SCschawittiThemenstarter62 Beiträge · seit 200908. Juli 2009 · #1Hallo, ich schon wieder mit neuen Fragen 🙂
Dank diverser Tips usw. von Euch Fomis nimmt unsere Route immer konkretere Gestalt an...
Kann mir vielleicht jemand von Euch sagen, ob wir es in einem Tag von Etosha Ost nach Divudu schaffen ? Bequem ?Also ich meine mit dem ein oder anderen Fotostop...
Danke schon mal
Gruß
schawitti
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200608. Juli 2009 · #2Hallo
Es ist eine lange Fahrt aber das meiste auf Asphalt und deshalb ist es gut machbar.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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joli3'491 Beiträge · seit 200608. Juli 2009 · #3Hallo Schawitti,
wenn man die Teerstraße über Tsumeb und Grootfontein nimmt, das sind das rund 650 km. Ich halte das für grenzwertig, zumal ca. 80 km vor Rundu die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 80 km/h beginnen. Die Strecke ist auch nicht sonderlich aufregend. Es gibt eine kürzere Alternative über Tsintsabis - ist ca. 100 km kürzer, aber dafür 200 km Gravelroad. Zeitmäßig ist das also keine Ersparnis, die Strecke ist nur schöner.
Ich stimme Chrigu ja fast immer zu - aber mir wäre diese Strecke zu lang. Ich würde nur bis Rundu fahren.
Gruß Joli
Hiluchs527 Beiträge · seit 200608. Juli 2009 · #4Wenn Ihr morgens recht früh losfahrt, schafft Ihr es locker bis zum Nachmittag. Die Strecke ist bis dahin, wie Chrigu schon schrieb, optimal.
Ab dem Veterinärzaun kommen allerdings häufiger mal 80 km/h-Limits. Es befinden sich einige Schulen und "Hüttendörfer" direkt an der Straße.
Bsi dahin allerdings könnte Ihr "mit voller Kraft voraus" über dem Asphalt schweben! 🙂
Aber interessant anzuschauen und gute Möglichkeit für Fotos!
Viel Spaß!
OCOchsenfrosch180 Beiträge · seit 200908. Juli 2009 · #5Entschuldigung für das einklinken hier... Schafft man es auch an einem Tag von Okahandja nach Popa Falls? Ich meine, wenn man um 6 Uhr losfährt (oder evtl. früher?) und nur durchfährt. Ich weiß, das ist stress und nicht sehr sinnvoll. aber schafft man es nachmittags bei Popa Falls zu sein? Nur Pinkelpausen! Keine Fotostops, evtl. 45min Pause zum essen.
flip666290 Beiträge · seit 200708. Juli 2009 · #6Wir sind die Strecke 2006 in einem Tag gefahren. Früh aufstehen in Namutoni, noch den Dik-Dik Drive gefahren, in Grootfontein Vorräte aufgefrischt, Mittagspause "on the road", später Nachmittag N'Gepi Camp.
Ist ein langer Tag, war aber völlig stressfrei. Bei Bedarf kann ich die genauen Uhrzeiten anhand der Fotos rekonstruieren.
2008 sind wir nur bis Rundu gefahren, dass würde ich nicht mehr machen, Rundu lohnt sich garnicht.
Viel Spaß!
Phil
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Hiluchs527 Beiträge · seit 200608. Juli 2009 · #7@ Ochsenfrosch:
Das sind weit über 800km.
Ich bin ja schon ein Vielfahrer. Eine solche Strecke würde ich allerdings dennoch wenn möglich vermeiden. Wenn Ihr mehrere Fahrer seid und es einen unabwendbaren Grund gibt, diese Tour zu machen, dann ist das zeitlich sicherlich machbar, soweit Ihr wirklich so früh losfahrt. Bedenkt aber, dass das Überlandfahren in Namibia relativ langweilig werden kann (weit und breit und flaches Buschland, immer nur geradeaus...), sodass eine solche Fahrt sehr anstrengend wird. Gerade im Norden muß man aber auch damit rechnen, dass einem Menschen, Vieh und Wild auf die Straße laufen. Und das nach 10 Stunden Fahrt...
Gute Fahrt! 🙂
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200608. Juli 2009 · #8Ochsenfrosch schrieb:Entschuldigung für das einklinken hier... Schafft man es auch an einem Tag von Okahandja nach Popa Falls? Ich meine, wenn man um 6 Uhr losfährt (oder evtl. früher?) und nur durchfährt. Ich weiß, das ist stress und nicht sehr sinnvoll. aber schafft man es nachmittags bei Popa Falls zu sein? Nur Pinkelpausen! Keine Fotostops, evtl. 45min Pause zum essen.
Hallo
gut 850km und etwas mehr als 9 Std. reine Fahrzeit. Ich würde es nicht machen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Silfri274 Beiträge · seit 200808. Juli 2009 · #9Hallo,
wir sind von Rundu bis Halali an einem Tag gefahren, würde ich auch nicht mehr machen. Die Strecke Rundu-Grootfontaine zieht sich gewaltig und istauch sehr fad zum fahren und dadurch wieder anstrengend. Wenn ich mir dann noch vorstelle wir wären von Divundu gekommen..., wir hätten das an einem Tag nicht geschaft. Wir haben in Rundu einen Stopp eingelegt und eine super tollen Sundowner am Okavango gemacht mit vielen großen Waranen und Krokodilen - werde ich so schnell nicht mehr vergessen, der Sonnenuntergang war atemberaubend schön.
Matou66843 Beiträge · seit 200808. Juli 2009 · #10Hi,
Ihr macht mir Spass 🙁 - wir wollen im August vom Onguma Camp zum Camp Kwando durchfahren... .
Etwas ähnlich "Lustiges" haben wir 2008 von WDH bis 65km hinter Ghanzi/BOT gemacht: Um 11:00 Uhr in WDH weg, um 18 Uhr angekommen. Und, in BOT bekommt man "richtig Spass" mit den Haustieren auf der Strasse.
Falls wir in Rundu also schon genug haben sollten: Wo ist denn der schönste Campingplatz am Fluss, auf dem man evtl. ohne Voranmeldung unterkommt? Wir bevorzugen Plätze, die möglichst weit weg von den Städten im Norden sind.
LG
Dirk
Joerg3'175 Beiträge · seit 200609. Juli 2009 · #11Also der meiner Meinung nach empfehlenswerteste Campingplatz in der Rundu Umgebung ist Samsitu Rivercampsite, direkt neben Hakusembe Lodge, ca 15km westlich von Rundu. Hier kann man mit Andy auch einen der schoensten Sunset Cruises auf dem Kavango machen.
Fahren kann man all diese Lange Strecken schon, Wenn ich halt einen Urlaub mache, wuerde ich versuchen kuerzere Strecken ein zubauen.
Bin schon oft von Vic Falls nach WIndhoek durch gefahren oder Windhoek-Jo'burg, oder Windhoek-Capetown. Gehen tut das alles, aber halt etwas anstrengend
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Matou66843 Beiträge · seit 200809. Juli 2009 · #12@Joerg: Vielen Dank an Dich für den Tipp mit dem Campsite bei Rundu. Werde ich gleich zu den Reiseunterlagen packen.
Wir wollen gerne nach Kongola durchfahren, weil wir 2 Nächte im Camp Kwando machen wollen, um den Mudumu NP kennenzulernen. Haben wir uns zu spät überlegt. Da sind wir letztes Jahr nur Transit durch, um in den Mamili NP zu kommen.
Diese Etappe wird fahrtechnisch der einzige Stress im Urlaub bleiben. Vielleicht klappt ja alles - wenn nicht, dann mit Zwischenstop - auch gut.
Silfri274 Beiträge · seit 200809. Juli 2009 · #13Hallo,
dann würde ich Euch vorschlagen Ihr fahrt von Etosha bis Samsitu (Rundu) und macht dort einen fantastischen Sunddowner!!!, der schönste den wir in ganz Caprivi gemacht haben mit über 10 großen Krokodilen, vielen Vögeln usw.... und dann am nächsten Tag Rundu bis Camp Kwando, da seid ihr mittags dort und könnt am Nachmittag auf Safari gehen. Ist somit viel weniger stressig und ihr habt auch alles dabei.
Matou66843 Beiträge · seit 200809. Juli 2009 · #14@Silfri: Ja, das klingt gut und ist auf jeden Fall besser als unser urspgl. Plan. Haben zwar schon 2 N auf dem Campsite Kwando gebucht, aber das kostet ja nicht so viel. Werde mich jetzt mal im Internet um Samsitu "kümmern".
Silfri274 Beiträge · seit 200809. Juli 2009 · #15Hallo, es kann sein, dass Du zu Samsitu keinen Kontakt bekommst, weil sie haben uns gesagt, dass sie derzeit kein Mail haben. Ich denke, das hängt mit den Überflutungen zusammen. Aber Du könntest die Kavangu Riverlodge in Rundu anschreiben, die haben Kontakte zu Samsitu. Wir haben unseren Sunddowner auch über die Kavangu Lodge bestellt und sind dann nach Samsitu gefahren. Oder Fax sollte gehen. Die Besitzer sind irre nett in Samsitu. Ein tolles Plätzchen - nur zu empfehlen...
SCschawittiThemenstarter62 Beiträge · seit 200909. Juli 2009 · #16Danke Euch allen für die ausführlichen Tips.
Wir haben jetzt also jeweils auf dem Hin- und Rückweg einen Stop in Rundu eingeplant und werden nun doch ein bissel weiter in den Caprivizipfel fahren (2-3 Tage Kongala).
@silfri Danke für den Tip, werden es mal bei der Samsitu versuchen.
Gruß
schawitti
Matou66843 Beiträge · seit 200809. Juli 2009 · #17@schawitti: hoffe es war o.k., dass ich mich ungefragt in den thread "eingemischt" habe 😉? Genau die gleichen Fragen hatten wir halt auch noch auf unserer Liste.
@Silfri: dank Billigvorwahlen werde ich bei Samsitu einfach mal versuchen anzurufen und zu buchen.
Noch eine Frage: weiß jemand, wie die Schotterstrecke ist? Wir würden gerne von Onguma aus quer rüber fahren wollen, und nicht via Tsumeb.
Danke u. LG
Dirk
joli3'491 Beiträge · seit 200609. Juli 2009 · #18Hallo Dirk,
Du meinst vermutlich die D3001/D3016 über Tsintsabis ?! - Wir sind diese Strecke mehrfach gefahren - nur in umgekehrter Richtung - und fanden sie sehr schön.Viel besser als die vergleichsweise langweilige, aber vermutlich schnellere Teerstraße über Tsumeb und Grootfontein.
Bei der D3016 gibt es aber ein kleines Orientierungsproblem, weil die Straßenkarten da etwas ungenau sind: man meint, die D3016 würde von Tsintsabis bis zu B8 durchgehen - dem ist aber nicht so:von Etosha kommend kommt man auf der D3016 bis zur D2908; auf die muss man rechts einbiegen, um dann nach ca. 1 km wieder nach links erneut in die D3016 einzubiegen.
Gruß Joli
Joerg3'175 Beiträge · seit 200609. Juli 2009 · #19es gibtschon wochenlang kein Hochwasser mehr in Rundu.
@Matou66
erwarte nicht zu viel vom Mudumu Park. Da kannst du einen Tag alles sehen und Tagelang gar nichts...
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Matou66843 Beiträge · seit 200809. Juli 2009 · #20@Joerg: beim Durchfahren letztes Jahr hatte ich schon so Gedanken, dass da evtl. nicht viel los ist. Umso besser, wenn wir mit Zwischenstopp Samsitu fahren.
@Joli: herzlichen Dank! Habe Deinen Hinweis gleich ausgedruckt. Solche Überraschungen hatten wir jetzt im Mai in NAM auch 2x, haben es aber einmal direkt und beim 2ten Mal nach 20 Km gemerkt... .
LG
Dirk