Abzocke mit Übergepäck in WDH

34 Antworten · 9'288 Aufrufe · gestartet 19. Juni 2009 von andreas78
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Themenstarter44 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #1
Hallo,

wir sind kürzlich von unserem Botswana-Trip zurückgekommen - Flugstrecke war MUC - JNB - WDH + WDH - JNB - MUC mit SAA. Unsere Anfragen vor Reiseantritt ergaben, dass je Person ein Gepäckstück mit max. 32kg für das Fluggepäck zulässig sind.

Unsere Reisetaschen wogen jeweils ca. 25kg und wurden beim Hinflug problemlos akzeptiert.

Beim Rückflug von WDH aus wurde uns mitgeteilt, dass das max. Gewicht des Fluggepäcks nur 20kg betragen dürfe ("maybe in Munich 32kgs are allowed, but not in Windhoek ...").
... ich kann mir nicht vorstellen, dass das vom Flughafen abhängen soll ...

Die nette Dame am Check-In-Schalter schickte uns daraufhin in das Office von SAA, um nachzufragen, wie viel uns der Spaß kosten würde. Sollte es uns zu teuer sein, sollten wir angeben, dass wir um- bzw. auspacken und wieder zum Checkin-Schalter zurückkommen ("maybe i can help you").

Im Office teilte man uns mit, dass wir ca. 1600 N$ für das Übergepäck zu bezahlen hätten - wir gaben an, umzupacken und gingen zum Check-In zurück.
"Ohne Rechnung" kostete das Übergepäck dort 700N$, eine halbe Stunde später unauffällig im Wartebereich überreicht ...

Ist es jemandem schonmal ähnlich ergangen?

Gruß
Andreas
-------------------------------------------- www.andreas-peckl.com
2'349 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #2
Ich habe mal 30kg Übergepäck mitnehmen wollen. Ich bin von Frankfurt mit Lufthansa über Johannesburg nach Windhoek geflogen.

Es handelte sich um Hilfsgüter. Bei LTU übrigens kein Problem, wenn vorher beantragt!

Ich hatte vorher mit Lufthansa telefoniert ob die nen schriftlichen Antrag brauchen. Am Telefon meinten sie nein und das geht in Ordnung. Ich soll es einfach am Check-in sagen.

Aber: Am Check-in in Frankfurt hieß es, da habe ich ne Falsche Auskunft bekommen. Es kostet 700 Euro Gebühr!!! Auch nach längerem Gespräch mit sämtlichen Vorgesetzten fanden wir keine Lösung.

Darauf hin habe ich einen Großteil meines Privatgepäcks und nen Teuil der Hilfsgüter im Schließfach in Frankfurt gelassen. Kostete für 3 Wochen relativ viel, aber natürlich keine 700 Euro.

Nie wieder mit Lufthansa nach Namibia!

Aber selbst Schuld! Ich hatte nichts schriftliches von Lufthansa in der Hand! Ich hätte das besser per Email fragen sollen! Aber ich vertraute halt der mündlichen Auskunft von dieser großen Airline.

Soweit ich weiß ist LTU die einzige Airline nach Südafrika oder Namibia, die wenn vorher schriftlich beantragt (Email genügt) bis zu 30kg Übergepäck für Hilfsgüter kostenlos erlaubt.
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #3
Hallo Andreas,

also die offizielle SAA Website sagt Folgendes und man sollte sich grundsätzlich bei Dingen wo es um richtiges Geld immer alles schriftlich geben lassen. Vielleicht hattet ihr auf dem Hinflug Glück, aber auf dem Rückweg eben jemanden am Check-In, der die Vorschriften ernst genommen hat.

SAA unterscheidet zwischen Weight und Piece Concept. Piece Concept gilt nicht auf der von Dir genannten Strecke. Dort gilt das weight concept und dieses sagt:
Free Checked Baggage Allowance - Weight Concept
Class Baggage Allowance
First Class 40kg (88lb)
Business Class 30kg (66lb)
Economy Class 20kg (44lb)
Sonderregelungen (30kg Economy) gelten hier:
Between Accra / Abidjan / Addis Ababa / Blantyre / Dakar / Dar Es Salaam / Entebbe / Kigali / Kinshasa / Lagos / Libreville / Lilongwe / Luanda /Lusaka/ Maputo / Nairobi and BOM (via JNB)

Ich denke also, dass die Person in Namibia richtig gehandelt hat und ihr beim Hinflug einfach glück hattet. Denn diese Vorschriften/Restriktionen von SAA gelten weltweit und nicht nur ab/bis bestimmten Flughäfen. 32kg darf ein Stück Gepäck maximal wiegen (sonst ist es Sperrgepäck) und vielleicht hattet ihr da was durcheinander bekommen? 25kg bekommt man gerne mal kulanter Weise in der Economy Class durch und das war vielleicht der Fall auf dem Hinflug?

Sonnige Grüße
Christian
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157 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #4
Ich glaube auch, dass du da etwas durcheinander gebracht hast.Das höchstzulässige Gewicht
sind 32 kg. Sonst können es die armen Arbeiter gar nicht mehr schleppen. Sonst gelten eigentlich meistens die Angaben, die Christian genannt hat. Nur bei Flügen über den Atlantik
sind alle Airlines großzügiger. Unser Freund hat im Mai in München(SAA)übrigens 120 € für berechnete 4 kg Übergepäck gezahlt. Die hätten wir locker umschichten können, wenn er nicht so schnell zum Bezahlen verschwunden wäre.:S 😵 Auf dem Rückflug war er dann schlauer.
Ein schönes Wochenende wünscht AGA
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886 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #5
Liebe Leute,

ich wünsche mir, dass Beiträge hier mal intensiver gelesen werden, bevor man(n) antwortet.

Es geht hier nicht um Hilfsgüter, es geht auch nicht um eine Verwechslung mit dem piece concept. Was Andreas uns mit seinem Beitrag sagen will ist doch wohl, dass eine Mitarbeiterin so tut als handle sie vorschriftsmäßig,in Wirklichkeit aber dafür sorgt, daß ein bißchen Schwarzgeld in die Kasse kommt.

Christian, wie kannst Du dann sagen, diese Person hätte richtig gehandelt ?

Eine kopfschüttelnde lisolu
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #6
Hallo lisolu,

Danke, dass mit dem "richtig lesen" gebe ich an Dich zurück:
Beim Rückflug von WDH aus wurde uns mitgeteilt, dass das max. Gewicht des Fluggepäcks nur 20kg betragen dürfe ("maybe in Munich 32kgs are allowed, but not in Windhoek ...").
Das ist das Thema des Beitrages und damit hat sie 100%ig recht. Und das haben meine Mitredner hier ja auch so verstanden.
Die Dame hat Andreas ja sogar an SAA verwiesen, was sie sicherlich nicht hätte machen müssen
Im Office teilte man uns mit, dass wir ca. 1600 N$ für das Übergepäck zu bezahlen hätten - wir gaben an, umzupacken und gingen zum Check-In zurück.
Das ist der korrekte Preis.
Wie ist Andreas denn durch den Check-in in den Wartebereich gekommen? Anscheinend wurde das Gepäck ja doch angenommen, ohne Bezahlung? Wenn man dann irgendwo zwischen Tür und Angel jemandem N$700 auf die Hand gibt, dass verstehe ich dann nicht. Warum dann noch was zahlen, wenn man schon durch ist? Oder hat Andreas erst die 1600 bezahlt, bekam eine Quittung und hat dann später im Wartebereich 900 zurück bekommen und die Quittung vernichtet?

Fragen über Fragen...

Sonnige Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
Gast19. Juni 2009 · #7
Hallo lisolu,

Du hast vollkommen recht mit Deiner Anmerkung:

"Liebe Leute,
ich wünsche mir, dass Beiträge hier mal intensiver gelesen werden, bevor man(n) antwortet.

Es geht hier nicht um Hilfsgüter, es geht auch nicht um eine Verwechslung mit dem piece concept. Was Andreas uns mit seinem Beitrag sagen will ist doch wohl, dass eine Mitarbeiterin so tut als handle sie vorschriftsmäßig,in Wirklichkeit aber dafür sorgt, daß ein bißchen Schwarzgeld in die Kasse kommt."

Es herrscht hier leider von einigen Leuten die Tendenz, daß alles was mit Korruption, Kriminalität , also was üblicherweise zumindest in Europa negativ empfunden wird, zu verharmlosen.

Man stelle sich vor, das mit dem "Tauschgeschäft ohne Rechnung" wäre am Airport Frankfurt oder Zürich passiert!
Das wären im vielleicht Fall ein 30 min. Beitrag bei "Spiegel-TV".

Viele Grüße
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #8
Hallo Pirnaer,

Korruption ist schlecht und das finde ich auch, aber ich mache mir die Mühe zu Hinterfragen wie es dazu genau gekommen ist und zudem gehören da immer zwei Seiten dazu. Wenn der Beitrag ausschließlich um Korruption gehen würde, dann hätte Andreas sicherlich nicht erklären müssen wann er wie mit wie viel Gepäck gereist ist. Und der Thementitel lässt auch eher auf ein anderes Problem und weniger auf Korruption schließen:
Abzocke mit Übergepäck in WDH
.

Aber Andreas wird es uns hoffentlich verdeutlichen.

Sonnige Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
2'612 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #9
...dann zahle ich bei Übergepäck die offizielle Fee gegen Beleg und melde ggf. den Vorgang bei der Fluglinie - und halte mich beim nächsten Mal zur Vermeidung der Zahlung an die Gewichtsbeschränkungen.

Zur Korruption gehören immer zwei, ich habe 1999 in Südafrika beim "Speeding" - 110 statt 100 km/h - auch nur gegen Beleg gezahlt, obwohl es etwas teurer war.

Und nein, Pirnaer - es geht nicht um Verharmlosen, sondern Relativieren. Schon mal die Middelhoff-Story gelesen?
Bye bye Forum
116 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #10
Ich verstehe nicht wieso ihr Euch so aufregt. Ist doch super gelaufen:

10 kg Übergepäck zum halben Preis und erst noch eine einheimische, wahrscheinlich unterbezahlte Schalterbeamtin unterstützt !



Gruss Daniel

Noch 28 Tage, dann ab nach Namibia. Es scheint ich werde langsam afrikatauglich.
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843 Beiträge · seit 200819. Juni 2009 · #11
Hallo!

Lt. homepage SAA sind 32 Kg p.P. erlaubt plus 8 Kg Handgepäck. Das wird ja wohl für Hin- und Rückflug nach D gelten. Egal, ob man von WDH oder sonstwo den Rückflug mit SAA startet. Alles andere erscheint unsinnig, denn sonst könnte sich SAA von morgens bis abends mit Beschwerden etc. diesbzgl. beschäftigen.

Beim "richtigen, intensiven Lesen" (was sollen eigentlich solche zurechtweisenden "Puschi-Oberlehrer-Formulierungen" hier? 😠 ) drängt sich da fast der Verdacht auf, als hätten dort ein paar Leute von SAA und dem Flughafenpersonal eine neue Geldquelle aufgetan. Die ganze Story riecht einfach nach Abzocke.

Dafür spricht ja auch, dass 700 Namdollar hinterher im Wartebereich den Besitzer wechselten. Keiner ist vor Fehlern gefeit, aber so etwas sollte man niemals tun! Da war das Gepäck doch offenbar schon eingecheckt! Wie hätten die es denn wieder rauskriegen sollen, falls im Nachhinein nicht bezahlt worden wäre???

Andreas, auf jeden Fall einen Dank an Dich, dass Du das Ganze hier geschildert hast! Da haben wir alle mal wieder etwas gelernt.
Vor unserem Abflug mit SAA nach WDH im August möchte ich mich auf jeden Fall bei SAA erkundigen, was denn nun stimmt. Leider war die Hotline gerade dauernd besetzt (bestimmt durch Fomis 😉 ). Im Internet bin ich ad hoc auch nicht schlauer geworden.

In dem Zusammenhang sei das Buch "Afrika pur" empfohlen. Bei den geschilderten Erlebnissen quer durch Afrika des "mit allen Wassern gewaschenen" Autors gibt's nichts, was es nicht gibt. Kleiner Trost: Da wäre die hier geschilderte Geschichte unter "ferner liefen" aufgeführt worden.

LG
Dirk
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zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
886 Beiträge · seit 200719. Juni 2009 · #12
@matou66
Kann leider mit dem Ausdruck Puschi-Oberlehrer nichts anfangen, mach mir aber jetzt auch nicht die Mühe zu googeln oder Wiki zu bemühen.

Noch mal ganz einfach worum es mir geht.
Andreas schildert eine Situation die er als Abzocke empfunden hat, ich sehe das genauso. Dann schreibt einer (Christian) "Die Dame hat sich korrekt verhalten".

Sie schickt ihn zum Büro der Fluggesellschaft und sagt ganz eindeutig, wenn es denn zu teuer wäre, würde sie schon helfen. Hat sie dann ja auch.

Da kann man einfach nicht mehr von korrektem Verhalten sprechen. Das die Gepäckbeschränkungen so sind, wie Christian es zitiert hat bestreite ich dabei ja nicht.

lisolu


Und ganz nebenbei, ich mag Lehrer. Gibt hier im Forum einige und die die ich kenne finde ich sehr sympathisch.
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #13
Hallo Matou,
Lt. homepage SAA sind 32 Kg p.P. erlaubt plus 8 Kg Handgepäck.
Wo hast Du das her? Auf www.flysaa.com (Namibia -> At the airport -> Baggae Information) steht eindeutig:
FREE BAGGAGE ALLOWANCE
Free Checked Baggage Allowance - Weight Concept
Class Baggage Allowance
...
Economy Class 20kg (44lb)
Sonnige Grüße
Christian
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33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #14
Hallo lisolu,
Andreas schildert eine Situation die er als Abzocke empfunden hat, ich sehe das genauso. Dann schreibt einer (Christian) "Die Dame hat sich korrekt verhalten".
Damit hatte ich gemeint, dass sie korrekt handelt wenn sie Übergepäck berechnet und den Reisenden ins SAA-Büro verweist.

Sonnige Grüße
Christian
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116 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #15
Wenn hier jemand abzockt, dann SAA:
SOUTH AFRICAN AIRWAYS VORSCHRIFTEN FÜR ÜBERGEPÄCK
Übergepäckgebühren
Überschreitet Ihr Gepäck die Freigepäckmenge, so muss South African Airways für das
Übergepäck eine Gebühr erheben.
Sämtliches Übergepäck muss vom Passagier im Voraus geschätzt werden. Das
Übergepäck wird dem Passagier vor dem Einsteigen in das Flugzeug berechnet.
Übergepäckgebühren können für die gesammte Flugstrecke bis zum Endziel berechnet
werden oder nur für eine Teilstrecke bis zum nächsten Transfer bzw. Stopover.
Weight Concept Gebühren
Internationale Flüge
Für Gepäck, welches über die Freigepäckmenge für aufgegebenes Gepäck hinaus geht,
fallen Gebühren in Höhe von 1,5% des höchsten One-Way Normaltarifs eines Erwachsenen von South African Airways in der Economy Class an.

Übergepäckgebührengelten
- für das Datum der Anmeldung des Übergepäcks.
- in eine Flugrichtung.
- ab dem Zeitpunkt der Reise, an dem die Freigepäckmenge für aufgegebenes
Gepäck überschritten wird, bis zu dem Zeitpunkt an dem das Gepäck
abgeholt wird.
Ausnahmen (nur bei von South African Airways durchgeführten Flügen):
1% ab Australien/Neuseeland
1% ab Europa/Naher Osten (außer ab Israel, da 1,5%) nach
Australien/Neuseeland
EUR 30 pro kg ab Frankfurt/München (Deutschland) nach Südafrika
ZAR 30 pro kg von Südafrika nach Blantyre/Lilongwe (Malawi)
ZAR 25 pro kg von Südafrika nach Maputo (Mozambique)
ZAR 50 pro kg von Südafrika nach Mauritius
MUR 160 pro kg ab Mauritius
ZAR 45 pro kg von Südafrika nach Luanda (Angola)
ZAR 110 pro kg von Südafrika nach Mumbai (Indien)
ZAR 65 pro kg von Südafrika nach Hong Kong
Quelle: http://www.flysaa.com/pv_obj_cache/pv_obj_id_32474FE0C4EF8D22225E14544BA7A7CA2D090200/filename/EXCESS_BAGGAGE_german.pdf



Je nach Leseart wird entweder ein Flugpreis von 106'666 N$ (1,5% = 1600 N$) oder 53 Kg Uebergepäck (Fixtarif JHB/ München 30 ZAR/kg) berechnet.

Gruss Daniel
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zuletzt bearbeitet 19. Juni 2009
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #16
Hi Daniel,

2x25 kg bei 2x20 erlaubten macht 10kg Übergepäck und das mach bei N$ 1600 genau N$ 160 pro Kilo und somit etwa €15. Wenn dieses 1,5% sind (was international üblich ist und der "Vorgabe" der IATA entspricht), dann kostet das Economy Ticket etwa €1100. Kommt doch alles hin!

Dort steht EURO 30 je kg, nicht ZAR 30 je kg, was aber egal hier ist, da dieses nur nach Südafrika von Europa gilt.

Sonnige Grüße
christian
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116 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #17
Alles falsch !!

Mit 1600 N$ wärt ihr über den "offiziellen Kanal" ja auch viel zu günstig gefahren:

Es wären ab JHB nach München ja 30 EUR/kg (und nicht 30 ZAR), d.h. 300 Euro = 3696.- ZAR zu entrichten gewesen.

Sorry
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116 Beiträge · seit 200919. Juni 2009 · #18
Liebe Christian

Da warst Du schneller als ich. Ich habs auch gemerkt.

Ich glaube es ist für mich schon zu spät zum Rechnen. Ich hab die 1600 N$ noch x 10kg Uebergepäck gerechnet.

Gruss Daniel
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Gast19. Juni 2009 · #19
Hallo,

also für mich hat das Forum einen guten Unterhaltungswert!
Schöne Freizeitbeschäftigung!

Deshalb bin ich auch sehr entspannt, wenn "Freund"und "Feind"
über Dinge streiten, die sie offensichtlich nicht klären können.
Jeder vermutet etwas anderes und ist von seiner Vermutung 100 % überzeugt.

Es amüsiert mich immer wieder, wie hier Themen ins absurde geführt werden.

Wem es wirklich interessiert, der kann doch mal an LH / SAA oder Aeroflot die einfache schriftliche!!!! Anfrage stellen:
Was kostet 1 kg oder 100 kg oder... von A nach B ?

Dann kann er hier berichten und alle sind schlauer!

Viele Grüße
33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2009 · #20
Hi Pirnaer,

deshalb warte ich (und vielleicht auch die Anderen) gespannt wie ein Flitzebogen, dass der Ausgansposter uns nun mal alle aufklärt. Aber mein Flieger geht jetzt und werde mich dann in einer Woche belehren lassen 😉

Euch allen einen schönen Abend und schönes W/end
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!