paar Jahren Mitglied und haben eine Patenschaft übernommen. Dieses Jahr haben wir unser Patenkind wieder besucht.
Es besteht auch seit ein paar Monaten die Möglichkeit mit den Kindern per email in Kontakt zu treten. Die großen Mädchen konnten durch unsere Spendengelder dieses Jahr einen Computerkurs besuchen.

Infos findet ihr auf der website Namibia ProKind

Falls ihr weitere Info möchtet, könnt ihr euch auch gerne an mich wenden.

Herzliche Grüße
helen
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zuletzt bearbeitet 09. Nov. 2009
6 Beiträge · seit 200709. Nov. 2009 · #7
Hallo Doris + Dieter
wir unterstützen schon seit vielen Jahren ein Projekt in
Katutura. Hier kommt wirklich jeder Cent direkt an und man
bekommt auch eine genaue Auflistung, was mit dem Geld gemacht wurde.
Nähere Info unter:
www.katutura.info

LG
Bibe
5'538 Beiträge · seit 200809. Nov. 2009 · #8
Hallo Zusammen,

und noch ein Projekt: Pro Namibian Children - ein Projekt, das hier von einem deutschen Verein gemacht wird. Der Vereinspräsident ist ein Namibialiebhaber,
der alle Verwaltungskosten aus eigener Tasche bezahlt.

Schau mal unter www.pro-namibian-children.de oder schreibe an mail@pro-namibian-children.de. Ich bin da auch Mitglied.

Ganz liebe Grüße und egal an wen Du spendest: Danke

Gerd
378 Beiträge · seit 200709. Nov. 2009 · #9
http://www.sos-kinderdoerfer.de/

wenn es denn unbedingt in Namibia sein muss, gibt es in Tsumeb ein SOS-Kinderdorf.

Aber bitte bedenke, Afrika ist groß und gerade in den Ländern abseits der Touristenhochburgen ist die Arbeit in den dortigen Hilfsprojekten besonders schwierig. Es gibt dort keinen Tourismus, Diese Projekte haben es ungleich schwerer Aufmerksamkeit zu erregen und damit an entsprechende Mittel zu kommen.

Deshalb denke doch mal darüber nach, eventuell ein Hilfsprojekt auserhalb des Mainstreams zu unterstützen.

Gruß Bernd
1'816 Beiträge · seit 200809. Nov. 2009 · #10
Hallo,

MaryBeth Gallagher leitet in Katutura ein Center, in dem Damarakinder aus Katutura nach der Schule und am Wochenende betreut werden. Die Organisation heiß NEIA.e.V.
Wir waren im Sept. dort und haben das Center besucht. es ist absolut bewundernswert, was sie dort auf die Beine stellt, vom Fußballturnier für ganz Katutura über eine ganze Saison, über selbstgebastelte Spiele (Mühle usw. werden aus Katon ausgeschnitten bis zu einem Computerrraum mit Uralt-Computern.
Falls gewünscht, hab ich die Mail-Adresse. Man ist sich dort sicher, dass jeder Cent ankommt.

Viele Grüße Boris
5'538 Beiträge · seit 200809. Nov. 2009 · #11
Hallo Doris und Dieter,

da gibt es noch ein Projekt in Swakopmund, das ich für sehr wichtig halte. Mike und Irvana ?? haben dort eine Aufbauschule für Kinder, die in der DRC wohnen - das ist die Ecke für die Ärmsten der Armen. In dieser Schule werden Kinder, die noch nie die Schule besucht haben, so ausgebildet, dass sie nach ca. 12 - 24 Monaten in der Lage sind, in eine normale Schule zu gehen. Das ist ein sehr ehrgeiziges und schwieriges Projekt, aber es ist unheimlich wichtig, weil sich sonst niemand um diese Kinder kümmert. Wenn Ihr den Namen haben wollst, dann schaut mal in der AZ. Die hatten da vor ca. 4 - 6 Wochen einen ausführlichen Artikel über diese Schule. Und ansonsten fragt Ihr bei Eurer Ankunft in Swakop bei NamibI nach der Adresse. Die kennt jeder. Oder fragt Eva von www.abenteuer-in-namibia.com, die unterstützt auch solche Projekte.

Kindergärten haben wir genug (Ach die Kleinen sind ja so süß - das soll keine Ironie sein, aber das bringt Sypathie und Hilfe), Schulprojekte in dieser Form aber viel zu wenig.

Bei Fragen schicke mir mal ne pms.

Liebe Grüße
Gerd
2'048 Beiträge · seit 200709. Nov. 2009 · #12
Hallo Doris & Dieter,

ich interessiere mich seit einigen Jahren für Hilfsprojekte in Namibia. Leider habe ich dabei immer wieder schlechte Beispiele gesehen. Auch Spenden aus Deutschland oder anderen Ländern haben teilweise mehr geschadet als genutzt.
Ich will nächstes Jahr versuchen, beispielhafte Projekte in einer best-practice Liste zusammen zu stellen. Hierzu plane ich 2010 einen längeren Aufenthalt in Namibia.

Bisher unterstütze ich persönlich Ileni Tulikwafeni im 5 Rand Camp (Squattersiedlung vor Okahandja. Es ist ein community-based project, das ehemals als Suppenküche begonnen hat. Die Kinder blieben aber nach dem Essen dort. Inzwischen werden in einem festen Gebäude ca. 70 Vorschulkinder und ca. 200 OVC (Orphans and vulnerable children) mit Essen und Betreuung versorgt. HIV-Prävention, Werbung für die Behandlung positiver und kulturelle Projekte zur Stärkung des Selbstwertgefühles sind weitere Tätigkeitsbereiche. Mehrere Praktikanten, die jew. mehrere Monate dort gearbeitet haben, gaben uneingeschränkt positive Rückmeldungen. Derzeit ist wieder eine Leipziger Studentin für 6 Monate dort tätig.

Ebenfalls empfehlen kann ich baby haven in Katutura (Windhoek) nicht nur wegen der Waisenkinder, die dort betreut werden sondern auch wegen dem sozialen Engagement der Leiterin Agnes Tom. Sie hat mich im August in eine Familie geführt, bei der eine junge, alleinstehende Mutter zum Ende der Schwangerschaft mehrere Schlaganfälle erlitten und seither gehunfähig ist. Agnes versucht jetzt Gelder zu organisieren, da die junge Frau durch physiotherapie sicher profitieren würde, aber wegen formaler Streitigkeiten u.a. mit der Klinik bisher nicht einmal eine Behindertenrente bekommt. Sie lebt zusammen mit ihrem Säugling, einem durch Kinderlähmung stark behinderten Cousin bei ihrer Großmutter. Keiner ist arbeitsfähig und die monatliche Rente für alle beträgt 300 Nam$.

Mit beiden Leiterinnen kann ich sicher sein, das abgesprochene Verwendungen auch wirklich eingehalten werden. Du kannst beide Projekte besuchen, auch weil du ohnehin in Windhoek und vermutlich auch Okahandja sein wirst.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
26 Beiträge · seit 200809. Nov. 2009 · #13
Hallo,
Ich habe ein kleines Geschaeft in Windhoek, und schon seit laengerem ueberlege ich mir, wo und wie man am besten helfen kann. Bei meinen Ueberlegungen stand natuerlich im Vordergrund, dass Sach und Geld-Spenden moeglichst ohne ''Verlust'' da ankommen, wo sie gebraucht werden. Zu diesem Zweck habe ich in Katutura einen Kindergarten gesucht- und gefunden, den Wir in naher Zukunft unterstuetzen wollen. Meine Idee dabei war vor Allem, nicht einmal das Geld (wenn auch persoenlich) abzugeben, sondern nach Absprache benoetigte Waren (in diesem Fall Nahrung und Lehrmittel, ggf. Kleidung) selbst zu Kaufen, und nur Sachwerte zu uebergebn.
So kann man sicherlich gewiss sein, das kein Missbrauch mit den Spenden getrieben wird, und man entscheidet selbst,mit den Verantwortlichen was davon gekauft wird.
Themenstarter30 Beiträge · seit 200809. Nov. 2009 · #14
Zunächst einmal

VIELEN LIEBEN DANK - an alle, die so schnell und ausführlich geantwortet haben. Das ging ja schneller, als wir dachten.
Das sind ja sehr viele Informationen...

Wir danken auch für die persönlichen Nachrichten - wir werden bald antworten.

Grüsse

Dieter und Doris
1 Beiträge · seit 200912. Nov. 2009 · #15
Hallo Dieter und Doris, diese Jahr reisen wir zum 7. Mal in Folge nach Namibia und haben dort auch diverse Hilfsprojekte in Unterstützung: Der Hoachans Childeren Fund liegt bei der Segelflugfarm Bitterwasser 60 km östlich von Kalkrand und betreibt mehrere Suppenküchen, Hausaufgabenbetreuung, Stickereiprojekte, Waisenbetreuung usw. (www.hoachanas.dngev.de) Wir selber bekommen auch regelmäßig Spendengelder aus unserem Bekanntenkreis zur "direkten" Verwendung vor Ort. Im Ort Maltahöhe, der auf der Route ins Sossusvlei liegt, betreibt die www.Kindernothilfe.de unter der Projektnummer 73021 (zuständig und sehr hilfreich ist Frau Hach) ein Schülerwohnheim. Das haben wir bereits mehrfach besucht und es macht einen seriös und durchdacht geführten Eindruck. Dort haben wir dann unsere Spendengelder gegen Quittung als Einkaufshilfe für Nahrungsmittel oder Renovierungsarbeiten der Leiterin Frau Windstaan überlassen. Das letzte Mal wäre eine Renovierung der Sanitäreinrichtungen und eine Neuanschaffung einer Kühltruhe dringend notwendig gewesen. Falls ihr weitere Rückfragen habt, könnt ihr mich gerne Kontaktieren. Hoffentlich Hilfreiche Grüße!
1'457 Beiträge · seit 200612. Nov. 2009 · #16
Hallo,

ich hoffe ich komme nicht zu spät, aber dennoch will ich auch meinen Senf dazugeben. Kann ja auch anderen dienen. AM meißten Sinn macht es sicherlich das Geld zu streuen, weil man dann nicht nur verschiedene Projektarten unterstützen kann, sondern auch Mißbrauch einzudämmen und die Wahrscheinlichkeit, dass das Geld im Moment der Überweißung auch wirklich gebraucht wird, zu erhöhen.

Neben den klassischen oben genannten Projekten gibt es einen weiteren kleinen Verein (dessen Webpage und Adresse irgendwie anders ausschaut, als ich es gewohnt bin) der, wie ich finde, eine der besten Philosophien hat.

Es handelt sich um Stipendienfond Namibia Ev. http://kernopitz.de/index2.html

mehr oder weniger bekannt wurde der Verein durch einen Beitrag im Heft Chrismon. Die Jahresberichte (leider nur bis 2004, hier sollte man mal nachfragen) können auf der Homepage abgerufen werden und sind, wie ich finde, überzeugend.

Mit dem Konzept "Selbständigkeit fördern" werden an ausgewählte Namibische Studenten Stipendien vergeben, die sich alleine die horrenden Bildungskosten nicht leisten könnten. Neben der individuellen Förderung wird gleichzeitig gewährleistet, dass die lokale universitäre Bildung auf hohem Niveau bleibt.


weitere Seriöse, offizielle Vereine kann man der Homepage der Botschaft Namibias entnehmen. http://www.namibia-botschaft.de/80.htm
2 Beiträge · seit 200925. Nov. 2009 · #17
Hallo Doris und Dieter,

ich bin mit meiner Antwort zwar spät dran, möchte aber auf keinen Fall versäumen auf unsere Seite hinzuweisen: www.kinder-und-familienhilfe-namibia.de

Da ich gerade aus Namibia zurückgekehrt bin, sind die Informationen ganz aktuell. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße
Norbert
4'140 Beiträge · seit 200926. Nov. 2009 · #18
Hallo,
ich unterstütze seit 9 Jahren verschiedene Projekte in Katutura, Otjiwarongo und Grootfontain, die z.T. auch hier schon erwähnt wurden. Ich muss aber ausdrücklich auch Ben Recht geben, wenn er möglichst kein Geld überweist, sondern vor Ort die erforderlichen Sachen einkauft und diese dann spendet. Leider wurde auch ich von den "zuverlässigsten Leuten" sowohl von privat als auch von Regierungskreisen schon sehr enttäuscht. Gelder gehen einfach die seltsamsten Wege und in Ländern, in denen Not herrscht, ist die Versuchung zum Missbrauch eben sehr groß. Mein Rat: Suche dir ein Projekt aus, das dir zusagt, besuche es vor Ort, frage nach, was am dringendsten gebraucht wird, kaufe es im Land ein (so unterstützt du auch die WEirtschaft des Landes) und liefere dies dann ab.
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
5 Beiträge · seit 200806. Dez. 2009 · #19
Hallo zusammen,
nachdem wir uns vor ca. 1 Jahr mit dem gleichen Problem beschäftigt haben (nach unserer ersten Namibia-Reise), sind wir nach vielen Recherchen auf den "Ombili Freundeskreis Northeim e.V." gestoßen. Glücklicherweise haben wir dann auf dem Afrika-Festival 2009 in Würzburg, die 2.Vorsitzende (Fr. Schydlo) persönlich kennengelernt und dann stand unser Entschluß fest. Der Ombili Freundeskreis Northeim ist ein gemeinnütziger Verein für die Hilfe zur Selbsthilfe der San (namibische Buschleute),auf der Farm Hedwigslust in Namibia. Aus unserer Sicht sollten die San (als Ureinwohner Afrikas) jegliche Unterstützung erhalten, um in der "modernen Welt" bestehen zu können, ohne dass dabei die Kultur der San verloren geht oder in Vergessenheit gerät.
Es gibt zwischenzeitlich sehr viele Informationen im Internet und im Forum zum Thema "Ombili" (einfach mal nachschauen). Trotz macher negativer Meinung, sind wir der Überzeugung, mit unseren Spenden das Richtige zu tun.
Entscheidend für uns war auch, dass wir die Möglichkeit haben (bei unserer nächsten Namibiareise), das Hilfsprojekt auf der Farm persönlich zu besuchen und die Arbeiten begutachten zu können(nach vorheriger Anmeldung).
Bummi
5 Beiträge · seit 200806. Dez. 2009 · #20
Hallo zusammen,
nachdem wir uns vor ca. 1 Jahr mit dem gleichen Problem beschäftigt haben (nach unserer ersten Namibia-Reise), sind wir nach vielen Recherchen auf den "Ombili Freundeskreis Northeim e.V." gestoßen. Glücklicherweise haben wir dann auf dem Afrika-Festival 2009 in Würzburg, die 2.Vorsitzende (Fr. Schydlo) persönlich kennengelernt und dann stand unser Entschluß fest. Der Ombili Freundeskreis Northeim ist ein gemeinnütziger Verein für die Hilfe zur Selbsthilfe der San (namibische Buschleute),auf der Farm Hedwigslust in Namibia. Aus unserer Sicht sollten die San (als Ureinwohner Afrikas) jegliche Unterstützung erhalten, um in der "modernen Welt" bestehen zu können, ohne dass dabei die Kultur der San verloren geht oder in Vergessenheit gerät.
Es gibt zwischenzeitlich sehr viele Informationen im Internet und im Forum zum Thema "Ombili" (einfach mal nachschauen). Trotz macher negativer Meinung, sind wir der Überzeugung, mit unseren Spenden das Richtige zu tun.
Entscheidend für uns war auch, dass wir die Möglichkeit haben (bei unserer nächsten Namibiareise), das Hilfsprojekt auf der Farm persönlich zu besuchen und die Arbeiten begutachten zu können(nach vorheriger Anmeldung).
Bummi