YVyvyThemenstarter21 Beiträge · seit 200812. Aug. 2009 · #1
Hallo Foris, Ich hatte 2008 hier schon mal ne Route 3 Wochen im August angefragt, aber irgendwie weiß ich nicht,ob mir das nicht zu kalt 🤩 wird. Und man kann auch die schönen Pools nicht nutzen. Alternativ gehen nur 2 Wochen. Ich habe schon viel recherchiert, aber ich kriege das Feintuning einfach nicht hin. Irgendwie fehlt immer ein Tag und mir fällt es schwer was wegzulassen 🙁 . Vielleicht könnt ihr mir ja noch Tipps geben.Viel Programm ist noch kein Stress für mich, aber es muss machbar sein.
2 Wochen Lodge-Version Herbst 2010 (Oktober):
1. Tag: Abflug Air Namibia Fr.abends 22.40Uhr
2. Tag: Sa. Ankunft Windhoek morgens 7.40Uhr ? , Übernahme Mietwagen,einkaufen, sofort los zum Sossuvlei zeitlich machbar!? Windhoek interessiert mich nicht so. Unterkunft: Sossuvlei Lodge,
3.Tag: So.Sossuvlei Ausflug, (vor Sonneaufgang schon aufstehen und den ganzen Tag im Sossuvlei, Frühstück? das wird wohl doch zu stressig 🙄 !) also 3 Nächte Sossuvlei? : mittags + Sesriem canyon, möchte hier viel Fotografieren! Unterkunft: s.o.
(4. Tag: Mo. Sossuvlei vormittags.)
4.Tag: Mo. Fahrt Swakopmund Unterkunft: secret garden, Sams Giradino Hotel oder Meikes Gästehaus,
5.Tag: Di. Swakopmund Walvis Bay Ausflug Mola mola, evtl. Flug über Wüste? Unterkunft: s.o.
6. Tag: Mi. Swakopmund Ausflug Little Five- Wüstentour klingt sehr interessant/Welwetschiadrive
7.Tag: Do., 9Uhr los Route über Spitzkoppe,ca. 130 km bis Usakos, dh. 3 h Fahrt bis Spitzkoppe, Wanderung Spitzkoppe mittags zeitlich möglich wohin dann genau? oder nur Fotostopp? Unterkunft: Ai Aiba Lodge( Gelände im Vergleich zu Ameib langweilig?) zeitlich möglich, weil noch weiter als Ameib?, Oder besser Ameib ranch, Bulls party,? 1oder 2 Nächte?
zu Deinen Tagen: - 1. Tag: Nein, SWA fliegt MI und FR nicht - 2. Tag: Würde in jedem Fall einen Tag in WIndhoek aklimatisieren (oder kennst Du es schon, bist Du linksfahren gewöhnt etc.?). - Mind. 2 Nächte bei Sossusvlei/Sesriem - Mind. 2 Nächte Swakopmund
Mit anderen Worten: am Anfang der Reise würde ich noch etwas ändern und dafür Tag 9 und 10 vielleicht weg lassen.
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
muss Dich leider korrigieren. Seit 3. Juli fliegt Air Namibia auch Freitag von Frankfurt. Es gibt jetzt also 6 Flüge die Woche.
Gruss Mario
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200812. Aug. 2009 · #4
Hallo yvy,
Air Namibia Flug SW286 fliegt täglich nach Windhoek ausser am Mittwoch um 22.40Uhr ab Frankfurt. Ich finde es schon anstrengend am ersten Tag gleich nach Sossusvlei zu reisen. Ich würde wie Christian Tag 9 und 10 auslassen. Dafür eine Nacht in Okonjima verlängern und bei Ankunft in Windhoek auch da übernachten.
stimmt natürlich. Ich habe noch meinen alten Flugplan hier liegen.
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Namib Tom841 Beiträge · seit 200812. Aug. 2009 · #6
Hallo yvy,
deine Tour ist teilweise stressig aber auch, obwohl ich davon abrate, machbar. Hier ein paar Vorschläge von mir;
Tag 2 : Ankunft Windhoek, Fahrzeugübernahme, Geldtausch, Einkauf, Fahrt nach Rehobot ins Lake Oanob Resort (ca. 80km)
Tag 3 : gemütliche Fahrt zur Sossusvlei Lodge
Tag 4 : Sossusvlei
Tag 5 : Fahrt nach Swakopmund
Tag 6 : Bootstour in Walvis, nachmittags Rundflug
Tag 7 : Wüstentour. Hier musst du dich für die Living Desert oder den sogenannten Welwitschiadrive (hier gibt es bessere Alternativen) entscheiden musst.
Tag 8 : Swakop - Spitzkoppe - Erongo, Ai Aiba. Du musst hierfür nicht über Omaruru fahren. Hier nur eine Übernachtung, leider musst du dann auf´s Wandern im Erongo verzichten.
Bis Tag 15 kannst du deine Route so lassen.
Tag 16 : Abfahrt spätestens 11 Uhr. Du musst ja noch dein Auto abgeben, evtl. noch Formalitäten erledigen und Transfer zum Flughafen dauert ja auch so ca 45min.
YVyvyThemenstarter21 Beiträge · seit 200812. Aug. 2009 · #7
Also:
- wir sind Linksverkehr und gravelroads schon in Australien und Südafrika gefahren. -es sind ja sogar je 3 Nächte in Sossuvlei und Swakop geplant. - wäre die Strecke Ameib - Etosha nicht sehr weit? -ja, ich kenne die vielen Meinungen über das "Pseudo-Himbadorf" würde trotzdem gerne, wenn Kaokofeld schon zu weit ist, wenigstens nach Gelbingen.
yvy
NONorbert61126 Beiträge · seit 200912. Aug. 2009 · #8
Hallo zunächst an alle,
bin neu hier im Forum, habe aber seit Januar fleißig mitgelesen und so unsere Sambia-Botswana-Namibia-Tour vorbereitet, von der wir Ende Juli begeistert zurückgekehrt sind. Jetzt wirkt der Virus erst so richtig und ich bin jetzt häufiger im Forum unterwegs, als vor unserer Reise.
Hallo yvy,
nachdem dich alle in Windhoek halten wollen, mach ich dir mal Mut. Es ist anstrengend und der Flughafen ist ja auch noch ein gutes Stück außerhalb, aber wenn man (wie ich auch) Städte nunmal gar nicht mag, geht es schon.
Wenn du kurz vor 8 in Windhoek bist, kommst du incl. Einkaufen kaum vor 11 aus Windhoek raus. Den Linksverkehr fand ich nicht so schwierig, da angenehm wenig Verkehr ist. Die gravel roads sind schon gewöhnungsbedürftiger und erfordern viel mehr Konzentration als unsere Straßen, die nach der Nacht im Flugzeug vielleicht doch fehlt. Wenn ich einen zweiten Fahrer zum Abwechseln dabei hätte, würde ich es sicher machen.
Soussusvlei: Ob du es den ganzen Tag aushältst, ist wieder eine Frage der Kondition; es wird mittags schon extrem heiß und das Photolicht leidet stark. Phototechnisch würde ich auf jeden Fall zwei Mal die frühen Morgenstunden nutzen. An einem Nachmittag kannst du alternativ zu Swakopmund einen Rundflug überlegen. Wird auch von der Soussusvlei Lodge angeboten. Wir sind bis zu den Robbenkolonien an den Atlantik geflogen und waren fasziniert. Wenn man Düne 45, Death Vlei usw, wo man morgens rumgewandert ist, nochmal aus der Luft sieht, ist es doppelt schön. Also am besten 3 Nächte in Soussusvlei. Wenn du es sehr eilig hast, könntest du am 2. Nachmittag schon 2 Stunden Richtung Swakopmund fahren, aber richtig viel bringt dir das nicht, da die meisten Aktivitäten,die du in Swakopmund planst vormittags angeboten werden.
Swakopmund: Über die little 5- Tour habe ich schon viele nette Berichte und Videos gesehen. Wir haben mit mola mola eine ganztägige Tour gemacht. Zunächst per Boot durch die Lagune; am pelican point sind wir in den Landrover umgestiegen und nach Sandwich Harbour gefahren. Großartige Landschaft, kombiniert mit Achterbahnfahren in den Dünen - unser Sohn war begeistert, meiner Frau war es... und ich habe hier mehr Photos gemacht, als in Soussusvlei - also auch hier 3 Nächte.
Zum Pseudo-Himbadorf, das wir auch besucht haben. Es war trotz aller meiner Vorbehalte (man ist ein Eindringling und fühlt sich auch so) eindrucksvoll, aber übernachten würde ich dort nicht wollen. Wir waren im porcupine camp (sehr urig mit Stachelschweinen und Straußen, die im Camp rummarschieren)
Hoffe ich konnte helfen. Mir gefällt deine Tour gut.
Grüße
Norbert
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200812. Aug. 2009 · #9
Hallo yvy,
Von der Ai Aiba Lodge nach Okaukuejo sind es:
- um die 370kms via Omaruru, C33 Otjiwarongo, C38 Outjo und Okaukuejo - um die 330kms via Omaruru, M63 Outjo und C38 Okaukuejo (die M63 bin ich noch nicht gefahren)
1. Tag: Flug nach Windhoek 2. Tag: Nach der Ankunft in Windhoek bleiben. du kommst sowieso nicht früh weg. Besorge dir in Windhoek schon das Permit für Sossuvlei und du kannst in der Früh einfach durchfahren und musst nicht noch für das Permit anstehen. Wir haben im Kalahari Sands übernachtet. Riesen Bunker, aber du kannst alles zu Fuß machen. Supermarkt im Untergeschoss und Bank direkt vor der Lobby. 3. Tag: Auto übernehmen und nach Sossuvlei fahren. (3 Nächte in Sossuvlei Lodge) 4. Tag: Sossuvlei 5. Tag: Fahrt nach Swakopmund (2 Nächte) Wir waren in Sams Giradino. Schön, aber Essen viel zu teuer. Geht in Swakop essen. 6. Tag: Ausflüge um Swakop 7. Tag: Fahrt zur Ameib Ranch (2 Nächte) Nachmittags: Höhle und Bulls Party. Ein unvergessliches Erlebnis! 8. Tag: Spitzkoppe ! 9. Tag: Fahrt zum Vingerklip. Wanderung! 10. Tag: Kamanjab. Wenn`s sein muss Himba 11. - 13. Tag: Etosha 14. Tag: Fahrt nach Okanjima (2 Nächte) 15. Tag: Okanjima 16. Tag: Fahrt nach Windhoek - Fahrzeugrückgabe - Rückflug
Hallo Yvy, vom Prinzip her ist Deine Route ok - aber eben: das Feintuning ! - Ankunft in Windhoek: wenn Du die Stadt nicht magst, dann nimm den hier schon gemachten Vorschlag und fahr bis zum Oanob Dam. Das sind knapp 100 km und das würde ich am Ankunftstag noch für machbar halten. Nur - eigentlich ist auch der Oanob Dam für nur eine Nacht zu schade.Nimm besser 2. - 2 Nächte Sossusvlei Lodge ist ok. - Für Swakopmund solltest Du schon mindestens 3 Nächte vorsehen - auch wenn Du Stadt nicht magst.Du hast ja schon einige Aktivitäten in/um Swakopmund angedacht. Und man kann noch einige hinzufügen: z.B. Quadbiking, Cape Cross oder Dünensurfen.Aber nimm Dir nicht zuviel vor - mit MolaMola incl. Lagune und Wüstentour incl. Welwitschia hast Du bereits 2 volle Tage ausgefüllt, d.h. 3 Nächte. - Angesichts Deines knappen Zeitbudgets würde ich mich entscheiden: entweder AiAiba oder Ugab-Terrace, aber nicht beides.Dann aber auf jeden Fall für 2 Nächte. Für die Spitzkoppe bleibt Dir - bis auf einen kurzen Fotostop - keine Zeit. - für Etosha würde ich Dir empfehlen, solange wie möglich im Park zu übernachten, also mindestens je 2 Nächte in Okaukuejo und Halali. Besser wären je 3 Nächte. Aoba und Mushara sind zwar 2 sehr gute Lodges, aber auch dort sollte man mindestens 2 Nächte bleiben und das gibt Dein Zeitplan nicht her - oder aber diese Nächte gingen zu Lasten von Etosha. Und das wäre schade. - Und zum krönenden Abschluss noch 2 Nächte Okonjima. Das hielte ich für eine runde Sache und eine ereignisreiche, aber dennoch entspannte Namibiareise. Gruß Joli
möchte hierzu auch etwas beisteuern, ohne die Diskussion, um die 1. Nacht in Windhoek oder eben nicht, fortzuführen.
In Sossusvlei evtl. auch das Desert Camp als Alternative in Betracht ziehen. Das liegt etwa 5km von der Sossusvlei Lodge entfernt. Sind große, gut eingerichtete Zelte. Hier ist es jedenfalls nicht so wuselig, es geht wesentlich ruhiger zu als in der Lodge. Allerdings ist das Camp für Selbstversorger, wobei die Sossusvlei Lodge gerne mit ihrem kulinarischen Angebot zur Verfügung steht. Auch die in der Lodge angebotenen Aktivitäten stehen den Gästen des Desert Camps zur Verfügung.
Einen Rundflug über die Wüste kann man, wie von Norbert schon erwähnt, auch ab Sesriem vornehmen. Jedoch bin ich überfragt, ob zwischen Sesriem und Swakopmund ein Preisunterschied besteht. Ich hatte damals die Variante mit dem Heißluftballon vorgezogen.
Ob Aoba oder nicht, das vermag ich erst in 5 Wochen zu beurteilen...
In Okonjima auf jeden Fall 2 Nächte bleiben, um alle angebotenen Touren wahrnehmen zu können. Zudem ist Okonjima auch bestens geeignet, die gesammelten Reiseeindrücke sacken zu lassen und zum Ende einer Tour richtig auszuspannen.
Viel Spaß bei der weiteren Planung denali
YVyvyThemenstarter21 Beiträge · seit 200812. Aug. 2009 · #13
Was haltet ihr von Ramonas Vorschlag? Diese Reihenfolge ist mir noch nicht in den Sinn gekommen. Oder fährt man dann Wege unnötig doppelt?
7. Tag:Swakop- Fahrt zur Ameib Ranch (2 Nächte) Nachmittags: Höhle und Bulls Party. Ein unvergessliches Erlebnis! 8. Tag: ca. 2 h ein Weg Wanderungen Spitzkoppe,mittags doch zu heiß? Ü.: wieder Ameib !
- Was gibt denn am Oanob Damm? - wo genau gibts denn die Permit in Windhoek und auch am Samstag/Wochenende?
Ich schon wieder. 7. und 8. Tag: Wenn du die Höhle und Bulls Party nicht machst, fehlt dir das Erongo Gebiet. Du musst nicht zwei Nächte in Ameib übernachten. Du kannst auch am 7.Tag am Vormittag die Spitzkoppe machen und dann weiter zum Vingerklip fahren. Ist aber streßig und schade um die Spitzkoppe.
Oanob Damm: Wir wollten das auch zuerst buchen, haben aber den Streß mit der Fahrt am ersten Tag rausgenommen. Oanob Damm sebst bringt nicht so viel, außer du bist Wassersportler.
Permit: Nein, Samstag und Sonntag hat das Büro nicht geöffnet. Das Büro ist in der Fußgängerzone. Post Street Mall; Channel life Building; 1. Stock; links. (Juni 2009). Wir haben alle Permits auf einmal in Windhoek gekauft, weil bei uns die Route, bzw. die Lodges fest waren, wir keine Lust hatten jedes Permit einzeln zu kaufen und demnach auch nicht überlegen mussten, wollen wir die Straße verlassen oder nicht.
Ramona
paulimann781 Beiträge · seit 200712. Aug. 2009 · #15
eicki schrieb:
Oanob Damm: Wir wollten das auch zuerst buchen, haben aber den Streß mit der Fahrt am ersten Tag rausgenommen. Oanob Damm sebst bringt nicht so viel, außer du bist Wassersportler. Ramona
Hallo Ramona,
verwechselst Du den Oanob- nicht mit dem Hardap-Damm? Der Oanob ist ja doch recht nah an Windhoek dran, und Wassersportler habe ich da bei 4 Übernachtungen auch noch nicht angetroffen (dafür soll der Hardap-Damm bekannt sein, an dem ich aber noch nicht war). Wir fanden es jedenfalls am Oanob sehr beschaulich und können die Campsites dort nur sehr empfehlen!
nettes Bild. Wassersport war vielleicht übertrieben, aber du kannst schwimmen, reiten und mit dem Paddelboot fahren. Kann man dort sonst noch mehr machen? Vier Tage? Wow. Du hast eindeutig mehr Urlaub wie ich. Schön für dich.
Mit dem Hardap Damm hast du Recht. Dort kann man vielleicht etwas mehr machen, aber ich denke wenn man nur etwa 14 Tage Urlaub hat will man sich doch lieber andere Gegenden von Namibia ansehen.
Ist das im Hintergrund auf dem Foto etwas ein Segelboot, oder irre ich mich?
Ramona
paulimann781 Beiträge · seit 200712. Aug. 2009 · #18
eicki schrieb:
Vier Tage? Wow. Du hast eindeutig mehr Urlaub wie ich. Schön für dich
Hallo Ramona,
das waren 1x2 und 2x je 1 ÜN - nicht 4 hintereinander. Ich finde, dass Lake Oanob z.B. für die erste oder letzte ÜN ideal ist (und damit hier zu Recht vorgestellt wurde), wenn man erst mal aus Windhoek raus und dann nach Süden will - sehr erholsam! Und mehr Urlaub als Du habe ich wahrscheinlich auch nicht - aber vielleicht mehr Muße an einem Ort zu verweilen und die Atmosphäre zu genießen statt "was zu machen" (das Segelboot dümpelte übrigens auch nur fotogen auf dem Wasser, außer uns war auf und im See niemand zu sehen).
Giraffen78 Beiträge · seit 200912. Aug. 2009 · #20
joli schrieb:
Hallo Yvy, - Angesichts Deines knappen Zeitbudgets würde ich mich entscheiden: entweder AiAiba oder Ugab-Terrace, aber nicht beides.Dann aber auf jeden Fall für 2 Nächte. Gruß Joli
Hallo YvY
AiAiba kenne ich nicht. Aber die Ugab-Terrassen/Vingerklip-Lodge (Essen im Eagels Nest!) war für uns ein Highlight (eines von vielen 🙂 )- wunderschöne Landschaft, friedliche Stimmung, gutes Essen, gesprächige und lustige Köche. Eine Nacht war für uns ok. Wir sind am frühen Nachmittag angekommen und haben am nächsten Tag vor dem Frühstück einen Spaziergang zum Vingerklip gemacht. Es gibt aber auch längere Wanderrouten, da müsste man, wie Joli sagt, mehr Zeit haben.